16. April 2011

Re-Publica 11: Oder Felix Schwenzel

Und am Ende war alles wie früher. Da saßen auf dem Podium des großen Saals der Berliner Kalkscheune vier Menschen, die eine Software verwenden, die gemeinhin […]
13. April 2011

Re-Publica 11 – vorempfunden

Es ist ja schon ein bisschen schwer für Journalisten in diesen Tagen. Die Redaktionen sind dünn besetzt, der DJV warnt vor realen Einkommensverlusten, blöde Blogger sagen […]
3. Mai 2010

Haste mal ne Mark für den Journalisten?

Jüngst auf der Re-Publica sprach mich ein junger Herr an. Ich sei doch der „ehemalige Handelsblatt-Blogger“. Ich bejahte. Er lese die Indiskretion sehr gerne, das freute […]
26. April 2010

Die Freiheit, Ipad zu sein

Freiheit manifestiert sich in der Möglichkeit, sie nicht nutzen zu müssen. Die Redefreiheit, zum Beispiel. Nur weil sie da ist, muss nicht jeder zu allem seinen […]
23. April 2010

Warum die „FAZ“ mich zur Rücknahme einer klaren Meinung zwingt

Manchmal fühle ich mich einfach sehr, sehr müde. Weil ich auch nicht mehr weiter weiß. Weil es nicht erklärbar ist, was da passiert im Journalismus. Oder […]
18. April 2010

Re-publica 10: der Neidfaktor

Wir müssen reden, liebe Ärzte. Einmal im Jahr reisen Sie zum sogenannten Ärztetag. Dort kreisen Sie um sich selbst, ein selbstreferenzieller Haufen Mensch. Als Freaks im […]
7. April 2009

Traurig: „FAZ“ wieder gleichauf mit „Süddeutscher Zeitung“

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3. April 2009

Re-Publica Tag II – zwischen Banalität und Begeisterung

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2. April 2009

Re-Publica Tag I – die Normalität

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12. April 2008

Ein (fast) schönes Wochenende

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5. April 2008

No porno, please, we’re „Süddeutsche Zeitung“

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18. April 2007

Die Selbstreferentialtiät der Selbstreferentialitätskritiker

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13. April 2007

Keine Re-Publica in der kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt

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