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	<title>Kommentare zu: Verlage und das Ipad &#8211; oder: Tauben, die um Pfauen balzen</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 18:59:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: iPad Allerlei &#124; Alltablets.de - Tablet PCs</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-27795</link>
		<dc:creator>iPad Allerlei &#124; Alltablets.de - Tablet PCs</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 19:29:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das iPad: Es bröckelt am Fundament der Verlage  Wieso dieses Schaubild für Verleger so interessant sein könnte erklärt Thomas Knüwer in diesem bereits fünf Monate alten Beitrag. Er macht darin deutlich, dass die goldenen Jahre der Verlage, als sie noch mit der Lizenz zum Gelddrucken gesegnet waren, mit fortschreitender Digitalisierung vorbei sein dürften. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das iPad: Es bröckelt am Fundament der Verlage  Wieso dieses Schaubild für Verleger so interessant sein könnte erklärt Thomas Knüwer in diesem bereits fünf Monate alten Beitrag. Er macht darin deutlich, dass die goldenen Jahre der Verlage, als sie noch mit der Lizenz zum Gelddrucken gesegnet waren, mit fortschreitender Digitalisierung vorbei sein dürften. [...]</p>
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		<title>Von: bingfan</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25902</link>
		<dc:creator>bingfan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:48:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich vermute sehr, dass sich das Gewese um &quot;Paid Apps&quot; für journalistische Inhalte sich biologisch von selbst erledigt. Die heute aufwachsende Generation lernt Englisch und weiss, dass Englisch ihre Universalsprache im Berufsleben sein wird. 

Damit erschließt sich diesen Menschen eine Menge an hochwertigen Inhalten, die weiterhin kostenlos angeboten werden und  im rein deutschen Sprachraum nicht erreichbar ist. 

In USA und Asien (deren Unternehmen ja auch großteils auf englisch publizieren) wird es auch einzelne Versuche mit &quot;Paid Apps&quot; geben, aber auch ausreichend hochwertige Angebote, die aus gutem Grund - mit wirtschaftlichem Kalkül - kostenlos bleiben, weil diese Apps als Werbung für Produkte / Services und als Kundenbindung wirken. 

Konkretes Beispiel: die für Endnutzer kostenlose Bloomberg Anwendung für *alle* Smartphones. Dahinter stehen 1.500 (zumindest) journalistisch geschulte Analysten in weltweit 145 Büros. Kein Wunder, dass Bloomberg die Businessweek einfach mal so mit ins Boot nehmen konnte. Alleine die erodierende Wirkung eines solchen hochwertigen Angebots auf die Erlösstrukturen der Mitbewerber ist rentabel. 

Journalisten und Verlage, die sich auf die Nutzergruppe der nur des deutschen Mächtigen und Willigen konzentrieren, werden noch lange ihr Auskommen haben - jedoch in Zukunft wird es nur noch wenige rentable Print-Inseln geben, die weit weg von den internationalen Themen wie Wirtschaft, Technik, Umwelt angesiedelt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute sehr, dass sich das Gewese um &#8220;Paid Apps&#8221; für journalistische Inhalte sich biologisch von selbst erledigt. Die heute aufwachsende Generation lernt Englisch und weiss, dass Englisch ihre Universalsprache im Berufsleben sein wird. </p>
<p>Damit erschließt sich diesen Menschen eine Menge an hochwertigen Inhalten, die weiterhin kostenlos angeboten werden und  im rein deutschen Sprachraum nicht erreichbar ist. </p>
<p>In USA und Asien (deren Unternehmen ja auch großteils auf englisch publizieren) wird es auch einzelne Versuche mit &#8220;Paid Apps&#8221; geben, aber auch ausreichend hochwertige Angebote, die aus gutem Grund &#8211; mit wirtschaftlichem Kalkül &#8211; kostenlos bleiben, weil diese Apps als Werbung für Produkte / Services und als Kundenbindung wirken. </p>
<p>Konkretes Beispiel: die für Endnutzer kostenlose Bloomberg Anwendung für *alle* Smartphones. Dahinter stehen 1.500 (zumindest) journalistisch geschulte Analysten in weltweit 145 Büros. Kein Wunder, dass Bloomberg die Businessweek einfach mal so mit ins Boot nehmen konnte. Alleine die erodierende Wirkung eines solchen hochwertigen Angebots auf die Erlösstrukturen der Mitbewerber ist rentabel. </p>
<p>Journalisten und Verlage, die sich auf die Nutzergruppe der nur des deutschen Mächtigen und Willigen konzentrieren, werden noch lange ihr Auskommen haben &#8211; jedoch in Zukunft wird es nur noch wenige rentable Print-Inseln geben, die weit weg von den internationalen Themen wie Wirtschaft, Technik, Umwelt angesiedelt sind.</p>
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		<title>Von: jo</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25901</link>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:31:30 +0000</pubDate>
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		<description>Oh Gott, nach den Kommentatoren da oben traue ich mich gar nicht, nun auch noch ein Gutjahr-Bashing anzuzetteln, aber: Wenn Gutjahrs 24/7-Egoshow die Zukunft des Journalismus sein soll, lasst uns vorher bitte nochmal kurz über Alternativen reden.* Nicht alles an Klickstrecken ist schlecht ... ,)

*Zum Beispiel über den großartigen Livecast von Andreas Göldi, der an zwei Abenden in entspannter Atmosphäre nicht sich, sondern das iPad und seine Funktionen präsentierte und live auf Anfragen per Twitter einging.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Gott, nach den Kommentatoren da oben traue ich mich gar nicht, nun auch noch ein Gutjahr-Bashing anzuzetteln, aber: Wenn Gutjahrs 24/7-Egoshow die Zukunft des Journalismus sein soll, lasst uns vorher bitte nochmal kurz über Alternativen reden.* Nicht alles an Klickstrecken ist schlecht &#8230; ,)</p>
<p>*Zum Beispiel über den großartigen Livecast von Andreas Göldi, der an zwei Abenden in entspannter Atmosphäre nicht sich, sondern das iPad und seine Funktionen präsentierte und live auf Anfragen per Twitter einging.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: I touched an iPad and I liked it&#8230; kinda. &#171; Lisa Oberndorfer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25863</link>
		<dc:creator>I touched an iPad and I liked it&#8230; kinda. &#171; Lisa Oberndorfer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:04:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Thomas Knüewer:  Verlage und das iPad &#8211; oder: Tauben, die um Pfauen balzen Possibly related posts: (automatically generated)Frauen unter 30 lesen keine WirtschaftsbücherTyra, Jay und das Internet-ManifestWas ist eine SMS wert? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Thomas Knüewer:  Verlage und das iPad &#8211; oder: Tauben, die um Pfauen balzen Possibly related posts: (automatically generated)Frauen unter 30 lesen keine WirtschaftsbücherTyra, Jay und das Internet-ManifestWas ist eine SMS wert? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25840</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:33:00 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Querbeetleser,

irgendwie kann ich Ihre Kritik nicht nachvollziehen. Auch dieser Beitrag enthält ja meine Sicht der Dinge, wie es gehen könnte. Außerdem schreibe ich hier ständig Vorschläge in dieses Blog, was passieren könnte und müsste. 

Vielleicht lesen einfach mal in die Tiefe statt quer durchs Beet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Querbeetleser,</p>
<p>irgendwie kann ich Ihre Kritik nicht nachvollziehen. Auch dieser Beitrag enthält ja meine Sicht der Dinge, wie es gehen könnte. Außerdem schreibe ich hier ständig Vorschläge in dieses Blog, was passieren könnte und müsste. </p>
<p>Vielleicht lesen einfach mal in die Tiefe statt quer durchs Beet?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Querbeetleser</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25839</link>
		<dc:creator>Querbeetleser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:20:30 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Knüwer, als was würden Sie sich nun eigentlich bezeichnen: als &quot;Prädikats-Journalismus-Wächter&quot; oder als &quot;Pro-Online-Networker&quot;? Seltsam erscheint mir, daß Sie ständig an Ihren Print-Kollegen, inzwischen auch schon verstärkt an Ihrem ehemaligen Arbeitgeber herummäkeln, aber eigentlich nie preisgeben, welche konstruktive Ideen in Ihnen sprudeln! Das wirkt mittlerweile mindestens fadenscheinig wenn nicht gar arrogant, finde ich. Für interessierte Nicht-Journalisten sind Ihre Kritiken in der Zwischenzeit eintönig und langweilig und man gewinnt zunehmend den Eindruck, Ihrer Meinung nach besteht gute Pressearbeit nur im Abkanzeln von anderen Pressearbeitern und dem Beklagen verpaßter Möglichkeiten. Machen Sie es doch einfach wirklich einmal selbst besser und beweisen, daß man sich mit interessanten Beiträgen als intelligenter Meinungsmacher etablieren kann. Hinweise auf subjektiv empfehlenswerte Bücher reichen da nicht aus. Nach dem Lesen Ihrer Beiträge beschleicht mich leider immer nur ein merkwürdig mitleidiges Gefühl, ohne zu wissen für wen oder für was!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Knüwer, als was würden Sie sich nun eigentlich bezeichnen: als &#8220;Prädikats-Journalismus-Wächter&#8221; oder als &#8220;Pro-Online-Networker&#8221;? Seltsam erscheint mir, daß Sie ständig an Ihren Print-Kollegen, inzwischen auch schon verstärkt an Ihrem ehemaligen Arbeitgeber herummäkeln, aber eigentlich nie preisgeben, welche konstruktive Ideen in Ihnen sprudeln! Das wirkt mittlerweile mindestens fadenscheinig wenn nicht gar arrogant, finde ich. Für interessierte Nicht-Journalisten sind Ihre Kritiken in der Zwischenzeit eintönig und langweilig und man gewinnt zunehmend den Eindruck, Ihrer Meinung nach besteht gute Pressearbeit nur im Abkanzeln von anderen Pressearbeitern und dem Beklagen verpaßter Möglichkeiten. Machen Sie es doch einfach wirklich einmal selbst besser und beweisen, daß man sich mit interessanten Beiträgen als intelligenter Meinungsmacher etablieren kann. Hinweise auf subjektiv empfehlenswerte Bücher reichen da nicht aus. Nach dem Lesen Ihrer Beiträge beschleicht mich leider immer nur ein merkwürdig mitleidiges Gefühl, ohne zu wissen für wen oder für was!</p>
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	<item>
		<title>Von: Kritische Stimmen zum iPad. Der Retrograde Computer. » News » Poshpad</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25838</link>
		<dc:creator>Kritische Stimmen zum iPad. Der Retrograde Computer. » News » Poshpad</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:50:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dafür gibt es eine große Menge von PDF-Readern (einige weniger sogar mit Videos) und absurden Preismodellen. Thomas Knüwer stört sich ebenfalls sehr an der neuen App für die Welt: Es scheint, viele [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dafür gibt es eine große Menge von PDF-Readern (einige weniger sogar mit Videos) und absurden Preismodellen. Thomas Knüwer stört sich ebenfalls sehr an der neuen App für die Welt: Es scheint, viele [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jeff Kelly</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25837</link>
		<dc:creator>Jeff Kelly</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:50:14 +0000</pubDate>
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		<description>Die Esquire iPhone Ausgabe kostet USD 1,99 pro Ausgabe oder USD 9,99 für ein komplettes Jahr.

Conde Nasts Angebot (GQ z.B.) liegt ähnlich. Ein Preis den ich bei monatlich erscheinenden Magazinen durchaus für angemessen halte.

Da die Welt täglich erscheint und deutlich mehr Inhalt liefert sehe ich Eur 7,99 nicht wirklich als zu hoch an - wenn der Inhalt dem Medium entsprechend aufbereitet ist. Insbesondere wenn man es mit dem 39 Euro vergleicht, die das Abo der gedruckten Ausgabe kostet.

Wie viel billiger soll das denn ihrer Meinung nach noch werden? Man spart sich ja Druckkosten und Vertrieb aber die Inhalte will ja trotzdem noch jemand produzieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Esquire iPhone Ausgabe kostet USD 1,99 pro Ausgabe oder USD 9,99 für ein komplettes Jahr.</p>
<p>Conde Nasts Angebot (GQ z.B.) liegt ähnlich. Ein Preis den ich bei monatlich erscheinenden Magazinen durchaus für angemessen halte.</p>
<p>Da die Welt täglich erscheint und deutlich mehr Inhalt liefert sehe ich Eur 7,99 nicht wirklich als zu hoch an &#8211; wenn der Inhalt dem Medium entsprechend aufbereitet ist. Insbesondere wenn man es mit dem 39 Euro vergleicht, die das Abo der gedruckten Ausgabe kostet.</p>
<p>Wie viel billiger soll das denn ihrer Meinung nach noch werden? Man spart sich ja Druckkosten und Vertrieb aber die Inhalte will ja trotzdem noch jemand produzieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mark</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25834</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 17:59:10 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, als neuer Abonnent erhält man 81 Ausgaben für 49,95 (1,5 Jahre) - da komm ich auf 62 Cent pro Ausgabe, aufgerundet.

Habe mein Time-Abo aber trotzdem auslaufen lassen, da ich z.Zt. ganz gut eingedeckt bin mit wöchentlich erscheinendem Papier-Input und mir der Economist als englischsprachige Alternative gerade ein wenig ans Herz gewachsen ist.

Ein amerikanisches Magazin fehlt mir nun aber; kam es mir eigentlich nur so vor, als würde das Time Magazine grundsätzlich erst subjektiv wahrgenommene drei Tage nach Erscheinen in den USA bei mir ins Haus trudeln? Das hat mich eigentlich am meisten genervt.

Schönen Gruß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, als neuer Abonnent erhält man 81 Ausgaben für 49,95 (1,5 Jahre) &#8211; da komm ich auf 62 Cent pro Ausgabe, aufgerundet.</p>
<p>Habe mein Time-Abo aber trotzdem auslaufen lassen, da ich z.Zt. ganz gut eingedeckt bin mit wöchentlich erscheinendem Papier-Input und mir der Economist als englischsprachige Alternative gerade ein wenig ans Herz gewachsen ist.</p>
<p>Ein amerikanisches Magazin fehlt mir nun aber; kam es mir eigentlich nur so vor, als würde das Time Magazine grundsätzlich erst subjektiv wahrgenommene drei Tage nach Erscheinen in den USA bei mir ins Haus trudeln? Das hat mich eigentlich am meisten genervt.</p>
<p>Schönen Gruß!</p>
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	<item>
		<title>Von: Heiko</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/ipad-verlage-pfau/comment-page-1/#comment-25833</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:28:22 +0000</pubDate>
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		<description>Was genau ist an dem Artikel von Kircher &quot;lesenswert&quot;?!

Ich kenne Herrn Kircher nicht und kann nicht beurteilen, was ihn so besonders kompetent macht, dass er einen als &quot;exklusiv&quot; bezeichneten Artikel über das iPad, Design und Journalismus schreiben &quot;darf&quot;.

Inhaltlich hat der Artikel aber nichts zu bieten, außer Hurra-Bekundungen, unsachlichen bzw. falschen Vergleichen, Glaubensbekundungen und kaum nachvollziehbaren Schlussfolgerungen. Im Grunde genommen ist der ganze Artikel nur ein weiterer Vertreter von peinlichem unreflektierten Technik-Gejubel.

Aber bei der gewählten Veröffentlichungsplattform darf man vermutlich ohnehin nicht zu viel erwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau ist an dem Artikel von Kircher &#8220;lesenswert&#8221;?!</p>
<p>Ich kenne Herrn Kircher nicht und kann nicht beurteilen, was ihn so besonders kompetent macht, dass er einen als &#8220;exklusiv&#8221; bezeichneten Artikel über das iPad, Design und Journalismus schreiben &#8220;darf&#8221;.</p>
<p>Inhaltlich hat der Artikel aber nichts zu bieten, außer Hurra-Bekundungen, unsachlichen bzw. falschen Vergleichen, Glaubensbekundungen und kaum nachvollziehbaren Schlussfolgerungen. Im Grunde genommen ist der ganze Artikel nur ein weiterer Vertreter von peinlichem unreflektierten Technik-Gejubel.</p>
<p>Aber bei der gewählten Veröffentlichungsplattform darf man vermutlich ohnehin nicht zu viel erwarten.</p>
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