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	<title>Kommentare zu: Social Media und Hotels: das Musterbeispiel &#8220;Roger Smith&#8221;</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: web20typ_ &#8211; Meine Bookmarks vom 14. March bis 15. March</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/social-media-hotels/comment-page-1/#comment-25556</link>
		<dc:creator>web20typ_ &#8211; Meine Bookmarks vom 14. March bis 15. March</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Social Media und Hotels: das Musterbeispiel &#8220;Roger Smith&#8221; &#8211; Trotzdem ist es das Stammhaus einer Klientel, die gemeinhin als kniepig gilt: die Internet-Branche. Wie das geht, zeigt das Beispiel von Social-Media-Berater, Blogger und Buchautor Chris Brogan. Gleich zwei seiner Kontakte empfahlen ihm das Hotel, auf seine Anfrage meldete sich der New Media Manager und bietet ihm die Blogger-Winterrate von 125 Dollar an. Und weil Brogan kein Unbekannter ist, organisiert das Hotel gleich noch ein Tweetup (also ein Treffen mit allen, die ihn kennenlernen m&#246;chten, ausgerufen allein via Twitter). socialmedia blog marketing touristik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Media und Hotels: das Musterbeispiel &ldquo;Roger Smith&rdquo; &#8211; Trotzdem ist es das Stammhaus einer Klientel, die gemeinhin als kniepig gilt: die Internet-Branche. Wie das geht, zeigt das Beispiel von Social-Media-Berater, Blogger und Buchautor Chris Brogan. Gleich zwei seiner Kontakte empfahlen ihm das Hotel, auf seine Anfrage meldete sich der New Media Manager und bietet ihm die Blogger-Winterrate von 125 Dollar an. Und weil Brogan kein Unbekannter ist, organisiert das Hotel gleich noch ein Tweetup (also ein Treffen mit allen, die ihn kennenlernen m&ouml;chten, ausgerufen allein via Twitter). socialmedia blog marketing touristik [...]</p>
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		<title>Von: Webschau Wirtschaftsblogs mit Kurzblick auf Studie der Otto-Brenner-Stiftung &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/social-media-hotels/comment-page-1/#comment-25491</link>
		<dc:creator>Webschau Wirtschaftsblogs mit Kurzblick auf Studie der Otto-Brenner-Stiftung &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Social Media und Hotels: das Musterbeispiel “Roger Smith” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Media und Hotels: das Musterbeispiel “Roger Smith” [...]</p>
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		<title>Von: mars</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/social-media-hotels/comment-page-1/#comment-25486</link>
		<dc:creator>mars</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:06:14 +0000</pubDate>
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		<description>Das Marketing hinter dem Hotel ist schon echt gut. Die haben sich wahrscheinlich Gedanken gemacht: Okay, unsere Zimmer sind nicht die schönsten, in Puncto Service gibt es irgendwann auch Grenzen, was können wir noch tun? Wir springen auf den Web 2.0 Hype auf und twittern. Normalerweise würde ich da schon Alarm schlagen, aber die Jungs scheinen es wirklich verstanden zu haben und machen Ihre Sache echt gut. Das Video zeigt ja einen ziemlich begeisterten Kunden.Es kann also funktioneren wenn man sich das nötige Know-How beschafft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Marketing hinter dem Hotel ist schon echt gut. Die haben sich wahrscheinlich Gedanken gemacht: Okay, unsere Zimmer sind nicht die schönsten, in Puncto Service gibt es irgendwann auch Grenzen, was können wir noch tun? Wir springen auf den Web 2.0 Hype auf und twittern. Normalerweise würde ich da schon Alarm schlagen, aber die Jungs scheinen es wirklich verstanden zu haben und machen Ihre Sache echt gut. Das Video zeigt ja einen ziemlich begeisterten Kunden.Es kann also funktioneren wenn man sich das nötige Know-How beschafft.</p>
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	<item>
		<title>Von: Webschau Wirtschaftsblogs 2010-03-10 &#171; Blick Log</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/social-media-hotels/comment-page-1/#comment-25485</link>
		<dc:creator>Webschau Wirtschaftsblogs 2010-03-10 &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:08:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Social Media und Hotels: das Musterbeispiel “Roger Smith” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Media und Hotels: das Musterbeispiel “Roger Smith” [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/social-media-hotels/comment-page-1/#comment-25481</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:46:51 +0000</pubDate>
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		<description>@Uwe
Auch &quot;alte Marketingmodelle&quot; haben nicht genügt. Es ist im Marketing essentiell, daß man bei Produkten und Dienstleistungen, die man nicht nur einmal irgendwo benötigt oder Einmalkunden beim Vorbeigehen verkauft, sein Versprechen auch einhält. Diese Erkenntnis ist uralt und kein Ergebnis neuerer Kommunikationsmöglichkeiten.
Social Media ist eine wesentliche Verbesserung der Kommunikation auf beiden Seiten. Kommunikation ist allerdings auch nur ein Teil des Marketings und wohlmöglich auch oft das Problem, daß man Marketing eben nur auf Kommunikation bezieht und somit diesen einen Bereich nicht mal gut macht.

Für mich die wesentliche Verbesserung: Auf der einen Seite sinkt die Hemmschwelle zur Kritik, so daß man diese nicht mehr vernachlässigen kann oder auch als notorische Nörgelei, weil zu viele verschiedene Leute, abtun kann. Auf der anderen Seite (die des Kunden) kann die Kommunikation mehr Vertrauen in das Versprechen aufbauen (Thema ernstnehmen). Der Kern aber, und das ist die Leistungserbringung und das &quot;Erlebnis&quot; des Kunden, bleibt auch in Zeiten des Social Media unverändert. Um hier beim genannten Hotel zu bleiben. Ohne den Faktor, ein solches Zimmer oder Suite zu einem günstigen Preis (und hier ist ganz klar das Preis-Leistungs-Verhältnis gemeint) zu bieten, würde das ja alles verpuffen.

Ich glaube auch, daß  das Einhalten des &quot;Versprechens&quot; bei vielen die Basis für Social Media ist, denn diese haben nichts zu verbergen, sie machten ja davor schon alles auf einem gewissen Niveau gut, haben auf Reklamationen reagiert, sich mit dem Kunden beschäftigt. Dann gibt es einige Naive, die zwar überzeugt sind von ihrem Produkt/Dienstleistung, diese jedoch im Markt gar nicht ankommt und dies auch nicht beim Anbieter bekannt ist. Diese werden bei Einsatz von Social Media dann erstmal auf die Nase fallen und sich dann überlegen müssen, wie sie ihr Produkt/Dienstleistung verbessern müssen. Die Dritte Gruppe ist die, die sowieso viel ignoriert, die nicht wirklich selbst von ihrem Produkt/Dienstleistung überzeugt ist und die zusätzlich Social Media gar nicht begreift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Uwe<br />
Auch &#8220;alte Marketingmodelle&#8221; haben nicht genügt. Es ist im Marketing essentiell, daß man bei Produkten und Dienstleistungen, die man nicht nur einmal irgendwo benötigt oder Einmalkunden beim Vorbeigehen verkauft, sein Versprechen auch einhält. Diese Erkenntnis ist uralt und kein Ergebnis neuerer Kommunikationsmöglichkeiten.<br />
Social Media ist eine wesentliche Verbesserung der Kommunikation auf beiden Seiten. Kommunikation ist allerdings auch nur ein Teil des Marketings und wohlmöglich auch oft das Problem, daß man Marketing eben nur auf Kommunikation bezieht und somit diesen einen Bereich nicht mal gut macht.</p>
<p>Für mich die wesentliche Verbesserung: Auf der einen Seite sinkt die Hemmschwelle zur Kritik, so daß man diese nicht mehr vernachlässigen kann oder auch als notorische Nörgelei, weil zu viele verschiedene Leute, abtun kann. Auf der anderen Seite (die des Kunden) kann die Kommunikation mehr Vertrauen in das Versprechen aufbauen (Thema ernstnehmen). Der Kern aber, und das ist die Leistungserbringung und das &#8220;Erlebnis&#8221; des Kunden, bleibt auch in Zeiten des Social Media unverändert. Um hier beim genannten Hotel zu bleiben. Ohne den Faktor, ein solches Zimmer oder Suite zu einem günstigen Preis (und hier ist ganz klar das Preis-Leistungs-Verhältnis gemeint) zu bieten, würde das ja alles verpuffen.</p>
<p>Ich glaube auch, daß  das Einhalten des &#8220;Versprechens&#8221; bei vielen die Basis für Social Media ist, denn diese haben nichts zu verbergen, sie machten ja davor schon alles auf einem gewissen Niveau gut, haben auf Reklamationen reagiert, sich mit dem Kunden beschäftigt. Dann gibt es einige Naive, die zwar überzeugt sind von ihrem Produkt/Dienstleistung, diese jedoch im Markt gar nicht ankommt und dies auch nicht beim Anbieter bekannt ist. Diese werden bei Einsatz von Social Media dann erstmal auf die Nase fallen und sich dann überlegen müssen, wie sie ihr Produkt/Dienstleistung verbessern müssen. Die Dritte Gruppe ist die, die sowieso viel ignoriert, die nicht wirklich selbst von ihrem Produkt/Dienstleistung überzeugt ist und die zusätzlich Social Media gar nicht begreift.</p>
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		<title>Von: Alexander von Halem</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/social-media-hotels/comment-page-1/#comment-25477</link>
		<dc:creator>Alexander von Halem</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:19:32 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner, motivierender Beitrag! Danke dafür.

Leider ist unsere Branche noch eine der resistentesten, wenn es um social media geht. Besonders erfreulich, wenn positive Beispiele dann von ausserhalb der Branche kommen. Ich werde den Blogartikel daher fleissig meinen Kolleg/innen weiterempfehlen!

Dank und Gruß,
Alexander</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner, motivierender Beitrag! Danke dafür.</p>
<p>Leider ist unsere Branche noch eine der resistentesten, wenn es um social media geht. Besonders erfreulich, wenn positive Beispiele dann von ausserhalb der Branche kommen. Ich werde den Blogartikel daher fleissig meinen Kolleg/innen weiterempfehlen!</p>
<p>Dank und Gruß,<br />
Alexander</p>
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	<item>
		<title>Von: Uwe Frers</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/social-media-hotels/comment-page-1/#comment-25476</link>
		<dc:creator>Uwe Frers</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:19:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Thomas, 
sehr schöner Post, er spricht mir aus der Seele. Dieses Hotel hat verstanden, dass Socialmedia eine echte Chance für Leistungsträger im Tourismus ist. Wer die Tools zu nutzen weiß, kann sich einen echten wettbewerbsvorteil erarbeiten. Klar muss aber auch sein, dass die Qualität dahinter passen muss. Und das ist der Unterschied zu den alten Marketingmodellen. Früher genügte ein schickes Prospekt oder eine stylishe Website. Ob die Erwartungen erfüllt wurden, haben maximal engste Freunde des Reisenden erfahren. Socialmedia schafft Transparanz und damit auf Dauer auch eine klare Trennung zwischen billig für eine Nacht und Qualität für Anspruchsvolle.
Beste Grüße,
Uwe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,<br />
sehr schöner Post, er spricht mir aus der Seele. Dieses Hotel hat verstanden, dass Socialmedia eine echte Chance für Leistungsträger im Tourismus ist. Wer die Tools zu nutzen weiß, kann sich einen echten wettbewerbsvorteil erarbeiten. Klar muss aber auch sein, dass die Qualität dahinter passen muss. Und das ist der Unterschied zu den alten Marketingmodellen. Früher genügte ein schickes Prospekt oder eine stylishe Website. Ob die Erwartungen erfüllt wurden, haben maximal engste Freunde des Reisenden erfahren. Socialmedia schafft Transparanz und damit auf Dauer auch eine klare Trennung zwischen billig für eine Nacht und Qualität für Anspruchsvolle.<br />
Beste Grüße,<br />
Uwe</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Sachar</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/03/social-media-hotels/comment-page-1/#comment-25471</link>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:35:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war vor kurzem im Urlaub und habe auch mit dem Manager des Hotels gesprochen, in dem ich wohnte. Er bekam mit, dass ich mich für Blogs und twitter interessiere, so dass es zu einem Gespräch über Social Media kam. Eine seiner Aussagen werde ich wahrscheinlich mein Leben lang nicht vergessen: &quot;Tripadvisor - it can be your best friend or worst enemy.&quot; Und in der Tat ist es so, dass ich keinen Hotelaufenthalt mehr buche, ohne vorher das Rating bei Tripadvisor zu überprüfen. Interessant finde ich es, wenn das Hotel auf Bewertungen reagiert und sich bedankt, manchmal auch versucht, Missverständnisse zu bereinigen. Entscheidend aber ist, dass sich auch die Hotelbranche langfristig  damit arrangieren muss, dass solche Dinge wie kostenpflichtiges Internet oder überteuertes Frühstück, die Du angesprochen hast, sich in den Bewertungen niederschlagen werden. Und das wird definitiv zu weniger Buchungen führen. Darum werden sich am Ende des Tages nicht die schicksten oder individuellsten Hotels sondern die mit dem besten Service (als solchen verstehe ich auch Aktivität im Bereich Social Media) durchsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war vor kurzem im Urlaub und habe auch mit dem Manager des Hotels gesprochen, in dem ich wohnte. Er bekam mit, dass ich mich für Blogs und twitter interessiere, so dass es zu einem Gespräch über Social Media kam. Eine seiner Aussagen werde ich wahrscheinlich mein Leben lang nicht vergessen: &#8220;Tripadvisor &#8211; it can be your best friend or worst enemy.&#8221; Und in der Tat ist es so, dass ich keinen Hotelaufenthalt mehr buche, ohne vorher das Rating bei Tripadvisor zu überprüfen. Interessant finde ich es, wenn das Hotel auf Bewertungen reagiert und sich bedankt, manchmal auch versucht, Missverständnisse zu bereinigen. Entscheidend aber ist, dass sich auch die Hotelbranche langfristig  damit arrangieren muss, dass solche Dinge wie kostenpflichtiges Internet oder überteuertes Frühstück, die Du angesprochen hast, sich in den Bewertungen niederschlagen werden. Und das wird definitiv zu weniger Buchungen führen. Darum werden sich am Ende des Tages nicht die schicksten oder individuellsten Hotels sondern die mit dem besten Service (als solchen verstehe ich auch Aktivität im Bereich Social Media) durchsetzen.</p>
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