#Journalismus
Die vielleicht poetischste Stellenanzeige der Welt
Wir finden Poesie manchmal an den Orten, an denen wir sie am wenigsten erwarten. Zum Beispiel in einer Stellenanzeige für das Medien-Unternehmen The Pioneer von Gabor Steingart.
Redaktionen sind weniger als die Summe ihrer Teile
Durch Journalisten auf Twitter fühle ich mich besser informiert, als wenn ich die Nachrichtenseiten ihrer Arbeitgeber besuche. Woran liegt das?
Glaskugelige Kaffeesatzlesereien 2022: Die Trends für das neue Jahr
Was bringt das Jahr 2022? Es wird politisch, die Gesellschaft distanziert sich, Kryptowährungen und Flugtaxis crashen, das Metaversum bringt nur heiße Luft und die Handelsbranche innoviert sich. Vorhang auf für die traditionelle Trend-Prognose!
Die öffentliche Radikalisierung des Mathias Döpfner
Das Aus von Julian Reichelt als Bild-Chef ist auch eine Causa Mathias Döpfner. Seine an die Öffentlichkeit gekommene E-Mail ist ein weiterer Schritt in der öffentlichen und lautstarken Radikalisierung des Springer-CEO.
Am Tag, als der deutsche Wirtschaftsjournalismus schlief
Gestern verkündete die Deutsche Telekom eine Partnerschaft mit Softbank – einem der, vielleicht DEM einflussreichsten Tech-Investor weltweit. Und was taten Deutschlands Wirtschafts- und Techjournalisten? Sie holten sich noch nen Kaffee und machten Dienst nach Vorschrift.
Was ich mit Prozessen bei Verlagen meine, wenn ich von Prozessen bei Verlagen schreibe
Verlagen mangelt es an professionellen Strukturen und Prozessen. Das erlebte ich jüngst, als ich nach 15 Jahren die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ kündigte.
Ronaldo, Coke und der Journalismus, der nur schön sein muss – nicht wahr
Hat Cristiano Ronaldo den Aktienkurs von Coca-Cola zum Fall gebracht, wie viele Medien berichten?
Spoiler: nö.
JournalistInnen, wir müssen reden
Anekdotisch beobachtet und durch das Edelman Trust Barometer untermauert: Das Vertrauen ganz normaler Menschen in JournalistInnen und Medien sinkt.
Verlage und Redaktionen müssen von Gastronomen lernen
Gastronomen stürzten innerhalb kürzester Zeit in die Pandemie-Krise. Die Krise der Verlage begann dagegen vor rund 40 Jahren. Ich glaube: Die Medienhäuser können einigen von Restaurants lernen.
Glaskugelige Kaffeesatzlesereien 2021: 14 Trends für das neue Jahr
Mark Zuckerberg gibt seinen CEO-Titel auf, Verlage jubeln zu Unrecht, Livestreaming wird sich ändern und Zoom die Plattform des Jahres – hier meine Vorhersagen für das Jahr 2021.
Marktlücke Nüchternheit
Ich glaube, es gibt eine Marktlücke bei deutschen Medien. Sie heißt: Nüchternheit.
Gabor Steingart vs. Der Spiegel vs. Die Transparenz
Der „Spiegel“ schreibt über Gabor Steingart – und der keilt zurück. Und dabei liefert er ein Beispiel dafür, wie man eine PR-Mitteilung eher nicht formulieren sollte.
Kein Platz mehr für Jan Böhmermann in der „Frankfurter Allgemeine“
Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ stoppte die Veröffentlichung eines Interviews mit Jan Böhmermann. Doch es gab in der gleichen Ausgabe eine journalistische Gemme, die der detaillierten Betrachtung wert ist. Überschrieben ist sie mit: „Die Sonntagszeitung wird multimedial“.
