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Red Bull, jener Energiedrinkhersteller aus Österreich, sponsert ja vieles. Meist benennt er es um. Es gibt das Red-Bull-Formel-1-Team und auch der Salzburger Fußballclub und das Eishockeyteam heißen jetzt so. Da hat es schon etwas von Ironie, wenn nun ein neues Sponsoring ansteht. In Leipzig, nämlich. Beim FC Sachsen Leipzig, nämlich. Einem Club, der zu DDR-Zeiten BSG Chemie Leipzig hieß. Aus Chemie wird Red Bull – passt scho, irgendwie.


Kommentare


Markus Pirchner 5. Dezember 2006 um 14:52

Vielleicht nennen sie den Club dann Red Bull Chemie Leipzig?

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madcynic 5. Dezember 2006 um 15:23

Naja, ist auf jeden Fall interessant, dass sich Red Bull den kleineren Leizpiger Verein ausgesucht hat – nicht nach Ligazugehörigkeit, sondern nach Zuschauerinteresse. Es gibt da noch den *nachschlag* Sechstligisten Lokomotive Leipzig, der die deutlich größere Anhängerschaft hat. Da hätte ich investiert.
Bin aber gespannt, ob Red Bull auch in Leipzig lustig Vereinsfarben ändern lässt, auch wenn in Deutschland eine Übernahme des Vereins à la Austria Salzburg nicht möglich ist.
Wie auch immer, derartige Geldmengen sind mir seit Tennis Borussia Berlin suspekt.

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Hantsch 20. Dezember 2006 um 18:48

Wer hat denn, den o.g.Artikel verfasst?Sachsen Leipzig
(früher Chemie Leipzig)ist ein tratitioneller Verein
aus DDR-Zeiten,die schon immer einen größeren Anhang
hatten,als Lok Leipzig.Lok ist gleich zustellen,wie
in der DDR damals BFC Dynamo.Die wurden vom DDR –
Regiem unterstützt und gefördert und waren deshalb
auch damals international zu sehen.Das Wahre Volk,der
einfache Arbeiter von der Straße ist damal lieber
nach Leipzig-Leutzsch zu \“Chemie\“ gegangen.
Heute hat zwar Lok,für einen Sechstligisten sehr
viele Zuschauer,aber dies sind ausschließlich Rechtsorientierte oder Hooligans,so wie deren
Chef S.Kubald(kann man alles im Internet nachlesen!)

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Dieter Globzig 21. Dezember 2006 um 19:48

Hantsch kommentiert:
Bei dem Verein aus Leutzsch handelt es sich mehr um politischen Wiederstand, als das dort die Rede von Fußball ist.
LOK hatte schon zu DDR Zeiten mehr Zuschauer als Chemie, alles in der Zuschauerstatistik belegt.
Heute ist der Verein FC Sachsen, das Gegenteil zu früher ein Linker Verein.
Linke Chaoten machen sich als heimtückische Steinewerfer berühmt, schmeißen auch mal nach eigenen Spielern.
Farbige Spieler beim Verein FC Sachsen, bieten aber auch den Kontrast und zeigen auf dem Platz den Hitlergruß oder boxen den Gegenspieler nieder.
Ehemalige Stasimitarbeiter tummeln sich jetzt in diesem Verein, J. Fuge oder Marketingchef D. Thärischen.
Die Quittung bekommt der Verein zu seinen Heimspielen, wo Spiele des FC Sachsen vor leeren Rängen ausgetragen werden.

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peter gathmann 23. Dezember 2006 um 18:40

wir ind als viertligist unter den ersten siebzig der
zuschauerzahlen.wir haben im schnitt 2500-3ooo zuschauer bei den heimspirlen.herr globzig ihre darstellung über chemie spottet aller beschreibung..!
sport frei p.gathmaann

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Carsten 24. Dezember 2006 um 12:11

Früher waren es eher die kleinerer Vereine wo radikales Fanpotenzial vorhanden war. Union, Chemie, Wismut Aue. Jetzt sind es die sogenannten Fans vom HFC, FC LOK oder auch Hansa, also der parteigeleitete Vereine. Bei Lok hat man den Bock zum Gärtner gemacht! Früher Herr Gießner-EX-Stasi mit weitreichenden Verbindungen- heute Herr Kubald.

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Hermann 28. Dezember 2006 um 19:53

Als erstes sollte sich der Verein FC Sachsen um seinen aktuellen Schuldenstand von weit über einer Million kümmern, statt die Zuschauerzahlen zu seinen Heimspielen zurecht frisieren, dann hätte man auch einen Schnitt von 1000 Besuchern, aber die linken Bestrebungen die im Verein stattfinden, sind vielen zuwieder und freuen sich auf einen neutralen Verein RB Leipzig

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LOK-Fan 31. Dezember 2006 um 21:00

Wen interresiert ein Namenloser Verein wie der FC Sachsen, deswegen werte Red Buller, schickt den Verein in die Wüste und befreit Leipzig von diesen Linken Chaoten, ein Verein den niemand will.
Leipzig ist Blau Gelb,
Leipzig ist LOK.

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Leipziger 22. Januar 2007 um 18:29

Red Bull sollte mittlerweile wissen, das es andere lukrative Vereine gibt, als den FC Sachsen, ein hochverschuldeter Verein, der jahrelang immer wieder die selben Fehler macht, von Sonnenkönigen die immer das Goldige versprachen, ein Verein der linkslastig ist und Linke Chaoten schützt, die hinterhältig andere Fans überfällen, sollte ein klares NEIN zu diesen Verein stehen.

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Schnelli 27. Februar 2007 um 22:54

Man kann schreiben dass der FC Sachsen ein linker Verein ohne Zuschauer ist. Das kann man dann auch über Bayern München schreiben oder über die CDU.
Schreiben kann man in solchen Foren wirklich alles.
Ich bin weder für Chemie noch für Lok, bezeichne mich als neutral. Aber Chemie hatte und hat in Leipzig mehr Zuschauer als Lok und vor allem sind das (Ausnahmen gibts auch hier) symphatischer, weil sie in erster Linie ihre Mannschaft lieben. Bei Lok geht es den meisten nicht so sehrt um den Fußball.
Die beste Lösung für den Leipziger Fußball ist meiner Meinung nach die bestehende.
Lok konzentriert sich auf den Damenfußball (immerhin Bundesliga!!!) und Chemie auf den Männerbereich. Funktioniert doch! Weiter so!

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Henne 1. April 2007 um 18:12

Diese ständigen Pauschalisierungen (LOK Rechtsradikale, Chemie Linke Chaoten) als ob die Fans mit Transparenten ins Stadion gehen, auf denen ihre politische Orientierung zu lesen ist. Ich hab manchmal den Eindruck, dass einige selbsternannte Fußballexperten sich zu bestimmten Themen nur aus der Boulevardpresse informieren. Überall dort wo viele Menschen aufeinandertreffen gibt es auch Gegensätze und eine handvoll \“Rechte\“ oder \“Linke\“ repräsentieren längst noch keinen Verein. Viel schlimmer finde ich, dass die ostdeutschen Traditionsvereine wie BFC Dynamo, Dynamo Dresden und 1.FC Lok Leipzig heute als Sündenbock für eine kurzsichtige Jugend -und Ausländerpolitik herhalten müssen. Man darf sich nicht wundern , wenn man finanzielle Mittel für Fanprojekte kürzt, dass soziale Probleme wieder akut werden. Diese gibt es übrigens in jedem großen Verein in den alten Bundesländern auch. Aber da regt man sich auf , wenn ein Gründungsmitglied der Bundesliga absteigt. Aber dass es zurzeit kaum einen Club in der Bundesliga gibt, der das Identifikationsbedürfniss der Menschen aus den neuen Bundesländern stillt, spielt fast 18 Jahre nach dem Fall der Mauer immer noch keine Rolle.

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