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Als die „Westfälischen Nachrichten“ (für die ich einige Jahre als freier Mitarbeiter schrieb) im Jahr 2007 ihren Internet-Auftritt neu gestalteten (besser: überhaupt mal das Thema Online angingen), schrieb ich eine böse Kritik: Totgeburt in Münster.

Auch weiterhin gilt: Dieser Auftritt hätte auch vor 10 Jahren entstehen können – er hätte sich nicht grundlegend unterschieden.

Doch in einem Punkt sind die „WN“ sogar Vorreiter und Vorbild für die meisten anderen Netz-Angebote deutscher Zeitungen und Zeitschriften. Sie produzieren eigene Videos – das tun viele. Aber: Sie können nicht nur über Social Media verlinkt werden – sondern sogar eingebunden werden. Seht Ihr, Spiegel Online & Co – das kann man machen.

Und so offiere ich meinen Lesern gern das folgende Video – natürlich inklusive der Werbung, deren Einnahmen der „WN“ zugute kommen – und verbinde dies mit dem Ausdruck der Vorfreude auf den kommenden Samstag. Dann werde ich um 14 Uhr im Preußenstadion an der Hammer Straße sein um den SC Preußen gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund siegen zu sehen. Vielleicht bekommt sogar Preußens überraschender – und durchaus spektakulärer – Neuzugang Hüzeyfe Dogan ein paar Spielminuten:


Kommentare


Sven 10. September 2010 um 18:12

Preußen Münster wird von Bernd trainiert?! Wie geil ist das denn….ich hoffe auf mehr Interviews.

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Rafael 12. September 2010 um 14:23

Mit dem Sieg hat ja leider nicht geklappt, aber dafür spielt Münster eine Liga höher als der Rivale aus Essen 🙂
Bis Montag!

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