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	<title>Kommentare zu: Wie die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; mit der Auflage trickst</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 20:32:46 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ania</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24523</link>
		<dc:creator>Ania</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:35:01 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist nichts Verwerfliches, dem Kunden ein Abo anzubieten und ihm dieses &quot;schmackhaft&quot; zu machen ... 

Das Ärgerliche an diesen Briefen ist, dass die Argumenation verlogen ist: Tu etwas für mich (Fragebogen), dann schenke ich dir etwas.
 
Professionelle Texter müssen eigentlich wissen, dass sie damit viele Kunden verärgern ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nichts Verwerfliches, dem Kunden ein Abo anzubieten und ihm dieses &#8220;schmackhaft&#8221; zu machen &#8230; </p>
<p>Das Ärgerliche an diesen Briefen ist, dass die Argumenation verlogen ist: Tu etwas für mich (Fragebogen), dann schenke ich dir etwas.</p>
<p>Professionelle Texter müssen eigentlich wissen, dass sie damit viele Kunden verärgern &#8230;</p>
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		<title>Von: Spritkopf</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24471</link>
		<dc:creator>Spritkopf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:39:56 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, den allerbesten Eindruck machen solche Angebote in der Tat nicht. Aber solange man ihnen klar entnehmen kann, daß man ein Tageszeitungsabonnement abschließt, halte ich es nicht für anrüchig. Auch nicht gegenüber den Werbekunden, denn der Leser hat die Zeitung bezahlt, wenn auch stark rabattiert. Folglich wird er sie zumindest in Teilen lesen und nicht der direkten Beförderung vom Briefkasten ins Altpapier anheimfallen lassen, wie das den Gratisblättern oft passiert.

Viel interessanter ist für mich die Frage, wie lange die Werbetreibenden noch die von einigen Vorpostern angesprochenen sonstigen Vernebelungstaktiken rund um die Auflagezahlen mitmachen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, den allerbesten Eindruck machen solche Angebote in der Tat nicht. Aber solange man ihnen klar entnehmen kann, daß man ein Tageszeitungsabonnement abschließt, halte ich es nicht für anrüchig. Auch nicht gegenüber den Werbekunden, denn der Leser hat die Zeitung bezahlt, wenn auch stark rabattiert. Folglich wird er sie zumindest in Teilen lesen und nicht der direkten Beförderung vom Briefkasten ins Altpapier anheimfallen lassen, wie das den Gratisblättern oft passiert.</p>
<p>Viel interessanter ist für mich die Frage, wie lange die Werbetreibenden noch die von einigen Vorpostern angesprochenen sonstigen Vernebelungstaktiken rund um die Auflagezahlen mitmachen werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Medienjunkie</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24463</link>
		<dc:creator>Medienjunkie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 18:39:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die &quot;Rheinische Post&quot; wollte mir drei Monate lang den &quot;Spiegel&quot;, &quot;Stern&quot; oder die &quot;Hörzu&quot; kostenlos schicken, wenn ich so lange auch ihr Blatt abonniere. Da frage ich mich: Wie verzweifelt müssen Zeitungsverlage inzwischen sein? Wobei ich jetzt nicht weiß, ob der Verlag der RP für die Zeitschriften bezahlen muss oder ob die irgendeinen Gratis-Deal mit den Zeitschriftenverlagen haben. Vielleicht bekommt man ja umgekehrt auch drei Monate eine Lokalzeitung dazu, wenn man den &quot;Spiegel&quot; abonniert?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Rheinische Post&#8221; wollte mir drei Monate lang den &#8220;Spiegel&#8221;, &#8220;Stern&#8221; oder die &#8220;Hörzu&#8221; kostenlos schicken, wenn ich so lange auch ihr Blatt abonniere. Da frage ich mich: Wie verzweifelt müssen Zeitungsverlage inzwischen sein? Wobei ich jetzt nicht weiß, ob der Verlag der RP für die Zeitschriften bezahlen muss oder ob die irgendeinen Gratis-Deal mit den Zeitschriftenverlagen haben. Vielleicht bekommt man ja umgekehrt auch drei Monate eine Lokalzeitung dazu, wenn man den &#8220;Spiegel&#8221; abonniert?</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24433</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:33:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hier ein ähnliches Beispiel von der WAZ:

&quot;Machen Sie mit bei der großen Weihnachtsumfrage.! ... Ihr großes Dankeschön-Paket für Teilnehmer:
* Sie lesen 6 Wochen die WAZ für nur 16,95 € mit über 50% Ersparnis!
Kein Risiko - die Belieferung endet automatisch.
*10-Euro-Gutschein von Tchibo oder Elch-Nussknacker als Geschenk!
* Ihr Gewinnchance auf einen 42&quot;-LCD-Fernseher von Philips!

Nicht über 2 Jahre angelegt aber ebenfalls platte Fragen.

Siehe dazu auch: https://waz.jetztlesen.de/weihnachtsumfrage</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein ähnliches Beispiel von der WAZ:</p>
<p>&#8220;Machen Sie mit bei der großen Weihnachtsumfrage.! &#8230; Ihr großes Dankeschön-Paket für Teilnehmer:<br />
* Sie lesen 6 Wochen die WAZ für nur 16,95 € mit über 50% Ersparnis!<br />
Kein Risiko &#8211; die Belieferung endet automatisch.<br />
*10-Euro-Gutschein von Tchibo oder Elch-Nussknacker als Geschenk!<br />
* Ihr Gewinnchance auf einen 42&#8243;-LCD-Fernseher von Philips!</p>
<p>Nicht über 2 Jahre angelegt aber ebenfalls platte Fragen.</p>
<p>Siehe dazu auch: <a href="https://waz.jetztlesen.de/weihnachtsumfrage" rel="nofollow">https://waz.jetztlesen.de/weihnachtsumfrage</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralph</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24431</link>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:24:34 +0000</pubDate>
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		<description>Verstehe ich nicht - warum regen sich hier alle darueber auf, dass eine Zeitung marktwirtschaftlich gaengige Methoden anwendet? Den Werbekunden kann es doch egal sein, ob einer das Blatt gekauft hat oder im Flugzeug gratis liest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehe ich nicht &#8211; warum regen sich hier alle darueber auf, dass eine Zeitung marktwirtschaftlich gaengige Methoden anwendet? Den Werbekunden kann es doch egal sein, ob einer das Blatt gekauft hat oder im Flugzeug gratis liest.</p>
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		<title>Von: Britta Stahl</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24430</link>
		<dc:creator>Britta Stahl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:23:16 +0000</pubDate>
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		<description>Dachte, es ist vielleicht einfach nur eine Aktion, um die zurückgehenden Zahlen an Abonnementen aufzuhalten und die Auflage wenigstens zu stabilisieren.  Aber wenn diese Praxis schon seit über 10 Jahren betrieben wird, kann es im Umkehrschluss nur heißen - es rechnet sich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dachte, es ist vielleicht einfach nur eine Aktion, um die zurückgehenden Zahlen an Abonnementen aufzuhalten und die Auflage wenigstens zu stabilisieren.  Aber wenn diese Praxis schon seit über 10 Jahren betrieben wird, kann es im Umkehrschluss nur heißen &#8211; es rechnet sich!</p>
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		<title>Von: mysterox</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24429</link>
		<dc:creator>mysterox</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:14:23 +0000</pubDate>
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		<description>@hugo e. martin: stimmt.
ich glaube, es ist bereits über 10 jahre her, da kam die sz mit derselben masche auf uns zu. die süddeutsche ist also schon lange in diesem merkwürdigen geschäft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@hugo e. martin: stimmt.<br />
ich glaube, es ist bereits über 10 jahre her, da kam die sz mit derselben masche auf uns zu. die süddeutsche ist also schon lange in diesem merkwürdigen geschäft&#8230;</p>
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		<title>Von: satyasingh</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24426</link>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:57:05 +0000</pubDate>
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		<description>Aber jetzt mal ehrlich:
In der Zeitung (auch in der SZ) steht doch nur, was gestern passiert ist. Mich interessiert das nicht, weil ich es längst weiß.
Für mich haben die Papierzeitungen keinen Wert mehr. Und ich habe viele Stunden meines Lebens mit der Lektüre der SZ verbracht.
Aber mir ist inzwischen egal, mit welchen Methoden der Verlag Abonnenten werben oder seine Auflage berechnen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber jetzt mal ehrlich:<br />
In der Zeitung (auch in der SZ) steht doch nur, was gestern passiert ist. Mich interessiert das nicht, weil ich es längst weiß.<br />
Für mich haben die Papierzeitungen keinen Wert mehr. Und ich habe viele Stunden meines Lebens mit der Lektüre der SZ verbracht.<br />
Aber mir ist inzwischen egal, mit welchen Methoden der Verlag Abonnenten werben oder seine Auflage berechnen will.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: René Schmöl</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24425</link>
		<dc:creator>René Schmöl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:34:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das Abo-Geschäft in den Verlagen nicht mehr läuft, dann wird nach Auswegen gesucht. Völlig normal. Aber solche Briefe sind keine Lösung. Wer trickst, der hat ein Problem. Diese Methode der SZ ist weder kreativ noch originell oder neu. Unter der SZ-Flagge solchen Müll unter die Leute zu bringen ist erschütternd. Jeder SZ-Redakteur wird sich dafür schämen. Schließlich unterscheiden Leser nicht in einzelne Verlagsabteilungen. Es heißt immer: &quot;die SZ&quot;, sprich die Redaktion. Dabei kann es so einfach sein: Anstatt ehrlich zu sein und den Menschen mal die Wahrheit zu sagen, versteckt man sich einfach unter dem Deckmantel der &quot;Umfrage&quot;. Okay, einige Leser werden damit geködert. In der SZ können die neu gewonnenen Leser dann aber mit Interesse lesen, dass solche Verlagsmethoden zum Bereich &quot;Dummfang&quot; gehören und das Unternehmensimage schädigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Abo-Geschäft in den Verlagen nicht mehr läuft, dann wird nach Auswegen gesucht. Völlig normal. Aber solche Briefe sind keine Lösung. Wer trickst, der hat ein Problem. Diese Methode der SZ ist weder kreativ noch originell oder neu. Unter der SZ-Flagge solchen Müll unter die Leute zu bringen ist erschütternd. Jeder SZ-Redakteur wird sich dafür schämen. Schließlich unterscheiden Leser nicht in einzelne Verlagsabteilungen. Es heißt immer: &#8220;die SZ&#8221;, sprich die Redaktion. Dabei kann es so einfach sein: Anstatt ehrlich zu sein und den Menschen mal die Wahrheit zu sagen, versteckt man sich einfach unter dem Deckmantel der &#8220;Umfrage&#8221;. Okay, einige Leser werden damit geködert. In der SZ können die neu gewonnenen Leser dann aber mit Interesse lesen, dass solche Verlagsmethoden zum Bereich &#8220;Dummfang&#8221; gehören und das Unternehmensimage schädigen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sammler</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/wie-die-suddeutsche-zeitung-trickst/comment-page-1/#comment-24424</link>
		<dc:creator>Sammler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist jetzt nicht wirklich neu. Diese Form der Werbung betreiben beinahe alle großen Tageszeitungen seit einiger Zeit.  Nicht dass das gut wäre, aber offenbar fällt den Vertrieblern nichts besseres ein. Das würde mich nicht wundern. Das sitzen meist eh nur Kleingeister.  Es gibt intelligentere Methoden.

Viel interessanter sind die realen Betrugsfälle bei den Auflagenarten. Da wird mehr als &quot;getrickst&quot;. Und die IVW-Prüfung ist der absolute Witz. Das ist überhaupt keine Prüfung. Selbst die Arbeiter in der Druckerei wissen vom Betrug. Der ein oder andere Drucker, der in Deutschland in diesen Monaten seine Kündigung behält, wäre sicherlich bereit, darüber zu reden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist jetzt nicht wirklich neu. Diese Form der Werbung betreiben beinahe alle großen Tageszeitungen seit einiger Zeit.  Nicht dass das gut wäre, aber offenbar fällt den Vertrieblern nichts besseres ein. Das würde mich nicht wundern. Das sitzen meist eh nur Kleingeister.  Es gibt intelligentere Methoden.</p>
<p>Viel interessanter sind die realen Betrugsfälle bei den Auflagenarten. Da wird mehr als &#8220;getrickst&#8221;. Und die IVW-Prüfung ist der absolute Witz. Das ist überhaupt keine Prüfung. Selbst die Arbeiter in der Druckerei wissen vom Betrug. Der ein oder andere Drucker, der in Deutschland in diesen Monaten seine Kündigung behält, wäre sicherlich bereit, darüber zu reden.</p>
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