Was für ein wundervoller Abend, was für eine Gala!
Hier die Sieger der Goldenen Blogger 2012:
Blogger des Jahres:
Sterbefall 2012:
Bestes Mode- / Lifestyle-Blog:
Schönster Foursquare-Ort:
- Deine Mutter
Newcomer des Jahres:
Bestes Food- & Wein-Blog:
Bestes Sportblog:
Bestes Wirtschaft- & Finanzen-Blog:
Bester Blogger ohne Blog:
- Gernot Hassknecht
Bestes Geek-Blog:
Bestes Tagebuch-Blog:
Bestes Mikroblog (Twitter, Instagram, Tumblr & Co.):
Lebenswerk:
Markus Beckedahl – Netzpolitik.org
Digitaler Botschafter:


[...] Online: Die Goldenen Blogger 2012 – die Sieger…Indiskretion Ehrensache [...]
Boris Becker ist jetzt digitaler Botschafter wofür? Patriotismus oder Idiotie?
Wer ist eigentlich dieser Markes Beckedahl?
Goldig. Vor allem: bester Blogger ohne Blog. Fehlt noch die Kategorie Reise.
[...] Herzlichen Glückwunsch, Antje! Freut mich sehr und noch mehr freue ich mich auf Antje im Neuen Jahr. Ich hab so das Gefühl, dass sie noch viel zu sagen hat und am Tollsten finde ich, dass so viele Menschen ihr zuhören. Eine Begabung, die ich schätze. [...]
Schön, dass Antje zum Blogger des Jahres gewählt wurde. Noch schöner, dass der Jury dabei nix auffällt. m(
[...] Goldene Blogger 2012 [...]
Toll, dass ihr eine Frau zum “Blogger des Jahres” kürt, ohne den betreffenden Blog gelesen zu haben. Dann wäre auch aufgefallen, dass es in diesem Blog zu einem beträchtlichen Teil um geschlechtersensible Sprache geht.
auch=euch.
Antje Schrupp zum “Blogger des Jahres” zu machen ist entweder ein kolossal guter Trollversuch oder einfach nur unsensibel. Pfui.
man nennt sowas auch “EPIC FAIL”
Und wer all das so ernst nimmt, hat garantiert die Verleihung nicht gesehen.
ich glaube, antje schrupp meint es mit ihrem blog ernst.
“Mit dieser Frage beschäftigen sich auch die Soziologinnen Sherryl Kleinman und Martha Copp (2009), die ähnliche Probleme nicht von Blogkommentator/innen sondern aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit Studierenden kennen und die aus deren Reaktionen vier unbewusste und tief verwurzelte Alltagstheorien abgeleitet haben, die das Verstehen von Ungleichheit und Diskriminierung erschweren:
[...]
3.) Schaden entsteht nur durch absichtsvolles Handeln. Menschen gehen davon aus, dass nur solche Handlungen schädlich sein können, die darauf ausgerichtet sind, jemandem zu schaden, oder die dies bewusst in Kauf nehmen. Verhaltensweisen, die Spaß machen oder Freude bereiten sollen, können dagegen nicht schädlich sein.”
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/kultur/2012-08-13/ringen-um-verstaendnis
Und Kierkegaard sagte, die beste Ironie ist die, die der Adressat nicht versteht. Ich gehe davon aus, dass Sie beide die Sendung nicht gesehen haben.
nein, ich habe sie nicht gesehen, ich sehe diesen blogeintrag hier, der eine ohrfeige für antje schrupp ist, und darüber empöre ich mich.
[...] ist ein Deal ist ein Deal PR-Blogger: Wie lokale Inhalte Kunden erreichen Indiskretion Ehrensache: Die Goldenen Blogger 2012 – die Sieger SPON Lobo: Warum der Begriff “Gratismentalität” Unsinn ist allfacebook: Whitepaper: [...]
Total uneigennütziger Vorschlag fürs nächste Jahr: Kategorie “Gamingblog” mit aufnehmen.