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	<title>Kommentare zu: Autosuggestion beim &#8220;Handelsblatt&#8221;</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 07:34:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; &#8211; Chronik eines absehbares Ableben</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-36366</link>
		<dc:creator>&#8220;Financial Times Deutschland&#8221; &#8211; Chronik eines absehbares Ableben</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 09:23:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] ist zu hören, ist nicht nur der Blick von Noch-Chefredakteur und Geschäftsführer-in-spe Gabor Steingart gegenüber Springer-Chef Mathias Döpfner ehrerbietig &#8211; er folgt auch andächtig dessen Ideen. Am Paid Content werde sich die Zukunft der Verlage [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist zu hören, ist nicht nur der Blick von Noch-Chefredakteur und Geschäftsführer-in-spe Gabor Steingart gegenüber Springer-Chef Mathias Döpfner ehrerbietig &#8211; er folgt auch andächtig dessen Ideen. Am Paid Content werde sich die Zukunft der Verlage [...]</p>
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		<title>Von: Ansgar Heveling als Fleisch gewordene Nicht-Wählbarkeit der CDU</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-32963</link>
		<dc:creator>Ansgar Heveling als Fleisch gewordene Nicht-Wählbarkeit der CDU</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:22:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Deshalb auch bindet das Handelsblatt unter dem Artikel Twitter-Kommentare ein &#8211; hat es das jemals zuvor gegeben? Ich glaube nicht. Schon längst geht nur noch ein geringer Teil der Print-Texte online. Dieser aber ist ins Web gewandert. Und natürlich gibt es bei HB.com eine Zusammenfassung mit den Reaktionen aus dem Netz. Prompt gibt es auch eine zustimmende Meinung zu Hevelings Machwerk. Sie kommt via Twitter von Axel-Springer-Manager Christoph Keese, der in seinem Blog genau solch ein Troll-Verhalten an den Tag legt. Und &#8220;Handelsblatt&#8221;-Chefredakteur Gabor Steingart pflegt ja gute Kontakte zu Axel Springer, wir erinnern uns an seinen dackelesken Blick gen Matthias Döpfner.  [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Deshalb auch bindet das Handelsblatt unter dem Artikel Twitter-Kommentare ein &#8211; hat es das jemals zuvor gegeben? Ich glaube nicht. Schon längst geht nur noch ein geringer Teil der Print-Texte online. Dieser aber ist ins Web gewandert. Und natürlich gibt es bei HB.com eine Zusammenfassung mit den Reaktionen aus dem Netz. Prompt gibt es auch eine zustimmende Meinung zu Hevelings Machwerk. Sie kommt via Twitter von Axel-Springer-Manager Christoph Keese, der in seinem Blog genau solch ein Troll-Verhalten an den Tag legt. Und &#8220;Handelsblatt&#8221;-Chefredakteur Gabor Steingart pflegt ja gute Kontakte zu Axel Springer, wir erinnern uns an seinen dackelesken Blick gen Matthias Döpfner.  [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: [wissensworker] cogito ergo sum! &#124; Meldungen über Bodo Hombach</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-31707</link>
		<dc:creator>[wissensworker] cogito ergo sum! &#124; Meldungen über Bodo Hombach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:23:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] darf mal. Erst Döpfner, dann Piel nun Hombach. Wer Medienmanager ist muss bei Deutschlands meistverkaufter [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] darf mal. Erst Döpfner, dann Piel nun Hombach. Wer Medienmanager ist muss bei Deutschlands meistverkaufter [...]</p>
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		<title>Von: Bodo Hombach, der Müll und das Netz</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-29629</link>
		<dc:creator>Bodo Hombach, der Müll und das Netz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 18:00:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] darf mal. Erst Döpfner, dann Piel nun Hombach. Wer Medienmanager ist muss bei Deutschlands meistverkaufter [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] darf mal. Erst Döpfner, dann Piel nun Hombach. Wer Medienmanager ist muss bei Deutschlands meistverkaufter [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Daniel Schultz</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-28825</link>
		<dc:creator>Daniel Schultz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:27:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am meisten stört mich an der Debatte um die sogenannte Kostenloskultur samt Umsonstmentalität, dass man suggeriert werbefinanzierte Inhalte würden den Konsumenten nicht kosten. Bei genauer Betrachtung ist das ein fataler Trugschluss.

http://www.elektrischer-reporter.de/labor/video/224/
http://www.presseschauer.de/?p=1206]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am meisten stört mich an der Debatte um die sogenannte Kostenloskultur samt Umsonstmentalität, dass man suggeriert werbefinanzierte Inhalte würden den Konsumenten nicht kosten. Bei genauer Betrachtung ist das ein fataler Trugschluss.</p>
<p><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/labor/video/224/" rel="nofollow">http://www.elektrischer-reporter.de/labor/video/224/</a><br />
<a href="http://www.presseschauer.de/?p=1206" rel="nofollow">http://www.presseschauer.de/?p=1206</a></p>
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		<title>Von: Querleser</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-28786</link>
		<dc:creator>Querleser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:28:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer die Paywall beim Hamburger Abendblatt (Springer) umgehen will, muss einfach den Artikelanfang in eine Suchmaschine eingeben und dann zB über Google zugreifen - dann ist die Paywall weg.

Will sagen: Google-Nutzer lesen gratis. Die Stammleser, die bereits gewonnenen Kunden, diejenigen, die die Marke Abendblatt kennen und so sehr schätzen, dass sie sie gezielt im Browser anwählen, die sollen zahlen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Paywall beim Hamburger Abendblatt (Springer) umgehen will, muss einfach den Artikelanfang in eine Suchmaschine eingeben und dann zB über Google zugreifen &#8211; dann ist die Paywall weg.</p>
<p>Will sagen: Google-Nutzer lesen gratis. Die Stammleser, die bereits gewonnenen Kunden, diejenigen, die die Marke Abendblatt kennen und so sehr schätzen, dass sie sie gezielt im Browser anwählen, die sollen zahlen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: (Re-)Defining Value &#171; ideasarehere</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-28781</link>
		<dc:creator>(Re-)Defining Value &#171; ideasarehere</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 09:35:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] expanding on yesterday&#8217;s post, I would like to point to some great articles (last link only available in German) and a video related to the topic. What they all agree on is [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] expanding on yesterday&#8217;s post, I would like to point to some great articles (last link only available in German) and a video related to the topic. What they all agree on is [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Woche im Rückspiegel – 45. KW &#171; kadekmedien&#039;s Blog</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-28780</link>
		<dc:creator>Die Woche im Rückspiegel – 45. KW &#171; kadekmedien&#039;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:05:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Indiskretion Ehrensache – Autosuggestion beim “Handelsblatt” [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Indiskretion Ehrensache – Autosuggestion beim “Handelsblatt” [...]</p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-28774</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 17:19:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Bedenkenträger

Mir geht es nicht in erster Linie um Blogs, sondern um das, was Internetseiten jenseits der etablierten Printmedien machen.

Natürlich sind viele Blogs auf enge Themenfelder spezialisiert, sie decken daher nicht die Bandbreite ab, die eine normale Tageszeitung bzw. deren Website abzudecken versucht. In dem gewählten speziellen Themenfeld sind die spezialisierten Websites den &quot;traditionellen&quot; Anbietern aber voraus. Es ist mir auch klar, dass es ein sehr hoher Anspruch an eine breite Tageszeitung mit angeschlossener Website ist, die gleiche Sachkenntnis für ein Thema aufzubringen wie darauf spezialisierte Websites.  Und das es gute fachspezifische Blogs/ Websites gibt, die den großen Printmedien überlegen sind, wirst du (hoffentlich) nicht bestreiten.

Aber gerade in dieser Spezialisierung liegt einer der Vorteil des Webs für die Leser. Da es heutzutage für den netaffinen User kein Problem mehr darstellt, je nach Thema verschiedene Websites abzurufen und den Informationsbedarf in kurzer Zeit so zu stillen (z.B.: Wetter auf Seite x, Sport auf Seite y, Politik auf Seite z), habe ich gar nicht den Anspruch, dass es ein allumfassendes Blog/ Website gibt, die allen Themen gleichgut abdeckt.

Aber gerade das versuchen die meisten Printmedien mit ihren Websites (noch): alles gut zu können, mit dem Ergebnis, das eine unter-Ø Mixtur dabei rauskommt. Würden sich diese Verlage auf die Themen beschränken, bei denen sie stark sind bzw. sich für stark halten, und wo sie sehr wahrscheinlich auch die Manpower haben, dann würden sie wohl merklich an Profil, Qualität und damit Nutzern gewinnen und könnten damit vielleicht sogar online gutes Geld verdienen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Bedenkenträger</p>
<p>Mir geht es nicht in erster Linie um Blogs, sondern um das, was Internetseiten jenseits der etablierten Printmedien machen.</p>
<p>Natürlich sind viele Blogs auf enge Themenfelder spezialisiert, sie decken daher nicht die Bandbreite ab, die eine normale Tageszeitung bzw. deren Website abzudecken versucht. In dem gewählten speziellen Themenfeld sind die spezialisierten Websites den &#8220;traditionellen&#8221; Anbietern aber voraus. Es ist mir auch klar, dass es ein sehr hoher Anspruch an eine breite Tageszeitung mit angeschlossener Website ist, die gleiche Sachkenntnis für ein Thema aufzubringen wie darauf spezialisierte Websites.  Und das es gute fachspezifische Blogs/ Websites gibt, die den großen Printmedien überlegen sind, wirst du (hoffentlich) nicht bestreiten.</p>
<p>Aber gerade in dieser Spezialisierung liegt einer der Vorteil des Webs für die Leser. Da es heutzutage für den netaffinen User kein Problem mehr darstellt, je nach Thema verschiedene Websites abzurufen und den Informationsbedarf in kurzer Zeit so zu stillen (z.B.: Wetter auf Seite x, Sport auf Seite y, Politik auf Seite z), habe ich gar nicht den Anspruch, dass es ein allumfassendes Blog/ Website gibt, die allen Themen gleichgut abdeckt.</p>
<p>Aber gerade das versuchen die meisten Printmedien mit ihren Websites (noch): alles gut zu können, mit dem Ergebnis, das eine unter-Ø Mixtur dabei rauskommt. Würden sich diese Verlage auf die Themen beschränken, bei denen sie stark sind bzw. sich für stark halten, und wo sie sehr wahrscheinlich auch die Manpower haben, dann würden sie wohl merklich an Profil, Qualität und damit Nutzern gewinnen und könnten damit vielleicht sogar online gutes Geld verdienen.</p>
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		<title>Von: Bedenkenträger</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/11/handelsblatt-paid-content/comment-page-1/#comment-28769</link>
		<dc:creator>Bedenkenträger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 14:27:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indiskretionehrensache.de/?p=5474#comment-28769</guid>
		<description><![CDATA[@Daniel
Die in Blogs betriebene &quot;Konzentration auf Hintergründe&quot; mit einem Ausstoß an Artikeln im in der Regel unteren einstelligen Bereich ist kein Journalismus im vollumfänglichen Ausmaß, wie ihn bisherige Printmedien und ihre Onlineableger betreiben. Sondern lediglich weitverstreute kleine private Verlautbarungs- und Kommentarorgane. Mit umfassendem struktuierten und informativen Journalismus, wie ihn die Gesellschaft weiterhin braucht, hat das sehr wenig bis garnichts zu tun. Auch dieses Blog hier halte ich für keinen Journalismus, sondern lediglich für chronisch hochnäsige Journalistenkrittelei - also für die kleinkrämerische Krittelei an etwas, dass man selbst nicht im Ansatz hervorbringt. Ich lasse mich mit konkreten Beispielen für umfassend journalistisch relevante und informative Blogs aber gerne eines besseren belehren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniel<br />
Die in Blogs betriebene &#8220;Konzentration auf Hintergründe&#8221; mit einem Ausstoß an Artikeln im in der Regel unteren einstelligen Bereich ist kein Journalismus im vollumfänglichen Ausmaß, wie ihn bisherige Printmedien und ihre Onlineableger betreiben. Sondern lediglich weitverstreute kleine private Verlautbarungs- und Kommentarorgane. Mit umfassendem struktuierten und informativen Journalismus, wie ihn die Gesellschaft weiterhin braucht, hat das sehr wenig bis garnichts zu tun. Auch dieses Blog hier halte ich für keinen Journalismus, sondern lediglich für chronisch hochnäsige Journalistenkrittelei &#8211; also für die kleinkrämerische Krittelei an etwas, dass man selbst nicht im Ansatz hervorbringt. Ich lasse mich mit konkreten Beispielen für umfassend journalistisch relevante und informative Blogs aber gerne eines besseren belehren.</p>
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