In diesem Moment, da ich diesen Artikel schreibe, ist Ansgar Heveling, ein Hinterbänkler der CDU im Bundestag, der Lieblingsprügelknape des deutschsprachigen Internet. Er hat für das “Handelsblatt” (Disclosure:mein langjähriger Arbeitgeber) einen Kommentar über die digitale Gesellschaft geschrieben, der in seinem Duktus irgendwo zwischen Kalter Krieg und Ein-paar-Jahrzehnte-davor changiert, der trieft vor Lobby-Liebe zur Entertainment-Industrie, Verachtung bürgerlicher Werte und dem Hass auf Fortschritt. Es ist legitim, die CDU für unwählbar zu erklären angesichts solcher Figuren wie Heveling.
Aber: Der Abgeordnete aus Korschenbroich ist gleichzeitig eine arme, vom Handelsblatt missbrauchte Sau.
Auch der geschätzte Christian Stöcker bei Spiegel Online bezeichnet ihn als Troll. Denn es war ja absehbar, was passieren würde, ginge der Artikel online: Das deutschsprachige Internet würde vor Wut platzen. Das bringt viele Klicks und viele Kommentare, über 100 sind es schon auf HB.com – das ist für diese Seite wahrscheinlich jetzt schon Ganzjahresrekord. Außerdem sammelt die Seite gerade Links ein, wie nix gutes, generische Links, noch dazu – also so richtig wertvolle in Sachen Google.
Und ich behaupte: Genau das war so kalkuliert. Der Abdruck des unfassbar dummen Textes von Heveling ist nichts anderes als der Versuch des Handelsblattes, die Klick-Zahlen nach oben zu treiben und einen leider absehbaren Shitstorm zu erschaffen. Aus diesem Grund habe ich die Links hier übrigens als No-follow-Links gesetzt, die von Suchmaschinen nicht gezählt werden (sollte ich da einen HTML-Fehler gemacht haben, bitte ich um Kommentar unten).
Deshalb auch bindet das Handelsblatt unter dem Artikel Twitter-Kommentare ein – hat es das jemals zuvor gegeben? Ich glaube nicht. Schon längst geht nur noch ein geringer Teil der Print-Texte online. Dieser aber ist ins Web gewandert. Und natürlich gibt es bei HB.com eine Zusammenfassung mit den Reaktionen aus dem Netz. Prompt gibt es auch eine zustimmende Meinung zu Hevelings Machwerk. Sie kommt via Twitter von Axel-Springer-Manager Christoph Keese, der in seinem Blog genau solch ein Troll-Verhalten an den Tag legt. Und “Handelsblatt”-Chefredakteur Gabor Steingart pflegt ja gute Kontakte zu Axel Springer, wir erinnern uns an seinen dackelesken Blick gen Matthias Döpfner.
Einst suchte sich das “Handelsblatt” seine Gastkommentatoren aus. Es waren Menschen von zumindest hohem Rang, besser noch hatten sie eine sachlich fundierte Meinung vorzubringen. Es war eine Auszeichnung, auf den Kommentarseiten als Nicht-Redakteur schreiben zu dürfen.
Und heute? Schreibt CDU-Hinterbänkler Heveling über das Internet. Nicht, weil er einen tollen Text geliefert hat – sondern weil er missbrauchbar ist. Er ist das Troll-Opfer auf dem Altar der IVW-Zahl.
Ein wohlmeinender Medienkenner hätte Heveling vor sich selbst beschützt, gerade weil er offensichtlich keinerlei Ahnung vom Web hat. So etwas gehört auch zur journalistischen Integrität. Er hätte ihm gesagt, dass sein Google-Eintrag auf immer versaut sein wird, dass seine Homepage gehackt wird – was prompt geschah.
Es hätte zum Dienst am Leser gehört, solch einen schwachsinnigen Text gar nicht erst abzudrucken. Was kommt als Nächstes? Kim Jong-un über Menschenrechte? Der Papst über guten Sex?
Solch eine Form des Anstands und der Integrität mag das “Handelsblatt” heute wohl nicht mehr ausstrahlen. Es agiert damit keinen Deut besser als “Bild” oder “Express”. Ansgar Heveling ist das willige Opferlamm, dessen Schlachtung den blutigen Content liefert. Vermutlich wird es bald noch einen krokodilstränigen Text von Gabor Steingart geben, in dem er den Hass des Netzes betrauert. Dies ist, alles in allem, ein weiterer Schritt des “Handelsblatts” in Richtung Boulevard.
Randgedanke: Wenn Heveling am Ende schreibt “Natürlich soll niemandem verboten werden, via Twitter seine zweite Pubertät zu durchleben.”, was denkt dann eigentlich die frisch angestellte Social-Media-Redakteurin des “Handelsblatt”?
Nachtrag: Einige der Kommentatoren behaupten, Heveling sei kein Hinterbänkler. Dies wird unter anderem damit begründet, er sei Mitglied der Internet-Enquete-Kommission. Nun ist das ja immer so eine Sache mit den Titulierungen. Aber ich kann bei Heveling kein einziges Amt entdecken, dass ihn zu mehr macht als einem Hinterbänkler. Da mag er noch so sehr knallharter Lobbyist sein: Der Mann hat in seinem Leben bisher nichts erreicht – und ich vermute schwer, daran wird sich auch nichts mehr ändern.


[...] Stunden häufig genug besprochen, einiges habe ich ja verlinkt. Sowohl Spiegel Online und auch Thomas Knüwer bei Indiskretion Ehrensache kommen zu dem Schluss, dass Heveling ein Troll ist und nur provozieren möchte. Während [...]
Ich fühle mich wie ein alter Sack. Einmal pro Jahr tummle ich mich für 1-3 Monate intensiv im Netz, wie man heute sagt. Es wird immer schlimma.
Das Schlimmste aber ist, dass die Leute mit dem Beissreflex nicht merken, dass der Haken im Köder steckt. Das Zubeissen ist das Bejahen des Angelns. Z.Zt. werden tatsächlich unsere Zukunft, der Euro, der Dollar, die Weltwirtschaft, die Zukunft der Contentindustrie, die Zukunft der hochqualifizierten aber arbeitslosen Jugend, und viele andere Sachen mehr, hinter verschlossenen, aber auch ganz öffentlich verhandelt.
Ich war recht früh im Internet, das damals noch BTX hiess, hatte grosse Hoffnungen auf eine bessere Welt. Aber es nützt nichts, Ihr jungen Wilden, ohne Einfluss und die Spielregeln zu kennen, wird das ganze unreflektierte Schimpfen morgen schon verhallt sein. Ich stehe nicht auf Eurer Seite und auch nicht auf der anderen. Das ist ja genau das, was sie wollen. Und bei Euch schreiben sie “Fisch” drauf, um im Bild zu bleiben.
Als mich der Wulffscheiss fast enthirnt hatte, fielen mir folgende Zeilen ein:
“Dieser ganze Clusterfuck geht mir so auf die Nüsse, dass ich schon Gewaltphantasien entwickle. Diese Glamourscheisse, die unsägliche Rolle der Medien, die Metaonanisten, die Fakedoctors, Angela, die bei mir komplett verschissen hat, die Lügen, die Angst des kleinen Mannes, die wirkliche Katastrophe, die auf uns zurollt und wie von interessierter Seite alles medial Mögliche getan wird, dass keiner merkt, dass der Kahn gerade wegblubbert.
Nicht nur, dass Wulff zur größten Herausforderung, der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise kein Wort gesagt hat, nein, jetzt wird diese Flitzpiepe noch als Ablenkungsmanöver inszeniert. Seine Pension kann er vergessen. Nach dem Knall gibt es weder Pensionen noch Renten noch Sparguthaben. Und seine Klinkerhütte werden wir als erstes verstaatlichen.
So, jetzt geht es mir besser.”
Das liesse sich auf die Knallcharge Heveling und alle Empörten und kommentierenden Blogger übertragen. Zur gleichen Zeit werden in Brüssel, London, Peking und Washington Weichen gestellt.
Nur damit das klar ist: Es ist nicht verkehrt, sich von Google Geld geben zu lassen, um Lobbyarbeit zu machen. Es ist aber wichtig, das transparent zu tun. Und unabhängig zu sein. Wie das letztere gehen soll, kann mir vielleicht mal jemand erklären.
[...] mittlerweile zum unterhaltsamen Internet-Meme geworden ist. Thomas Knüwer weisst in seinem Blog noch auf folgendes hin: Heveling ist nicht nur, wie der Spiegel schreibt, ein Troll, sondern sein [...]
Gibt es doch noch Hoffnung?
Heveling Kommentar einer bayerischen CSUlerin:
http://www.dagmar-woehrl.de/standpunkt/statements/its-the-internet-stupid/
Er IST ein Hinterbänkler und hat von nichts eine Ahnung!
[...] in den Kommentaren) über einen Handelsblatt-Gastartikel des MdB Ansgar Heveling, und zwar bei Indiskretion Ehrensache (von Thomas Knüwer). Share with:FacebookE-MailDruckenGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser [...]
[...] Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren! – Gastbeiträge – Meinung – Handelsblatt Das Handelsblatt – der Boulevard-Troll __________________ [...]
Mal was ganz anderes und vielleicht sinnvolles:
Anstatt “Disclosure:…” könnte man doch ehrlich deutsch schreiben: “Zugegeben: …”
Sollte man Mitleid mit Herrn Heveling haben? Sicher wurde er vom Handelsblatt für eine – wie wir sehen, gelungene – Werbekampagne missbraucht. Die Textchefs dort werden beim Redigieren wahrscheinlich das Lachen gar nicht mehr aus ihren Gesichtern bekommen haben. Doch Herr Heveling hat sich auch missbrauchen lassen. Ihm hätte dieses Echo bewusst sein müssen – vielleicht war es das sogar.
Mein Rat an Herrn Heveling: Anstatt dem Handelsblatt süchtig nach Aufmerksamkeit auf den Leib zu gehen, sollten Sie sich lieber mit den Problemen der Menschen in Ihrem Wahlkreis auseinandersetzen – und ich bezweifle, dass man in Krefeld zuvorderst einen “Clash of Civilization” fürchtet.
Ansonsten gilt auch hier mal wieder: Die Geister, die ich rief …
@38: Noch besser: Offenlegung. Las ich beim Niggemeier.
die trollrede wunderbar vertont von mario sixtus: Der Film zur Kampfschrift: “Ansgar Heveling erzählt vom Krieg”
http://sixtus.cc/der-film-zur-kampfschrift-ansgar-heveling-erz
mitleid muss man mit keinem dieser CD/SU-schergen haben – ich vermute so langsam hinter kamerad ansgar einen eingeschleusten discordianer…
HAIL ERIS
[...] Das Handelsblatt – der Boulevard-Troll – «Einst suchte sich das “Handelsblatt” seine Gastkommentatoren aus. Es waren Menschen von zumindest hohem Rang, besser noch hatten sie eine sachlich fundierte Meinung vorzubringen. Es war eine Auszeichnung, auf den Kommentarseiten als Nicht-Redakteur schreiben zu dürfen.Und heute? Schreibt CDU-Hinterbänkler Heveling über das Internet. Nicht, weil er einen tollen Text geliefert hat – sondern weil er missbrauchbar ist. Er ist das Troll-Opfer auf dem Alter der IVW-Zahl.» Thomas Knüwer wirft einen interessanten Gedanken auf: ist es die Pflicht einer seriösen Redaktion, Menschen wie Heveling vor sich selbst zu schützen? Ich meine, nein. Der Mann ist Bundestagsabgeordneter, Mitglied einer Regierungspartei und sollte wissen, was er tut. In diesem Fall mag er ein Hinterbänkler sein, aber das beschönigt die Tatsache, daß er in extrem verantwortlicher Position sitzt: er ist Mitglied der Enquete Kommision und der CDU-Mann fürs Thema Internet. Es ist meiner Ansicht nach die verdammte Pflicht, ihn ans Tageslicht zu zerren und ihm nicht nur eine Bühne für sein zielloses und inkohärentes Gesülze zu geben, sondern die Scheinwerfer gebündelt auf ihn zu richten, auf daß der Rest der Welt erschrocken denkt: Um Gottes Willen, aus welchem schwarzen Kanal kommt dieser Typ gekrochen? Veröffentlicht am: 31. Jan. 2012 Archiviert unter: Blog, Design und Illustration, Medien Tags: gebookmarked kommentieren Name: (wird benötigt) [...]
Ich glaube kaum, dass das Handelsblatt so weit gedacht hat. Warum muss man hinter allem gleich eine Verschwörung vermuten? Hevelings Text wurde abgedruckt, weil er eben ins Handelsblatt passt. Es ist eine Wirtschaftszeitung, natürlich sind die auf Seiten der Content-Industrie und haben Angst vor den Piraten. Und als ich den “Artikel” gelesen habe waren viele der anderen Schlagzeilen am Rand auch nicht besser.
Auch wir möchten uns noch kurz zu Wort melden, um ein, zwei Dinge klarzustellen.
1. Wir haben schon öfter Twitter-Kommentare in Artikel eingebaut, das erste Mal am 10. Januar unter einem Artikel über Christian Wulff, außerdem bei den US-Vorwahlen und der Schlecker-Insolvenz.
2. Jeden Tag gehen zahlreiche Stücke aus dem gedruckten Handelsblatt auf http://www.handelsblatt.com online, mal mehr, mal weniger bearbeitet. Print-Gastkommentare werden in der Regel online gestellt – so geschehen auch bei dem Stück von Ansgar Heveling.
Viele Grüße aus der Handelsblatt-Online-Redaktion!
[...] en unsäglichen Kommentar eines CDU-Hinterbänklers inm Handelsblatt zu schreiben. Zumal Thomas Knüwer und einige andere mein Unverständnis, ja mein Entsetzen über den Schulterschluss eines [...]
Soso, Ansgar Heveling soll also ein Troll sein…
Ich bin mir da nicht so sicher, und ganz ehrlich: Ich halte es für schädlich, alle mit einer provokativen Meinung als Troll abzuqualifizieren, nur weil sie ihre Meinung im Internet (auch via handelsblatt.com) kund tun. Es gibt da hübsche Beispiele aus der Realwelt, deren Meinungsmache – hätte es damals das Internet schon gegeben – als Getrolle zu bezeichnen höchst gefährlich gewesen wäre. Erinnern wir uns nur mal an Nikita Chruschtschow. Walter Ulbricht. Harry S. Truman. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und auch mindestens einen aktuellen Fall kann ich nennen: Mahmud Ahmadinedschad – ist das auch ein Troll im Realleben? (Auf die Erfüllung von Godwin’s Law habe ich verzichtet.)
Die Gefahr dabei ist nämlich, den vermeintlichen Troll zu unterschätzen. Und dabei kommen dann eben Dinge raus wie ACTA, SOPA, PIPA oder Schlimmeres.
Immerhin wurde Herr Heveling bei der Wahl 2009 von reichlich 60.000 Wahlberechtigten gewählt. Die machen ihr Kreuz beim nächsten mal sicher bei den Piraten damit hier wieder alle zufriedengestellt sind.
Mal ehrlich, gibts sonst keine Probleme?
Interessante Debatte. Das Web 2.0 hat es geschafft aus einem sogenannten Hinterbänkler einen Politiker mit Profil zu machen. Außerdem war diese Philippika gut geschrieben.
[...] Handelsblatt aufmerksam schenken. Den (aus meiner Sicht) besten Blogbeitrag las ich allerdings im Blog bei Thomas [...]
Ich halte es ausserdem für Unsinn, dem Handelsblatt vorzuwerfen, dass es diese “Geschichte” gebracht hat. Wo kommen wir denn hin, wenn wir Zeitungen vorwerfen, dass sie Geschichten veröffentlichen. .. Was sind denn das für seltsame Vorstellungen von Journalismus. Das ist schlicht der Job von Medien, Geschichten zu bringen – gute wie schlechte gleichermaßen. Klar haben sie sich in journalistischer Hinsicht höchstwahrscheinlich über diesen “Scoup” gefreut. So wie sich jeder über Erfolge im Beruf freut.
[...] Thomas Knüwer, ehem. Handelsblatt-Redakteur, regt sich über den Missbrauch eines absehbaren Shitstorm auf: http://www.indiskretionehrensache.de/2012/01/ansgar-heveling-handelsblatt/ [...]
Ehrlich gesagt wäre es doch viel schlimmer gewesen, diese radikale Ansicht dem Publikum vorzuenthalten. Da wurde das nützliche mit dem wissenswerten verbunden. Der Mann hat sich damit ja selbst blossgestellt.
Er mag “Hinterbänkler” sein, ist aber damit gewählter Abgeordneter. Zählt das heute garnicht mehr? Ich finde es schon interessant zu wissen, welche kruden Meinungen innerhalb des Bundestages vertreten werden…
Ich kann mich zahlreichen Vorschreibern nur anschließen, ein etwaiger Welpenschutz wäre völlig deplaziert. Auch der These, daß der geistige Horizont Hevelings nur journalistisch aufbereitet dem Leser hätte dargelegt werden sollen, ist zurückzuweisen. Zum einen wäre dann ein Manipulationsverdacht nie auszuschließen gewesen, zum anderen hätte man es für eine hoffnungslose Übertreibung gehalten.
Ich finde im Gegenteil, daß das Handelsblatt hier alles richtig gemacht hat. Heveling sitzt für die Union in mehreren für die Entwicklung der bürgerlichen Freiheiten sehr relevanten Positionen, ist aber bis vor wenigen Wochen im Dunkelfeld eines Hinterbänklers der öffentlichen Wahrnehmung weitgehend erfolgreich entgangen und konnte so sein durchaus schädliches Wirken unbeobachtet entfalten, was wiederum im Sinne der Union gewesen ist, sonst wäre er schließlich nicht in den Positionen, in die er nunmal geschickt wurde.
Das Handelsblatt hat sich also journalistisch sehr verdient gemacht, den Vorhang mit dieser Selbstentlarvung Hevelings so grandios zu heben. Daß daraus Klicks, Aufmerksamkeit und in der Folge Einnahmen für das Handelsblatt generiert werden, sollte man diesem nicht vorwerfen, vielmehr ist es der verdiente Lohn für guten Journalismus. In einer Marktwirschaft jemandem die Teilnahme an derselben vorzuwerfen, obwohl er sich im Rahmen dieser moralisch integer verhält, ist absurd.
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Ein später Nachtrag: Das Magazin Wirtschaftsjournalist veröffentlicht, welche Artikel auf handelsblatt.com und ftd.de am meisten geklickt werden. (Die Zahlen sind Erstaufrufe ohne Klicks auf weitere Seiten).
Nun wissen wir also, wie oft der Heveling-Text geklickt wurde: 256.842 Zugriffe.
Zum Einordnen die Top-3-Klickbringer der letzten zwei Monate:
“Wie wir beim Einkaufen betrogen werden”: 273.350 Zugriffe.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/marketing-maschen-wie-wir-beim-einkaufen-betrogen-werden/6317938.html
“Wenn der Steuerfahnder klingelt”: 298.084 Zugriffe.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/steuern/steuererklaerung-wenn-der-steuerfahnder-klingelt/6293216.html
“Welche Aktien Sie halten sollten – welche verkaufen”: 436.288 Zugriffe.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/dax-im-check-welche-aktien-sie-halten-sollten-welche-verkaufen/6280372.html
Eine Anmerkung: Die Vergleichszahlen stammen aus dem aktuellen Heft, die Hevelingzahlen aus der vorigen Ausgabe, sind also Stand von vor zwei Monaten. Da der Gastbeitrag aber am 30. Januar erschien, taucht er im aktuellen Ranking nicht mehr auf, weil nur Texte aus Februar und März berücksichtigt werden.
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