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Seit drei Jahren podcaste ich nun mit Lee Greene und Carmen Hillebrand bei Völlerei & Leberschmerz. Und was mir immer wieder auffällt, ist der Reichtum an besonderen Menschen, die sich rund um Essen, Trinken, Wein, Bier, Gastronomie und Food-Produktion versammeln.

Keine andere Branche scheint ein Magnet für so besondere, interessante Persönlichkeiten zu sein, deren Geschichten in Deutschland leider so selten und oft dann nur in Szene-Medien erzählt wird.

Zum Beispiel die beiden Gründer der Düsseldorfer Patisserie Pure Pastry, die ab Sonntag mit einem Team bei „Das große Backen“ antritt. Oder Bettina Bürklin-von Guradze, ohne die deutscher Wein heute vielleicht nur Billigplörre wäre. Genauso Alyssa Jade McDonald-Bärtl, die sich für Fairness im Kakaohandel einsetzt. Und natürlich Inga und Tjommen Feige, die für Familien mit Garten ein Miethühner-Startup gegründet haben.

Food-Podcast Völlerei und Leberschmerz

Auch in der aktuellen Ausgabe von Völlerei & Leberschmerz haben wir wieder solche eine besondere Persönlichkeit. Marianne Eaves ist 34 und war die erste Frau, die in den USA die Master Distiller-Prüfung erfolgreich absolvierte. Und nun reist sie mit einem mobilen Whiskey-Labor durch Nordamerika, weil ihr Mann einen Zirkus besitzt – nein, das ist nicht das Setting für eine romantische Netflix-Komödie.

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Weitere Informationen

Selbst wenn ihr also nicht die große Food-Anhänger seid, hört doch mal rein. Denn nirgends gibt es so spannende Menschen wie in diesem Bereich unserer Gesellschaft.

Hören könnt ihr Völlerei & Leberschmerz in jeder gängigen Podcast-App oder über unsere Homepage.


Kommentare


Frank70 9. Mai 2021 um 12:10

@Thomas Knüwer: Bitte sehen Sie es mir nach mich zu erdreisten, an dieser Stelle den Behauptungsjournalismus-Alarmknopf zu drücken (was ansonsten natürlich nur Ihnen zusteht):

Da ich mich mit deutschem Wein zufälligerweise ein wenig auskenne, fiel mir "Bettina Bürklin-von Guradze, ohne die deutscher Wein heute vielleicht nur Billigplörre wäre." auf. Können Sie genauer ausführen, warum deutscher Wein seine Rettung einzig und allein einer Person zu verdanken haben soll ?

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Tim 9. Mai 2021 um 19:58

Das würde mich auch sehr interessieren. Wenn es eine prägende Kraft im deutschen Weinbau gab, dann wohl Hans-Günter Schwarz. Er predigte Aktionismus im Weinberg und Minimalismus im Keller – heute wohl das beherrschende Prinzip aller anspruchsvollen Weingüter.

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