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	<title>Kommentare zu: Wie Verlage im Internet Geld verdienen? So wie bisher.</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: Die Verlage, das Internet und das Geld &#171; Nussbaumpark&#39;s Blog</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24723</link>
		<dc:creator>Die Verlage, das Internet und das Geld &#171; Nussbaumpark&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:38:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] November 2009 von nussbaumpark    Ein Beitrag von THOMAS KNÜWER zum Mediendauerthema &#8222;Wie Verlage im Internet Geld verdienen&#8220;. Knüwer geht hier auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] November 2009 von nussbaumpark    Ein Beitrag von THOMAS KNÜWER zum Mediendauerthema &#8222;Wie Verlage im Internet Geld verdienen&#8220;. Knüwer geht hier auf [...]</p>
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		<title>Von: John Dean</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24692</link>
		<dc:creator>John Dean</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 13:22:05 +0000</pubDate>
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		<description>Zu guter Letzt tragen die Onlinetöchter, wenn sie denn gute und gut gelittene Angebote machen, durchaus recht erheblich zur Markenidentität der Printprodukte des jeweiligen Verlagshauses bei.

Das gilt übrigens gleich doppelt auch in umgekehrter Richtung: Erstens, Gute Printprodukte erleichtern es den Onlinetöchtern erfolgreich zu sein.  Zweitens, ein schlechtes Onlinestanding kann mitunter deutlich zu Lasten der Printprodukte gehen. 

Onlineprodukte (sichtbar wird diese Strategie bei SpOn) können auch dazu dienen, das Publikumsinteresse im Voraus zu erkunden (Folge: ein besseres Printprodukt) und auch dazu, um neue journalistische Formen und auch neue Journalisten zu testen.

Die Zahl der Möglichkeiten ist sehr groß. An einem kleinen Detail möchte ich das verdeutlichen: SpOn hat sich dazu entschlossen, das komplette (!) Archiv kostenlos ins Internet zu stellen.

Wo ist da der Nutzen, könnte man hier fragen. Nun, in der Folge häufen sich u.a. die Einträge bei Wikipedia (übrigens: recht stark auch in anderen Ländern), die auf die Berichterstattung im Spiegel verweisen. Das kostenlose bzw. mit Werbung nur teilfinanzierte Onlineprodukte hilft hier ganz erheblich dem Markenkern, nämlich der Wahrnehmung des Spiegel als führendes Nachrichtenmagazin.

Tjanu. Und jetzt komme da jemand mit Profitcenterdenke...

Im Fall von Der Westen denke ich allerdings, dass die Onlineverluste - auch gemessen am Image- und Werbeeffekt für die Hauptprodukte - zu hoch lagen. Das verlegerische Konzept von DerWesten habe ich von Anfang an nicht gut verstanden, es roch in meiner Nase zu sehr nach &quot;wir machen jetzt was mit Online&quot;. Was ja schade ist, weil es hier einige innovative Konzepte gab.

Wie auch immer, ich bin recht froh darüber, dass ich in diesem Minenfeld kein Entscheider bin. In Zeiten rückläufiger Werbeumsätze halte ich die Online-Abteilungen von Verlagshäusern für ausgesprochene Schleudersitze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu guter Letzt tragen die Onlinetöchter, wenn sie denn gute und gut gelittene Angebote machen, durchaus recht erheblich zur Markenidentität der Printprodukte des jeweiligen Verlagshauses bei.</p>
<p>Das gilt übrigens gleich doppelt auch in umgekehrter Richtung: Erstens, Gute Printprodukte erleichtern es den Onlinetöchtern erfolgreich zu sein.  Zweitens, ein schlechtes Onlinestanding kann mitunter deutlich zu Lasten der Printprodukte gehen. </p>
<p>Onlineprodukte (sichtbar wird diese Strategie bei SpOn) können auch dazu dienen, das Publikumsinteresse im Voraus zu erkunden (Folge: ein besseres Printprodukt) und auch dazu, um neue journalistische Formen und auch neue Journalisten zu testen.</p>
<p>Die Zahl der Möglichkeiten ist sehr groß. An einem kleinen Detail möchte ich das verdeutlichen: SpOn hat sich dazu entschlossen, das komplette (!) Archiv kostenlos ins Internet zu stellen.</p>
<p>Wo ist da der Nutzen, könnte man hier fragen. Nun, in der Folge häufen sich u.a. die Einträge bei Wikipedia (übrigens: recht stark auch in anderen Ländern), die auf die Berichterstattung im Spiegel verweisen. Das kostenlose bzw. mit Werbung nur teilfinanzierte Onlineprodukte hilft hier ganz erheblich dem Markenkern, nämlich der Wahrnehmung des Spiegel als führendes Nachrichtenmagazin.</p>
<p>Tjanu. Und jetzt komme da jemand mit Profitcenterdenke&#8230;</p>
<p>Im Fall von Der Westen denke ich allerdings, dass die Onlineverluste &#8211; auch gemessen am Image- und Werbeeffekt für die Hauptprodukte &#8211; zu hoch lagen. Das verlegerische Konzept von DerWesten habe ich von Anfang an nicht gut verstanden, es roch in meiner Nase zu sehr nach &#8220;wir machen jetzt was mit Online&#8221;. Was ja schade ist, weil es hier einige innovative Konzepte gab.</p>
<p>Wie auch immer, ich bin recht froh darüber, dass ich in diesem Minenfeld kein Entscheider bin. In Zeiten rückläufiger Werbeumsätze halte ich die Online-Abteilungen von Verlagshäusern für ausgesprochene Schleudersitze.</p>
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		<title>Von: Dieser Tage, da der Westen stirbt</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24547</link>
		<dc:creator>Dieser Tage, da der Westen stirbt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:18:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Grund dürfte auch klar sein: Die Verluste sind zu hoch. &#8220;Betriebswirtschaftliche Zahlen des Westens veröffentlichen und kommentieren wir nicht, da bitte ich um Verständnis. Wir betrachten den Westen als Investment und sehen die aufgelaufenen Verluste als zu hoch&#8221;, beschreibt es Konzernsprecher Paul Binder. Jüngst, berichten andere Angestellte aus Essen, soll Reitz im mittelgroßen Kreis von sieben Millionen Euro Verlust in diesem Jahr gesprochen haben. Es ist wohl eine Petitesse, dass es immer wieder Streit gab, ob der Westen die nach Meinung vieler überteuerte IT des Konzern nutzen müsse. So sollen die Kosten für Datenspeicherung und -durchleitung weit über den Marktpreisen liegen, sagen Mitarbeiter. Diese Situation treibt viele Online-Redaktionen um: Profit Center is killiing online journalism (dazu hatte ich vor kurzem etwas geschrieben). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Grund dürfte auch klar sein: Die Verluste sind zu hoch. &#8220;Betriebswirtschaftliche Zahlen des Westens veröffentlichen und kommentieren wir nicht, da bitte ich um Verständnis. Wir betrachten den Westen als Investment und sehen die aufgelaufenen Verluste als zu hoch&#8221;, beschreibt es Konzernsprecher Paul Binder. Jüngst, berichten andere Angestellte aus Essen, soll Reitz im mittelgroßen Kreis von sieben Millionen Euro Verlust in diesem Jahr gesprochen haben. Es ist wohl eine Petitesse, dass es immer wieder Streit gab, ob der Westen die nach Meinung vieler überteuerte IT des Konzern nutzen müsse. So sollen die Kosten für Datenspeicherung und -durchleitung weit über den Marktpreisen liegen, sagen Mitarbeiter. Diese Situation treibt viele Online-Redaktionen um: Profit Center is killiing online journalism (dazu hatte ich vor kurzem etwas geschrieben). [...]</p>
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		<title>Von: christian renz // bassist</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24452</link>
		<dc:creator>christian renz // bassist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:54:29 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Ein ♥ für Blogs #2: Einige aktuelle Blogempfehlungen...&lt;/strong&gt;

This article talks about a series of blogs that are published in German only. Therefore, I didn&#039;t translate this article. Vor einiger Zeit habe ich bereits ein paar Blogs empfohlen, die ich gerne lese. AUch wenn die zweite Runde von......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein ♥ für Blogs #2: Einige aktuelle Blogempfehlungen&#8230;</strong></p>
<p>This article talks about a series of blogs that are published in German only. Therefore, I didn&#8217;t translate this article. Vor einiger Zeit habe ich bereits ein paar Blogs empfohlen, die ich gerne lese. AUch wenn die zweite Runde von&#8230;&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Medienlinks: Die Zukunft des Journalismus</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24422</link>
		<dc:creator>Medienlinks: Die Zukunft des Journalismus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:58:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie Verlage im Netz Geld verdienen indiskretionehrensache.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie Verlage im Netz Geld verdienen indiskretionehrensache.de [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Voß</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24409</link>
		<dc:creator>Ulrich Voß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:05:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Udo: Was soll in den USA anders sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Udo: Was soll in den USA anders sein?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachwuchsjournalisten der Christlichen Medienakademie &#187; Blog Archiv &#187; Wie Verlage im Internet Geld verdienen? So wie bisher&#8230;</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24407</link>
		<dc:creator>Nachwuchsjournalisten der Christlichen Medienakademie &#187; Blog Archiv &#187; Wie Verlage im Internet Geld verdienen? So wie bisher&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:48:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schreibt Thomas Knüwer in seinem Blog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221;. Am Ende des Beitrags findet sich übrigens ein interessanter Link zu netzpolitik.org&#8230;    [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schreibt Thomas Knüwer in seinem Blog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221;. Am Ende des Beitrags findet sich übrigens ein interessanter Link zu netzpolitik.org&#8230;    [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#187; LINKLOAD vom 30.11.2009 [UPLOAD Blog]</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24406</link>
		<dc:creator>&#187; LINKLOAD vom 30.11.2009 [UPLOAD Blog]</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:21:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verlage durchaus im Internet Geld verdienen, zeigt Thomas Knüwer und erklärt dabei auch, warum die &#8220;Online-Ableger&#8221; heute nicht so profitabel sind, wie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verlage durchaus im Internet Geld verdienen, zeigt Thomas Knüwer und erklärt dabei auch, warum die &#8220;Online-Ableger&#8221; heute nicht so profitabel sind, wie [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Christoph Salzig</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24400</link>
		<dc:creator>Christoph Salzig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:21:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, der Beitrag und die Kommentare zeigen, wo das Problem liegt - auch unabhängig von der jeweiligen Bilanzierungsart, die vor allem Aufschluss darüber gibt, wie in den Verlagen Online beurteilt und bewertet wird. Die Murdochschen Aktivitäten (1. nur noch Paid Content 2. Raus aus dem Google Index 3. Rein bei Bing gegen Geld) sind ein weiterer Beleg für desolate Verlagsstrategien, die nicht nur an den Wünschen der Nutzer vorbeigehen, sondern auch Ende 2009 immer noch nicht berücksichtigen, wie das Web funktioniert. Nach zahllosen Versäumnisse, lautet der ökonomische Imperativ für die Verleger nunmer: &quot;Quäl Dich, Du Sau!&quot; - besser als Bernd M. Michael kann man das eigentlich kaum formulieren. Mehr dazu: http://bit.ly/5JFvOl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, der Beitrag und die Kommentare zeigen, wo das Problem liegt &#8211; auch unabhängig von der jeweiligen Bilanzierungsart, die vor allem Aufschluss darüber gibt, wie in den Verlagen Online beurteilt und bewertet wird. Die Murdochschen Aktivitäten (1. nur noch Paid Content 2. Raus aus dem Google Index 3. Rein bei Bing gegen Geld) sind ein weiterer Beleg für desolate Verlagsstrategien, die nicht nur an den Wünschen der Nutzer vorbeigehen, sondern auch Ende 2009 immer noch nicht berücksichtigen, wie das Web funktioniert. Nach zahllosen Versäumnisse, lautet der ökonomische Imperativ für die Verleger nunmer: &#8220;Quäl Dich, Du Sau!&#8221; &#8211; besser als Bernd M. Michael kann man das eigentlich kaum formulieren. Mehr dazu: <a href="http://bit.ly/5JFvOl" rel="nofollow">http://bit.ly/5JFvOl</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bastian Dietz</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/wie-verlage-im-internet-geld-verdienen/comment-page-1/#comment-24396</link>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>Passend zum erwähnten Netzpolitik-Artikel und diesem hier mein Beitrag zum Politikkongress 2009: Politikkongress wurde “gebuchholzt”: Überfall-Keynote des G+J-Chefs mit Leistungsschutzrecht-Forderung. http://cli.gs/UNEmy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum erwähnten Netzpolitik-Artikel und diesem hier mein Beitrag zum Politikkongress 2009: Politikkongress wurde “gebuchholzt”: Überfall-Keynote des G+J-Chefs mit Leistungsschutzrecht-Forderung. <a href="http://cli.gs/UNEmy" rel="nofollow">http://cli.gs/UNEmy</a></p>
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