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	<title>Kommentare zu: Das war kein Spaß &#8211; und sollte keiner sein</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 07:44:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Matthias Daues</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-26907</link>
		<dc:creator>Matthias Daues</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:35:34 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Knüwer,

vielen Dank für Ihre ausführlichen Artikel. Ich würde mich riesig freuen, wenn in der Diskussion zum Thema &quot;Zukunft der Zeitungsverlage&quot; die Strategie &quot;Digital First&quot; von Jon Paton, CEO der Journal Register Company, Eingang finden würde. 

&quot;Digital First&quot; bedeutet die Umkehrung des klassischen Printparadigmas und macht allen Journalismus in erster Linie zu Online-Journalismus. Der bisher geführten Debatte würde ein Ende gemacht und die eigentlich relevanten Punkte könnten aus veränderter Perspektive neu diskutiert werden.

Diese Punkte von Relevanz sind zum Beispiel thematische Bandbreite, Diversität der Standpunkte, Aktualität der Berichterstattung, lokale Verankerung des Journalisten, Reichweite und Durchdringung der Leserschaft und deren Einbindung als mögliche Unterscheidungsmerkmale. Nimmt man die bei Journal Register praktizierte Abschaffung proprietärer Produktionssoftware zugunsten frei verfügbarer Software, sowohl in der so genannten Cloud als auch lokal installierte OpenSource-Software, hinzu, kann auch noch die Diskussion um sinkende Margen unter dem Blickwinkel von Einsparungen jenseits der Personalkosten neu angefacht werden.

Die Dokumentation des Prozesses, dessen Idee der sympathische Gründungsmythos umrankt, beim Plaudern im Büro von Jeff Jarvis entstanden zu sein, können Sie hier nachvollziehen:

http://jxpaton.wordpress.com/

Freundliche Grüße an Sie und die Runde,

Matthias Daues</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Knüwer,</p>
<p>vielen Dank für Ihre ausführlichen Artikel. Ich würde mich riesig freuen, wenn in der Diskussion zum Thema &#8220;Zukunft der Zeitungsverlage&#8221; die Strategie &#8220;Digital First&#8221; von Jon Paton, CEO der Journal Register Company, Eingang finden würde. </p>
<p>&#8220;Digital First&#8221; bedeutet die Umkehrung des klassischen Printparadigmas und macht allen Journalismus in erster Linie zu Online-Journalismus. Der bisher geführten Debatte würde ein Ende gemacht und die eigentlich relevanten Punkte könnten aus veränderter Perspektive neu diskutiert werden.</p>
<p>Diese Punkte von Relevanz sind zum Beispiel thematische Bandbreite, Diversität der Standpunkte, Aktualität der Berichterstattung, lokale Verankerung des Journalisten, Reichweite und Durchdringung der Leserschaft und deren Einbindung als mögliche Unterscheidungsmerkmale. Nimmt man die bei Journal Register praktizierte Abschaffung proprietärer Produktionssoftware zugunsten frei verfügbarer Software, sowohl in der so genannten Cloud als auch lokal installierte OpenSource-Software, hinzu, kann auch noch die Diskussion um sinkende Margen unter dem Blickwinkel von Einsparungen jenseits der Personalkosten neu angefacht werden.</p>
<p>Die Dokumentation des Prozesses, dessen Idee der sympathische Gründungsmythos umrankt, beim Plaudern im Büro von Jeff Jarvis entstanden zu sein, können Sie hier nachvollziehen:</p>
<p><a href="http://jxpaton.wordpress.com/" rel="nofollow">http://jxpaton.wordpress.com/</a></p>
<p>Freundliche Grüße an Sie und die Runde,</p>
<p>Matthias Daues</p>
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	<item>
		<title>Von: Online-Werbung überholt Zeitungen</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-26896</link>
		<dc:creator>Online-Werbung überholt Zeitungen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:19:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nicht-Tolligkeit ich demnächst noch mal was schreiben muss, mäandert weiter mit den üblichen Lügen, ein Leistungsschutzrecht herbeibeten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nicht-Tolligkeit ich demnächst noch mal was schreiben muss, mäandert weiter mit den üblichen Lügen, ein Leistungsschutzrecht herbeibeten [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Content-Klauer von der &#8220;Mitteldeutschen Zeitung&#8221;</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-24959</link>
		<dc:creator>Die Content-Klauer von der &#8220;Mitteldeutschen Zeitung&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:42:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wenn Konstantin Neven DuMont (Kölner Verleger und bemerkenswert eifriger Blog-Kommentator) das nächste Mal das Klagelied von den bestohlenen Verlagen anstimmt, so möge man ihn fragen, wie es denn sein eigenes Haus hält?. Ob es zum Beispiel eine interne [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wenn Konstantin Neven DuMont (Kölner Verleger und bemerkenswert eifriger Blog-Kommentator) das nächste Mal das Klagelied von den bestohlenen Verlagen anstimmt, so möge man ihn fragen, wie es denn sein eigenes Haus hält?. Ob es zum Beispiel eine interne [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-24565</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:45:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indiskretionehrensache.de/?p=2369#comment-24565</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Neven DuMont,

lassen Sie sich bei dieser Veranstaltung unbedingt von &quot;TED&quot; inspirieren (nicht dieses Telefon-Ding aus Wetten, dass… ;) ): http://ted.com – einen sehr interessanten, inspirierenden Vortrag zum hier behandelten Thema hat Clay Shirky gehalten: http://www.ted.com/talks/lang/eng/clay_shirky_how_cellphones_twitter_facebook_can_make_history.html (in ähnlicher Form auch beim Deutschen Multimedia Kongress 2009). Die Konferenz hat mittlerweile diverse Ableger, das wäre sicherlich ein interessanter Anknüpfungspunkt.

Freundliche Grüße aus Münster</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Neven DuMont,</p>
<p>lassen Sie sich bei dieser Veranstaltung unbedingt von &#8220;TED&#8221; inspirieren (nicht dieses Telefon-Ding aus Wetten, dass… <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ): <a href="http://ted.com" rel="nofollow">http://ted.com</a> – einen sehr interessanten, inspirierenden Vortrag zum hier behandelten Thema hat Clay Shirky gehalten: <a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/clay_shirky_how_cellphones_twitter_facebook_can_make_history.html" rel="nofollow">http://www.ted.com/talks/lang/eng/clay_shirky_how_cellphones_twitter_facebook_can_make_history.html</a> (in ähnlicher Form auch beim Deutschen Multimedia Kongress 2009). Die Konferenz hat mittlerweile diverse Ableger, das wäre sicherlich ein interessanter Anknüpfungspunkt.</p>
<p>Freundliche Grüße aus Münster</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Konstantin Neven DuMont</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-24551</link>
		<dc:creator>Konstantin Neven DuMont</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:13:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indiskretionehrensache.de/?p=2369#comment-24551</guid>
		<description>Lieber Herr Knüwer,

das soll eine eigene Veranstaltung werden. Auf Facebook findet gerade eine Ideensammlung statt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Knüwer,</p>
<p>das soll eine eigene Veranstaltung werden. Auf Facebook findet gerade eine Ideensammlung statt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-24546</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:14:53 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Neven DuMont,

das mit den Wiederholungen ist allerdings auch dadurch bedingt, dass Sie Fragen gelegentlich dann doch mal, nun ja, ausweichen.

Philosophen? Prima. Nun ist ja diese Berufsbezeichnung nicht geschützt. Dehnen wir sich doch mal auf: Menschen, die sich über das Leben und die Gesellschaft Gedanken machen. 

Dann haben wir da jemand wie Stephen Fry: http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/140conf-london-tiefpunkte/ 

Oder Paulo Coelho: http://www.indiskretionehrensache.de/2009/01/Paulo-Coelho-in-der-bel-étage/

Sie könnten sogar in die Zeitungen Ihres Hauses einen philosophischen Schreiber bringen. Der heißt Peter Glaser: http://blog.stuttgarter-zeitung.de/

Vielleicht lesen Sie mal seinen Vortrag von der vergangenen Re-Publica: http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=7020 

Und ich möchte auch behaupten, ein Buch wie Clay Shirkys &quot;Here comes everybody&quot; hat philosophische Ansätze.

Es gibt eine Menge Menschen, die sich über die Zukunft der Gesellschaft im digitalen Zeitalter Gedanken machen. Und sie suchen den Dialog. Im Netz. Das unterscheidet sie von deutschen Journalisten. Ist das nicht irgendwie erschreckend?

Übrigens findet dieser Diskurs auch ohne die deutschen Buchverlage statt, berichtete mir ein Literaturagent. Bücher über digitale Themen hätten bei Großverlagen keine Chance, denn es sei bekannt, dass die Buchhändler diese nicht prominent platzieren würden: &quot;Die hassen das Internet.&quot;

Eine solche Begegnung zwischen Denkern und Ingenieuren aber könnte durchaus interessant werden. Wie sollte dies ablaufen? Eine eigene Veranstaltung? Oder vielleicht ein Diskurs im Rahmen der Berliner Re-Publica?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Neven DuMont,</p>
<p>das mit den Wiederholungen ist allerdings auch dadurch bedingt, dass Sie Fragen gelegentlich dann doch mal, nun ja, ausweichen.</p>
<p>Philosophen? Prima. Nun ist ja diese Berufsbezeichnung nicht geschützt. Dehnen wir sich doch mal auf: Menschen, die sich über das Leben und die Gesellschaft Gedanken machen. </p>
<p>Dann haben wir da jemand wie Stephen Fry: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/140conf-london-tiefpunkte/" rel="nofollow">http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/140conf-london-tiefpunkte/</a> </p>
<p>Oder Paulo Coelho: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2009/01/Paulo-Coelho-in-der-bel-étage/" rel="nofollow">http://www.indiskretionehrensache.de/2009/01/Paulo-Coelho-in-der-bel-étage/</a></p>
<p>Sie könnten sogar in die Zeitungen Ihres Hauses einen philosophischen Schreiber bringen. Der heißt Peter Glaser: <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/" rel="nofollow">http://blog.stuttgarter-zeitung.de/</a></p>
<p>Vielleicht lesen Sie mal seinen Vortrag von der vergangenen Re-Publica: <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=7020" rel="nofollow">http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=7020</a> </p>
<p>Und ich möchte auch behaupten, ein Buch wie Clay Shirkys &#8220;Here comes everybody&#8221; hat philosophische Ansätze.</p>
<p>Es gibt eine Menge Menschen, die sich über die Zukunft der Gesellschaft im digitalen Zeitalter Gedanken machen. Und sie suchen den Dialog. Im Netz. Das unterscheidet sie von deutschen Journalisten. Ist das nicht irgendwie erschreckend?</p>
<p>Übrigens findet dieser Diskurs auch ohne die deutschen Buchverlage statt, berichtete mir ein Literaturagent. Bücher über digitale Themen hätten bei Großverlagen keine Chance, denn es sei bekannt, dass die Buchhändler diese nicht prominent platzieren würden: &#8220;Die hassen das Internet.&#8221;</p>
<p>Eine solche Begegnung zwischen Denkern und Ingenieuren aber könnte durchaus interessant werden. Wie sollte dies ablaufen? Eine eigene Veranstaltung? Oder vielleicht ein Diskurs im Rahmen der Berliner Re-Publica?</p>
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	<item>
		<title>Von: Konstantin Neven DuMont</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-24542</link>
		<dc:creator>Konstantin Neven DuMont</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:46:15 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Knüwer,

was halten Sie von meinem neuesten  Projekt, einer interessanten  Begegnung zwischen Ingenieuren und Philosophen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Knüwer,</p>
<p>was halten Sie von meinem neuesten  Projekt, einer interessanten  Begegnung zwischen Ingenieuren und Philosophen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Zarger</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-24538</link>
		<dc:creator>Peter Zarger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 18:43:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, mit &quot;technisch zusammenfassen&quot; meinte der Herr Neven DuMont fleißiges Betätigen der Löschtaste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, mit &#8220;technisch zusammenfassen&#8221; meinte der Herr Neven DuMont fleißiges Betätigen der Löschtaste.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Konstantin Neven DuMont</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-24536</link>
		<dc:creator>Konstantin Neven DuMont</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 06:40:57 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Knüwer,

wir beginnen uns zu wiederholen (siehe oben). 

Ich denke darüber nach, dass es für alles eine Zeit gibt. Jetzt kommt die große Zeit der Ingenieure. Was wird währenddessen aus den Philosophen?

Herzliche Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Knüwer,</p>
<p>wir beginnen uns zu wiederholen (siehe oben). </p>
<p>Ich denke darüber nach, dass es für alles eine Zeit gibt. Jetzt kommt die große Zeit der Ingenieure. Was wird währenddessen aus den Philosophen?</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/11/das-war-kein-spas-und-sollte-keiner-sein/comment-page-2/#comment-24526</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:39:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indiskretionehrensache.de/?p=2369#comment-24526</guid>
		<description>Lieber Herr Neven DuMont,

ich bin mir jetzt nicht sicher, was Sie mit &quot;technisch zusammenfassen&quot; meinen. Dies ist ein Blog, kein Forum, und sieht so aus, wie alle Blogs. 

Auch kann ich nicht wirklich Rufschädigendes ausmachen. Ich kann Ihnen aber sagen, dass die Meinung zur Berichterstattung des &quot;Kölner Stadtanzeigers&quot; von in Köln lebenden Ex-Kollegen vom Handelsblatt (die allesamt aus tiefster Seele Kölner sind) geteilt wird. 

In der Tat ist es aber doch, um wieder auf die Gesamtlage zu kommen, erschreckend, dass ich das, was ich 2006 schrieb in weiten Teilen heute noch so schreiben kann (danke für die Hinweise an kugev!).

Vier Jahre, keinen Schritt weiter. Vier Jahre - im Internet eine verdammt lange Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Neven DuMont,</p>
<p>ich bin mir jetzt nicht sicher, was Sie mit &#8220;technisch zusammenfassen&#8221; meinen. Dies ist ein Blog, kein Forum, und sieht so aus, wie alle Blogs. </p>
<p>Auch kann ich nicht wirklich Rufschädigendes ausmachen. Ich kann Ihnen aber sagen, dass die Meinung zur Berichterstattung des &#8220;Kölner Stadtanzeigers&#8221; von in Köln lebenden Ex-Kollegen vom Handelsblatt (die allesamt aus tiefster Seele Kölner sind) geteilt wird. </p>
<p>In der Tat ist es aber doch, um wieder auf die Gesamtlage zu kommen, erschreckend, dass ich das, was ich 2006 schrieb in weiten Teilen heute noch so schreiben kann (danke für die Hinweise an kugev!).</p>
<p>Vier Jahre, keinen Schritt weiter. Vier Jahre &#8211; im Internet eine verdammt lange Zeit.</p>
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