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#Medien

Linnemanns Regel: Keine Interviews für Paid Content-Angebote

Wer einem Medium ein Interview gibt, sollte darauf bestehen, dass dieses nicht hinter einer Bezahlschranke verschwindet – das demonstriert der Fall des CDU’lers Carsten Linnemann.

Faszination Food – ein von Redaktionen vernachlässigtes Feld

Essen und Trinken sind immer wichtiger für viele Deutsche. Doch die mediale Berichterstattung beschränkt sich auf Kochrezepte

Die Unterschätzung des digitalen Raumes durch Politik und Medien

Die Reaktionen auf die Europawahl zeigen: Deutschlands politische und mediale Eliten können noch immer nicht mit dem Internet umgehen – und dahinter steht das systemische Problem eines undemokratischen Menschenbildes.

Die CDU und die Gefahr des Small Shlep

Die CDU reagierte nun doch auf das Video des Youtubers Rezo. Entstanden ist ein Dokument der Hilflosigkeit, das die Debatte weiter am Kochen hält.

Die Zerstörung der CDU durch einen Youtuber

Youtuber Rezo trifft mit einem Video den Nerv seiner Zielgruppe: Eine tief recherchierte Abrechnung mit der Regierung von Angela Merkel zeigt, wie Journalismus auch aussehen kann.

Journalistische Verantwortung am Beispiel Bubble Tea

Hauptsache, es klickt – so scheint das Motto selbst renommierter Redaktionen in diesen Tagen. Was sie damit anrichten, scheint egal. Doch selbst profane Geschichten können erhebliche Auswirkungen haben, wie die Geschichte des Bubble Teas in Deutschland zeigt.

re:publica 2019: Einige sagen Festival

Deutschlands wichtigste Digitalkonferenz re:publica wird immer facettenreicher – nur mancher Journalist mag sie weiterhin so gar nicht.

Der Kampf der deutschen Verlage gegen die Presse- und Meinungsfreiheit im Wandel der Zeiten

Kann sich in einer ganzen Branche ein Fehldenken in die DNA brennen? Anscheinend. Das zeigt der Kampf der Verlage gegen die freie Verbreitung von Nachrichten. Der läuft schon seit dem 19. Jahrhundert.

Herzlichen Glückwunsch, liebe DuMont-Erben

Der Kölner Medienkonzern DuMont will seine Tageszeitungen abstoßen. Das ist ein kluger Schritt aus Sicht der Verlagserben. Denn in den kommenden Monaten werden noch andere Verlage auf den Markt kommen – und so etwas senkt den Preis. Die Zeitungen allerdings wird das nicht retten.

Mathias Döpfner wird diesen Artikel lieben

Seit Jahren redet Springer-Chef Mathias Döpfner Unfug. Trotzdem wird er immer wieder samtweich interviewt. Der „NZZ“ lieferte er nun gefährlich rechte Thesen zum Journalismus.

Glaskugelige Kaffeesatzlesereien für 2019: Pinterest, Newsletter und ein düsteres Jahr für den Journalismus

Traditionell bildet meine Tipp für die wichtigsten Medien- und Digitaltrends den Abschluss des Blogjahres hier in der Indiskretion – und natürlich lege ich Rechenschaft ab über die Treffgenauigkeit der vergangenen Prognose.
Hier also die glaskugeligen Kaffeesatzlesereien für 2019 – unter anderem mit Pinterest, Podcasts und einem gewissen Hamburger Verlag…

Die Causa Relotius: Der Journalismus hat ein systemisches Problem und muss es endlich angehen

Am Morgen, der den Journalismus hätte verändern können, blickte Steffen Klusmann aus den Panoramascheiben seines Büros hinaus auf Hamburg. Die ameisengleichen Menschen unten an der Ericusspitze fröstelte es bei drei eisigen Grad, so wie Klusmann beim Gedanken an das, was am Mittag passieren würde. Ein Sturm würde losbrechen, über ihm, über seinem Arbeitgeber, über dem […]

Das Ende der „Lindenstraße“: Schämen Sie sich, ARD-Intendanten!

Welche Form von fiktionalem Unterhaltungsfernsehen wäre in diesen so turbulenten Zeiten angemessen? Es müsste ein Format sein, das: … die Debatten unserer Zeit thematisiert. … dabei zwar Haltung bezieht, aber nicht zur Polarisierung beiträgt. … schnell auf sich immer schneller bildende Trends eingeht. … eine Brücke zu schlagen versucht zwischen auseinander driftenden Generationen und Subkulturen. […]