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	<title>Kommentare zu: Verlage vs. Google: Es könnte lustig werden</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: Noname</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24902</link>
		<dc:creator>Noname</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:38:13 +0000</pubDate>
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		<description>Wer nicht ein Segment von news.google.*** mal eine Woche lang als RSS abonniert hat, sollte darüber nicht diskutieren dürfen.

Leute mit Teasern zu informieren ist ein Bildungsauftrag...

Auch bezweifle ich, das die Leute in ihrer Bild-Zeitung oder ct oder Auto-Bild oder ADAC-Magazin alle Berichte gelesen hätten. Die Zahlen der gelesenen Artikel in Print vs. News.google müsste man mal gegeneinander stellen. Und die Relation der Klickraten für Artikel bei den RSS-Feeds der Zeitungen mit den Hits über news-Google, google-Reader und news-google-RSS vergleichen.
Anständige Zeitungen würden Beispiele für ihre Behauptungen liefern.
Wer Webseiten betreibt, kennt sehr genau die sehr starke Wochen- und Tageszeitabhängigkeit der Hits. Freitag nachmittag fahren alle nach Hause. Da lesen halt weniger News oder woanders.

Jemand fleissigeres als ich, könnte allerdings mal schauen, wie sich die google-news-rss-feeds oder google-news-Seite im Verlauf des Tages zu einer bestimmten Meldung verändern, also welche Links zu Meldung angezeigt werden. Das könnte die unterschiedlichen Klickraten mit erklären.
Die &quot;ausgeblendeten Ergebnisse&quot; sind meist Lokalzeitungen. Vielleicht spielt die Tageszeit aber doch eine Rolle, wie lange man angezeigt wird und wann man in die &quot;ausgeblendeten Ergebnisse&quot; rutscht.
Korrekterweise müsste Google zuerst den ersten Artikel anzeigen. Dann den neuesten Artikel und immer austauschen wenn eine neue Zeitung die News meldet. Und darunter die zu dieser Meldung meist geklickten Sites.
Dieses Thema gabs aber vor 1-2 Jahren schon mal. Da wurde Google vorgeworfen, immer nur die neuesten fünf Zeitungs-Artikel zu einer Meldung aufzulisten, was für die ersten Berichter und eigentlichen Aufdecker dann natürlich etwas blöd ist.

Beispiel Wirtschafts-RSS von News.google. Das folgende muss für andere Themen wie Sport oder Politik nicht passen:
Ich klicke auf die Themen, die mich interessieren. Und mit der Zeit lernt man, Welt, SZ, Handelsblatt usw. einzuschätzen, wer wozu wohl was anklickbares schreibt. Da jeder Schreiber etwas anderes ergänzt, lese ich vielleicht nur zu 1:10  der Themen, aber dann 2-4 Artikel. Auch oft erst nach einer Woche. Da sz nach einer Weile sperrt, klicke ich beispielsweise gar nicht mehr drauf.

Wichtig wäre auch, ob man in robots.txt google-Die-Suche erlauben und nur news.google sperren kann, oder ob man dann in beiden Angeboten raus ist.
Eigentlich müssten pay-Seiten bei google im google-Suchergebnis und bei news.google dann aber auch markiert sein aber ich werde dann auf New York Times(? oder waren es andere wie die Zeitung des Südens)-Seiten gelockt, die ich gar nicht lesen darf. Verbraucherschutz und Preisverordnung existiert hier aber leider nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht ein Segment von news.google.*** mal eine Woche lang als RSS abonniert hat, sollte darüber nicht diskutieren dürfen.</p>
<p>Leute mit Teasern zu informieren ist ein Bildungsauftrag&#8230;</p>
<p>Auch bezweifle ich, das die Leute in ihrer Bild-Zeitung oder ct oder Auto-Bild oder ADAC-Magazin alle Berichte gelesen hätten. Die Zahlen der gelesenen Artikel in Print vs. News.google müsste man mal gegeneinander stellen. Und die Relation der Klickraten für Artikel bei den RSS-Feeds der Zeitungen mit den Hits über news-Google, google-Reader und news-google-RSS vergleichen.<br />
Anständige Zeitungen würden Beispiele für ihre Behauptungen liefern.<br />
Wer Webseiten betreibt, kennt sehr genau die sehr starke Wochen- und Tageszeitabhängigkeit der Hits. Freitag nachmittag fahren alle nach Hause. Da lesen halt weniger News oder woanders.</p>
<p>Jemand fleissigeres als ich, könnte allerdings mal schauen, wie sich die google-news-rss-feeds oder google-news-Seite im Verlauf des Tages zu einer bestimmten Meldung verändern, also welche Links zu Meldung angezeigt werden. Das könnte die unterschiedlichen Klickraten mit erklären.<br />
Die &#8220;ausgeblendeten Ergebnisse&#8221; sind meist Lokalzeitungen. Vielleicht spielt die Tageszeit aber doch eine Rolle, wie lange man angezeigt wird und wann man in die &#8220;ausgeblendeten Ergebnisse&#8221; rutscht.<br />
Korrekterweise müsste Google zuerst den ersten Artikel anzeigen. Dann den neuesten Artikel und immer austauschen wenn eine neue Zeitung die News meldet. Und darunter die zu dieser Meldung meist geklickten Sites.<br />
Dieses Thema gabs aber vor 1-2 Jahren schon mal. Da wurde Google vorgeworfen, immer nur die neuesten fünf Zeitungs-Artikel zu einer Meldung aufzulisten, was für die ersten Berichter und eigentlichen Aufdecker dann natürlich etwas blöd ist.</p>
<p>Beispiel Wirtschafts-RSS von News.google. Das folgende muss für andere Themen wie Sport oder Politik nicht passen:<br />
Ich klicke auf die Themen, die mich interessieren. Und mit der Zeit lernt man, Welt, SZ, Handelsblatt usw. einzuschätzen, wer wozu wohl was anklickbares schreibt. Da jeder Schreiber etwas anderes ergänzt, lese ich vielleicht nur zu 1:10  der Themen, aber dann 2-4 Artikel. Auch oft erst nach einer Woche. Da sz nach einer Weile sperrt, klicke ich beispielsweise gar nicht mehr drauf.</p>
<p>Wichtig wäre auch, ob man in robots.txt google-Die-Suche erlauben und nur news.google sperren kann, oder ob man dann in beiden Angeboten raus ist.<br />
Eigentlich müssten pay-Seiten bei google im google-Suchergebnis und bei news.google dann aber auch markiert sein aber ich werde dann auf New York Times(? oder waren es andere wie die Zeitung des Südens)-Seiten gelockt, die ich gar nicht lesen darf. Verbraucherschutz und Preisverordnung existiert hier aber leider nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ultrafrettchen</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24874</link>
		<dc:creator>ultrafrettchen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:51:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indiskretionehrensache.de/?p=2718#comment-24874</guid>
		<description>Google schafft durch die News eine Transparenz, die es schon durch die Suchmaschine entwickelt hat. Dem User ist es möglich auszuwählen und verschiedene Verlagsseiten zu vergleichen.  Das widerspricht natürlich dem brandname-Fetischismus, den sämtliche Marketingleute verbreiten.
Google-News fördert einfach, daß es dem User egal ist, durch welches Produkt er sich informiert. Dies wird dadurch nicht besser, daß es dem User auch noch auffällt,  daß sich der &quot;Qualitätsjournalismus&quot; vieler Online-Zeitungen darin erschöpft, AP-Meldungen einfach abzuschreiben.
Und damit kommen wir zum zweiten Punkt. Seit einiger Zeit schwebt das Gespenst des paid content durch die Erwartungshorizonte der Verlage. Man bemüht sich auch redlich,  sich den Bedarf für dieses Konzept schönzureden, wobei der Wunsch wohl der Vater des Gedankens ist.
Google-News ist da natürlich kontraproduktiv, da sich ein User auf einem Portal, welches paid und gratis content verlinkt, immer für den &quot;gratis content&quot; entscheiden wird.
Und genau deswegen mögen die Verlage kein Google-News, obwohl sie zum jetzigen Zeitpunkt noch davon profitieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Google schafft durch die News eine Transparenz, die es schon durch die Suchmaschine entwickelt hat. Dem User ist es möglich auszuwählen und verschiedene Verlagsseiten zu vergleichen.  Das widerspricht natürlich dem brandname-Fetischismus, den sämtliche Marketingleute verbreiten.<br />
Google-News fördert einfach, daß es dem User egal ist, durch welches Produkt er sich informiert. Dies wird dadurch nicht besser, daß es dem User auch noch auffällt,  daß sich der &#8220;Qualitätsjournalismus&#8221; vieler Online-Zeitungen darin erschöpft, AP-Meldungen einfach abzuschreiben.<br />
Und damit kommen wir zum zweiten Punkt. Seit einiger Zeit schwebt das Gespenst des paid content durch die Erwartungshorizonte der Verlage. Man bemüht sich auch redlich,  sich den Bedarf für dieses Konzept schönzureden, wobei der Wunsch wohl der Vater des Gedankens ist.<br />
Google-News ist da natürlich kontraproduktiv, da sich ein User auf einem Portal, welches paid und gratis content verlinkt, immer für den &#8220;gratis content&#8221; entscheiden wird.<br />
Und genau deswegen mögen die Verlage kein Google-News, obwohl sie zum jetzigen Zeitpunkt noch davon profitieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: henteaser</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24863</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:37:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dierk: &quot;Vielleicht erklärt mir mal jemand, inwieweit Google ein [Quasi]Monopol ist.&quot; - Indem Google es den Leuten zu einfach macht, sich (scheinbar) vollständig zu informieren. In Deutschland ist Google für viele ein Synonym für &#039;das Internet&#039;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dierk: &#8220;Vielleicht erklärt mir mal jemand, inwieweit Google ein [Quasi]Monopol ist.&#8221; &#8211; Indem Google es den Leuten zu einfach macht, sich (scheinbar) vollständig zu informieren. In Deutschland ist Google für viele ein Synonym für &#8216;das Internet&#8217;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die deutsche Google-Paranoia » netzwertig.com</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24862</link>
		<dc:creator>Die deutsche Google-Paranoia » netzwertig.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem sei gesagt, dass die Verlage sich auf Google News, das keinerlei Einnahmen generiert, weiter einschiessen: Man steht da und ist ratlos. Wo sehen die Verleger die Einnahmen, die mit Google News gemacht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem sei gesagt, dass die Verlage sich auf Google News, das keinerlei Einnahmen generiert, weiter einschiessen: Man steht da und ist ratlos. Wo sehen die Verleger die Einnahmen, die mit Google News gemacht [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Wiegand</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24858</link>
		<dc:creator>Thomas Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>Wie sagte vor kurzem ein Lieferant eines Namhaften Kurierunternehmens.....&quot;ich brauch kein PC des steht doch auch alles in der BILD Zeitung was man wissen muss&quot;......was ich damit sagen will....&quot;Jeder nutzt immer das für Ihn interessante Angebot von Information&quot;

In diesem Sinne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sagte vor kurzem ein Lieferant eines Namhaften Kurierunternehmens&#8230;..&#8221;ich brauch kein PC des steht doch auch alles in der BILD Zeitung was man wissen muss&#8221;&#8230;&#8230;was ich damit sagen will&#8230;.&#8221;Jeder nutzt immer das für Ihn interessante Angebot von Information&#8221;</p>
<p>In diesem Sinne</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Malte Landwehr</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24856</link>
		<dc:creator>Malte Landwehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>Peter es würden doch niemals 100% der User, die Google News benutzen, auf die Seiten der Zeitschriften gehen. Das Zusammenmischen von News und die übersichtliche Präsentation, die das schnelle Lesen von Überschriften (und maximal noch Teasern) erlaubt, sind ein echter Mehrwert und locken neue Besucher an.

Wenn ich bei Google nach &quot;definition hannover&quot; suche, sollte dann auch Wikipedia von Google Geld verlangen, weil die Definition von Wikipedia kommt und sicher nicht alle User sich zum langen Artikel durchklicken sondern sich mit dem Absatz begnügen, der direkt bei Google angezeigt wird?

Jede Nachrichtenwebsite hat die Möglichkeit Google(News) auszusperren. Wer möchte, kann das doch tun. Ich sehe da ehrlich gesagt nicht das Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter es würden doch niemals 100% der User, die Google News benutzen, auf die Seiten der Zeitschriften gehen. Das Zusammenmischen von News und die übersichtliche Präsentation, die das schnelle Lesen von Überschriften (und maximal noch Teasern) erlaubt, sind ein echter Mehrwert und locken neue Besucher an.</p>
<p>Wenn ich bei Google nach &#8220;definition hannover&#8221; suche, sollte dann auch Wikipedia von Google Geld verlangen, weil die Definition von Wikipedia kommt und sicher nicht alle User sich zum langen Artikel durchklicken sondern sich mit dem Absatz begnügen, der direkt bei Google angezeigt wird?</p>
<p>Jede Nachrichtenwebsite hat die Möglichkeit Google(News) auszusperren. Wer möchte, kann das doch tun. Ich sehe da ehrlich gesagt nicht das Problem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Hellinger</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24854</link>
		<dc:creator>Peter Hellinger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:25:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert Franken: So kann man das nicht sehen, denn ohne Google News müssten 100% der User auf die entsprechenden News-Seiten gehen um sich zu informieren.  Da ihnen die Info schon genügt, die Google News anzeigt (in der Regel die Teaser, die die Zeitungen auch zeigen), nimmt Google also 44% der Besucher von den Seiten der Zeitungen und damit Werbeeinnahmen weg, und zwar mit Content, den die Zeitungen erst erzeugen. Ich finde das Ansinnen der Zeitungen, etwas für die Bereitstellung der Nachrichten zu bekommen schon nachvollziehbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Franken: So kann man das nicht sehen, denn ohne Google News müssten 100% der User auf die entsprechenden News-Seiten gehen um sich zu informieren.  Da ihnen die Info schon genügt, die Google News anzeigt (in der Regel die Teaser, die die Zeitungen auch zeigen), nimmt Google also 44% der Besucher von den Seiten der Zeitungen und damit Werbeeinnahmen weg, und zwar mit Content, den die Zeitungen erst erzeugen. Ich finde das Ansinnen der Zeitungen, etwas für die Bereitstellung der Nachrichten zu bekommen schon nachvollziehbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Franken</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24853</link>
		<dc:creator>Robert Franken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:07:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter Hellinger: Ihre Argumentation kann ich z.T. nicht nachvollziehen, da doch umgekehrt ein Schuh daraus wird: Google News schickt User zur entsprechenden News-Website - und zwar mit einer CTR von 66%. Man mag mir - abgesehen von (kostenpflichtigen) AdWords vielleicht - einen Online Marketing Weg nennen, der a) kostenlos und b) ähnlich effizient ist. Außerdem: Die Verlage verlieren doch nicht 1/3 ihrer Werbeeinnahmen; erstens sind das ja keine User, die ich ohnehin schon auf der Seite befanden,  zweitens bedeutet 1/3 mehr User ja nicht deren unmittelbare Monetarisierung (vgl. dazu auch Herrn Knüwers Anmerkungen zur Unfähigkeit mit pot. Kunden Geld zu erzielen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter Hellinger: Ihre Argumentation kann ich z.T. nicht nachvollziehen, da doch umgekehrt ein Schuh daraus wird: Google News schickt User zur entsprechenden News-Website &#8211; und zwar mit einer CTR von 66%. Man mag mir &#8211; abgesehen von (kostenpflichtigen) AdWords vielleicht &#8211; einen Online Marketing Weg nennen, der a) kostenlos und b) ähnlich effizient ist. Außerdem: Die Verlage verlieren doch nicht 1/3 ihrer Werbeeinnahmen; erstens sind das ja keine User, die ich ohnehin schon auf der Seite befanden,  zweitens bedeutet 1/3 mehr User ja nicht deren unmittelbare Monetarisierung (vgl. dazu auch Herrn Knüwers Anmerkungen zur Unfähigkeit mit pot. Kunden Geld zu erzielen).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Sommer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24852</link>
		<dc:creator>Claudia Sommer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:07:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indiskretionehrensache.de/?p=2718#comment-24852</guid>
		<description>Wenn ich nach dem scannen eines Teasers/Snippets nicht weiter klicke, dann hat die Information entweder keine Relevanz fuer mich oder die Headline und Teaser sind so schlecht geschrieben, dass ich mich in keinsterweise zum weiterklicken animiert fuehle. Mit beidem hat ein Aggregator wie Google News nichts zutun, sondern mit der Qualitaet des Anbietenden.

In Feed Readern ist das Verhalten der User uebrigens identisch, sollen wir die nun auch verbieten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich nach dem scannen eines Teasers/Snippets nicht weiter klicke, dann hat die Information entweder keine Relevanz fuer mich oder die Headline und Teaser sind so schlecht geschrieben, dass ich mich in keinsterweise zum weiterklicken animiert fuehle. Mit beidem hat ein Aggregator wie Google News nichts zutun, sondern mit der Qualitaet des Anbietenden.</p>
<p>In Feed Readern ist das Verhalten der User uebrigens identisch, sollen wir die nun auch verbieten?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Hellinger</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/verlage-vs-google/comment-page-1/#comment-24850</link>
		<dc:creator>Peter Hellinger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:13:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indiskretionehrensache.de/?p=2718#comment-24850</guid>
		<description>Da gäbe es schon noch was anzumerken:  Eine Studie zeigt, dass etwa 44% der Leser von Google News nur die Schlagzeilen lesen und nicht zum Artikel durchklicken.  http://www.techcrunch.com/2010/01/19/outsell-google-news/ Das heißt, den Zeitungen fehlen locker 1/3 ihrer Werbeeinahmen. Wenn man mir 1/3 Einkommen wegnimmt, würde ich auch jammern. Zum anderen ist es wirklich nicht nachvollziehbar, warum ein Angebot vor einem anderen liegt. Beispiel von eben, kurz vor 9, Stichwort &quot;Obama&quot;.  Google selbst führt dazu folgende Websites als Top3-Ergebnis auf: stern.de, FAZ, Deutsche Welle. Keiner der Artikel geht auf die verlorene Senatswahl ein.  Bei Google News sind zum selben Zeitpunkt die 3 Topergebnisse bei Zeit Online: Senatswahl, Obama Musical, Gesundheitsreform.  Da fragt man sich schon, wie das zustande kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gäbe es schon noch was anzumerken:  Eine Studie zeigt, dass etwa 44% der Leser von Google News nur die Schlagzeilen lesen und nicht zum Artikel durchklicken.  <a href="http://www.techcrunch.com/2010/01/19/outsell-google-news/" rel="nofollow">http://www.techcrunch.com/2010/01/19/outsell-google-news/</a> Das heißt, den Zeitungen fehlen locker 1/3 ihrer Werbeeinahmen. Wenn man mir 1/3 Einkommen wegnimmt, würde ich auch jammern. Zum anderen ist es wirklich nicht nachvollziehbar, warum ein Angebot vor einem anderen liegt. Beispiel von eben, kurz vor 9, Stichwort &#8220;Obama&#8221;.  Google selbst führt dazu folgende Websites als Top3-Ergebnis auf: stern.de, FAZ, Deutsche Welle. Keiner der Artikel geht auf die verlorene Senatswahl ein.  Bei Google News sind zum selben Zeitpunkt die 3 Topergebnisse bei Zeit Online: Senatswahl, Obama Musical, Gesundheitsreform.  Da fragt man sich schon, wie das zustande kommt.</p>
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