Alles begann mit der Idee von Peter Stawowy. Er ist Medienberater in Dresden, Ex-Chefredakteur des Schülermagazins “Der Spiesser” und einst mein Lieblings-Mitmoderator beim Uni-Radio Münster. Ob es nicht ein Magazin geben sollte, ein gedrucktes, fragte er mich vor einiger Zeit, das sich mit dem Internet beschäftigt. Aber eben nicht mit der technischen Seite, kein neues “t3n”, keine “Computer Bild”. Nein, die menschliche Seite sollte im Vordergrund stehen. Die spannenden Geschichten, die erst durch das Netz möglich werden. Arbeitstitel: “Tirili – Geschichten aus der Parallelwelt”.
Inzwischen läuft eine Diskussion mit dem Ziel, solch ein Magazin zu konkretisieren. Sie soll offen geführt werden, wer ein Buzzword reinhauen will, könnte von einer Art Open-Source-Herangehensweise sprechen. Sie findet einerseits in einem Posterous-Blog statt, andererseits bei Facebook.
Und hiermit sei darauf gehofft, dass sich auch die Leser und Medieninteressierten hier daran beteiligen.
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Macht es denn Sinn ein gedrucktes Magazin ueber das Internet heraus zu bringen wenn die am Thema Interessierten sich sowieso eher online informieren als offline?
@Yamile Yemonyah
Vielleicht gerade deswegen! Ich denke, die Leute, die sich mit Blogs wie diesem beschäftigen, haben sowieso einen Eindruck der “menschlichen Seite”. Um das den Außenstehenden, weniger Internet-Affinen zu vermitteln, wäre so ein Magazin definitiv sinnvoll…
An dieser Stelle könnte man auch nochmal auf das Projekt “Ausdruck” verweisen: http://www.jeriko.de/ausdruck/