<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Glam goes the money</title>
	<atom:link href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/02/glam/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/02/glam/</link>
	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:16:13 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
	<item>
		<title>Von: mark793</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/02/glam/comment-page-1/#comment-25127</link>
		<dc:creator>mark793</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:42:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indiskretionehrensache.de/?p=2814#comment-25127</guid>
		<description>Es ist nicht so, dass die Verlage nicht daran gedacht hätten, ihre Kompetenz im Vermarkten bestimmter Zielgruppensegmente auch Online auszuspielen. Aber traditioneller Verlagsdenke folgend lag es eben näher, dies zunächst in Form von Line Extensions der etablierten Printmarken zu probieren - also lieber freundin.de zu machen als eine komplett neue Marke wie Glam aus dem Boden zu stampfen.

Kann man mit dem Wissen von heute sicher für ein Versäumnis oder einen strategischen Fehler halten. Aber eine allgemeingültige Moral der Geschicht lässt sich daraus nur schwerlich destillieren, denn Versuche von Verlagen, ihre bestehende Kompetenz in Themenportalen losgelöst von Printmarken zu bündeln, waren ja auch kein idiotensicheres Erfolgsmodell (ich sage nur: vivi@n).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht so, dass die Verlage nicht daran gedacht hätten, ihre Kompetenz im Vermarkten bestimmter Zielgruppensegmente auch Online auszuspielen. Aber traditioneller Verlagsdenke folgend lag es eben näher, dies zunächst in Form von Line Extensions der etablierten Printmarken zu probieren &#8211; also lieber freundin.de zu machen als eine komplett neue Marke wie Glam aus dem Boden zu stampfen.</p>
<p>Kann man mit dem Wissen von heute sicher für ein Versäumnis oder einen strategischen Fehler halten. Aber eine allgemeingültige Moral der Geschicht lässt sich daraus nur schwerlich destillieren, denn Versuche von Verlagen, ihre bestehende Kompetenz in Themenportalen losgelöst von Printmarken zu bündeln, waren ja auch kein idiotensicheres Erfolgsmodell (ich sage nur: vivi@n).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

