Ein paar Menschen, die im Netz aktiv sind, behaupten noch immer, Grüne und SPD seien online-kundiger als CDU und FDP. Das liegt vielleicht daran, dass sie deren Parteibücher besitzen und vielleicht das Gefühl hätten, sie würden verlieren, gäben sie zu, dass rot-grün genauso digital analphabetisch geprägt ist wie schwarz-gelb.
Mit der Zustimmung zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag dokumentierten heute die Grünen und die SPD in Nordrhein-Westfalen, dass ihnen sowohl die Zukunft der Jugend komplett egal ist wie die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Dieser Staatsvertrag ist ein in Hinterkämmerchen von Internetunkundigen wie dem rheinland-pfälzischen Staatssekretär Martin Stadelmaier erdachtes Stück Schwachsinn. Ein Dokument des Irrsinns in Deutschlands Politik.
Und warum stimmen SPD und Grüne zu? Wegen “parlamentarischer Zwänge”. Was für jämmerliche Gestalten.
Politik im Jahr 2010 ist keine Gestaltung mehr – sie ist ein Hindurchlavieren durch Zwänge. Sie ist kein Eintreten für eine Sache sondern ein Geschacher, das einen marokkanischen Teppichmarkt seriös erscheinen lässt.
Dieser Staatsvertrag ist keine Kleinigkeit. Er geht von der Idee aus, das Internet sei eine deutsche Sache. Man könne eine Alterskennzeichnung in das globalste aller Kommunikationsmedien einführen. Gerade so, als ob deutsche Jugendlich nur deutsche Seiten konsumierten, so wie es sich für deutsche Jugendliche zu gehören hat (den mitschwingenden Ton hören Sie schon recht, liebe Leser). Tatsächlich sprechen wir von der internationalsten, ja, globalsten aller Generationen der Menschheitsgeschichte. Und die muss nicht geschützt werden – das bekommt die prima selber hin. Also, im Internet, jetzt. Geschützt werden muss sie vor regelungswütigen Politikern, für die ein Browser weiterhin so alltäglich ist wie einst Siege für Tasmania Berlin in der Bundesliga.
Es gibt drei Zukunftstechnologien, die in den kommenden Jahrzehnten die weltweite Wirtschaft prägen werden: Biotechnologie, Umwelttechnologie und das Internet. In keinem der drei Felder mag Deutschland so recht mitspielen. Weil diese Technologien Veränderung bedeuten. Und Veränderung bedeutet Anstrengung. Und anstrengen mag sich niemand mehr, erst recht nicht in der Politik. Weil es ja schon so anstrengend ist, all diese langweiligen Bierzeltauftritte und das stete Ringen in geheimen Verhandlungsrunden. Und diese Runden braucht man doch, um vor US-Diplomaten zu strunzen. Deutschland baut lieber Autos. Und Straßen. Das kennt man seit Jahrzehnten.
“Vorsprung durch Technik” ist ein geflügeltes Wort in den USA, ein Satz, der nicht übersetzt werden muss. Wir können uns sicher sein: Das wird sich bald ändern. Deutschland macht sich mit Aktionen wie dem Jugendmedienschutzstaatsvertrag lächerlich.
Politik, so stöhnten einige beim Politcamp, sei das Bohren dicker Bretter. Tatsächlich ist es das Heißlaufen verbretterter Holzköpfe. Wer so ein Unding wie den Jugendmedienschutzstaatsvertrag durchwinkt, lebt nicht im 21. Jahrhundert.
Was soll man machen?
Ich meine: einfach nicht mehr wählen gehen.
Das ist die einzige Sprache, die Politiker verstehen. Rund um mich gibt es fast nur noch Menschen, die seit Jahren, gar Jahrzehnten das kleinere Übel wählen. Nein, da geht es nicht um Kompromisse. Es geht um Zähneknirschen. Um Eigentlich-kann-ich-mich-mit-keinem-auch-nur-ansatzweise-anfreunden.
Denn in ihrer Jugend hat man ihnen – auch das so eine Schutzmaßnahme – eingeredet, wenn sie nicht wählen gingen, kämen die Radikalen an die Macht. Tatsächlich sinkt die Wahlbeteiligung seit langem und nur in einigen dunklen Ecken machen die Extremrechten von sich reden. Das hat aber wenig mit der Wahlbeteiligung zu tun, sondern mit der wirtschaftlichen Lage der jeweiligen Region.
Es ist eine ehrbare Idee, mit den jeweiligen Abgeordneten zu sprechen, um sie eines Besseren zu belehren. Tatsächlich bewirkt das nichts. Ich habe es einmal versucht vor einigen Jahren. Von den Abgeordneten meines Wahlbezirks meldete sich auf eine E-Mail allein Gisela Piltz von der FDP. Sie hörte mir zu, doch selbst 12-Jährige Schüler hatten mehr Technikverstand mitgebracht als sie.
Diese Menschen, die Deutschland führen sollen, sind weit hinten dran. Die, die das Volk vertreten sollen, leben in einer anderen Welt. Vielleicht gibt es irgendwo in jeder Partei ein paar Junge, die tatsächlich etwas drauf haben. Aber sie werden nicht nach vorn kommen, wenn die da oben Wählerstimmen bekommen.
Geben wir also dem Nachwuchs eine Chance: Gehen wir nicht mehr wählen.

Um es mit den Worten meines ehemaligen Gemeinschaftskundelehrers zu sagen (die mir tatsächlich noch im Gedächtnis hängen geblieben sind): Nur derjenige, der bei der Wahl seine Stimme abgegeben hat, hat auch ein Recht darauf, die gewählte(n) Politik(er) zu kritisieren! Und: Wer nicht wählt, gibt seine Stimme immer genau denen, denen er sie auf gar keinen Fall geben würde – im schlimmsten Fall den Extremisten!
Sorry werter Kollege Knüwer, nicht wählen kann keine Wahl sein!
[...] Deutschlands Parteien: unwählbar – eine Wutrede – Twittern Tags: | Mehr bei rivva var flattr_wp_ver = '0.71'; var flattr_uid = 'tencars'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_tle = 'Lesezeichen'; var flattr_dsc = 'Jugendmedienschutz ist für’s Arsch « Malte Welding – An mir, dem Autor, soll es hängen, die Entscheidung darüber zu treffen, wer meine Texte verarbeiten kann? Özdemirs Wikileaks-Schelte: Mecker vom Meister – taz.de – Grünen-Chef Cem Özdemir sagte im Fernsehen, Wikileaks habe der Demokratie geschadet. Wie bitte? Wenn hier etwas demokratiefeindlich ist, dann diese Reaktion. JMStV aktuell – Dieses Blog reagiert – Greifswald wird Grün – Nach dem gestrigen Kommunikationsdesaster „unserer“ Landtagsfraktion im fernen Nordrhein-Westfalen sehen wir uns gezwungen, die Angebote in diesem Blog aus parlamentarischen Gepflogenheiten künftig ein wenig, naja, „anzupassen“. Dazu folgende Hinweise: heise online – Blog macht wegen neuem Jugendschutzgesetz dicht [Update] – Offline (JMStV) – Die wunderbare Welt von Isotopp – Dieses Blog, mein Webserver und die koehntopp.de-Verteilerseite gehen morgen offline. Der Grund ist der neue Jugendmedien'; var flattr_tag = ''; var flattr_url = 'http://www.2muchin4mation.com/lesezeichen-219/'; var flattr_lng = 'de_DE'; ähnliche Einträge: Lesezeichen [...]
Nichtwähler stärken immer den Wahlsieger, derzeit also die sogenannten Volksparteien, von extremistischen Wahlerfolgen sind wir zum Glück weit entfernt. Ungültig wählen wurde auch oft gerufen, ist aber ebenso unfug, da dies das Wahlergebnis eben auch nicht beeinflusst und somit auch nicht die Politik. Beide Möglichkeiten entziehen den Parteien ein wenig Taschengeld (ein paar Cent/Stimme -> Wahlkostenerstattung), aber darüber braten sich die etablierten ohnehin ein Ei, die Wirtschaft kauf … ähm, fördert die Parteienlandschaft zur Genüge. Man ist kreativ genug, dass nicht alles im Rechenschaftsbericht auftauchen muss.
Dann gibt es noch die Möglichkeit seine Stimme möglichst so abzugeben, dass sie einer winzigen Partei zugute kommt, aber auch das bringt nichts. Wer unter 5% bleibt (und keine 3 Direktmandate erhält) bleibt draussen und somit bleiben die abgegebenen Stimmen genauso unberücksichtigt (Wahlkostenerstattung gibbet auch da, aber hilft ja auch nichts).
Es gibt also im aktiven Wahlrecht nur die Möglichkeit eine kleine Partei zu wählen, die aber nicht mehr von den etablierten draussen gehalten werden kann, beispielsweise die mit der Augenklappe, ja. Nur durch Stimmen die auch später vertreten werden kann eine Änderung erfolgen.
Wer einen schlechten Lehrer in Gemeinschaftskunde hatte oder sonst eine Entschuldigung, Hans Herbert von Arnim’s Deutschlandakte kann einem ganz gut ein paar Fehler in unsrer repräsentativen Demokratie aufzeigen.
Was noch helfen kann, das wäre eben das passive Wahlrecht in Anspruch zu nehmen. Vielleicht findet sich irgendwo im Netz noch ein Überrest von Basis-Demokratie, einer interessanten Idee einer neuen Partei, die kurzzeitig aufflackerte. Ähnlich den Piraten war dort die Idee der liquid democracy im Gespräch, sollte sogar soweit gehen das Abstimmungsverhalten (erhoffter) Stimmberechtigten zu diktieren, also wirkliche Demokratie von unten anstelle der heute üblichen Demokratie von oben (Fraktionszwang). Leider ist das Projekt schon in den Kinderschuhen gescheitert, interessant war es allemal.
Aber das sollte auch nur eine Anregung sein sich selbst vielleicht zu engagieren.
Ein Wort noch zu der Idee im Ausland zu hosten: Wenn ich richtig informiert bin, dann wird der neue JMStV (in seiner jetzigen Form) auch dann gelten, denn er soll wohl auch für Seiten gelten, die aus Deutschland heraus betrieben werden oder Inhalte bieten die sich vornehmlich an Deutschland richten. Wie die rechtsgrundlage hierfür aussehen soll, entzieht sich momentan noch meiner Kenntnis, aber es glaubt ja wohl auch niemand im Ernst daran, dass unsere Politiker SOOO dumm sind. Die sind immerhin clever genug der immer lauter werdenden Kritik im Netz den Hahn abzudrehen, das ist nicht Dummheit sondern Kalkül.
[...] http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/deutschlands-parteien-unwahlbar-eine-wutrede/ [...]
[...] Deutschlands Parteien: unwählbar – eine Wutrede "Mit der Zustimmung zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag dokumentierten heute die Grünen und die SPD in Nordrhein-Westfalen, dass ihnen sowohl die Zukunft der Jugend komplett egal ist wie die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Dieser Staatsvertrag ist ein in Hinterkämmerchen von Internetunkundigen wie dem rheinland-pfälzischen Staatssekretär Martin Stadelmaier erdachtes Stück Schwachsinn. Ein Dokument des Irrsinns in Deutschlands Politik." (tags: JMStV) [...]
Der Staatsvertrag soll in seiner Anwendung gelockert werden, da bin ich auch gegen.
Gleichwohl was anderes: man kann in Deutschland nicht “nicht wählen”. Man wählt immer, auch wenn man nicht hingeht. Dann wählt man die Option, andere entscheiden zu lassen, welches Übel denn nun wie stark sich fühlen darf. Ist auch eine Wahl. Nur meine nicht. So oder so: man wählt immer. Selbst oder durch andere. Ich bin doch für “selbst”
Volle Zustimmung. Ich bin schon seit 16 Jahren überzeugter Nichtwähler. Stimme jedem einzelnen Wort deines Beitrags zu.
Fazit: Krankheit korrekt attestiert aber falsches Rezept ausgestellt!
Nichtwählen ist nicht nur unklug, sondern sogar kontraproduktiv: man stelle sich vor, alle mit der Regierungspolitik Unzufriedenen würden nicht mehr wählen. Das würde den Machthabern ungeahnte „Wählergunst“ nahe 100% bescheren.
Und warum gerade die Partei, die sich entschieden, konsequent und kompetent gegen den JMStV ausspricht (PP), noch nicht einmal Erwähnung findet, obwohl ohne jeden Zweifel eine deutsche Partei, wird wohl ein Geheimnis des Autors bleiben. SO wichtig scheint diesem der Protest gegen den JMStV dann wohl doch nicht zu sein, als dass er um der Sache Willen über persönliche Animositäten hinweg sieht. Bedauerlich.
“Fazit: Krankheit korrekt attestiert aber falsches Rezept ausgestellt!
Nichtwählen ist nicht nur unklug, sondern sogar kontraproduktiv: man stelle sich vor, alle mit der Regierungspolitik Unzufriedenen würden nicht mehr wählen. Das würde den Machthabern ungeahnte Wählergunst nahe 100% bescheren.”
Richtig, stell dir das mal vor. Und nun? Es wäre damit offensichtlich, was bisher hinter dem verlogenen Demokratiemäntelchen bereits Tatsache ist: Parteiendiktatur.
Natürlich ändert sich durch nicht-wählen nichts. Durch wählen aber auch nicht. Was soll es bringen, nicht-regierungsfähige Kleinstparteien zu wählen? Ein bisschen Spaß für ein paar Wochen? Noch mehr Fingerzeige auf die dämlichen Internetuser und Protestwähler und noch mehr Linkenbashing?
Natürlich müsste auf Nichtwählen Aktion folgen. Aber wenn sich erst einmal eine Gruppe auf nicht-wählen geeinigt hat, kann man mit der Gruppe agieren. Zersplitterte Lager, die Kleinstparteien Glücksgefühle bescheren wollen, ändern schon mal gar nichts. Man sieht es wieder bei diesen immergleichen Diskussionen: nicht-wählen oder nicht nicht-wählen. Alle wollen was ändern, oder doch nicht?
In Deutschland gibt es keine Mehrheit für Vernunft. Weder in der alten Generation noch in der nachwachsenden. Ernsthaft anderer Meinung? Das muss man realisieren und sich entweder darin einrichten oder gegen alle Widerstände zum eigenen Staatsverständnis stehen. Die letzte Sendung “Neues aus der Anstalt” war da schon nah dran, Wahlsystem durch Lose ersetzen. Vielleicht kommt was Vernünftiges bei raus, schlimmer werden kann es nicht. Schöffengerichte machens vor.
Fazit: Krankheit korrekt attestiert aber falsches Rezept ausgestellt!
Nichtwählen ist nicht nur unklug, sondern sogar kontraproduktiv: man stelle sich vor, alle mit der Regierungspolitik Unzufriedenen würden nicht mehr wählen. Das würde den Machthabern ungeahnte „Wählergunst“ nahe 100% bescheren.
Und warum gerade die Partei, die sich entschieden, konsequent und kompetent gegen den JMStV ausspricht (PP), noch nicht einmal Erwähnung findet, obwohl ohne jeden Zweifel eine deutsche Partei, wird wohl ein Geheimnis des Autors bleiben. SO wichtig scheint diesem der Protest gegen den JMStV dann wohl doch nicht zu sein, als dass er um der Sache Willen über persönliche Animositäten hinweg sieht. Bedauerlich.
A-Blogger verabschiedet sich aus der Demokratie…
Vor ein paar Tagen beschloss die frei gewählte Fraktion der GRÜNEN in NRW, dem JMStV zuzustimmen. Bei Twitter allerdings gab sie an, dagegen zu sein, trotzdem aber zuzustimmen - aus “parlamentarischen Zwängen”. Blogger Thomas…
[...] zu Sendezeitbegrenzungen und Altersauszeichnungen im Internet geht. Thomas Knüwer hält schon keine dieser Parteien mehr für [...]
[...] Deutschlands Parteien: unwählbar – eine Wutrede [...]
[...] angekündigt, offline zu gehen (und Yuccatree hat mehr), Jörg Kantel geht in den Untergrund, Thomas Knüwer fordert zum Nichtwählen auf, und auch bei Netzpolitik wird zwar gegen die Schließung von Blogs, [...]
“Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.”(Heine)
Denk ich an deutsche Politiker in der Nacht, könnt ich heulen.
Die (ehemals geheime) Einschätzung deutscher Politiker trifft absolut zu.
Für jeden Einzelnen.
Keiner hat Grund, beleidigt zu sein.
Jaaber Wernichtwähltwähltrechts, wie Mudder immer ausschnaufte. Und irgendwie müssen wir unsere lieben Jugendlichen der wie wo keine Leerstelle mehr kriegen ja auch vor dem pösenpösen Indernet beschützen, nich?
Sonst lesen die gar noch cablegade.wikyleäcks.org <- (so, wegen dem Link in seinem Blog kommt der Knüver jetzt auch in den Knast.) Ist schliesslich noch nicht Middernachts, und Jugendschmutz.
Bin auch nicht grade so in einer Pro-Politiker-Stimmung, jetzt wo schlicht der Bahnhof durchgewunken wurde. Man schachert wieder um die Größe des Kuchens, noch zwei Gleise mehr plus 150 Mio für die ganze Tanzverunstaltung.
[...] bei Yuccatree. Der Schockwellenreiter Jörg Kantel überlegt in den Untergrund zu gehen, Thomas Knüwer sieht im Nichtmehrwählen die Lösung. Netzpolitik ist gegen die Schließung von Blogs [...]
[...] Gesellschaft Alkohol in Studie angeprangert – Hirnfestplatten Desinfektion! Wovon? Bald schon niedrigere Handytarife? BundesNetzagentur tagt Giftstoffe in Spielzeugen – auch teure Bauklötzer nicht giftfrei! Giftige Farbstoffe in Lebensmittelverpackungen – Frisches Gemüse !!! Wutrede auf die Parteien – Anlass Medienschutzgesetz von gestern [...]
[...] Blogsterben tatsächlich eingeläutet. Daran sind aber nicht wir Blogger, sondern eindeutig die unfähigen Politiker schuld, die von der Materie an sich, also dem Internet, schlichtweg keine Ahnung [...]
[...] finde die Story ebenso interessant wie der ganze JMStV [...]
[...] Thomas Knüwer: Deutschlands Parteien: unwählbar – eine Wutrede [...]
[...] Gedanken (nicht nur) zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag las ich bei indiskretionehrensache.de… Dieser Beitrag wurde unter Absurdes veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. [...]
[...] Wahlenthaltung, wie von Thomas Knüwer vorgeschlagen, ist demnach ein stumpfes Schwert. Protest kann man über die Wahl oder Nichtwahl einer Partei nur schwerlich ausdrücken. Das verpufft sehr schnell. [...]
[...] Indiskretion Ehrensache – Deutschlands Parteien: unwählbar – eine Wutrede [...]
hm… eigentlich sind die drei großen Technologien der nächsten Jahrzehnte Biotechnologie, Gentechnologie und Nanotechnologie, aber ich bin bereit das Internet als 4. große Technolgie dazuzuzählen. =)
Ansonsten bin ich auch der Meinung: Wahzettel ungültig machen. NICHT nicht wählen gehen!
Seid kreativ! Ein dickes rotes “UNWÄHLBAR” quer über den Zettel, von mir aus auch ein eigenes Feld hinmalen für Pip Langstrumpf, Urmel, Loriot oder wer einem sonst noch so einfällt. Auf jedenfall sollte beim Auszählen der Zettel schon deutlich werden, das was nicht stimmt. Und das passiert nicht, wenn einfach Zettel fehlen, das wird nichtmal einem Zähler auffallen.
Ich bin seit fast 10 Jahren Nicht-Wähler.
und nicht Politik-UN-interessiert
1. Es ist falsch das, wenn man nicht wählen geht, die extremisten an die Macht kommen.
2. Es ist falsch das man sein Stimmrecht verliert (wie oben erwähnt)
3. Es ist falsch seinen Stimmzettel zu entwerten.
Warum?
Entwertete Stimmmzettel werden mit gezählt, es steigt also die Wahlbeteidigung und somit gibt man der derzeitigen “Demokatie” nennen wir es besser politische system seinen Segen.
NUR WENN MAN NICHT WÄHLT kann dieses politische System überarbeitet werden. Extremisten kommen nur durch Entwertung des Stimmzettels an die Macht, dann dann zählen ja auch erst die Stimmen…
[...] deutlichen Ärger. Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache): Deutschlands Parteien: unwählbar – eine Wutrede. Sehr schön geschimpft, zum Fazit gibt es aber einigen [...]
[...] nicht, wie sie ja auch gerade aktuell wieder eindrucksvoll belegt haben. Wobei ich selbst bei einer Wutrede nie dazu aufrufen würde, deshalb gleich gar nicht zu wählen. Duh! It is this convergence of [...]
[...] Jugendschutzgesetz dicht [Updates] In eigener Sache: Wir schließen am 31. Dezember 2010 | VZlog Deutschlands Parteien: unwählbar – eine Wutrede Alles in Allem ist der Anlass zu ernst, um das Thema mit ein paar "witzigen" Sprüchen [...]
[...] Deutschlands Parteien: unwählbar – eine Wutrede by Indiskretion Ehrensache – der Titel spricht für sich. [...]
[...] die von Kriminellen und Gestörten regiert werden. Ich bin immer kritisch, wenn jemand fürs Nicht- oder Ungültigwählen argumentiert oder seine Teilnahme ganz aufgibt. Aber ich habe heute Politiker [...]
[...] Korea är ganska annorlunda från Europa. Real name registration (att uppge sitt riktiga namn, personnummer och hemadress) när man ska ladda upp innehåll på en webbportal är obligatoriskt. I Europa är det närmsta exemplet jag kan komma och tänka på det ungerska förslaget för obligatorisk bloggregistrering (visserligen inte en ny debatt och numera med barnlämplighetsregistrerande avart i Tyskland). [...]
[...] Die Vorstellung begann bereits Ende November mit der Ankündigung der Landtagsfraktion der Grünen, sie wolle entgegen ihrer ursprünglich ablehnenden Haltung dem Staatsvertrag nun doch zustimmen. Grund dafür seien „parlamentarische Zwänge“, hieß es in einer Twitter-Nachricht. Dieser Tweet löste einen Sturm der Empörung im Netz aus: Blogger schrieben Wutreden. [...]