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Ich bin kein Freund von QR-Codes, das schrieb ich ja vor kurzem schon mal.

Eine Bestätigung dafür, warum das so ist, lieferte mir dieses Video. Denn tatsächlich hat jemand einen QR-Code auf die Bande eines Fußball-Hallenturniers gedruckt – vermutlich, weil dieses von Sport1 übertragen wurde. Und natürlich gibt es einen kleinen Kreis der Digital-Interessierten, die dann mal versuchen den Moment zu erhaschen, da die Kamera ruhig genug ist (was bei einem Hallenturnier ja nicht so oft der Fall ist). Generell aber fällt dies eher in die Rubrik: die unsinnigsten QR-Codes auf dem Globus.

Und nun die Überraschung: Da gibt es doch tatsächlich mal eine Verwendung dieser Technik, die ich pfiffig finde. Scandinavian Airlines gibt Sonderrabatte für qr-ende Paare. Und angeblich waren danach alle Flüge ausverkauft – wobei nicht verraten wird, wieviele das waren…

Gefunden bei Florian Voss.


Kommentare


Julian 17. Januar 2012 um 18:33

Bei der Gamescom 2011 gab es einen QR-Code auf der Haupttreppe. Genau, da wo am typischen Messetag derart Betrieb herrscht, dass man kaum stehen bleiben will. Geschweige denn die Ruhe hat, dann auch noch die App aufzumachen und den Code zu fotografieren. Falls gerade niemand auf dem QR-Code steht, der ja auf den Boden angebracht ist.

Immerhin gab’s auf der gleichen Messe auch ein „Gewinne einen Fasttrack-Pass, mit dem du dir 2 Stunden Anstehzeit sparst, indem du hier den QR-Code nutzt“-Ding, was wiederum recht smart ist…

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Jakob 17. Januar 2012 um 18:34

Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Banden-Werbende ausschließlich an die Zuschauer in der Halle wenden wollte – vielleicht sogar bewusst!? Vielleicht gab’s mit Code am Hallenausgang nette Give-Aways, eine Gratis-Wurst oder sonstwas? Wäre etwas teuer, aber: You never know!

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Guido Buelow 17. Januar 2012 um 19:30

Ich kann dem Unsinn QR-Code generell auch nichts abgewinnen. In diesem Fall muss man aber davon ausgehen, dass der Code tatsächlich für die Zuschauer in der Halle war. So verrückt kann ja keiner sein, den QR-Code während der Übertragung aktiv zu sehen und dann auch noch zu nutzen…

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QR-Codes sind wie Beton | Das Auge denkt mit 18. Januar 2012 um 10:48

[…] am 18.1.2012: Thomas Knüwer hat auf seinem Blog noch etwas über den unsinnigsten QR-Code gepostet. Dieser Beitrag wurde unter Alltag, Design, Kommunikation abgelegt und mit Gestaltung, […]

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QR-Code Dilettantismus bei BWM und Thomas Jarzombek 6. September 2013 um 13:00

[…] aufgehängt sind, dass der potenzielle Scanner sie nicht erreicht – wie zum Beispiel als Bandenwerbung beim Hallenfußball. Oder jene Varianten, bei denen sich der willige Nutzer sich dafür in Todesgefahr begeben muss. […]

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