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#Allgemein

Kein Platz mehr für Jan Böhmermann in der „Frankfurter Allgemeine“

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ stoppte die Veröffentlichung eines Interviews mit Jan Böhmermann. Doch es gab in der gleichen Ausgabe eine journalistische Gemme, die der detaillierten Betrachtung wert ist. Überschrieben ist sie mit: „Die Sonntagszeitung wird multimedial“.

Größter Management-Fehler 2020: Der irrige Glaube an das Home Office

Das Home Office wird in diesen Tagen als neue Normalität gefeiert. Doch wenn das so kommt, wäre es einer der großen Managementfehler der Geschichte.

Farid Bang, der Düsseldorfer OB und die Suppenkasperigkeit der Eliten

Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel bekommt harsche Kritik, weil er den kontroversen Rapper Fahrid Bang um ein Video im Kampf gegen Corona gebeten hat. Die Kritik zeigt vor allem: Ein großer Teil der Eliten mag sich nicht mit Jugendkultur beschäftigen.

Der traurige Zustand des deutschen Techjournalismus am Beispiel Shopify

Ein Unternehmen, das wertvoller ist als Daimler und VW zusammen, gegründet wurde es von einem sympathischen Deutschen. Doch die Berichterstattung deutscher Medien darüber bewegt sich im mikroskopisch kleinen Bereich.

Bluewashing bei Volkswagen

Auch Volkswagen kündigt an, für eine gewisse Zeit nicht mehr auf Facebook zu werben – wegen Hasskommentaren. Mit anderen, problematischen Umfeldern haben die Wolfsburger weniger Probleme.

Bluewashing

Zahlreiche Unternehmen schalten temporär ihre Facebook-Werbung ab als Protest gegen Hass im Internet. Ich halte dies für falsch – und für eine Abwandlung des Greenwashings.

„Bad News“: ein Buch räumt auf mit Filterblasen-Mythos und Medien-Selbstbejubelung

In seinem neuen Buch „Bad News“ räumt Medienpsychologie-Professor Rob Brotherton mit etlichen Mythen des digitalen Zeitalters auf: Filterblasen gibt es praktisch nicht, Fake News haben keine große Wirkung und eine Informationsüberflutung ist kaum nachweisbar.

Meine (fast) sechs Monate mit Gabor Steingart

Gabor Steingart hat gewonnen. Eigentlich wollte ich ihm ein halbes Jahr nachrecherchieren. Doch ich hielt nur vier Monate durch – es war einfach unerträglich.

(Fast) sechs Monate mit Gabor Steingart: Fazit

Gabor Steingart verspricht „100% Journalismus. Keine Märchen.“ Nach vier Monaten Newsletter-Lektüre frage ich mich, ob er die beiden Begriffe nicht einfach vertauscht hat.

(Fast) sechs Monate mit Gabor Steingart: April

Vier Monate prüfte ich die Qualität von Gabor Steingarts „Morning Briefing“. Im April schaffte er es, anscheinend aus Wikipedia zu kopieren – und trotzdem einen Fehler einzubauen.

(Fast) sechs Monate mit Gabor Steingart: März

Vier Monate lang recherchierte ich Gabor Steingart hinterher. Im März war Corona für ihn nur eine Grippe, die trotzdem Gevatter Tod an die Tür klopfen lässt – worüber wir aber in einem Jahr lachen sollen.

(Fast) sechs Monate mit Gabor Steingart: Februar

Vier Monate lang der Test: Wie gut ist Gabor Steingarts „Morning Briefing“? Im Februar wird die Wiedervereinigung übersehen – dafür ist Christian Lindner neu verliebt.

(Fast) sechs Monate mit Gabor Steingart: Januar

Fast sechs Monate wollte ich Gabor Steingarts „Morning Briefing“ nachrecherchieren. Schon im Januar zeigte sich: Zahlen sind nicht so sein Ding.