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Ja, ja, die Sommerpause war länger, als gedacht für unser Digitales Quartett. Das hatte berufliche wie private Gründe, unter anderem ja sogar eine Mutterschaft.

Gestern aber ging es dann wieder los.

Wir sprachen über den Google-Hass in Deutschland, allerdings ging das Thema dann auch stark in Richtung Verlage, Feuilleton und die Abkoppelung medialer und politischer Eliten von der Restbevölkerung. Denn die Technophobie in Deutschland wird ja nicht besser, sie wird schlimmer. Das demonstriert beispielsweise die Hamburger „Morgenpost“ mit der wohl dümmsten Schlagzeile des Jahres (Obwohl… Das Jahr ist noch jung und der Hass deutscher Journalisten immens…):

Unsere Gäste waren:

Justus Haucap, Professor für Volkswirtschaft an der Uni Düsseldorf und ehemaliger Vorsitzender der Monopolkommission

Sebastian Matthes, Chefredakteur der deutschen Huffington Post

Mario Fischer, Professor für Wirtschaftsinformatik an der FH Würzburg

Und hier die Sendung zum Nachgucken:


Kommentare


struppi 14. Oktober 2014 um 7:41

Wo steckt in der Schlagzeile denn Hass?
Da wird google doch lediglich als eine von drei Firmen gezeigt, die für das Internet stehen – was ja wenig mit „Hass“ zu tun hat.

Oder darf man nicht mehr negativ über „das nternet“ berichten ohne dass das Hass bedeutet?

Antworten

Lanier und das Biedermeier des 21. Jahrhunderts: Deutschland ohne Netzkompetenz | www.ne-na.de 14. Oktober 2014 um 12:35

[…] Das Digitale Quartett #66: Deutschlands Google-Hass. […]

Antworten

NorthseaMary 14. Oktober 2014 um 16:56

#Quartett: Danke, super! Was sich als Thema aufdrängt: Die SCHERE d. Informationswege (online/print). Wie verhindern, wie bekämpfen?

Antworten

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