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	<title>Kommentare zu: Die Rückkehr der Seifenoper</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: Hypothese: Product Placement steigert langfristig die Qualität des TV Programms &#171; roederhallo</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/seifenoper-webshow/comment-page-1/#comment-27841</link>
		<dc:creator>Hypothese: Product Placement steigert langfristig die Qualität des TV Programms &#171; roederhallo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:42:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht-klassischen Instrument Placement einen nicht-klassischen Weg der Verbreitung wählen. Erste Ansätze des webTV gibt es schon und Hulu steht in den Startlöchern für den Sprung über den Atlantik (siehe auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht-klassischen Instrument Placement einen nicht-klassischen Weg der Verbreitung wählen. Erste Ansätze des webTV gibt es schon und Hulu steht in den Startlöchern für den Sprung über den Atlantik (siehe auch [...]</p>
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		<title>Von: Neue Inhalte im Fernsehen – übers Web &#124; Content Crew</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/seifenoper-webshow/comment-page-1/#comment-26880</link>
		<dc:creator>Neue Inhalte im Fernsehen – übers Web &#124; Content Crew</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:01:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der sehr empfehlenswerte Artikel über Web-TV in Knüwers Indiskretion Ehrensache &#187; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der sehr empfehlenswerte Artikel über Web-TV in Knüwers Indiskretion Ehrensache &raquo; [...]</p>
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		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/seifenoper-webshow/comment-page-1/#comment-26867</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:14:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Dierk: Die Trennung von Redaktion und Werbung ist aus meiner Sicht bei der klaren Nennung von Sponsoren klarer als bei den meisten klassischen Medienformaten, die wir kennen. Bei fiktionalen Formaten taucht das Problem des Product Placements in der Tat auf. Ich persönlich würde da auch das Präsentieren von Formaten für die bessere Lösung halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dierk: Die Trennung von Redaktion und Werbung ist aus meiner Sicht bei der klaren Nennung von Sponsoren klarer als bei den meisten klassischen Medienformaten, die wir kennen. Bei fiktionalen Formaten taucht das Problem des Product Placements in der Tat auf. Ich persönlich würde da auch das Präsentieren von Formaten für die bessere Lösung halten.</p>
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		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/seifenoper-webshow/comment-page-1/#comment-26866</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:12:55 +0000</pubDate>
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		<description>@SabineHaas: Die Bezeichnung Seifenoper bezog sich nicht auf den Inhalt sondern auf die Entstehungsgeschichte des Begriffs: die Finanzierung von Programmen durch Hauptgeldgeber aus der Wirtschaft wie einst Procter &amp; Gamble.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SabineHaas: Die Bezeichnung Seifenoper bezog sich nicht auf den Inhalt sondern auf die Entstehungsgeschichte des Begriffs: die Finanzierung von Programmen durch Hauptgeldgeber aus der Wirtschaft wie einst Procter &#038; Gamble.</p>
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		<title>Von: Dierk</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/seifenoper-webshow/comment-page-1/#comment-26865</link>
		<dc:creator>Dierk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:34:40 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Form der Werbung hat allerdings so manchen Haken, von denen der nicht geringste die durch den Gesetzgeber verlangte Trennung von Redaktion und Werbung ist. Wir können uns doch nicht über Schleichwerbung bei der ARD oder Product Placement in einem James-Bond-Film* aufregen, dann aber eben diese im Internet zulassen, nur weil es neu ist. Sicherlich ist die Trennung nicht ganz einfach, jeder Test der Stiftung Warentest, jeder Produkttest im Ratgeber Technik [von den PR-Beiträgen bei derPro7SAT1-Gruppe ganz zu schweigen] ist Werbung. Und sie ist transparent - ebenso wie der klassische Werbespot, die Anzeige oder die Großfläche.

Das wir uns nicht falsch verstehen, meiner Ansicht nach ist Mundpropaganda im Sinne der Empfehlung die beste Werbung, die jemand machen kann, ob diese allerdings akzeptiert wird, wenn das Umfeld professionell ist - der Tester/Moderator also wie die Abenteuer Leben und Galileo Typen rüberkommen -, bezweifle ich einmal ganz unfrech.


*Wobei PP bei Bond seit 1953, also dem ersten Roman von Ian Fleming, wesentliches Charaktermerkmal ist. Aber das erfordert einen eigenen Blog-Eintrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Form der Werbung hat allerdings so manchen Haken, von denen der nicht geringste die durch den Gesetzgeber verlangte Trennung von Redaktion und Werbung ist. Wir können uns doch nicht über Schleichwerbung bei der ARD oder Product Placement in einem James-Bond-Film* aufregen, dann aber eben diese im Internet zulassen, nur weil es neu ist. Sicherlich ist die Trennung nicht ganz einfach, jeder Test der Stiftung Warentest, jeder Produkttest im Ratgeber Technik [von den PR-Beiträgen bei derPro7SAT1-Gruppe ganz zu schweigen] ist Werbung. Und sie ist transparent &#8211; ebenso wie der klassische Werbespot, die Anzeige oder die Großfläche.</p>
<p>Das wir uns nicht falsch verstehen, meiner Ansicht nach ist Mundpropaganda im Sinne der Empfehlung die beste Werbung, die jemand machen kann, ob diese allerdings akzeptiert wird, wenn das Umfeld professionell ist &#8211; der Tester/Moderator also wie die Abenteuer Leben und Galileo Typen rüberkommen -, bezweifle ich einmal ganz unfrech.</p>
<p>*Wobei PP bei Bond seit 1953, also dem ersten Roman von Ian Fleming, wesentliches Charaktermerkmal ist. Aber das erfordert einen eigenen Blog-Eintrag.</p>
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		<title>Von: sabinehaas</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/seifenoper-webshow/comment-page-1/#comment-26864</link>
		<dc:creator>sabinehaas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:17:20 +0000</pubDate>
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		<description>Die aufgezeigten Trends finde ich sehr interessant und sie zeigen ein Angebot, das sich ergänzend zu den etablierten Formaten entwickelt. Aber die Überschrift finde ich sehr verwirrend: All das sind keine Seifenopern. Es ist nicht einmal Fernsehen. Denn um eine Daily Soap zu machen, bedarf es dann doch mehr als nur ein paar Clicks im Web. Und damit ist auch die Diskussion um Werbung eine ganz andere: Langfristige Werbestrategien an einer festen Zielgruppe zu ermöglichen - das ist ein Kern-Erfolgsfaktor von Daily Soap. Und das ins Web zu übertragen, ist mindestens noch ein ganz weiter Weg.. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die aufgezeigten Trends finde ich sehr interessant und sie zeigen ein Angebot, das sich ergänzend zu den etablierten Formaten entwickelt. Aber die Überschrift finde ich sehr verwirrend: All das sind keine Seifenopern. Es ist nicht einmal Fernsehen. Denn um eine Daily Soap zu machen, bedarf es dann doch mehr als nur ein paar Clicks im Web. Und damit ist auch die Diskussion um Werbung eine ganz andere: Langfristige Werbestrategien an einer festen Zielgruppe zu ermöglichen &#8211; das ist ein Kern-Erfolgsfaktor von Daily Soap. Und das ins Web zu übertragen, ist mindestens noch ein ganz weiter Weg.. <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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