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Die vierte Ausgabe unseres Digitalen Quartett drehte sich ein wenig stärker als sonst um unsere Gäste – was natürlich an unseren Gästen lag.

Denn Matthias Hüske, der Leiter Onlinevertrieb der Deutschen Bahn bezog Stellung zum Kuddelmuddel bei Handy-Tickets auf Tablets, der Bereitstellung von Fahrplandaten für Google und warum es eine Fahrplan- und eine Ticket-App gibt.

Matthias Schrade, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei, schilderte die aktuelle Lage der Partei aus seiner Sicht.

Und Ulrike Lange, freie Journalistin mit Sitz in Seattle, berichtete von der Journalistentagung ONA in San Francisco inklusive dem aktuell aufkommenden Thema Dronenjournalismus.

Hier die Sendung zum Nachgucken:


Kommentare


Torsten Müller 23. September 2012 um 9:54

Hi,

sollte es ins Programm passen: Mathias Hüske könnte man mal interviewen über die ganzen Usability-Probleme von bahn.de: Möchte man sich (leider nur per Mail) über eine Verspätung der Bahn informieren lassen, so wird man aufgefordert sich erstmal an sein Profil anzumelden. Anschließend muss man die Verbindung und den entsprechenden Zug neu heraussuchen. Die alte Auswahl geht beim Login-Versuch verloren. Bahn.de weist sogar auf dieses Problem hin. Nutzt man bahn.de auf dem Smartphone so plagt man sich regelmäßig mit ablaufenden Sessions, sogar auf m.bahn.de. Bucht man Tickets zwischen großen Bahnhöfen (Kopenhagen-Köln), so sind Online-Tickets möglich. Bucht man zwischen kleineren Bahnhöfen (Kopenhange-Bonn), so gibt es nur Tickets per Post. Diese Liste ist leider endlos… eine Aenderung/Fortschritt ist nicht in Sicht. Vielmehr reagiert die Bahn gereizt.

Torsten Müller

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fiene & digitales quartett #4 | daniel fienes weblog 23. September 2012 um 13:57

[…] […]

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