“Ich trinke Tequila nicht gern allein, trink mit”, sagt die weibliche Stimme hinter mir.
Es ist 11 Uhr 55, ich stehe im Herzen von Austin am Stand der Tequila-Marke Aguasol, Eigentlich wollte ich nur mehr über seine Geschichte hören, für Schnaps ist es mir zu früh.
Hinter mir aber erklingt diese sehr bestimmende Stimme. Na gut… Austin ist nur einmal im Jahr. “My name is Thomas, and you are?”
Kacey Arnold. Sie ist TV- und Film-Autorin, ist aber aber auch seit zwei Jahren Co-Host des Podcasts „Surviving the Dream“, in dem sie und ihr Partner David Conolly Menschen interviewen, die scheinbar ihre Traum erfüllt haben – und erzählen, wie es wirklich ist.
Ach so, der Tequila von Aguasol ist angenehm rund und trinkt sich gut weg.
Mit dem Alkohol schwand ein Stück weit das unschöne Gefühl, mit dem ich einen Tag zuvor das Flugzeug bestiegen hatte. Dies war meine 14. Reise zur einflussreichsten Digitalkonferenz der Welt, der SXSW. Und mein Bauchgefühlt sagte mir: Das könnte das letzte Mal für einige Zeit, vielleicht gar für immer sein.
Dazu muss man wissen, dass Austin für mich über die Jahre zu einem Happy Place geworden ist, gemeinsam mit der re:publica ist die South-by meine Version des Aktivurlaubs: Ich laufe viel durch die Gegend, höre spannende Dinge, habe am Abend viel Spaß – und nebenbei lerne ich wunderbare Menschen kennen, die ebenfalls Lust haben, ihren Horizont zu erweitern. Das geht so nicht bei normalen Konferenzen. Die SXSW besteht aus drei Armen: Innovation (wie Digital jetzt heißt), Musik und Film, weshalb sie wirklich ein siebentägiges Festival ist, an dem sehr verschiedene Menschen aufeinander treffen.
Das letzte Mal SXSW?
Doch zwei Änderungen stimmten mich pessimistisch.
Zum einen die Politik. Unsere Awesome German Wohngemeinschaft ist genauso geschrumpft, wie der deutsche Besuch insgesamt. Ich bin in drei WhatsApp-Gruppen deutscher SXSW-Fahrer, insgesamt haben diese Gruppen eine dreistellige Mitgliederzahl. Als ich fragte, wer in diesem Jahr anreisen würde, meldete sich – niemand. Das liegt an der Abneigung unter der Regierung Trump in die USA zu reisen, genauso aber dem Glauben, man werde an der Grenze abgewiesen, weil man böse Dinge im Social Web geschrieben haben.
Das Absurdeste, was ich in 14 Jahren SXSW gesehen habe: Frauen-Cosplay-Wrestling aus Japan. Foto: Richard Gutjahr
Diese politische Situation drohte, sich auf die SXSW auszuwirken. Während der Pandemie stand sie wirtschaftlich vor dem Aus und der Medienkonzern Penske übernahm 51% der Anteile, was zum Ausscheiden des letzten Top-Menschen des Gründungsteams führte. Penske ist eigentlich unverdächtig, verlegt das Haus doch Magazine wie „Rolling Stone“ oder „Hollywood Reporter“. Allerdings gelten Herr Penske und Herr Trump als sich einander zugeneigt.
Der andere Grund ist das Konferenzzentrum. Bisher das Herz der Konferenz, ist es nun bereits eine Baugrube und soll bis 2029 neu entstehen – diesmal vielleicht sogar in der Version „Schön“.
Hier stand mal ein Convention Center.
Um es vorwegzunehmen: Meine Sorgen waren unberechtigt – die SXSW 2026 war eine richtig, richtig gute, die politisch aufgeladenste, die ich je erlebt habe und mein tiefer Respekt gilt dem Team, dass die ganz besondere Mischung der South-by neu erfunden hat.
Das Festival ist nun konzentriert auf 7 Tage, spielt quer durch die Stadt und hat Downtown in drei „Nachbarschaften“ geteilt, jede davon konzentriert die Konferenzelemente der drei Arme. Das sorgt für mehr Schritte in der Apple Health-App (wenn man sich für alle Bereiche interessierte) und für das Gefühl, dass ein energiegeladener ‚Vibe in der Luft hing – zumindest in den ersten fünf Tagen, denn ab Tag 6 setzt eine massive Rückreisewelle ein.
Meine Top-Trends der SXSW 2026
Auch weiterhin ist es unmöglich aus dieser irrwitzigen Vielfalt „die“ Trends der SXSW abzuleiten. Dies hier sind meine wichtigsten Erkenntnisse der Tage in Austin:
Human in the middle ist das neue Human in the loop
Noch nie habe ich erlebt, dass ein Thema die Tage in Austin derart dominiert hat, wie die Rolle des Menschen in einer Welt voll KI in diesem Jahr.
Die SXSW war immer ein Frühindikator und so war sie diesmal Vorbote einer Grundsatzdiskussion, die wir bald intensiv führen werden: Was macht der verstärkte Einsatz Generativer KI mit uns Menschen und unserem Zusammenleben?
In den vergangenen drei Jahren hat jeder KI-Anbieter beim Hinweis auf die Fehlerhaftigkeit seiner Systeme erklärt, es müsse immer einen “Human in the loop” geben, der die Ergebnisse Generativer KI prüfe. Doch das reicht nicht: Austin war voll von warnenden Stimmen, dass uns KI weiter auseinander treibt. “Wir erleben eine der größten Innovationen der Geschichte und trotzdem boomen Relitke der Vergangenheit”, sagte Bestseller-Autorin Jennifer B. Wallace schon in der Eröffnungs-Keynote. Sie sieht dies als Zeichen des menschlichen Bedürfnis nach Sinnerfüllung – und das sinke in Zeiten von KI, erst recht wenn tatsächlich Arbeitsplätze abgebaut würden. Folge: Depressionen, Vereinsamung, Selbstmord.
Die grundsätzlichen Bedürfnisse des Menschen stehen im Konflikt zu dem, was KI-Propheten verkünden. Das sah auch Frank Diana so, der Haus-Futurist der Beratung TCS: “Die fundamentalen Verhaltensweisen der Menschen ändern sich nicht, nur die Gegebenheiten um sie herum.”
Eine Lösung der Herausforderungen gab es nicht, dazu ist die Debatte zu jung. Doch die Diskussionen waren ein wohltuender Gegenpol zu den vorbehaltlosen Jubelarien vieler KI-Propheten. “Ich mache mir Sorgen, dass KI der Gott einer neuer Religion wird”, warnte Futuristin Faith Popcorn – und irgendwie musste ich an den deutschsprachigen Teil von LinkedIn denken.
Immerhin scheinen Normalmenschen den richtigen Riecher zu haben: “Die Menschen misstrauen KI. Alle reden davon, aber die Adoption ist vergleichsweise ein Witz”, sagte Ben Nilson Senior Vice President Brand Experience der Werbeagentur BBDO New York.
Weg mit den Gartenzwergen
Seit 31 Jahren bobachte ich hauptberuflich Technologien. Und deshalb weiß ich eines: Wenn die Vertreter einer neuen Technologie behaupten, dass man Begriffe aus ihrem Feld nicht mehr detailliert verwenden sollte – dann stecken sie im Mist.
So war das in Austin mit “Agentic AI”. Mit einem Mal ist alles agentisch, egal ob Chatbots oder Tracking-Bots. Cloudflare-CEO Matthew Prince, zum Beispiel, sagte: “Wenn ein Programm böse ist, nennen wir es Bot, wenn es gut ist, nennen wir es Agent.”
Ach soooo, ich dachte Agentic AI seien Systeme, die autonom in komplexen Systemen Entscheidungen treffen – ich Dummerchen.
Entweder also gibt es Agentic AI schon seit Jahrzehnten – denn Googles Suchmaschine basiert auf der Durchsuchung des Web durch Agenten – oder da versucht gerade eine Branche von Problemen abzulenken, so wie es schon die Apologeten des Metaverse, von Virtual Reality, NFT und Kryptowährungen getan haben.
“Ohne Klarheit in der Sprache ist der Mensch nur ein Gartenzwerg”, singen Element of Crime in “Alle Vier Minuten” – wir sollten die Gartenzwerge nicht gewinnen lassen.
In Deutschland unterschätzt: Rivian
Im zweiten Jahr war der E-Auto-Hersteller Rivian größter Sponsor der SXSW. Schon 2025 schrieb ich, wie sehr mich CEO und Gründer RJ Scaringe beeindruckt hatte. Nun sehen das auch andere so. Kara Swisher und Scott Galloway sangen jüngst in ihrem Podcast Pivot ein Loblied auf die Marke.
Mittin in Austin hatte Rivian einen Geländeparcours aufgebaut.
Rivian hat eine hohe Bedeutung für den Autostandort Deutschland. Denn VW versucht mit der Software der Amerikaner sein Desaster namens Cariad gutzumachen: Rivian entwickelt Software für Volkswagen – das wird im Konzern von Altvorderen ungern gesehen, doch sind es eben jene Altgedienten, die verpennt haben, dass Autos heute rollende Computer sind. Jüngst bestand jene Software einen Test unter extremen Bedingungen – ein gutes Zeichen.
RJ Scaringe war auch wieder vor Ort und machte mutige Ansagen in Sachen Autonomie: Schon 2031 sieht er vollautonome Modelle für jedermann. Sprich: Dann könnte man sein Auto allein zum Abholen von Einkäufen schicken oder sich von ihm von einer Party abholen lassen.
Überhaupt macht der neue Rivian R2 einen richtig guten Eindruck, wenn man einen SUV haben möchte. Die Verarbeitung wirkt wertig, das Styling zeitgemäß und ich mit meinen 1,95 Länge habe selbst im kleineren Modell R2 vorne wie hinten so viel Platz wie sonst nur in Highest-End-Limousinen.
Wie gut das im Zusammenspiel funktioniert, konnten alle (nicht nur die SX-Ticketinhaber) mitten in Austin ausprobieren. Fünf Tage lang gab es kostenlose Fahrten über einen eigens aufgeschütteten Parcours mit bis zu 30 Grad Neigung. Bemerkenswert: Auch bei der Abfahrt mit jenen 30 Grad muss der Fahrer nicht das Bremspedal betätigen – die Software gleicht all das aus.
Hier meine Fahrt mit dem R2 als Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die häufigste Frage, die mir Menschen vor der SXSW gestellt haben war: Hast Du keine Angst? Nein, hatte ich zu keinem Zeitpunkt. Und ich halte es für richtig, die Reise angetreten zu haben.
Denn die SXSW und Austin selbst sind jene Orte, die im Kampf um die Demokratie Unterstützung brauchen. Wer nicht hinfährt, fühlt sich selbst besser, schadet aber der Sache, die er eigentlich unterstützen möchte.
Diese South-by war so politisch, wie keine zuvor. Der Widerstand gegen die Regierung Trump wächst und war überall hörbar. Es gibt Bevölkerungsgruppen, die aus Angst vor Repressalien und Deportation schweigen, doch es gibt weit mehr, die mit viel Wut und mächtigen Worten Stimmung machen – egal ob es auf den Bühnen der Konferenz Lokalpolitiker waren, wie der Kongressabgeordnete für Texas, Keynote-Speaker Andrew Ross Sorkin, Aktivistinnen wie Jane Fonda oder Rivian CEO RJ Scaringe. Hier ein Beispiel von Trendforscherin Amy Webb. Sie sagte auf der Bühne des „Fast Company“-Hauses zur Regierung Trump: „“Ich habe keine Zweifel, dass diese fucking Leute Wetten abschließen und dann Länder bombardieren, um Geld daraus zu ziehen.”
Da gärt etwas, das sich noch friedlich Bahn bricht. Wie es aussehen würde, wenn die Midterm-Wahlen nicht stattfinden, was manche im Silicon Valley befürchten, ist eine andere Frage. Ob die Wahlen noch abgesagt werden könnten, fragte ich bei der Fragerunde des Panels “Definding Democracy: How Cities Rise Up When Feds Push Down” die Rednerinnen und Redner. Die zögerten mit der Antwort, dann sagte die Austiner Stadträtin Vanessa Fuentes: “Ich habe gelernt in Zeiten der Regierung Trump nichts auszuschließen. Deshalb kann ich auch nicht ausschließen, dass er mit irgendwelchen Mitteln die Wahl verschieben will. Aber wir sind bereit, zu reagieren.”
Country boomt
In Austin kam man um Western-Style und Country noch nie herum. Doch war die SXSW 2026 Symbol eines landesweiten Booms des Wild West als Stilelement. Natürlich hat das schon mit Beyonce und ihrem “Cowboy Carter”-Album begonnen. Beendet ist die Welle offensichtlich noch lang nicht. “Didn’t see that coming, country’s cool again” singt Laney Wilson, der weibliche Superstar des Country im gleichnamigen Song: “And I can’t believe my eyes these days, everybody wanna be a cowboy”.
Warum? Vielleicht ist es die Sehnsucht nach Freiheit. Oder die nach klaren Verhältnissen. Vielleicht leider auch das Comeback des Patriarchats, allerdings sind Frauen genauso begeistert vom Cowgirl-Look.
Country-Superstar Laney Wilson gab ein Überraschungskonzert in Austin
Das zeigt der Erfolg der Austiner Marke Kendra Scott. Der Modeschmuckhersteller zeigt, wie man stationären Handel belebt – mit gutem Service and Party-Atmosphäre an verkaufsstarken Tagen. Seit dem vergangenen Jahr hat das Unternehmen mit Yellow Rose einen Mode-Ableger im Hardcore-Western-Stil, in dessen Filiale dezente Monitore Cowgirls im Zeitlupen-Ritt durch die Rodeo-Arenen galoppieren lassen. Kendra Scott kommt jetzt schon auf über 150 Filialen und geschätzte Umsätze zwischen 500 Mill. und 750 Mill. Dollar.
Halb so viel Umsatz mit rund 60 Ablegern macht Tecovas, ebenfalls aus Austin. Hier gibt es Cowboy-Stiefel, Hüte und – kleine Kaufempfehlung – exzellent sitzende Jeans, für jene unter uns, die keine Model-Figur haben. Am Freitag Mittag meiner Abreise war der Laden so voll, dass sich vor dem Eingang eine Schlange bildete, während drinnen ein Gitarren-Cowboy für die passende Stimmung sorgte.
Auch die filmische Popkultur hat dazu beigetragen, allen voran die Hit-Show “Yellowstone” mit Kevin Costner, ihr entsprangen mehrere Spin-offs. Der nächste Katalysator des Cowboy-Revivals steht in den Startlöchern: Auf der SXSW kündigte Steven Spielberg an, dass sein nächster Film ein Western sei: “Er wird Pferde haben und er wird Waffen haben, aber keine der üblichen Klischees.”
Steven Spielberg auf der SXSW
Roboterautonomie ist nicht näher als Dein Ziel von dem Ort, an dem Dich Dein Waymo absetzt
Oberflächlich betrachtet, ist die Zukunft in Austin schon da. Selbstfahrende Waymo-Taxis gibt es en masse, eine Hand voll von Tesla sind auch in der Stadt, der Konzern präsentierte (stehend, nicht fahrend) sein erstes Robotaxi. Auch begegnen einem ständig die Lieferroboter des heimischen Unternehmens AVRide, dass bald ebenfalls autonom fahrende Taxis auf Basis des Hyundai Ioniq 5 anbieten will.
Und dann begegnet einem der Rizzbot, der Passanten duschbeleidigt und einem vorbeirollenden Bierbike (hier sind die Dinger also gelandet) den Mittelfinger zeigt:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Allein, man darf nicht zu genau hinschauen. Dann blättert die glänzende Zukunftsfassade ab:
Natürlich wurde der Rizzbot ferngesteuert, sein Lenker war nur wenige Meter entfernt.
Das Tesla-Robotaxi ist niemals in dieser Gestalt brauchbar für den Taxi-Betrieb.
Die Zahl der Unfallmeldungen für Robotaxis lässt in Austin Stimmen laut werden, ob man ihren Einsatz nicht wieder verbieten sollte.
Wer ein Waymo nutzt, kommt oft nicht dort an, wo er gerne würde. Meines setzte mich 3 Gehminuten vom Ziel ab, mein WG-Mitbewohner Richard kam auf 6 Minuten.
Teslas Robotaxi gab es nur stehend zu begutachten.
Wenn das die Zukunft ist, dann schwankt sie zwischen Täuschung und Mittelmäßigkeit. Von autonomen Robotern, egal ob auf zwei Beinen oder vier Rädern, sind wir jedenfalls weit entfernt.
Und dann war da noch ein Newsletter
Während der SXSW wollte ich auch den Newsletter-Dienst Steady ausprobieren. Täglich schrieb ich eine Mail aus Austin mit dem Titel Holy Smokes – und versteckte vieles hinter einer Paywall. 78 Menschen haben dafür einmalig gezahlt, weitere 141 haben den Newsletter bestellt. Bruttoeinnahme: 700,10 Euro.
Danke an alle, die bei diesem Experiment mitgemacht haben. Steady hat sehr gut funktioniert und ich überlege nun, wie es mit diesem Anfang weitergehen könnte.
Keine Kommentare vorhanden
Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Keine Kommentare vorhanden