Hallo, Herr Hombach
„Wenn man aus Verlogenheit Energie machen könnte, ließe sich dank dieser Debatte ein Atomkraftwerk abschalten.“
Thomas Knüwer's Webseite.
„Wenn man aus Verlogenheit Energie machen könnte, ließe sich dank dieser Debatte ein Atomkraftwerk abschalten.“
Heute morgen habe ich einen Karton geöffnet, in den ich vor genau 10 Jahren das letzte Mal geblickt habe. Sein Produzent nennt ihn lachsfarben, ich nenne es rosa. „FTD“ steht in edlen Lettern drauf. Er enthält die Erstausgabe der „Financial Times Deutschland“. Vor genau zehn Jahren erschien sie, es war eine wilde und spannende Zeit. […]
Ganz schön schwer, zwischen den drei Blogs zu jonglieren, für die ich schreibe. Doppelte Artikel möchte ich nicht, deshalb hier – weil ja der eine oder andere Medien-Interessierte hier mitliest – ein Hinweis auf Mind the App: Dort frage ich mich, ob Apple demnächst der Iphone-App der „Bild“ das Licht ausbläst.
Und wo wir gerade beisammen sitzen:
Auch wenn mancher es noch nicht glauben mag, angesichts des medialen Wirbels: Bisher wurde noch kein einziges Apple Ipad verkauft. Die Verlagsbranche wartet auf das Gerät mit leuchtenden Augen, die den Blick eines Sechsjährigen fünf Minuten vor der Heiligabend-Bescherung wie Augapfel gewordene Depression erscheinen lässt. Das Ipad ist das neue Klondike, der Goldrauscht tobt noch […]
Bevor es heißt, ich sei immer so kritisch, zuerst ein Lob. Für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ vom vergangenen Sonntag. Dort gab es ein tolles Portrait über Christian Rach zu lesen, die Art-Direktion legte einen ironischen Schneeteppich über die Seite 1 und platzierte einen bitterbösen Cartoon neben eine lesenswerte Geschichte über den jesuitischen Nachwuchs. Aber dann […]
In den vergangenen 18 Monaten wurde meine Mastercard-Kreditkarte dreimal gesperrt. Zweimal ging es um Hack-Angriffe, so dass ich ein gewisses Verständnis hegte – auch wenn meine Bank mich in einem Fall nicht informierte. Ärgerlicher war jener dritte Fall. Denn als ich nachfragte, warum ich im Restaurant nicht bezahlen konnte, sagte man mir, „sicherheitshalber“ sei meine […]
Gestern abend um 23.32 Uhr ist ein Bekannter nach Hause gekommen – klar, Weiberfastnacht. Ein weniger jecker versuchte heute schon um 6 Uhr im Büro zu sein (sorry, aber: noch alle Delfine im Becken?) – und schaffte es nicht. Eine andere Bekannte hat gerade den Audimax der Uni Siegen betreten und ums Daumendrücken gebeten – […]
In der Nacht zum Montag saß ich mit einem Indianapolis-Colts-Trikot vor dem Fernseher – Super-Bowl-Time. Gutes Spiel, leider das falsche Ergebnis. Dank ESPN America umging ich auch die Jahr für Jahr dilletantische ARD-Übertragung, gleichzeitig gab es endlich eine richtig gute Bildqualität. Eines aber gibt es in Germany noch immer nicht: die Werbespots. Um die zu […]
Das Internet ist wie ein Wildwasser. Man kann daneben stehen, die Wucht und die Macht des Gewässers bewundern. Doch wenn alle anderen sich ein Kajak schnappen und den vielleicht gefährlichen Ritt antreten – dann ist man schnell sehr, sehr einsam. Man kann auch versuchen, sich gegen den Strom zu stemmen. Das versuchen derzeit viele Medienunternehmen. […]
Heute in der Mitte des Nachmittags erfuhren die Mitarbeiter der Waz New Media ein wenig mehr über die Zukunft ihres Arbeitsbereichs. Kurz nochmal zur Erinnerung: Die Waz New Media ist jene Tochter, die das Online-Geschäft lenkt, vor allem das Nachrichtenportal Der Westen. Nach dem Wechsel von Chefredakteurin Katharina Borchert zu Spiegel Online war die Furcht […]
Die geschätzte ehemalige Handelsblatt-Kollegin Katharina Kort hat ihren Dienstsitz in Mailand und bloggt von dort auch deutsch-italienische Momente. Für das gedruckte Blatt berichtet sie heute von einer neuen Marketing-Kampagne Benettons (leider nicht online). Statt pseudo-politischen Ekelmotiven, süßen Kindern und süßen Hunden soll nun das reale Leben Model stehen – oder besser der reale Nutzer. „It’s my […]
Dann gibt’s noch diese Artikel, denen man gar nichts hinzufügen kann. Weil sich einfach lesenswert sind, Pflichtlektüre gar. Aber ihnen gebührt ein Link. Deshalb bitte ich Sie, liebe Leser, mal rüberzuschwenken zum Handelsblatt, wo der geschätzte Kollege Grischa Brower-Rabinowitsch eine wirklich böse Satire zur Finanzkrise über Familienhund Gierchen geschrieben hat. Und zu Wirres.net, wo Herr […]
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