Jetzt ist es also passiert. CDU, CSU und FDP haben in willfähriger Hörigkeit gegenüber den Lobbyisten der Verlagsindustrie ein rechtliches Monster namens Leistungsschutzrecht beschlossen, dass für jeden, der Texte im Internet veröffentlicht eine rechtliche Gefahr bedeutet.
Es ist ein Tiefpunkt der deutschen Netz- und Innovationspolitik. Auch weiterhin bleibt Deutschland die rückständigste, westliche Nation im Bereich Digital, aus der Technologie- ist eine Besitzstandswahrungsnation geworden. Schuld daran ist ganz klar die Regierung Angela Merkel, die wie keine zuvor gegen Datenschutz, Innovationen und Venture-Capital-Investoren vorgeht. Diese Kanzlerin wird dann am Montag die Cebit eröffnen. Deren Thema: “Shareconomy”. Ist das verlogen, dumm oder verwirrt?
Nun gut. Deutschlands Verlage haben klar gemacht, dass sie in der Welt des Internets nicht mitspielen wollen. Also tun wir, die wir Dinge ins Internet schreiben, ihnen doch den Gefallen.
Seit dem Juni verlinke ich nicht mehr auf Verlagsinhalte, weder hier noch auf Twitter oder Facebook – und ich habe nichts vermisst. Gern hätte ich natürlich auf die neuesten Meldungen meines Ex-Projekts “Wired” verwiesen oder auf das wirklich exzellent gemachte Greentech-Blog der “Wirtschaftswoche”. Tja.
Es hat sich auch kein einziger Leser beschwert. Mir persönlich hat dies ein wenig mehr Arbeit bereitet, gleichzeitig meinen Informationskonsum aber bereichert.
Denn nun bin ich gezwungen für Meldungen, die ich belegen möchte, alternative Quellen zu suchen. Das können Blogs sein, die bisher nicht auf meinem Radar waren, aber auch internationale Quellen. Bringt das Verlage ins Wanken? Nein. Es kostet sie nur ein wenig Geld. Denn wenn Blogs nicht mehr auf ihre Inhalte verlinken, müssen sie ein wenig mehr in Suchmaschinenoptimierung stecken. Denn genau das tun sie: Obwohl Sie Google als Feind sehen, möchten sie möglichst weit oben stehen – bipolar, darf man so was nennen.
Doch es geht ja noch mehr. Behandeln wir Verlage doch so, wie sie das Internet behandeln. Geht es darum, einen Verlag zu kritisieren, ist das Nennen von Ross und Reiter unumgänglich. Doch warum sollte man sie loben oder zitieren? Sie wollen doch gar nicht, dass ihre Inhalte verwendet werden. Also schreiben wir uns doch künftig Meldungen aus Quellen zusammen, so wie es hunderte von Online-Redaktionen in der Republik tun. Gibt es einen klaren Urheber, so reicht als Quellenangabe doch “Zeitungsbericht”, “Medienszene” oder “Totholzgemeinde”. Machen Verlage doch auch so.
Und dabei sollten wir besonders auf jene Verlage achten, die uns dies eingebrockt haben. Wolfgang Blau, ehemals als Zeit.de-Lenker Deutschlands kundigster Online-Chefredakteur, nennt die Namen:
The ancillary copyright was the brainchild of Springer publishing, lobbied for by Burda, Zeit-Verlag, Gruner&Jahr, FAZ, WAZ and others.#lsr
— Wolfgang Blau (@wblau) 1. März 2013
Was das erreicht? Zumindest die Leser von Blogs werden erkennen, dass man auf Verlagsprodukte angesichts ihrer aktuell miserablen Leistung und ihrer Lügenkampagne für den eigenen Vorteil sehr gut verzichten kann.
Absehbar wird das Gesetz den Bundesrat nicht passieren. Spätestens das Bundesverfassungsgericht wird es kippen. Dass, übrigens, Gesetze vom Parlament beschlossen und von den Gerichten reihenweise gekippt werden, empfinden CDU-Abgeordnete als ganz toll. Eine Meinung, die von der Mehrheit der Menschen so wohl nicht geteilt werden dürfte.
Wenn das Gesetz dann abgeschossen wurde, können wir InsInternetSchreiber weitersehen. Aber vielleicht stellen wir bis dahin fest, dass wir Verlagsinhalte dauerhaft nicht brauchen.


[...] Stoppt Verlinkung auf Verlagsinhalte. Soeben das D64-LSR-Wordpress-Plugin aktiviert, also nicht [...]
Schön wäre eine Funktionalität bei Google, mit der man automatisch die Verlage, die das LSR wollen, rausfiltern könnte – egal ob “Snippets” erlaubt wären
Wie wäre es mit einer Blacklist. Die könnte man dann mit einem Firefox-Plugin anzeigen lassen. Also nicht dass die Seiten nicht angezeigt werden sondern dass ein Warnhinweis kommt.
[...] greife ich gerne das Blog “Indiskretion Ehresache” von @tknuewer auf und schließe mich ihm [...]
[...] Jetzt ist es also passiert. CDU, CSU und FDP haben in willfähriger Hörigkeit gegenüber den Lobbyisten der Verlagsindustrie ein rechtliches Monster namens Leistungsschutzrecht beschlossen, dass für jeden, der Texte im Internet veröffentlicht eine rechtliche Gefahr bedeutet. zum Artikel [...]
[...] indiskretionehrensache.de: Stoppt Verlinkung auf Verlagsinhalte [...]
Das LSR braucht doch gar keine Zustimmung durch den Bundesrat. Der Bundesrat kann soweit mir bekannt nur Einspruch erheben, was das Inkraftreten dann eine zeitlang verhindert. Man könnte jetzt drauf bauen, dass dann die Bundestagswahl kommt, und das LSR von einer neuen Regierung dann begraben wird. Aber das wird nicht der Fall sein. Ich sehe momentan nichts, was einer dritten Regierung Merkel im Wege stehen könnte.
Und so ganz allgemein hab ich so ein diffuses Gefühl, dass es für den Fortgang der Diskussion nichts bringt, wenn man eine pauschale Frontlinie gegen Verlage einzieht. Auch wenn man nicht damit einverstanden ist, was so manche Verlagsleitung fabriziert, sitzen doch in den Redaktionsstuben etliche gescheite Kollegen. Und die Verbindung zu diesen Leuten sollte man nicht kappen.
[...] Thomas Knüwer [...]
Gibt es eigentlich eine vollständige Liste der Unterstützer der LSR? Damit man weiß welche Medienhäuser man meiden sollte?
Das ist relativ egal. Denn kein Medienhaus kann sich entziehen – dafür müssten rechtsgültige Verträge mit jedem Nutzer abgeschlossen werden. Äußerungen wie die von Spiegel Online, man dürfe ruhig auf sie verlinken, haben exakt keinen Wert. Denn weder hat dies die zeichnungsberechtigte Geschäftsführung geschrieben, noch hält dies länger. Kaum kommt ein neuer Chef, kann schon wieder anders gehandelt werden. Dass man Verlage trifft, die tatsächlich gegen das Leistungsschutzrecht sind, ist ein Kollateralschaden.
Ich glaube ja immer an das Schlechte im Menschen – und im Medienmenschen erst recht, bin ja selbst einer, hehe. Aber meinen Sie, Spiegel Online wäre so irre, eine ja doch schriftlich gegebene Verlinkungserlaubnis zu streichen? Davon ab, wie Moki ist auch mir ein bisschen zu viel Schlachtengetrommel in diesem Text. Jetzt die Zeitungen vernichtend zu schlagen, ihren Untergang herbeizusehnen, gewissermaßen Tod oder Kapitulation zu fordern (meine Interpretation der Idee) – darum kann’s doch eigentlich auch nicht gehen.
[...] Leistungsschutzrecht, kurz LSR, ist durch und so mancher Blogger ruft zum totalen Boykott der großen Medien auf. Dies bedeutet, man soll in Zukunft keine Inhalte mehr von den Großen [...]
@Moki
Es steht zu bezweifeln, dass CDU/FDP das Geschacher um das LSR nochmal durchziehen wenn sie wiedergewählt werden. Insofern bringt die Mehrheit von SPD/Grüne im Bundesrat eine Menge.
Was Ihr diffuses Gefühl angeht, es gibt sicher auch einzelne Politiker (wie N64 oder der Club der CDU) die gegen das LSR sind/waren. Nur leider wollten Papi und Mami es trotzdem. In dem Sinne ist es dann auch egal wenn von 100 Redakteuren 1 gegen das LSR ist. Die Verlage interessiert das nicht (siehe dazu auch die Selbsterkenntnis des Journalisten einer großen deutschen Tageszeitung). Die bewegen sich erst, wenn sie merken wie unwichtig sie sind.
[...] ist übrigens das Leistungsschutzrecht vom Bundestag verabschiedet worden. Die Leistungen der Presseverlage sollen geschützt werden. Fragt sich nur, [...]
Stimmt Thomas! Da kann man nicht mehr zwischen gut und böse unterscheiden. Es zählt ganz oder gar nicht. Denn die, die das LSR durchgeboxt haben, sind ja auch nicht gebremst worden von den Verlagen, die dagegen waren. Daher halte ich den Ansatz, auf Verlinkungen zu Verlagen zu verzichten auch für richtig und schließe mich auch an.
[...] doch und entgegen meiner gestrigen Aussage zum LSR. Der Grund liegt im Beitrag von Thomas Knüwer http://www.indiskretionehrensache.de/2013/03/verlinkung-verlagsinhalte-leistungsschutzrecht/comment-…Ich finde seine Argumentation vollkommen richtig und werde auch daher nicht mehr auf Inhalte von [...]
Was soll die Panikmache für Nichts? Solange das Gesetz nicht vom Bundesrat genehmigt/gekippt wurde, passiert doch nichts. Ich kann diese ewige Verlagskritik einfach nicht mehr lesen. “Verlagsprodukte angesichts ihrer aktuell miserablen Leistung und ihrer Lügenkampagne”? Ernsthaft? Beispiele? Oder braucht es die nicht als Blogger? Immer dieses Frontenerklären zwischen Bloggern und Verlagen. Als ob es da eine Feindschaft außerhalb dieser Polemiken geben würde
[...] groß. Da ist es eine nachvollziehbare Reaktion, auf die Befürworter des Leistungsschutzrechts nicht (mehr) verlinken zu [...]
We did it
http://filtr.de/blog/2013/03/01/was-bedeutet-das-deutsche-leistungsschutzrecht-lsr-fr-filtr-de/
»Dass, übrigens, Gesetze vom Parlament beschlossen und von den Gerichten reihenweise gekippt werden, empfinden CDU-Abgeordnete als ganz toll.«
Yeah, und in der dazugehörigen PK treten genau die Verantwortlichen für das jeweilige Gesetz, welches ebenn gerade kassiert wurde, vor die Mikrofone und singen ein Hohelied auf das Verfassungsgericht als mächtige Instanz gegenüber demokratiefeindlicher Bestrebungen. Bizarr.
[...] die wie keine zuvor gegen Datenschutz, Innovationen und Venture-Capital-Investoren vorgeht. Aus: Indiskretion Ehrensache b. Zeitung wird zu Contentlieferant In den USA serviert die New York Times Nutzern der [...]
Also, wenn Sie Schlachtengetrommel vernehmen, dann verstehen Sie mich falsch. Ich schreibe ja explizit, dass dies nur Nadelstiche sein können. Auch sehen ich nicht den Untergang der Zeitungen herbei – denn der kommt auch ohne Leistungsschutzrecht, dazu habe ich hier bereits mehrfach geschrieben. Ich möchte nur den Vorschlag machen, Verlage zu zu behandeln, wie sie freie Autoren im Web behandeln.
Die Beispiele gab es hier und anderenorts reichlich. Ich verweise da auf die fünfteilige Serie von Stefan Niggemeier “Lügen für das Leistungsschutzrecht”: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/luegen-fuers-leistungsschutzrecht-5/
Was die miserablen Leistungen betrifft: Auch darüber habe ich hier immer wieder geschrieben, ebenso viele andere Medienblogs.
Die Fronten zwischen Bloggern und Medien, auch das habe ich in den vergangenen Jahren mehrfach geschrieben, werden übrigens nicht von den Bloggern aufgemacht – sondern ganz klar von den Medien, getragen von Beschimpfungen und Herabwürdigungen. Und: Es gibt diese Feindschaft – auf der Seite des weitesten Teils der Print-Redaktionen, die keinen Bock auf dieses Internet haben. Schon mehrfach zog ich den Vergleich: Würde das über Modelleisenbahnfreunde geschrieben, was über Blogger verfasst wird, würde Deutschland kochen.
@Felix Disselhoff
Als kleine Ergänzung: Der Bundesrat kann das LSR nicht kippen, da das LSR kein zustimmungsbedürftiges Gesetz ist, siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zustimmungsbed%C3%BCrftiges_Gesetz
(Vorsicht! Internet!)
Wenn die Verlage weiterhin sich an den Zeiterfordernissen vorbei mittels einer Parlamentsmehrheit, die nur noch als korruptes Lumpenpack korrekt beschrieben werden kann, ihre Existenzsicherung herbeizulobbyieren versuchen, müssen Sie das ja bald nicht mehr, da sie sich dann selbst beerdigt haben werden.
Und ich stimme Herrn Knüwer ebenfalls darin zu, daß es mitunter die falschen treffen mag, dies aber nichts daran ändert, daß es nur so sinnvoll gehandhabt werden kann, alle Verlage komplett aus jedweder Verlinkung zu halten.
@ Thomas Knüwer: Ich räume ein, dass ich Ihre Worte ein bisschen freier interpretiert habe. Mir klang das nur streckenweise zu selbstgerecht und hämisch, siehe:
“Gibt es einen klaren Urheber, so reicht als Quellenangabe doch ,Zeitungsbericht’, ,Medienszene’ oder ,Totholzgemeinde’. Machen Verlage doch auch so.”
Nein, bitte nicht. Das wäre knapp unter meinem Niveau und deutlich unter Ihrem. Schönes Wochenende!
[...] Knüwer schlägt vor, das von Bundestag gestern beschlossene Leistungsschutzrecht für Presseverleger zum Anlaß zu [...]
[...] Bei der Opalkatze: Diese Seiten unterstützen das Leistungsschutzrecht Carta: Opposition aus SPD, Grünen und Linken verhilft LSR zum (vorläufigen) Sieg Indiskretion Ehrensache : Stoppt Verlinkung auf Verlagsinhalte [...]
[...] Stoppt Verlinkung auf Verlagsinhalte – Indiskretion Ehrensache; [...]
[...] ist Tomas Knüwer einfach zuzustimmen, wenn er schreibt, dass die Verlagshäuser regelrecht darum betteln, [...]
> sitzen doch in den Redaktionsstuben etliche gescheite Kollegen
Dieses “Schicksal des Untergangs” ist selbst gewählt. Die “Kollegen” können jeden Tag kündigen und ein Blog anlegen.
[...] Konsequenter ist da schon die Position von Thomas Knüwer: “Stoppt Verlinkung auf Verlagsinhal… [...]
[...] Weil es offenbar vielen anderen Bloggern genau so geht und weil sie vielleicht auch ein kleines bisschen trotzig reagieren, gibt es nun den Aufruf, die Befürworter-Verlage des LSR nicht mehr zu verlinken: [...]
[...] Ich werde kein Totholzmedium mehr abonnieren oder ausprobieren. Und damit unterstütze ich “Indiskretion Ehrensache” in ihrem Anliegen jede Verlinkung zu stoppen. Die Verlage haben sich ihr eigenes Grab [...]
Danke, Herr Knüwer, für diese deutlichen Worte. Es wird Zeit, die Sache mit dem Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit ernst zu nehmen…
[...] Verlage II: Stoppt Verlinkung auf Verlagsinhalte … indiskretion [...]
[...] Thomas Knüwer Nicsbloghaus Robert Basic [...]
[...] Knüwer fasst es kurz und knackig zusammen: Es ist ein Tiefpunkt der deutschen Netz- und Innovationspolitik. Auch weiterhin bleibt Deutschland [...]
[...] Motto: Versuch macht klug. Und das Risiko ist mir zu hoch, weshalb ich es hier jetzt auch mit Thomas Knüwer [...]
[...] Stoppt Verlinkung auf Verlagsinhalte – [...]
[...] Thomas Knüwer auf “Indiskretion Ehrensache” [...]
Hier gibt es eine hochoffizielle Liste aller Gesetze, die das BVG gekippt hat. Alle Regierungen inkl. der alten rot/grün Regierung hübsch dabei.
http://www.bundestag.de/dokumente/datenhandbuch/10/10_06/index.html
[...] und sogenannte Aggregatoren, die auf Verlagsinhalte verweisen, dafür bezalen sollen, wenn sie auf Inhalte von Webseiten [...]
[...] Ehrensache: Stoppt Verlinkung auf Verlagsinhalte Web-Ideas: WordPress Plugins für Rich Snippets Basic Thinking: Google+ Sign-In soll die [...]
Lügenschützertag…
Wenig überraschend hat am Freitag der Bimbestag nicht nur das Lügenschutzgeld beredet, sondern auch noch beschlossen. Ich hab dann die Gelegenheit genutzt, und nachgefragt, wie denn der Heise-Verlag sich offiziell zu dem Gesetz stellt, und als Antwort …
[...] Verlagsangebote auslisten. Und Thomas Knüwer beschreibt, wie er seit einem halben Jahr nicht mehr auf Verlagsinhalte verlinkt, ohne etwas zu vermissen. In einem Blog, das sich mit dem [...]
[...] Die oertliche Zeitung macht zu meiner Freude neuerdings auch wieder ein wenig auf Datenjournalismus: Der Schwoermontag soll laut Willen des Gemeinderats ein frueheres Ende bekommen, weil „die Exzesse zunaehmen“, und ich war positiv ueberrascht, dass man in der Onlineredaktion bei Stadt und Rettungsdienst nach Zahlen fragte, die das belegen sollen. (Warum ich nicht auf den Originalartikel linke, steht hier.) [...]
Beginnt nun das Grauen?…
Nun ist es also passiert: Trotz heftigen Gegenwinds aus dem Web hatte die jahrlange Lobbyarbeit der Verlage Erfolg und das Leistungsschutzrecht wurde im Bundestag auf den Weg gebracht. Presseverlage wollen sich nicht länger die Butter vom Brot nehmen l…
Liebe Leser des Blogposts obenm
leider stimmt es nicht, dass Verlage und Verleger einen Vorteil daraus schlagen. Nur Presseverlage haben damit zu tun. Keine Buchverlage, keine Spieleverlage und keine Musikverlage haben irgend einen Vorteil.
Ich als Buchverleger habe auf der Demo von der das Foto stammt gestanden und dagegen demonstriert. Leider wollen zu viele Leute diesen Punkt nicht wahr haben.
Gruß, Enno Lenze