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Alle Beiträge von Thomas Knüwer

Thomas Knüwer's Webseite.


Mr. Splashy Pants und das Wildwasser

Mr. Splashy Pants und das Wildwasser

Das Internet ist wie ein Wildwasser. Man kann daneben stehen, die Wucht und die Macht des Gewässers bewundern. Doch wenn alle anderen sich ein Kajak schnappen und den vielleicht gefährlichen Ritt antreten – dann ist man schnell sehr, sehr einsam. Man kann auch versuchen, sich gegen den Strom zu stemmen. Das versuchen derzeit viele Medienunternehmen. […]

Der Westen soll wachsen – aber wie?

Der Westen soll wachsen – aber wie?

Heute in der Mitte des Nachmittags erfuhren die Mitarbeiter der Waz New Media ein wenig mehr über die Zukunft ihres Arbeitsbereichs. Kurz nochmal zur Erinnerung: Die Waz New Media ist jene Tochter, die das Online-Geschäft lenkt, vor allem das Nachrichtenportal Der Westen. Nach dem Wechsel von Chefredakteurin Katharina Borchert zu Spiegel Online war die Furcht […]

Benettons „It’s my time“: Einsamkeit und Arroganz

Benettons „It’s my time“: Einsamkeit und Arroganz

Die geschätzte ehemalige Handelsblatt-Kollegin Katharina Kort hat ihren Dienstsitz in Mailand und bloggt von dort auch deutsch-italienische Momente. Für das gedruckte Blatt berichtet sie heute von einer neuen Marketing-Kampagne Benettons (leider nicht online). Statt pseudo-politischen Ekelmotiven, süßen Kindern und süßen Hunden soll nun das reale Leben Model stehen – oder besser der reale Nutzer. „It’s my […]

Lesebefehl!

Lesebefehl!

Dann gibt’s noch diese Artikel, denen man gar nichts hinzufügen kann. Weil sich einfach lesenswert sind, Pflichtlektüre gar. Aber ihnen gebührt ein Link. Deshalb bitte ich Sie, liebe Leser, mal rüberzuschwenken zum Handelsblatt, wo der geschätzte Kollege Grischa Brower-Rabinowitsch eine wirklich böse Satire zur Finanzkrise über Familienhund Gierchen geschrieben hat. Und zu Wirres.net, wo Herr […]

Das Wesentliche ist für die Verleger unsichtbar

Das Wesentliche ist für die Verleger unsichtbar

„Adieu,“ sagteder Fuchs in „Der kleine Prinz“: „Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“ So verhält es sich auch mit dem Internet irgendwie. Es gibt das sichtbare Web und das unsichtbare. Das sichtbare ist jener Part, der leicht zu erreichen […]

Schirrmacher und Kreye, 0 oder 1, Kutsche oder Arbeitszosse

Schirrmacher und Kreye, 0 oder 1, Kutsche oder Arbeitszosse

ch ärgere mich gerade. Über mich. Weil ich einmal kein Foto gemacht habe. Gestern war ich eingeladen zu einer Veranstaltung im Düsseldorfer Restaurant „Monkey’s West“. Es gehört dem Kunstberater Helge Achenbach und ist deshalb ordentlich gefüllt mit zeitgenössischer Kunst. Seit geraumer Zeit war ich schon nicht mehr dort gewesen, weshalb mir ein großes Wandgemälde neu […]

Glam goes the money

Glam goes the money

Die heute wegen des Chefredakteurswechsels beim Handelsblatt in den Mediendiensten auftauchende Verlagsgruppe Handelsblatt basiert auf einer Idee. Sie lautet: Wenn wir eine Reihe von Medien zusammenbekommen, die auf einen ähnlichen Anzeigenmarkt schielen, dann können wir diese Anzeigenplatzkapazitäten bündeln und besser vermarkten. Diese Idee ist weder neu noch ist sie dumm. Verlage haben schon immer so […]

Viel Glück, Taxirapper

Viel Glück, Taxirapper

„Hier, meine neue CD. Gerade erschienen. Ich bin Seddik, der Taxirapper“. Gerade mal zehn Minuten war ich mit ihm gefahren am vergangenen Donnerstag, von meiner Wohnung bis zum Düsseldorfer Hauptbahnhof. Es war eine entspannte Fahrt am frühen Morgen, am sehr frühen Morgen doch er war schon bester Laune, interessierte sich für Düsseldorf und für das […]

Wie Frank Schirrmacher sich seine Experten aufbläst

Wie Frank Schirrmacher sich seine Experten aufbläst

Eigentlich sollte heute ein Text entstehen, der sich mit den Thesen von Frank Schirrmacher in der gestrigen „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sowie denen von Andrian Kreye in der „Süddeutschen“ beschäftigt. Je intensiver ich jedoch mit Schirrmacher las, desto mehr ärgerte ich mich. Und deshalb ist zunächst eine Abhandlung nötig über eine journalitische Unsitte in diesen Tagen: […]

Ipad – Coffeetable-Gagdet und iKlickhuren

Ipad – Coffeetable-Gagdet und iKlickhuren

Wer glaubt, der Wandel der Medienwelt werde sich irgendwann verlangsamen, dem darf man nach anderthalb Stunden Apple-Präsentation entgegen treten, ihm tief in die Augen schauen und sagen: PAH – DAS GLAUBT NICHT MAL DEINE OMA! Sollten Sie in den vergangenen Stunden irgendwo in einem dunklen Keller die Ohren gehockt und sich die Ohren zugehalten haben […]

Lufthansa und Social Media: Ryanhansa schweigt

Lufthansa und Social Media: Ryanhansa schweigt

Es gibt Dinge, die mir richtig peinlich sind. Zum Beispiel im Restaurant zu erfahren, dass die Kreditkarte abgelehnt wurde. Leider übt sich Mastercard gerne darin, Karten zu sperren, ohne den Kunden zu informieren. Zum Beispiel, wenn merkwürdig klingende Anbieter aus dem Ausland, sagen wir dieses ominöse Itunes, kleine Beträge abbucht. Und mit einem Mal kommt […]

Die Content-Klauer von der „Mitteldeutschen Zeitung“

Die Content-Klauer von der „Mitteldeutschen Zeitung“

Und wenn Konstantin Neven DuMont (Kölner Verleger und bemerkenswert eifriger Blog-Kommentator) das nächste Mal das Klagelied von den bestohlenen Verlagen anstimmt, so möge man ihn fragen, wie es denn sein eigenes Haus hält?. Ob es zum Beispiel eine interne Anweisung an Redakteure gibt, nicht einfach ganze Textpassagen ohne Quellenangabe abzuschreiben von Online-Angeboten, die unter Copyright stehen. […]

Einladung zum Opernbesuch an Bodo Hombach

Einladung zum Opernbesuch an Bodo Hombach

Was für Cloppenburg „Pfanni“ ist, bist du für mich und dann scheiss auf Metaphern, die sind böse und heiß und im Gesicht hab´n sie Pickel, die sind nicht schön. (Element of Crime: „Kopf aus dem Fenster“) Bodo Hombach, erinnern wir uns, das ist Waz-Co-Geschäftsführer, der Kommunikation einfordert, sie selbst aber verweigert. Nun hat er ein […]