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Als im Jahr 2008 das Buch „Marke Eigenbau“ erschien, geschrieben von Holm Friebe und Thomas Ramge, hat das wenige Menschen interessiert. Die Idee, dass 3D-Drucker ganze Industriezweige verändern könnten, erschien völlig überzogen.

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Heute darf dieses Buch als visionär gesehen werden. Was Friebe und Ramge da beschrieben war auf der diesjährigen SXSW-Konferenz eines der wichtigsten Themen: 3D-Printer wandeln sich vom Hobby einiger weniger und einem Instrument von Architekten zum Disruptor.

Über dieses Thema diskutierte gestern das Digitale Quartett in seiner Ausgabe 33. Zu Gast diesmal:

  • Van Bo Le Mentzel (@primelee), Berliner Architekt und Erfinder des Hartz IV Möbel Buchs, ein erfolgreich crowdgesourctes Projekt für den Möbel-Selbstbau mit wenig Geld. 
  • Moritz Avenarius (@iMo), Innovations-Medienberater in Hamburg. 
  • Sven Kräuter (@sven_kr), Maker, App-Developer und Spezialist für das Internet der Dinge. 

Hier die Show:

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Kommentare


Daniela 28. Mai 2013 um 19:33

Im Buch geht es allerdings nicht nur um 3D-Drucker, sondern vielmehr um die DIY-Bewegung. Die Drucker sind dabei nur ein kleiner Teilaspekt.

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