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	<title>Kommentare zu: Pyramiden, Wolken und sozialen Medien</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: Das Schneeball-System der digitalen Kommunikation</title>
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		<dc:creator>Das Schneeball-System der digitalen Kommunikation</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:22:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vergangenen Jahr dokumentierten die ersten Auszüge einer Studie der FH Mainz die extreme Unsicherheit von Dax-30-Mitgliedern, geht es um Social Media. Unter anderem hieß es, die Firmen litten unter &#8220;Kontrollverlust im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vergangenen Jahr dokumentierten die ersten Auszüge einer Studie der FH Mainz die extreme Unsicherheit von Dax-30-Mitgliedern, geht es um Social Media. Unter anderem hieß es, die Firmen litten unter &#8220;Kontrollverlust im [...]</p>
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		<title>Von: Online-Rückblick auf KW 50 #Linksammlung &#171; Gedankensolo</title>
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		<dc:creator>Online-Rückblick auf KW 50 #Linksammlung &#171; Gedankensolo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:38:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Pyramiden, Wolken und sozialen Medien (Thomas Knüwer, Indeskretion Ehrensache) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Pyramiden, Wolken und sozialen Medien (Thomas Knüwer, Indeskretion Ehrensache) [...]</p>
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		<title>Von: Ralph</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/die-pyramide-und-die-sozialen-medien/comment-page-1/#comment-24541</link>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:56:40 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, ich weiß nicht ob Vernetzung das Mittel gegen steile Hierarchien und Desinteresse der Mitarbeiter in den Unternehmen ist. Ist für mich  ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Erst müssten mal Mitarbeiter am Unternehmen stärker beteiligt werden (auch materiell), mehr Mitsprache- und Entscheidungsmöglichkeiten bekommen und Bosse dürften sich nicht mehr wie Monarchen gerieren - dann würden die Hierarchien zwangsläufig flacher, und die Vernetzung - sei es über Facebook oder auch ganz altmodisch über Gespräche - würde sich automatisch einstellen. Das Social Web ist nur ein Tool, after all, für das die Voraussetzungen in den Firmen erst geschaffen werden müssen - und nicht umgekehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich weiß nicht ob Vernetzung das Mittel gegen steile Hierarchien und Desinteresse der Mitarbeiter in den Unternehmen ist. Ist für mich  ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Erst müssten mal Mitarbeiter am Unternehmen stärker beteiligt werden (auch materiell), mehr Mitsprache- und Entscheidungsmöglichkeiten bekommen und Bosse dürften sich nicht mehr wie Monarchen gerieren &#8211; dann würden die Hierarchien zwangsläufig flacher, und die Vernetzung &#8211; sei es über Facebook oder auch ganz altmodisch über Gespräche &#8211; würde sich automatisch einstellen. Das Social Web ist nur ein Tool, after all, für das die Voraussetzungen in den Firmen erst geschaffen werden müssen &#8211; und nicht umgekehrt.</p>
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		<title>Von: Peter Zarger</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/die-pyramide-und-die-sozialen-medien/comment-page-1/#comment-24539</link>
		<dc:creator>Peter Zarger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:06:55 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Warum tun sich diese Firmen so schwer?

Weil sie sich wie die Maden im Speck in einem Umfeld aus Lobbyismus, Subventionen und &quot;guter alter Zeit&quot; (Kohl-Republik) eingegraben haben.

Und weil auf der anderen Seite im Umfeld der neuen Technologien so ungeheuer viele durchgeknallte Typen rumlaufen.

Und weil es zum Teil wirklich sinnlos ist. Commerzbank, Hannover Rückersicherung, K+S, Metro, Münchener Rück,  ThyssenKrupp sollen die schlimmsten Social-Media Verweigerer sein. Und?

Sollte ich mal Bedarf an einem U-Boot von ThyssenKrupp habe, brauche ich dazu kein Twitter-Geschwätz. Da lass ich mir die Herren kommen. Dann erwarte ich, dass mich keine Web 2.0-Knallchargen besuchen, denn töten ist ein ernstes Geschäft.

Mein Bedarf an Kali und Salzen hält sich in Grenzen und hängt nicht von einer K+S Facebook-Seite ab.  Rückversicherungen? Metro? Bei denen kann ich gar kein Kunde werden. Warum sollte mich ein YouTube-Channel von denen interessieren? Überhaupt, sind Marketingmaßnahmen von Versicherungen durch die Abwesenheit von Wahrheit gekennzeichnet ...

Wollen sie wirklich ein Commerzbank-Blog? Da würde sowieso nur drin stehen wie geil die Commerzbank ist und dass man Commerzbankprodukte kaufen, kaufen, kaufen soll.

Was sich die WiWis in Mainz da zusammenstudiert haben ist ziemlich wertlos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Warum tun sich diese Firmen so schwer?</p>
<p>Weil sie sich wie die Maden im Speck in einem Umfeld aus Lobbyismus, Subventionen und &#8220;guter alter Zeit&#8221; (Kohl-Republik) eingegraben haben.</p>
<p>Und weil auf der anderen Seite im Umfeld der neuen Technologien so ungeheuer viele durchgeknallte Typen rumlaufen.</p>
<p>Und weil es zum Teil wirklich sinnlos ist. Commerzbank, Hannover Rückersicherung, K+S, Metro, Münchener Rück,  ThyssenKrupp sollen die schlimmsten Social-Media Verweigerer sein. Und?</p>
<p>Sollte ich mal Bedarf an einem U-Boot von ThyssenKrupp habe, brauche ich dazu kein Twitter-Geschwätz. Da lass ich mir die Herren kommen. Dann erwarte ich, dass mich keine Web 2.0-Knallchargen besuchen, denn töten ist ein ernstes Geschäft.</p>
<p>Mein Bedarf an Kali und Salzen hält sich in Grenzen und hängt nicht von einer K+S Facebook-Seite ab.  Rückversicherungen? Metro? Bei denen kann ich gar kein Kunde werden. Warum sollte mich ein YouTube-Channel von denen interessieren? Überhaupt, sind Marketingmaßnahmen von Versicherungen durch die Abwesenheit von Wahrheit gekennzeichnet &#8230;</p>
<p>Wollen sie wirklich ein Commerzbank-Blog? Da würde sowieso nur drin stehen wie geil die Commerzbank ist und dass man Commerzbankprodukte kaufen, kaufen, kaufen soll.</p>
<p>Was sich die WiWis in Mainz da zusammenstudiert haben ist ziemlich wertlos.</p>
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		<title>Von: maxwed</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/12/die-pyramide-und-die-sozialen-medien/comment-page-1/#comment-24534</link>
		<dc:creator>maxwed</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 05:53:16 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Entdeckt der Mitarbeiter am Band, dass das Verrücken einer Maschine ein paar Tausend Euro einspart, kann er nicht einfach ins CEO-Büro laufen.&quot;

Das stimmt so nicht. Die meisten Betriebe haben ein Vorschlagswesen, das auch schnelle Rückkoppelungen von unten zulässt. Das krankt eher an der Trägheit der Mitarbeiter ganz unten, solche Systeme  anzunehmen.

Ich denke, die  Unternehmen sind nüchtern und lassen sich erstmal von Gerede über &quot;Chancen in Web 2.0&quot; nicht beeindrucken, von Ausnahmefällen abgesehen. Erst wenn die Leitung dann in den entsprechenden Business-Leitmedien nicht nur ein Blah über Chancen liest, sondern die ersten Erfolgsstories anderer auftauchen, setzt man sich in Bewegung. Und zwar erstmal in Richtung auf einen Ausschuß, der die Möglichkeiten und Chancen für das Unternehmen prüft. Da kann dann schonmal ein halbes Jahr mit Ausschußarbeit vergehen. Und sollten die zum Ergebnis kommen: &quot;es sind ja manchmal nur 20.000 oder gar nur 2.000 Menschen, die angesprochen werden können&quot;, dann kann es zu Vertagungen kommen der Art: In ein, zwei Jahren prüfen wir das nochmal. 2000 potentielle Kunden, für einen Autohersteller schon was wert; ein Zahnbürstenhersteller lacht doch  darüber,  2000 potentielle Käufer von Pfennigartikeln über Twitter &quot;möglichst persönlich  betreuen&quot; zu sollen. Aufwand, Nutzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Entdeckt der Mitarbeiter am Band, dass das Verrücken einer Maschine ein paar Tausend Euro einspart, kann er nicht einfach ins CEO-Büro laufen.&#8221;</p>
<p>Das stimmt so nicht. Die meisten Betriebe haben ein Vorschlagswesen, das auch schnelle Rückkoppelungen von unten zulässt. Das krankt eher an der Trägheit der Mitarbeiter ganz unten, solche Systeme  anzunehmen.</p>
<p>Ich denke, die  Unternehmen sind nüchtern und lassen sich erstmal von Gerede über &#8220;Chancen in Web 2.0&#8243; nicht beeindrucken, von Ausnahmefällen abgesehen. Erst wenn die Leitung dann in den entsprechenden Business-Leitmedien nicht nur ein Blah über Chancen liest, sondern die ersten Erfolgsstories anderer auftauchen, setzt man sich in Bewegung. Und zwar erstmal in Richtung auf einen Ausschuß, der die Möglichkeiten und Chancen für das Unternehmen prüft. Da kann dann schonmal ein halbes Jahr mit Ausschußarbeit vergehen. Und sollten die zum Ergebnis kommen: &#8220;es sind ja manchmal nur 20.000 oder gar nur 2.000 Menschen, die angesprochen werden können&#8221;, dann kann es zu Vertagungen kommen der Art: In ein, zwei Jahren prüfen wir das nochmal. 2000 potentielle Kunden, für einen Autohersteller schon was wert; ein Zahnbürstenhersteller lacht doch  darüber,  2000 potentielle Käufer von Pfennigartikeln über Twitter &#8220;möglichst persönlich  betreuen&#8221; zu sollen. Aufwand, Nutzen!</p>
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