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	<title>Kommentare zu: Facebook, Xing und unser aller, täglicher Datenhandel</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 20:43:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Der tägliche Datenhandel &#171; Marketing-Search Blog</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/facebook-xing-datenhandel/comment-page-1/#comment-25056</link>
		<dc:creator>Der tägliche Datenhandel &#171; Marketing-Search Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:38:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blog &quot;Indiskretion Ehrensache&quot; beschäftigt sich Thomas Klüwer in dem Artikel &quot;Facebook, Xing und unser aller, täglicher Datenhandel&quot; mit Datenschutz bei Adressdaten in Unternehmen. Die zentrale Frage ist dabei, ob ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221; beschäftigt sich Thomas Klüwer in dem Artikel &#8220;Facebook, Xing und unser aller, täglicher Datenhandel&#8221; mit Datenschutz bei Adressdaten in Unternehmen. Die zentrale Frage ist dabei, ob ein [...]</p>
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		<title>Von: links for 2010-01-22 &#171; Nur mein Standpunkt</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/facebook-xing-datenhandel/comment-page-1/#comment-24888</link>
		<dc:creator>links for 2010-01-22 &#171; Nur mein Standpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:03:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Facebook, Xing und unser aller, täglicher Datenhandel Gute Frage &#8211; ich bin auf die Kommentare gespannt. (tags: owl-content) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Facebook, Xing und unser aller, täglicher Datenhandel Gute Frage &#8211; ich bin auf die Kommentare gespannt. (tags: owl-content) [...]</p>
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		<title>Von: SvenR</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/facebook-xing-datenhandel/comment-page-1/#comment-24887</link>
		<dc:creator>SvenR</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 22:44:01 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der &quot;Business Card&quot; ist der Datenschutz sicherlich kein Problem. Du entscheidest, was darauf steht und durch das in-Verkehr-bringen stimmst Du konkludent der Nutzung zu.

Neben dem juristischen Problem und dem ethisch-moralischen Problem (das ich durchaus sehe) gibt es die normative Kraft des Faktischen. 

Natürlich hat jeder, der seine sieben Sinne zusammen hat, die wichtigen Kontakte im Kopf und nicht nur die dazugehörigen Details &quot;archiviert&quot;. Und genauso haben die Firmen die wesentlichen (Kunden-)Informationen in ihren ERP-Systemen. Des Weiteren sind doch die &lt;i&gt;hard facts&lt;/i&gt; nicht der tatsächliche Wert, sondern die persönliche zwischenmenschliche Beziehung. Was nutzt mir z. B. Deine private Festnetznummer. Wenn ich Dich darauf anriefe, würdest Du wahrscheinlich weniger freundlich reagieren, als wenn Franziska das täte, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der &#8220;Business Card&#8221; ist der Datenschutz sicherlich kein Problem. Du entscheidest, was darauf steht und durch das in-Verkehr-bringen stimmst Du konkludent der Nutzung zu.</p>
<p>Neben dem juristischen Problem und dem ethisch-moralischen Problem (das ich durchaus sehe) gibt es die normative Kraft des Faktischen. </p>
<p>Natürlich hat jeder, der seine sieben Sinne zusammen hat, die wichtigen Kontakte im Kopf und nicht nur die dazugehörigen Details &#8220;archiviert&#8221;. Und genauso haben die Firmen die wesentlichen (Kunden-)Informationen in ihren ERP-Systemen. Des Weiteren sind doch die <i>hard facts</i> nicht der tatsächliche Wert, sondern die persönliche zwischenmenschliche Beziehung. Was nutzt mir z. B. Deine private Festnetznummer. Wenn ich Dich darauf anriefe, würdest Du wahrscheinlich weniger freundlich reagieren, als wenn Franziska das täte, oder?</p>
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	<item>
		<title>Von: Carsten Ulbricht</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/facebook-xing-datenhandel/comment-page-1/#comment-24883</link>
		<dc:creator>Carsten Ulbricht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:40:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Knüwer,

vielen Dank für den netten Hinweis auf den Fachbeitrag meiner Kollegin.

Tatsächlich muss man bei den neu auftretenden Problemen in völlig neuen Kategorien denken. Dies führt auf juristischer Ebene bisweilen dazu, dass ein einzelner Anwalt, der regelmässig eine bestimmte Spezialisierung hat, die neu entstehenden rechtlichen Themen gar nicht alleine beantworten kann. Dies macht den Austausch zwischen meiner arbeitsrechtlichen Kollegin und mir, als Spezialist für Internet und Social Media auch so spannend. Oft führt auch nur dieser Austausch zu sachgerechten Ergebnissen. 

Da der von Ihnen angesprochene datenschutzrechtliche Komplex wieder eher in meine Ressort fällt, hierzu vielleicht noch Folgendes:

Soweit der Kontaktpartner sich bewußt ist, dass es sich um geschäftliche Korrespondenz handelt, dürfte auch aus datenschutzrechtlicher Sicht einer Weitergabe nichts entgegenstehen. Anders ist es freilich, wenn es sich um private oder teils private Kontakte handelt. Bei solchen Mischformen entstehen genau die Probleme, die im Zusammenhang mit den Sozialen Medien aus der immer weiter fortschreitenden Vermischung von Berufs- und Privatleben resultieren. Mehr dazu auch in den Kommentaren zu dem angesprochenen Fachbeitrag auf meinem Blog.

Beste Grüsse

CU</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Knüwer,</p>
<p>vielen Dank für den netten Hinweis auf den Fachbeitrag meiner Kollegin.</p>
<p>Tatsächlich muss man bei den neu auftretenden Problemen in völlig neuen Kategorien denken. Dies führt auf juristischer Ebene bisweilen dazu, dass ein einzelner Anwalt, der regelmässig eine bestimmte Spezialisierung hat, die neu entstehenden rechtlichen Themen gar nicht alleine beantworten kann. Dies macht den Austausch zwischen meiner arbeitsrechtlichen Kollegin und mir, als Spezialist für Internet und Social Media auch so spannend. Oft führt auch nur dieser Austausch zu sachgerechten Ergebnissen. </p>
<p>Da der von Ihnen angesprochene datenschutzrechtliche Komplex wieder eher in meine Ressort fällt, hierzu vielleicht noch Folgendes:</p>
<p>Soweit der Kontaktpartner sich bewußt ist, dass es sich um geschäftliche Korrespondenz handelt, dürfte auch aus datenschutzrechtlicher Sicht einer Weitergabe nichts entgegenstehen. Anders ist es freilich, wenn es sich um private oder teils private Kontakte handelt. Bei solchen Mischformen entstehen genau die Probleme, die im Zusammenhang mit den Sozialen Medien aus der immer weiter fortschreitenden Vermischung von Berufs- und Privatleben resultieren. Mehr dazu auch in den Kommentaren zu dem angesprochenen Fachbeitrag auf meinem Blog.</p>
<p>Beste Grüsse</p>
<p>CU</p>
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