Das Stürmchen im Pesto-Glas ist klein und verdient definitiv nicht den Prolog “Shit”. Was sich aber in dieser Woche rund um den italienischen Pasta- und Pesto-Hersteller Bertolli unter den Schlagworten #pestogate und #dishstorm abspielt, ist ein schönes Lehrstück zum Thema Digitalmarketing.

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Angefangen hat alles mit einer kommentierenden Facebook-Seite. Die gehört zur Marke Bertolli, wird aber betrieben von der Hamburger Digital-PR-Agentur Orca van Loon. Sie kommentierte unter Facebook-Postings der Foodblogs Penne im Topf und Schöner Tag noch sowie unter einem Posting der Gruner+Jahr-Community Chefkoch.de in mittelauthentischem Plauderton und mit Verlinkung eines Rezeptes auf ihrer Homepage:

bertolli 1

bertolli 2

Man sieht schon: Die Blogger finden das nicht so richtig toll. Womit wir bei der ersten Lehre wären:

Nur weil irgendwo Werbung möglich ist, gibt es keinen Grund, sie dort auch unbedingt zu platzieren.

Klingt irgendwie logisch. Doch weiß ich auch aus Gesprächen mit weniger digital-affinen Entscheidern, dass diese simple Erkenntnis noch nicht überall gereift ist. Vielmehr gibt es auch weiterhin Marketingverantwortliche die glauben, dass eine Facebook-Seite, die allein Werbebotschaften verbreitet, irgendeine Form von Attraktivität für Konsumenten ausstrahlt. Solche Seiten werden dann meist mit Werbung auf eine gewisse Likerzahl geschossen, niemand aber von Seiten des Unternehmens schaut ernsthaft auf die Reichweite der Postings.

Immerhin: Die Foodblogger reagierten kreativ. [click to continue…]

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Teamdiskussion

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Die SPD steht unter Sigmar Gabriel für manches, nicht aber für einen unüberwachten Bürger. Vielmehr ist ja gerade Gabriel bekannt als langjähriger Verfechter der Totalüberwachung aller Deutschen via Vorratsdatenspeicherung.

Auch Generalsekretärin Yasmin Fahimi steht anscheinend für diese Haltung, dass jede Form von Kommunikation öffentlich gemacht werden muss – zum Beispiel ein Schreiben, das ein Bürger über das Kontaktformular der Partei-Homepage einsendet. Ob ein solches ebenso unter das Fernmeldegeheimnis fällt wie eine E-Mail dürfen Juristen klären. Der allgemeine, menschliche Sachverstand könnte einem klar denkenden Menschen einflüstern: irgendwie schon.

Fahimi sieht das anders. Als gestern “Ich bin ein Star…”-Teilnehmer Walter Freiwald erzählte, er habe sich einst bei der SPD als Bundespräsident beworben, ließ Fahimi flott die entsprechenden Daten – nach 3,5 Jahren selbstverständlich noch immer gespeichert – durchsuchen. Und so protzt sie dann heute auf ihrer Facebook-Seite mit Freiwalds Bewerbung (Retusche von mir).

fahimi freiwald

Mehr noch: Anscheinend hat die SPD den nicht retuschierten Screenshot an Medien gegeben. So wird er bei Web.de veröffentlicht, woraufhin wir sehen: Freiwald hat der Speicherung seiner Daten widersprochen.

Es ist die eine Sache, ob Fahimi nun um Klicks und Aufmerksamkeit so verzweifelt bemüht ist, dass sie dieses Thema aufgreift. Eine andere aber ist die Veröffentlichung eines Textes, der unter dem Gefühl einer gewissen Vertraulichkeit vor fast 4 Jahren verfasst und in dem der Speicherung der Daten aktiv widersprochen wurde.

Herzlich Willkommen bei der digital inkompetenten Überwachungspartei SPD.

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Kognitive Dissonanz mit Gabor Steingart

by Thomas Knüwer on 20. Januar 2015

Eine kognitive Dissonanz bezeichnet laut Wikipedia “einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten –, die nicht miteinander vereinbar sind.”

Zum Meister im Hervorbringen kognitiver Dissonanzen hat sich in den vergangenen Monaten “Handelsblatt”-Jungherausgeber Gabor Steingart gewandelt. Nehmen wir zum Beispiel seine Rede anlässlich der Jubiläumsgala des Marketingclubs Düsseldorf. Er sagte: Wenn sie noch einen Redakteur treffen, den das nicht mitgerissen hat, dann hassen sie ihn nicht, sondern haben sie ihn lieb, zeigen sie Mitgefühl und Mitleid.” 

Steingart selbst ist weder auf Twitter noch pflegt er aktiv seine Homepage. Sein morgendlicher Zwischenruf, das Morning Briefing, ist zwar als Newsletter erhältlich, aber weder diskutierbar noch dürfen wir seine Prognosen nachverfolgen – denn nach einem Tag sind sie wieder verschwunden. Er scheint, seien wir ehrlich, eher unterdurchschnittlich mitgerissen.

Heute Morgen nun schreibt er (danke an Turi2 für den Hinweis) in jenem Morning Briefing folgendes:

“Die Gottheit, zu der viele Unternehmer beten, heißt Rabatt. Zeitungsverlage hoffen, mit Geldgeschenken Abonnenten zu ködern, Autohersteller versuchen, durch Preisnachlass Fahrzeuge loszuschlagen und auch die Möbelhäuser locken mit XXL-Rabatten. Das Ganze wirkt – aber anders als Viele glauben. In einer Studie, über die wir heute berichten, führen Rabatte zum Vertrauensverlust und zur Erosion von Marken. Der Kunde ist offenbar klüger als viele Unternehmer denken. Er weiß: Rabatt ist nur ein anderes Wort für Verzweiflung.
(Fettungen aus dem Original übernommen.)

“Recht hat er!”, möchte man ausrufen und “Guter Mann!”. Wer so nach vorne geht, dem kauft man doch gern ein Abo ab!

Wer das tut, der kann eine beliebige Person als Werber angeben. Diese beliebige Person bekommt dann eine Prämie von 275,- Euro – oder einen Saugroboter.

handelsblatt abo prämieOder ein Steckschlüsselset. Oder eine Herrenuhr.

handelsblatt abo prämie 3Oder eine Bluetooth-Tastatur. Oder eine Aral-Tankkarte. Oder einen Amazon-Gutschein.

handelsblatt abo prämie 4Greifen Sie also lieber schnell zu, liebe Leser. Diese Anbetung des Rabattgottes wird nämlich bald ein Ende haben.

Oder?

 

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Geschickte Insubordination zeichnet sich dadurch aus, dass der Insubordinierte sich über das Vorgehen nicht recht beschweren kann. So wie Hubert Burda (Foto: Medientage München) heute morgen.

medientage münchen hubert burda klein

Focus Online nämlich berichtet auf eine Art über den Auftritt seines Verlegers bei der Hausmesse DLD, dass man dem Autor nur gratulieren kann: So geschickt mokiert sich nur selten ein Autor über seinen Geldgeber. Denn der Leser erfährt ja Erstaunliches über die Visionärsrolle des Offenburgers:

“Hubert Burda, der auf dem DLD 2015 mit dem Journalisten Dominik Wichmann über sein neuestes Buch ,Notizen zur digitalen Revolution’ sprach, erinnert sich an eine Zeit, als Twitter, E-Mail und Apps noch Zukunftsmusik waren. Dabei konnte Herr Burda viele dieser Entwicklungen im Vorfeld erahnen. Denn wer durch die Notizen zur digitalen Revolution blättert, dem wird schnell klar, wie früh Burda das Internet in seiner jetzigen Form vorhergesagt hat.

Bereits 1986 erkannte der Verleger, dass eine Revolution im Gange war: „Damals habe ich eine Zeitung mit Rupert Murdoch herausgegeben und gedacht: ‘Jetzt müssen wir herausfinden, was als nächstes passiert’,erinnert sich Burda.”

Das ist insofern bemerkenswert, als dass jene Zeitung – “Super” war ihr Titel – ja eine Boulevardzeitung für die Neuen Bundesländer war, die erst (je nach Rechnung) drei Jahre nach 1986 entstanden. Hat Herr Burda höchstselbst den eisernen Vorhang niedergerrissen? Jene “Super” war übrigens ein grandioser Misserfolg und wurde nach rund einem Jahr eingestellt. Damals – also 1992 – schrieb der “Spiegel”:

“Immer wieder hatte der Verleger in den vergangenen Wochen Gerüchte über gewaltige Verluste, schlechte Auflagenzahlen und die bevorstehende Super-Einstellung dementieren lassen. Noch in der August-Ausgabe mußte etwa das Wirtschaftsmagazin Capital eine harsche (nun für Burda eher peinliche) Gegendarstellung drucken.”

Diese Episoden erzählen sehr viel über Innovationen in deutschen Verlagen. Denn wenn sich Herr Burda (man beachte die Anrede, die bei Focus Online auf den Verleger beschränkt ist) schon seit so langer Zeit Gedanken darüber macht, was als nächstes kommt – warum kommt so wenig dabei herum? Noch dazu, wenn verleger alljährlich Hausherr ist für die zumindest nominell am prominentesten besetzte Digital-Konferenz der Nation, den DLD?

Das bloggte gestern auch der Videojournalist und Ex-Handelsblatt.com-Chefredakteur Julius Endert in seinem Blog:

“Ich frage mich langsam, wie man selbst eine solche Veranstaltung ins Leben rufen kann und in den ganzen Jahren ihres Bestehens so wenig lernt. Vielleicht haben die Verleger, Politiker und Investoren gedacht, dass es sich beim DLD um eine Unterhaltungsveranstaltung handelt, die sie im Grunde nicht betrifft. Vor ihren Augen hat sich die Welt verändert und sie haben es nicht bemerkt.”

Was bei Burda passierte, ist typisch für die Innovationskraft deutscher Verlager. Tatsächlich war der Konzern ja einmal ganz weit vorn dabei, hatte kundige Mitarbeiter (gerade im DLD-Team), die das Thema vorantrieben. Doch so vor fünf, sechs Jahren begann es zu grummeln. Wie auch in anderen Medienhäusern fühlten sich die Digitalen eher als Hofnarren: Sie durften gelegentlich vortanzen, bekamen ein Zückerchen und das war es dann auch. Gemacht wurde wenig (bis auf einige Investments, die nicht integriert wurden), verändert wurde nix. Ergebnis: Jene Digitalisten verließen das Unternehmen – und das Denken über die Zukunft blieb eine luftarme Floskel.

So geht das Land auf, Land ab. Echte Innovationen– egal ob digital oder kohlenstoffig – sind in deutschen Print-Konzernen sehr, sehr selten. Noch nicht einmal auf Produktebene entsteht viel neues, so ist der Großteil neuer Zeitschriften nur eine graduelle Kopie vorhandener Blätter.

Woran liegt das? Und wie ließe sich das ändern?

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Über die Feiertage las ich das neue Buch von Walter Isaacson, dem Steve-Jobs-Biographen und Chef des Aspen Institutes. “The Innovators”, heißt es und trägt den Untertitel: “How a Group of Inventors, Hackers, Geniuses, and Geeks Created the Digital Revolution”. 

Können Verlage etwas lernen von den innovativsten Köpfen der digitalen Zeit? Ich glaube schon. [click to continue…]

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Die Goldenen #Blogger2014 – die Sieger

by Thomas Knüwer on 13. Januar 2015

Wieder einmal war es eine rauschende Gala-Nacht vor hunderten begeisterter Zuschauer. Die Goldenen #Blogger2014, gestern verliehen in der Mehrzwecke-Event-Location Elementarteilchen (herzlichen Dank für die Gastfreundschaft!) waren gefüllt mit prallen Emotionen und spannenden Interviews.

goldene blogger 2014

Wer wusste, dass sich Hundeblogger untereinander Weihnachtskarten schreiben, die wahlweise mit einem Pfoten- oder einem Bissabdruck ihres Vierbeiners unterzeichnet werden? Wir, also Franziska Bluhm, Daniel Fiene und ich, sprachen über die Situation von Craft Bieren in Deutschland genauso wie über Justin Bieber.

goldene blogger 2014 zuschauer

Und wir entdeckten neben der Franzkratie auch noch Franziphorie, die das Potential hat, in Franzistase umzuschlagen:

Hach, es war toll. Vielen Dank auch an die zahlreichen Zuschauer, die uns Moderatoren immer wieder neu dekorierten. Und an unser Kamera- und Regiekind Phil Wartenberg ohne den wir nicht ein Dutzend Kameras kooperiert bekommen hätten. Selbst bis in die Trending Topics von Twitter haben wir es geschafft:

Wie in jedem Jahr aber gilt: What happens in Elementarteilchen, stays in Elementarteilchen. Sprich: Es gibt keine nachguckbare Aufzeichnung. Be there or be squared.
Hier nun aber die Liste der Sieger: die Goldenen #Blogger2014! [click to continue…]

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Goldene #Blogger2014 – die Nominierten

by Thomas Knüwer on 11. Januar 2015

Kann ich mal nen Trommelwirbeln haben?

Ähm…. Danke.

goldener-blogger-klein-gifDenn nun ist sie da: die Nominerungsliste für die Goldenen #Blogger2014.

1924 Vorschläge haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, eingereicht. Diese haben Franziska Bluhm, Daniel Fiene und ich durchgearbeitet und dann in jeder Rubrik vier Kandidaten nominiert.

Morgen, am Montag, dem 12. Januar, können Sie dann entscheiden, wer mit den Goldenen Blogger erhält. Denn wie immer findet die finale Abstimmung live in unserer großen Gala-Show statt (es sei denn, in einer der Rubriken greift die Franzikratie, das Recht der wichtigsten Dame in unserem Team, über einen Sieger zu entscheiden).

Diese Gala können Sie ab 20.30 auch hier im Blog verfolgen. Oder aber Sie kommen zu uns und sind live dabei in der Merzweckveranstaltungslocation Elementarteilchen auf der Ackerstraße 125 in Düsseldorf-Flingern.

So, aber nun – die Nominierten: [click to continue…]

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Disclosure: Opel

by Thomas Knüwer on 9. Januar 2015

Es ist ja immer so ein Kreuz mit der Transparenz, wenn man einerseits ein Blog schreibt und andererseits Unternehmen berät. Deshalb auch hier eine Information, die Anfang der Woche durch Mediendienste lief: kpunktnull arbeitet für Opel. Seit Oktober betreuen wir die Präsenzen der hoch gelobten Kampagne “Umparken im Kopf” auf Facebook und Twitter.

UIK Ärzte

Auch bei anderen Projekten werden wir beratend tätig sein, zum Beispiel bei der frisch gestarteten Kampagne für den neuen Corsa unter dem Titel “Das neue OH!”. Für diese produzierten wir zum Beispiel einen Blindtest. Wir stellten zwei erlkönigartig verkleidete Corsas in die Düsseldorfer Innenstadt und luden zufällige Passenten zum Blindtest.

Hier das Ergebnis:

Weiteres in den kommenden Wochen.

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Am Montag: Die Goldenen #Blogger2014

by Thomas Knüwer on 8. Januar 2015

1924.

goldener-blogger-klein-gifNe, nicht das Jahr.

1924 Vorschläge haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, in diesem Jahr eingereicht für die Goldenen Blogger.

Zum neunten achten Mal werden Franziska Bluhm, Daniel Fiene und ich diese nicht ernstzunehmende aber selbstverständlich todernste Verleihung am kommenden Montag vornehmen. Und es ist schon ein wenig irre, wie sich das ganze im Lauf der Jahre verändert hat.

2007 beschlossen wir mit einem Tag Vorlauf statt einer Jahresrückblick-Talkshow eine Preisverleihung zu starten. Die wundervolle Frau Schnutinger zeichnete uns ad-hoc den Goldenen Blogger und mit in der Spitze 124 Zuschauern wurde Stefan Niggemeier “Blogger des Jahres”. Für mich bis heute bemerkenswert: Der Text des Jahres 2007 stammte von einem bis heute unbekannten Autor, der nur drei Artikel in seinem Blog veröffentlichte. Doch seine Stilkritik am Newsroom der “Welt” ist bis heute grandios zu lesen. 

Damals sendeten wir, wie auch ein Jahr später, noch auf Mogulus. Yep, kennt kaum noch einer, war aber einer der ersten Livestreaming-Dienste. Unser Studio war Daniels Wohnung, die Webcam war ans Bügelbrett geschraubt. Lukas Heinser wurde Blogger des Jahres 2008 und der damals als Text des Jahres ausgezeichnete Artikel, hat im Angesicht von Pegida auch heute noch Aktualität.

2009 waren wir schon größer:

Doch es war nicht nur deshalb ein besonderes Jahr. Denn Newcomer des Jahres wurde – entschieden durch Franzikratie – Kai Diekmann. Und er sandte ein aufwendiges Video, das (wie leider auch sein Blog) kurz darauf offline war.

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820 Zuschauer zählte damals Ustream, denn Mogulus war von uns gegangen.  Und sie wählten zum Beispiel Stefan Niggemeier zum besten Blogger, der besser twittern sollte. Es dauerte ein paar Jahre, bis diese Erkenntnis ihn dann auch erreichte.

Ein Jahr später freute sich Klatschkritik so sehr über ihre Auszeichnung als Newcomer des Jahres, dass sie uns in dieser Collage verewigte: [click to continue…]

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Goldene Blogger 2014 – die Vorauswahl

by Thomas Knüwer on 25. Dezember 2014

Alle Jahre wieder versammeln sich Franziska Bluhm, Daniel Fiene und ich vor einer Webcam um die Goldenen Blogger zu verleihen. Diese selbstverständlich unernst zu nehmende ernsthafte Belobigung der Blog-Leistungen des Jahres gehört für uns inzwischen zum festen Inventar der Jahreswend-Tage, allein schon, weil wir selbst so viele neue und spannende Blogs und Autoren entdecken dürfen.

Ausnahmsweise werden wir diesmal allerdings ins Neue Jahr wechseln: Am 12. Januar laden wir wieder in den Vintage-Mode-Laden die Event-Location Elementarteilchen auf der Düsseldorfer Ackerstraße. Der Eintritt ist frei!

Vorher aber bitten wir noch um Geistesarbeit. Bitte nennen Sie uns Ihr lobenswerten Blog-Leistungen des Jahres 2014!

Im Blog von Herrn Fiene können Sie bis Neujahr Vorschläge für die Nominierungen einreichen.

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