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#Journalismus

Offener Brief an Deutschlands Milliardäre

Welche Story würde ich auf den Titel setzen, wäre ich heute Chefredakteur eines großen Mediums? Aus diesem Gedanken entstand eine Fingerübung – dieser offene Brief an Deutschlands Milliardäre.

Das Märchen von der 500-Millionen-Finanzierungsrunde bei Aleph Alpha

Das Heidelberger KI-Startup Aleph Alpha will im November eine Finanzierungsrunde von einer halben Milliarde Dollar durchgezogen haben – sehr zum Jubel der deutschen Medienlandschaft. Bei genauerem Hinsehen dürften es aber nur rund 20 Prozent dieser Summe gewesen sein.

re:publica 2024: Harsche Medienkritik und die Orte, an denen wir zusammenkommen

Die 17. Ausgabe der Gesellschaftskonferenz re:publica zeigte, warum sie wichtig ist: Hier wird intelligent und respektvoll miteinander gesprochen – diesmal vor allem über mangelnde Medienqualität.

Mathias Döpfner: der delulu Trump der deutschen Medien

Immer weiter vergräbt sich Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner in verschwörungstheoretische Denkstrukturen. Sei jüngster Text in der „FAZ“ wirkt gar wahnhaft.

ChatGPT hat weder Wissensdurst noch Wissenshunger

Die „FAZ“ behauptet, ChatGPT sei ein hungriges Kind. Damit füttert sie vor allem die deutsche Tech-Phobie.

Die Goldenen Blogger 2024 – hier sind die Nominierten

Was. Zur. Hölle? So lassen sich die Gedanken von Franziska und mir zusammenfassen, als wir auf die Liste der Vorschläge blickten, die Nutzerinnen und Nutzer für die Goldenen Blogger 2024 eingereicht hatten. In den vergangenen Jahren hatten wir ein stetiges, leichtes Wachstum und waren 2023 bei rund 3.000 Nominierungen gelandet. Und jetzt? Mehr als 5.000. […]

Warum Journalist*innen sich mit Händen und Füßen gegen Paid Content wehren müssen

Eine junge Generation von Journalisten nimmt es als gegeben, dass sich ihre Arbeit nur mit Onlineabos und Bezahlschranken finanzieren lasse. Dagegen müssten sie sich militant gegen deren Einsatz wehren.

Glaskugelige Kaffeesatzlesereien 2024: KI bremst, Kinos sterben, alte Marken leben

Warum sind so viele Trendvorschauen, die von Dezember an erscheinen, so langweilig? Ich glaube, weil sie gar nicht durchdacht geschrieben werden. Mit wenig Vorlauf versuchen Autoren und/oder Interviewpartner irgendwas rauszuhauen, was spannend klingen könnte. Und so werfen sie das ein, was sie sich besonders wünschen oder was sie exzeptionell befürchten. Seit 2010 versuche ich das […]

Bitte zu Ende denken, BVE und BDZV

Medien-, Werbe- und Ernährungsverbände gehen gegen Werbeeinschränkungen mit einer Kampagne vor, die vor allem eines zeigt – sie können keine Kommunikation.

Verlage und die innere Taylor Swift

Schneller als von mir vermutet, flacht das Wachstum bei Digitalabos der Mediienhäuser ab. Damit wird das Zeitfenster kleiner, in dem die Konzerne noch handel können. Und handeln – das müssen sie.

Die Maeren des Mathias Döpfner in der KI-Version

Axel Springer-CEO Mathias Döpfner feiert Künstliche Intelligenz als Retter der Zeitung und des Journalismus. Wie immer hat sein Text nur einen Haken: Er hat keine Ahnung, wovon er schreibt.

Hubert Burda will lousy Pennies verdienen

Einst behauptete Verleger Hubert Burda, Medienhäuser verdienten im Internet nur „lousy pennies“. Nun setzt sein Verlag sich dafür ein, dass dies so bleibt.

T-Online und die Realitätsleugnung der Verlagsbranche

Die Zahlen des Nachrichtenportals T-Online zeigen: Digitaljournalismus ist durch Onlinewerbung refinanzierbar.