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Wenn die Größe der von Pressestellen zugesandten Adventskalender ein Zeichen für die Wichtigkeit eines Journalisten ist, dann bin ich seit heute ein Staubkorn. Dieser Adventskalender lehnt beim Kollegen Axel Postinett an der Wand:

Und den hab ich bekommen:


Kommentare


Don Alphonso 28. November 2007 um 15:06

Wie dreckig geht es denn der Bitcom, wenn die sowas verteilen? Oder hat Anjatanja Bitcom einfach nur einen durchschnittlichen Prosecco-PR-Geschmack?

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Thomas Knüwer 28. November 2007 um 15:09

Ich muss allerdings ergänzen: Der Bitkom-Kalender enthält Lindt & Sprüngli.

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björn 28. November 2007 um 15:13

Man muss das positiv betrachten: Der Bitkom-Kalender ist eher traditionell gestaltet und lässt sich zudem daheim für Familienmitglieder im Kindesalter weiterverwenden 😉

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Sunnyflower 28. November 2007 um 15:21

Wir wissen ja auch gar nicht, was in dem Sharp-Kalender genau enthalten ist. Vielleicht ist es ja eine \’Mogelpackung\‘? Kein Fernseher hinter dem Türchen sondern nur eine klitzekleine Schokolade….

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Julius 28. November 2007 um 15:26

Thomas, du darfst bei uns mal ein Törchen aufmachen 😉

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Peter 28. November 2007 um 15:27

Nicht traurig sein, vielleicht wächst der ja noch.

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Jörg Friedrich 28. November 2007 um 16:00

\“Ich muss allerdings ergänzen: Der Bitkom-Kalender enthält Lindt & Sprüngli.\“

Woher willst du das denn heute schon wissen? Wir haben erst den 28.11.! Hast du etwa schon ein Türchen aufgemacht? Das wird den Weihnachtsmann gar nicht freuen!

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Daniela 28. November 2007 um 16:03

Weihnachtsspam 🙂

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Bibo 28. November 2007 um 16:51

Hör auf zu heulen. Die Kinder in Afrika haben gar keinen Adventskalender.

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Manu 28. November 2007 um 20:50

Einem geschenkten Gaul…

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Steffen 29. November 2007 um 11:26

Man hätte den Sharp-Kalender auch auf eine Tastatur legen sollen, um die Größenverhältnisse besser abschätzen zu können

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GB 29. November 2007 um 15:46

Mal genau hingucken, hinter dem Türchen mit der Ordnungszahl \“24\“ liegt die goldene Rolex, die Du Dir schon so lange wünschst. Axel P. kriegt wieder nur eine Digitaluhr. TanjaAnja paßt eben auf!

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Thomas Wiegold 29. November 2007 um 22:11

Oh, da hat sich Bitkom richtig Gedanken gemacht. In unserer Redaktion ging deren Adventskalender an den Redaktionsleiter, der mit den entsprechenden Themen nix zu tun hat. Arbeitsbienen wie ich werden zwar täglich mit drei Mails von Bitkom zugemüllt, bekommen aber keinen Kalender. Nun habe ich mir selbst schon einen viel schöneren mit Spongebob drauf gekauft und brauche das von denen schon mal so was von gar nicht, aber bisschen frech finde ich diese AnjaTanjas schon. Insofern: wenn Du ein Stäubchen bist, was bin ich dann? 😉

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Matthias Schrade 30. November 2007 um 19:31

Sei doch mal froh: Wir haben einen Advents-Kalender von Beate Uhse bekommen – vermutlich für unsere positive Berichterstattung (siehe http://www.google.de/search?hl=de&q=%22Beate+Uhse%22+%22GSC+Research%22&meta=) – und der ist nicht nur noch (!) kleiner, sondern enthält auch bloß Schokolade…

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Marc Picard 1. Dezember 2007 um 13:27

Nicht auf die Größe kommt es an, wird man sich da wohl auch bei Beate Uhse gesagt haben. Und ich denke im Grunde ist es auch so, nicht die Größe zählt, sondern die Orginalität. Ich habe einen Adventkalender bekommen mit meinem Vor- und Nachnamen, sehr liebevoll in Plätzchenform von www.bildpersonalisierung.com

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