“Ich sehe nicht, warum Journalismus oder das Geschäftsmodell für Journalismus in der digitalen Ära gefährdet sein sollten.”
(Axel-Springer-Vorstandschef Matthias Döpfner im Interview mit Charlie Rose bei Bloomberg)
Und für Freunde von Fremdsprachen auf Klotschen ein kleiner Schmunzler:
“…we’re on the same page als Rupert Murdoch…”
Ist halt nen Print-Mann, der Herr Döpfner.
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Er sagt noch etwas sehr Interessantes. Rose zitiert Walt Mosberg (WSJ) und David Carr (NYT), die in seiner Sendung gesagt haben, das iPad sei für den Konsum gemacht, nicht fürs selber Schöpfen (”consumption, not creation”). Döpfner antwortet darauf: “That’s the problem of the creator, not the consumer – and we should care about the consumer“. Und ein wenig später: “Die Konsumentenperspektive ist wichtig für uns.” Bumm. So weit ist’s also her mit Döpfners Verständnis von User Generated Content…