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	<title>Kommentare zu: Ford &#8211; eine kleine Autorevolution</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: Was Autohersteller in den USA falsch machen</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24859</link>
		<dc:creator>Was Autohersteller in den USA falsch machen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:27:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sind auch die neuen Denkansätze von Ford die Thomas Knüwer in seinem Blog vorstellt.     [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind auch die neuen Denkansätze von Ford die Thomas Knüwer in seinem Blog vorstellt.     [...]</p>
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		<title>Von: Arne</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24819</link>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:07:24 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser &quot;Hauch von Apple&quot; wurde übrigens von Microsoft implementiert und basiert auf der Microsoft Auto 4.2-Plattform, was letzten Endes nichts anderes als Windows CE ist.

Die Anwendungen werden auf dem .NET Compact Framework entwickelt: damit läßt Microsoft seine Millionen von .NET-Entwicklern auf den Automotive-Markt los, der bislang für Anwendungsentwickler vollkommen abgeschottet war - das ist die eigentliche Revolution.

Fiat und Kia werden demnächst mit demselben System herauskommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser &#8220;Hauch von Apple&#8221; wurde übrigens von Microsoft implementiert und basiert auf der Microsoft Auto 4.2-Plattform, was letzten Endes nichts anderes als Windows CE ist.</p>
<p>Die Anwendungen werden auf dem .NET Compact Framework entwickelt: damit läßt Microsoft seine Millionen von .NET-Entwicklern auf den Automotive-Markt los, der bislang für Anwendungsentwickler vollkommen abgeschottet war &#8211; das ist die eigentliche Revolution.</p>
<p>Fiat und Kia werden demnächst mit demselben System herauskommen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24817</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:55:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe es andernorts gelesen, war auch erst erstaunt und dachte: &quot;wow&quot;. Aber der Kollege meinte dann doch nur lässig: &quot;Na und? Das hat mein Auto auch schon. Und zwar schon lange.&quot;

Fiat  hat es auch längst schon. Mercedes sowieso. Alles nichts Neues.

Ford hat also gar nicht umgedacht und ist auch kein Vorreiter. Sie ziehen einfach nur mit einer Technik nach, die andere längst haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es andernorts gelesen, war auch erst erstaunt und dachte: &#8220;wow&#8221;. Aber der Kollege meinte dann doch nur lässig: &#8220;Na und? Das hat mein Auto auch schon. Und zwar schon lange.&#8221;</p>
<p>Fiat  hat es auch längst schon. Mercedes sowieso. Alles nichts Neues.</p>
<p>Ford hat also gar nicht umgedacht und ist auch kein Vorreiter. Sie ziehen einfach nur mit einer Technik nach, die andere längst haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Felix Nagel</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24816</link>
		<dc:creator>Felix Nagel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:31:27 +0000</pubDate>
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		<description>*gähn* Gibt schon lange, wenn auch in Dland (wegen der FM Frequenz und Lizenzen) erst recht kurz: FM Sender fürs iPhone. Benutzt ein Kollege in Japan schon seit Jahren.

Und ich muss Ulrich recht geben: Wer Unterhaltungselektronik ab Werk käuft ist selbst dran schuld und MUSS einfach verarscht werden. Ich errinere mich an den Volvo V70 meines Dad mit CD, Radio + Handy. Abgesehen davon das der CD Player weder MP3 noch CD-Text beherrscht (das kann jeder 35€ no-name Discman), ging irgendwann das Handy nicht mehr. In der Vertragswerkstatt wurde geprüft und die Elektronik für kaputt befunden. 1.800€ Reperatur da alles ausgetauscht werden müsse. Mein Dad meinte das wäre ihm zu teuer für ein Handy, dann bleibts wies ist.
Ein 3/4 Jahr später viel ihm auf das eplus seit der Vertragsverlängerung die 2. SimKarte nicht mehr berechnet. Die 2. Karte war abgeschaltet, daher ging es nicht. Nachdem wir ne neue hatten funktionierte alles wie gewünscht. Von wegen geprüft und kaputt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*gähn* Gibt schon lange, wenn auch in Dland (wegen der FM Frequenz und Lizenzen) erst recht kurz: FM Sender fürs iPhone. Benutzt ein Kollege in Japan schon seit Jahren.</p>
<p>Und ich muss Ulrich recht geben: Wer Unterhaltungselektronik ab Werk käuft ist selbst dran schuld und MUSS einfach verarscht werden. Ich errinere mich an den Volvo V70 meines Dad mit CD, Radio + Handy. Abgesehen davon das der CD Player weder MP3 noch CD-Text beherrscht (das kann jeder 35€ no-name Discman), ging irgendwann das Handy nicht mehr. In der Vertragswerkstatt wurde geprüft und die Elektronik für kaputt befunden. 1.800€ Reperatur da alles ausgetauscht werden müsse. Mein Dad meinte das wäre ihm zu teuer für ein Handy, dann bleibts wies ist.<br />
Ein 3/4 Jahr später viel ihm auf das eplus seit der Vertragsverlängerung die 2. SimKarte nicht mehr berechnet. Die 2. Karte war abgeschaltet, daher ging es nicht. Nachdem wir ne neue hatten funktionierte alles wie gewünscht. Von wegen geprüft und kaputt&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: lead/marke &#124; ralf schwartz</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24812</link>
		<dc:creator>lead/marke &#124; ralf schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:18:28 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Ford: The Next Media Company?...&lt;/strong&gt;

Craig Daitch, Senior Vice President at Converseon and AdAge author writes: &quot;... Ford CEO Alan Mulally in his red sweater vest, who introduced an updated version of the in-dash, in-car technology game changer, Ford Sync. The 2010 edition of Sync......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ford: The Next Media Company?&#8230;</strong></p>
<p>Craig Daitch, Senior Vice President at Converseon and AdAge author writes: &#8220;&#8230; Ford CEO Alan Mulally in his red sweater vest, who introduced an updated version of the in-dash, in-car technology game changer, Ford Sync. The 2010 edition of Sync&#8230;&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Fred</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24811</link>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:41:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Knüwer, ich finde, das stimmt nicht. Ein Auto hat einen Primärnutzen, das ist das Herumfahren mit Leuten oder Sachen drin. Und dieser Primärnutzen muss stimmen. Alles andere ist Beiwerk. Und das ist es auch, was Apple macht. Sie fokussieren sich auf den Primärnutzen und nicht auf sinnlose Zusatzfeatures.
Wie stellen Sie sich das bei dem Auto vor? Schlechte Straßenlage, hoher Verbrauch, lautes Innengeräusch – aber hey, ich kann vom Lenkrad aus twittern? Und das kaufen die Leute dann?
Sie verkaufen ja auch keine Massivholzmöbel mit dem Argument, dass sie viel besser und sauberer verbrennen als Pressspanmöbel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Knüwer, ich finde, das stimmt nicht. Ein Auto hat einen Primärnutzen, das ist das Herumfahren mit Leuten oder Sachen drin. Und dieser Primärnutzen muss stimmen. Alles andere ist Beiwerk. Und das ist es auch, was Apple macht. Sie fokussieren sich auf den Primärnutzen und nicht auf sinnlose Zusatzfeatures.<br />
Wie stellen Sie sich das bei dem Auto vor? Schlechte Straßenlage, hoher Verbrauch, lautes Innengeräusch – aber hey, ich kann vom Lenkrad aus twittern? Und das kaufen die Leute dann?<br />
Sie verkaufen ja auch keine Massivholzmöbel mit dem Argument, dass sie viel besser und sauberer verbrennen als Pressspanmöbel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die Ford – eine kleine Autorevolution erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24810</link>
		<dc:creator>Tweets die Ford – eine kleine Autorevolution erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 00:56:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Thomas Knuewer, Marcus Lindemann, Michael Ludwig, Marc Schmidt, André Paetzel und anderen erwähnt. André Paetzel sagte: RT @tknuewer: Ford - eine kleine Autorevolution: http://ow.ly/Wrmg [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Thomas Knuewer, Marcus Lindemann, Michael Ludwig, Marc Schmidt, André Paetzel und anderen erwähnt. André Paetzel sagte: RT @tknuewer: Ford &#8211; eine kleine Autorevolution: <a href="http://ow.ly/Wrmg" rel="nofollow">http://ow.ly/Wrmg</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gsohn</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24809</link>
		<dc:creator>gsohn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:08:17 +0000</pubDate>
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		<description>Da verabschiedet sich Ford schneller vom industriekapitalistischen Fordismus als die deutschen Konzerne tun. Da gibt es doch noch eine Menge Alternativen. Automobilhersteller könnten nach dem Vorbild der Mobilfunk-Provider ihre Geschäftsmodell umstellen. Warum kaufe ich ein Auto bei A, versichere es bei B und gebe es bei C zum Service? Und warum bezahle ich alle Leistungen extra? Zuzüglich Sprit und Abschreibung ist ein Auto heutzutage die blödeste Alternative sich fortzubewegen. Neue Services bringen Kunden: Man könnte einen Mobilitätsvertrag abschließen und bekommt dafür je nach monatlichem Beitrag ein Auto. Als Käufer bestimme ich die Kosten, Luxus- und Service Level – der Hersteller erledigt alles andere für mich. Die deutschen Automobilhersteller müssten sich zwei wichtigen Themen stellen. Erstens: Die Kunden benötigen in erster Linie Mobilitätslösungen – dann Produkte. Zweitens: Der Hersteller mit den innovativsten Lösungen wird das Rennen machen – nicht derjenige, der die schönsten und schnellsten Autos baut. Das Beispiel mit Ford geht in die richtige Richtung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da verabschiedet sich Ford schneller vom industriekapitalistischen Fordismus als die deutschen Konzerne tun. Da gibt es doch noch eine Menge Alternativen. Automobilhersteller könnten nach dem Vorbild der Mobilfunk-Provider ihre Geschäftsmodell umstellen. Warum kaufe ich ein Auto bei A, versichere es bei B und gebe es bei C zum Service? Und warum bezahle ich alle Leistungen extra? Zuzüglich Sprit und Abschreibung ist ein Auto heutzutage die blödeste Alternative sich fortzubewegen. Neue Services bringen Kunden: Man könnte einen Mobilitätsvertrag abschließen und bekommt dafür je nach monatlichem Beitrag ein Auto. Als Käufer bestimme ich die Kosten, Luxus- und Service Level – der Hersteller erledigt alles andere für mich. Die deutschen Automobilhersteller müssten sich zwei wichtigen Themen stellen. Erstens: Die Kunden benötigen in erster Linie Mobilitätslösungen – dann Produkte. Zweitens: Der Hersteller mit den innovativsten Lösungen wird das Rennen machen – nicht derjenige, der die schönsten und schnellsten Autos baut. Das Beispiel mit Ford geht in die richtige Richtung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ulrich Voß</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ford-eine-kleine-autorevolution/comment-page-1/#comment-24805</link>
		<dc:creator>Ulrich Voß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:11:01 +0000</pubDate>
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		<description>Die Abzocke der deutschen Automobilhersteller für jede Art von Elektronik ab Werk ist schon lange unverschämt und gehört eigentlich umgehend bestraft. Das Navi ab Werk ist oft schlechter und kostet locker das dreifache eines Nachrüstgeräts. Der Kauf eines Kartenupdates für festeingebaute Navis übersteigt den Preis eines ganz neuen Geräts. 
Am schlimmsten Mercedes: Die verkaufen Radios OHNE Aux/Line in oder gar CD-Wechsler-Anschluss. Nachrüstung nur über das Bus-System. Da tut sich nix unter 300 oder 400 Euro für &#039;ne simple iPod Integration. Und das allerfrechste: Auf der Platine des Radios sind die Anschlüsse da, die werden nur nicht nach außen geführt. Das kostet ein paar Hundert Euro mehr und dann bekommt man die Anschlüsse nach hinten  herausgeführt. Oder Bohrer, zwei Lötstellen und Material für 5 Euro und dann geht&#039;s auch.

Über so tolle Sachen wie Audio Streaming über Bluetooth wagt man  gar nicht erst zu träumen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abzocke der deutschen Automobilhersteller für jede Art von Elektronik ab Werk ist schon lange unverschämt und gehört eigentlich umgehend bestraft. Das Navi ab Werk ist oft schlechter und kostet locker das dreifache eines Nachrüstgeräts. Der Kauf eines Kartenupdates für festeingebaute Navis übersteigt den Preis eines ganz neuen Geräts.<br />
Am schlimmsten Mercedes: Die verkaufen Radios OHNE Aux/Line in oder gar CD-Wechsler-Anschluss. Nachrüstung nur über das Bus-System. Da tut sich nix unter 300 oder 400 Euro für &#8216;ne simple iPod Integration. Und das allerfrechste: Auf der Platine des Radios sind die Anschlüsse da, die werden nur nicht nach außen geführt. Das kostet ein paar Hundert Euro mehr und dann bekommt man die Anschlüsse nach hinten  herausgeführt. Oder Bohrer, zwei Lötstellen und Material für 5 Euro und dann geht&#8217;s auch.</p>
<p>Über so tolle Sachen wie Audio Streaming über Bluetooth wagt man  gar nicht erst zu träumen &#8230;</p>
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