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Mathias Döpfner

Was Anthony Bourdain über den Print-Journalismus in Deutschland verrät

Was Anthony Bourdain über den Print-Journalismus in Deutschland verrät

In dieser Woche seufzte ich tief, als ich ein richtig gutes Stück Journalismus konsumierte. Es hat eigentlich nichts mit der düsteren Situation der Print-Medien in Deutschland zu tun – und gerade deshalb so viel. „Fast Company“ – ohnehin ein höchst lesenswertes Magazin (mit einem Tablet-Abo zum sehr attraktiven Preis) – portraitierte Anthony Bourdain. Bourdain war Koch mit […]

ADHS und Paid Content bei der „Bild“

ADHS und Paid Content bei der „Bild“

Menschen, die im Internet unterwegs sind, wird gern vorgeworfen, unter ADHS zu leiden. Diese Abkürzung steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und im Kopf entsteht so das Bild hibbeliger, junger Menschen, die sich für 1,4 Minuten auf etwas konzentrieren und die gerade begonnene Sache sofort beenden und vergessen, taucht ein Eichhörnchen im erweiterten Blickfeld auf. Oder ein Nashornbaby. […]

Liebes Google, bitte liste die deutschen Verleger aus

Liebes Google, bitte liste die deutschen Verleger aus

Nun ist es raus: Axel Springers Vorstandschef Mathias Döpfner hat gelogen. Am 14. September 2010 verfasste er einen Gastbeitrag für die „NZZ“, in dem zu lesen war: “Das Leistungsschutzrecht richtet sich nicht gegen Google.” Heute erklärt Heise nun, ein neuer Entwurf jenes Leistungsschutzgeld-Rechtes sei deutlich abgeschwächt gegenüber jener, die im Juni öffentlich wurde (als Teil eines […]

Müssen wir uns sorgen um Mathias Döpfner? (Mit Update)

Noch einmal muss ich mich hier lustig machen über Mathias Döpfner, den so wunderbar redenden Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG. Denn er, der so eloquent und eindrucksvoll auftritt, hat ein Problem. Welches das genau ist, das kann wohl nur ein Psychologe herausfinden, vielleicht auch ein Pädagoge. Es könnte eine Adult Attention Deficit sein. Ein Stresssyndrom, […]

3 Minuten 55 Sekunden Nachhilfe für Mathias Döpfner und das „Handelsblatt“

3 Minuten 55 Sekunden Nachhilfe für Mathias Döpfner und das „Handelsblatt“

Passt ja wie die Faust aufs Auge. Heute morgen twitterte der geschätzte Richard Gutjahr den Hinweis auf ein Videointerview mit Chris Anderson, „Wired“-Chefredakteur und Autor des Buches „Free“. Es ist jener Chris Anderson, der vom „Handelsblatt“ und von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner jüngst als Lord Voldemort der Medien inszeniert wurde, als einer, der alles verschenken will […]

Autosuggestion beim „Handelsblatt“

Autosuggestion beim „Handelsblatt“

Autosuggestion, so verrät uns Wikipedia, ist der Prozess, „durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben. Dies wird erreicht durch Selbsthypnose oder wiederholte Selbst-Affirmationen, und kann als eine Form von selbstinduzierter „Gehirnwäsche“ angesehen werden. Die Wirksamkeit der autosuggestiven Gedankenformeln kann durch mentale Visualisierungen des erwünschten Ziels erhöht werden. Der Erfolg der Autosuggestion wird umso […]

2020 – Gedanken zur Zukunft des Internets

2020 – Gedanken zur Zukunft des Internets

Ein wenig lustig ist das schon. Gestern ist im Klartext-Verlag ein Buch erschienen mit dem Titel „2020 – Gedanken zur Zukunft des Internets“. Es ist eine Sammlung von Artikeln, einen davon habe ich beigesteuert. Er handelt von der Art und Weise, wie Unternehmen sich durch Social Media verändern werden. Das Schmunzelige daran ist: Die Herausgeber […]

Sätze, die wir uns mal merken – heute: Mathias Döpfner

Sätze, die wir uns mal merken – heute: Mathias Döpfner

„Ich sehe nicht, warum Journalismus oder das Geschäftsmodell für Journalismus in der digitalen Ära gefährdet sein sollten.“ (Axel-Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner im Interview mit Charlie Rose bei Bloomberg) Und für Freunde von Fremdsprachen auf Klotschen ein kleiner Schmunzler: „…we’re on the same page als Rupert Murdoch…“ Ist halt nen Print-Mann, der Herr Döpfner.

Die merkwürdigen Reden des Herrn D.

Die merkwürdigen Reden des Herrn D.

Ich habe ein Problem: Soll ich Mathias Döpfner noch ernst nehmen, wenn er öffentlich etwas von sich gibt? Einerseits sollte man das. Der Mann leitet das Haus Axel Springer. Das ist eine Funktion, die Respekt einfordert. Andererseits äußert er einiges an Unsinn in diesen Tagen. So die Behauptung, es koste in den Verlagen „tausende von Arbeitsplätzen“ […]