Heute erscheint die dritte Ausgabe der deutschen “Wired” – das als kleine Erinnerung. Vor genau einem Jahr endete die Produktionszeit der Premierenausgabe und somit auch meine Zeit in München. In dieser Zeit hatte ich das Car-Sharing-System DriveNow, damals frisch gestartet, sehr schätzen gelernt.
Einige Zeit später startete es auch in Düsseldorf, praktisch zeitgleich mit dem Konkurrenten Car2go aus den Häusern Mercedes und Europcar. Car2go war viel früher geboren worden, doch brauchte es wohl den Antrieb durch einen Rivalen um die Verbreitung zu beschleunigen.
Nun habe ich seit einigen Monaten beide Dienste in Düsseldorf immer wieder benutzt, welchen ich wählte hing vor allem davon ab, wo der nächst erreichbare Wagen stand. Ansonsten ist Car2go anzumerken, dass der Dienst älter ist. Angefangen von den Displays in den Wagen über die wirklich miese Homepage bis zur unübersichtlicheren Rechnung und der fehlenden Möglichkeit der Kreditkartenbezahlung – DriveNow hat sich offensichtlich die Schwächen der Konkurrenz angesehen und vieles besser gemacht. Car2go dagegen hat mit den Smarts die parkplatzfreundlicheren Wagen (auch wenn Smarts weiterhin furchtbare Rappelkisten sind) – während DriveNow mit Fahrspaß dank Mini Cabrio und Nützlichkeit dank Mini Clubman punktet.
Seit gestern nun bin ich nicht mehr Kunde bei Car2go. Und das hat einen simplen Grund: Kundenunfreundlichkeit.
Denn mir ist ein Fehler passiert. Am Dienstag Abend nutzt ich ein Car2go-Fahrzeug zu einer Verabredung. Ich schloss die Tür, hielt meine Karte an das Lesegerät, vernahm das Schließgeräusch und sah das Display arbeiten. Es folgte der Kardinalfehler der Car-Sharing-Kunden: Ich ging, ohne die Abmeldebestätigung abzuwarten.
Dies ist die aus meiner Sicht größte Schwäche beider Systeme: Das Abmelden erfordert einige Zeit, im besten Fall 10 Sekunden, im schlimmeren eine Minute. Einmal parkte ich ein Car2go-Fahrzeug auf offener Straße – und es konnte nicht abgemeldet werden. Ich fuhr um die Ecke – und dann ging es. Nochmal irritierender ist es, dass Car2go-Displays gerne mal eine Miete für beendet erklären, dann aber direkt anzeigen, das Fahrzeug sei reserviert. Das ändert sich dann nach 30 bis 60 Sekunden wieder.
Ich glaubte also die Miete beendet, es war Dienstag Abend kurz vor acht. 14 Stunden später ruft mich eine Car2go-Mitarbeiterin an: “Ich wollte hören, ob die Miete in Ordnung geht.” Was? Es stellte sich heraus: Der Wagen meldete, er sei nicht abgeschlossen. Anscheinend also ist die Tür nicht voll ins Schloss gefallen. Das aber ist bei der Art, wie Smarts verarbeitet sind optisch nicht zu erkennen. Ohne Frage aber: Der Fehler lag bei mir.
Nun aber tut sich der große Unterschied auf zwischen Car2go und DriveNow. Denn wer bei DriveNow seinen Wagen nicht ordnungsgemäß abmeldet, erhält nach drei Stunden eine SMS mit dem Hinweis, dass diese Miete weiter läuft. Auch das ist mir durchaus schon einmal passiert. Ich rief das Call Center an, da ich ein ordentliches Stück entfernt war – man entschuldigte sich ob der Unannehmlichkeiten und machte in Sachen Mietpreis ein Kulanzangebot. Denn natürlich ist im Computer dank GPS verfolgbar, wann ein Mieter die Miete beenden wollte (auch wenn er es dann nicht geschafft hat).
Ich also entschuldigte mich bei der Car2go-Mitarbeiterin und erklärte, dass ich nicht in Düsseldorf sei. Dann müsse sie wohl jemand vom Service losschicken erklärte sie ein wenig grummelnd. Und ob man sich beim Mietpreis nicht irgendwo einigen könnte? Keine Chance: “Der Fehler liegt bei Ihnen.” Ja, das gestehe ich ja auch ein, aber ob nicht eventuell da in Sachen Kulanz und das ginge doch bei der Konkurrenz auch… Nein. Nichts zu machen. Kein “Ich frag mal bei meinen Vorgesetzten”, kein “Dann schreib ich Ihnen ein paar Minuten gut”. Nichts.
Wieder zurück im Büro meldete ich mich also mit Hinweis auf diese mangelnde Kulanz beim Car2go ab. Reaktion per E-Mail:
“Wir bedauern sehr, dass Sie Ihr Eigenverschulden auf eine “Kulanzunfähigkeit” zurückweisen. Ein korrektes Beenden der Miete obliegt allerdings dem Kunden und nicht dem Vermieter. Mit dem Akzeptieren der AGBs haben Sie sich einverstanden erklärt die Miete immer ordnungsgemäß zu beenden.”
Da klingt nicht mal vorgeschobenes Bedauern durch über den Verlust eines Kunden.
Und das passt durchaus ins Bild, das Car2go beim Kundendienst via Web abgibt. So meldete ich einmal per Mail ein Fahrzeug mit totem Display, das mehrere Tage in Straße stand, in der kpunktnull sein Büro hat. Antwort: Ich solle doch bitte das Nummernschild mailen, damit sie das überprüfen könnten. Nächste Antwort: Das Nummernschild sei nicht korrekt. Dann hatte ich keine Lust mehr, zu helfen.
Auch auf Facebook häufen sich Beschwerden wie die, das Wagen nicht öffnen oder auffindbar sind oder jene bei der das Call Center sich weigerte, den nächsten Mieter eines Fahrzeugs zu kontaktieren, in dem der Kunde zuvor ein Laptop vergessen hatte. Begründung: Das sei nicht “Company Policy”.
Wie reagiert Car2go darauf? Gar nicht. Es scheint, das der Mitarbeiter, der die Facebook-Seite betreut, am 26. August in Urlaub gegangen ist – damals gab es die letzt Reaktion auf eine aktive Kundenanfrage. Der Rest ist Marketing-Geblubber. Auch auf den lokalen Facebook-Präsenzen wie Car2go Hamburg oder Ulm werden Anfragen mal beantwortet – und mal nicht. Es geht eklektisch zu.
Dabei hätten Car Sharing Systeme alle Chancen, gerade via Social Media mit den Kunden Service zu verbessern. Hinweise auf liegen gebliebene Wagen (und davon gibt es reichlich) könnten per Mobile App versendet werden, Kundengeschichten ausgetauscht werden, ja sogar Verkehrshinweise könnte es ja geben. Die Leichtigkeit, mit der die Dienste in guten Momenten zu benutzen sind, könnten Fundament für eine Mobilitäts-Community (nicht im technischen, sondern im geistigen Sinne) sein.
Macht DriveNow das besser? Zumindest auf Facebook gibt DriveNow ein besseres Bild ab. Auch hier wird nicht jede Frage beantwortet – aber immerhin die meisten. Die Latenzzeit aber ist häufig zu hoch. Anfragen vom späten Abend des Vortags sollten am nächsten Morgen um 11 Uhr langsam eine Reaktion auslösen. Über geraume Zeit versteckte das von BMW und Sixt betriebene System auch die Hotline-Nummer. Doch immer, wenn ich mit den Service-Kräften Kontakt hatte, waren die höflich und bestens gelaunt. Meine Probleme wurden gelöst und nicht vollständig zu meinen erklärt, mit denen ich jetzt leben müsste. So stelle ich mir Dienstleistung vor.
Und deshalb werde ich künftig nicht mehr Car2go nutzen – aber gerne DriveNow.


DriveNow macht es besser: Mir ist exakt das gleiche passiert. Wagen nicht richtig abgemeldet mitten in der Nacht, Miete lief weiter bis zum nächsten Morgen. Ein Telefonat mit DriveNow später buchte man die Gebühr wieder zurück aus Kulanz. Klar war es mein Verschulden, aber der Kunden Service erkannte, dass es kein Vorsatz war und nicht ständig passiert – und hat damit sehr zu meiner positiven Grundhaltung zu DriveNow beigetragen.
DriveNow ist mir auch lieber. Alleine schon, dass ich von DriveNow eine 0800er-Nummer habe und bei car2go mobil 0,42 cent / Minute zahle, wenn mal wieder ein Fahrzeug nicht auffindbar oder zu öffnen ist.
Leider hat car2go aber (zumindest in Berlin) einen entscheidenden Vorteil: Es gibt dort – nach meiner Kenntnis – einfach doppelt so viel Autos. Und nachdem DriveNow munter das Geschäftsgebiet erweitert (was ja eigentlich gut ist) aber offensichtlich nicht entsprechend neue Autos bereitstellt, sind Entfernungen von > 1 km bis zum nächsten Auto (ich suche häufig in Mitte oder in Charlottenburg, also nicht total abseits) schon fast normal.
Den Luxus, mich bei car2go abzumelden, kann ich mir noch nicht leisten…
Es ist mir in der Tat bei car2go auch schon passiert, dass ich nach vermeintlich beendeter Miete angerufen wurde und gefragt wurde, ob mit dem Fahrzeug alles in Ordnung sei. Auch da gab es das Türproblem und die Unaufmerksamkeit meinerseits, nicht bis zur finalen Rückmeldung des Displays gewartet zu haben – ich hatte es schlicht nicht gewusst. Allerdings war ich in der Nähe, konnte das Fahrzeug selbst abmelden und bekam (dafür) ein Kulanzangebot iHv 50% …
Eigtl. bin ich mit car2go zufrieden, da ich die Fahrzeuge eh nur für die spontane Lücke nutze. Für absehbare Stadtfahrten und Transporte buche ich bei Flinkster, wo ich die Fahrzeugklasse aussuchen kann und das in allen größeren Städten. Die Fahrzeugklasse wäre auch der Grnd, warum man nicht nie in einem DriveNow–Auto sehen wird: niemals möchte am Steuer einer dieser schlimmen Poserkisten und Pseudo-GB-Designkatastrophen aus Bayern erkannt werden
Dass es mit relativ wenig Aufwand gerade im Bereich Social Media wesentlich besser geht, zeigt übrigens auch hier in Mainz das Fahrradverleihsystemteam (was ja zumindest im Grundsatz vergleichbar ist) des ÖPNVs (“MVG MeinRad”). Dort wird in der Regel auf jede Nachfrage und jedes Problem ziemlich schnell (und äußerst nett) geantwortet – und gerade bei bekannten Problemen (auch hier klappt die Rückgabe nicht immer einwandfrei, und auch hier ist es meist eine Mischung aus technischen Problemen und Schuld des Nutzers) ist Kulanz eher die Regel als die Ausnahme.
Allerdings geht es da ja auch um etwas kleinere Geldbeträge – dafür mutmaßlich mehr Kunden…
Warum man im Jahr 2012 nicht einfach mal die Personen googelt mit denen man kommuniziert (zumindest per email hat man ja mehr Zeit) bleibt mir ein Raetsel. Einem 08/15 Kunden kann ich ja so antworten (ist zwar auch nicht nett…), aber einem Kunden der irgendwie im Interent aktiv ist wuerde ich kulanter antworten, sonst gibt’s am Ende noch einen boesen Blog post
…
Nun ja, Callcenter haben mal mehr, mal weniger strikte Vorgaben, was Kulanzregelungen betrifft.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man gutschreiben sollte, sofern durch ein nicht ordnungsgemäß verschlossenes Fahrzeug keine Nachteile für nachfolgende Mieter eingetreten sind. Aber jetzt rumquängeln, dass die partout nicht kulant sein wollten… :S
Es gibt noch einen relevanten Unterschied: das Geschäftsgebiet. Das ist bei Car2Go immer noch merkbar größer. Auch wenn der Berliner Süden (Lichterfelde) bei beiden Anbieter noch nicht komplett angebunden ist, reicht das Gebiet von Car2Go weiter.
Ein Lobgesang auf das neue Carsharing…
In Düsseldorf gibt es seit einiger Zeit zwei konkurrierende neue Carsharing-Dienste: car2go von Mercedes und Europcar und DriveNow von BMW und Sixt. Beide verfolgen das gleiche, großartige Konzept, bis zum Ende des Jahres haben beide auch gleich viele …
Mir ist das gleiche bei car2go in Wien passiert. Anruf vom Kundenservice nach mehreren (!) Tagen. Wurde allerdings nach meiner Erklärung sofort auf Kulanz zur Gänze gut geschrieben, “weil es das erste Mal war”. Vorbildhaft Servicebereich,
Ich habe ein Parkticket aus Berlin bekommen, doch ich wohn in Hamburg und hab meine Karte irgendwann verlegt und dann gesperrt gehabt. Sie haben das Problem gelöst auf ihrer Seite, doch die Kosten werd ich jetzt behalten müssen wohl. Nach dem Lösen war keine Reaktion mehr von Car2go erfolgt, weder haben die sich per Twitter noch telefonisch nochmal bei mir gemeldet, wo es doch heute morgen so fix ging. Die Kosten sind grob: Telefonat mit Serviceline, einige Arbeitszeit am Tag beim Selbstständigen ist weg und den Ärger das wieder loszuwerden, weil ich dann auch noch bei der Polizei vorsprechen muss.
Tja, denke Car2go hat schon ein bisschen verkackt in der Web 2.0 Welt. Vor allen bei Internet nahen Menschen, wie wir die auch ein Blog haben…
[...] der digitalen Landschaft in Deutschland. Aber eben auch jemand, der beispielsweise über die neuen Mobilitätsangebote von Drive Now oder Car2Go schreibt und aus seinen Erfahrungen damit keinen Hehl [...]
ich war so frei, den artikel über car2go zu zitieren (böse wie ich bin am freitag, wenn die jungs ins wochenende gehen) http://bit.ly/PKtwEv
ergebnis: böse schimpfe heute morgen von car2go. unternehmensbashing, böser junge…
fazit: die jungs von car2go haben immer recht und die welt ist böse… morgen dann zweite runde in meinem blog….
Ich hatte auch schon Probleme mit car2go in Hamburg. Was mich daran am meisten gestört hat, ist die fehlende Telefonnummer: eine teure Servicehotline für einen Fehler des Fahrzeugs ist keine korrekte Sache! Ich habe mich per email beschwert, und dabei auch direkt einen Rückruf erhalten, innerhalb einer Minute. Das Auto ließ sich nicht verriegeln. Warum , weiß keiner! Im Endeffekt hieß es dann: Auto mit Schlüssel abschließen und Schlüssel durchs Fenster einwerfen. Die Miete und Fahrt wurde dann storniert.
Sie hatten mir alternativ angeboten, den Wagen irgendwo zu Europcar zu fahren… und dann?! Auf die Frage gab es keine Antwort, sodass ich das ablehnte!
Achso, ich vergaß… Ich mag den Mini, allein deswegen würde ich lieber Drivenow nutzen…
Aber es gibt in Hamburg ja keine Alternative!
Hallo Thomas, super Artikel, leider gibt’s bei mir in Hamburg kein Drive now! Da ich geschäftlich im Moment viel in Berlin bin, wollte ich aber Drive Now mal eine Chance geben.
Meine Frage ist nun, ob ich denn mit zwei von diesen Aufklebern auf dem Führerschein auch beide Angebote nutzen kann oder ob sich dann etwas blockiert?
Bei Drive Now hast Du einen Aufkleber auf dem Führerschein – bei Car2Go eine Karte. Blockiert sich also nix.
[...] [...]
Kann auch nur gutes über den Drive Now Kundendienst berichten. Die Leute sind immer freundlich und haben sogar auf jede mögliche Frage eine passende Antwort parat. Schneinbar werden die Leute dort richtig gut geschult.
Hatte einmal ebenfalls das Problem, dass fälschlicherweise die Buchung nicht beendet, sondern der Parkmodus aktiviert wurde. Ein kurzer Anruf und die Kosten wurden storniert.
Das nenne ich Service! Car2go vergrault sich mit dem Service ihre Kunden.
Bis vor einen Woche konnte ich Deinen Bericht noch vollständig unterschreiben. Nach den jüngsten Ereignissen muss ich mich im Zusammenhang mit DN arg zusammenreißen um hier keine Kraftausdrücke zu gebrauchen. Von einem auf den anderen Tag werden die Tarife in einer Art angehoben, die dem Image in jeder Hinsicht nicht entspricht. Die Tarife gehen gegen die Flexibilität. Die Kommunikation ist so schlecht, dass man sich nur noch wundern kann. Das Social Media Krisenmanagement ist desaströs (“tot stellen”). Den Vielnutzern wird mit Anlauf die Tür vor der Nase zugeschlagen und den Gelegenheitsnutzern der Mittelfinger gezeigt. Ich habe bislang begeistert von dem produkt erzählt und mindestens 5 neue Kunden motiviert sich bei DN anzumelden. Mein gesamter Bekanntenkreis nutzte es bisher und ist nun extrem angefressen. Es gab angeblich kürzlich einen Wechseln in der Geschäftsführung. Scheinbar wurden hier absolute Markenführungsversager installiert oder aber die ahnungslosen Strippenzieher hinter DriveNow haben sich für einen Kurswechsel entschieden.
Wie auch immer: ich gebe dem Verein 1 Woche, sich zu entschuldigen und wieder zurückzurudern, dann bin ich da weg. Unabhängig davon werde ich mich bei Multicity anmelden, die extrem günstige Tarife haben und wohl wesentlich fairer mit den Kunden umgehen. Dazu sind es ausschließlich E-Autos, das grüne Gewissen wird also auch noch etwas gestreichelt.
Kann ich nicht bestätigen, gerade DriveNow hat dringend Nachbesserungsbedarf. Immer häufiger gibt es elektronische Probleme, gerade mit den Minis. Erst ging ich davon aus, dass mein Chip nicht richtig funktioniert, seltsamerweise funktioniert er aber bei anderen Fahrzeugen, wie z.B. dem 1er einwandfrei.
Ein viel größeres Problem stellt aber das Rechnungsmanagement bei DriveNow da. Immernoch bekommt man pro Fahrt eine Rechnung, manchmal hat man das Gefühl das DN auch noch Papieraktien hält, mein Buchhaltung hat jedenfalls viel zu buchen. Das kann Multicity erheblich besser, die verschicken Monatseechnungen.
Was das Thema Kundenfreundlichkeit angeht, ist mir mit Car2go auch nur negatives passiert, und das gleich beim Registrieren. Es waren falsche Preise angegeben und ich wurde aufgefordert einen höheren Betrag zu zahlen. Und obwohl sie eingestanden haben, dass der Fehler nicht bei mir lag, ist car2go nicht in der Lage, auf mich zuzugehen und mir auf Grund ihres Fehlers den günstigen Registrierungsbetrag zu gewähren. Sie schreiben immer, wenn ich noch Fragen habe, soll ich mich melden, aber sie antworten nicht konkret auf meine Fragen, sondern lassen mich ins Leere laufen., Das hat nichts mit Service zu tun.