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#Medien

Die vielleicht poetischste Stellenanzeige der Welt

Wir finden Poesie manchmal an den Orten, an denen wir sie am wenigsten erwarten. Zum Beispiel in einer Stellenanzeige für das Medien-Unternehmen The Pioneer von Gabor Steingart.

Redaktionen sind weniger als die Summe ihrer Teile

Durch Journalisten auf Twitter fühle ich mich besser informiert, als wenn ich die Nachrichtenseiten ihrer Arbeitgeber besuche. Woran liegt das?

Glaskugelige Kaffeesatzlesereien 2022: Die Trends für das neue Jahr

Was bringt das Jahr 2022? Es wird politisch, die Gesellschaft distanziert sich, Kryptowährungen und Flugtaxis crashen, das Metaversum bringt nur heiße Luft und die Handelsbranche innoviert sich. Vorhang auf für die traditionelle Trend-Prognose!

Digitaler Alltag in New York

Nach fünf Jahren das erste Mal wieder New York: Wie hat sich der digitale Alltag in der Stadt verändert?

Die öffentliche Radikalisierung des Mathias Döpfner

Das Aus von Julian Reichelt als Bild-Chef ist auch eine Causa Mathias Döpfner. Seine an die Öffentlichkeit gekommene E-Mail ist ein weiterer Schritt in der öffentlichen und lautstarken Radikalisierung des Springer-CEO.

Was ich mit Prozessen bei Verlagen meine, wenn ich von Prozessen bei Verlagen schreibe – Teil II

Da will man ein Testangebot eines national tätigen Verlagshauses annehmen – und landet bei einem DSGVO-Verstoß und einer 404-Fehlermeldung.

Was ich mit Prozessen bei Verlagen meine, wenn ich von Prozessen bei Verlagen schreibe

Verlagen mangelt es an professionellen Strukturen und Prozessen. Das erlebte ich jüngst, als ich nach 15 Jahren die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ kündigte.

Ronaldo, Coke und der Journalismus, der nur schön sein muss – nicht wahr

Hat Cristiano Ronaldo den Aktienkurs von Coca-Cola zum Fall gebracht, wie viele Medien berichten?
Spoiler: nö.

JournalistInnen, wir müssen reden

Anekdotisch beobachtet und durch das Edelman Trust Barometer untermauert: Das Vertrauen ganz normaler Menschen in JournalistInnen und Medien sinkt.

Verlage und Redaktionen müssen von Gastronomen lernen

Gastronomen stürzten innerhalb kürzester Zeit in die Pandemie-Krise. Die Krise der Verlage begann dagegen vor rund 40 Jahren. Ich glaube: Die Medienhäuser können einigen von Restaurants lernen.

Glaskugelige Kaffeesatzlesereien 2021: 14 Trends für das neue Jahr

Mark Zuckerberg gibt seinen CEO-Titel auf, Verlage jubeln zu Unrecht, Livestreaming wird sich ändern und Zoom die Plattform des Jahres – hier meine Vorhersagen für das Jahr 2021.

„Macht & Millionen“: Der Mörder ist immer der Podcaster

Ein neuer Podcast aus dem Hause „Business Insider“ hantiert mit wildesten Mord-Theorien – und bleibt jedes Indiz schuldig.

Marktlücke Nüchternheit

Ich glaube, es gibt eine Marktlücke bei deutschen Medien. Sie heißt: Nüchternheit.