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	<title>Kommentare zu: Die papierene Spaltung</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: Mirko</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22384</link>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 15:01:09 +0000</pubDate>
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		<description>Freitag Morgen im Hotel. Am Frühstückstisch gönne ich mir den Blick in die Zeitung, bevor der Tag mit Terminen beginnt... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nebentisch 3 Jungs um die zwanzig. Keine Zeitung weit und breit. Dafür als Frühstückslektüre das Netbook mit web\&#039;n\&#039;walk Stick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, das ist die Generation, die dem Print den Todesstoß versetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag Morgen im Hotel. Am Frühstückstisch gönne ich mir den Blick in die Zeitung, bevor der Tag mit Terminen beginnt&#8230; </p>
<p>Am Nebentisch 3 Jungs um die zwanzig. Keine Zeitung weit und breit. Dafür als Frühstückslektüre das Netbook mit web\&#8217;n\&#8217;walk Stick. </p>
<p>Ah, das ist die Generation, die dem Print den Todesstoß versetzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Media Addicted</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22379</link>
		<dc:creator>Media Addicted</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 09:02:00 +0000</pubDate>
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		<description>Witzig, denn genau die Nummer mit der völlig unformatigen ZEIT habe ich neulich auch durchlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese -bis auf die ZEIT- auch keine Print-Zeitung. Und das nur aus einem einzigen Grund: wegen dieses blöden Formats. Ganz zu schweigen von der Bahn, vom Flieger oder dem Taxi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teil passt gefaltet gerade so eben in die Aktentasche, aber wenn man die Artikel lesen will, hat man mit dem Falten schon keine Chance mehr, weil man zu ständigem Um-Falten gezwungen wird. Selbst im Bett ist das nervig, an anderen Orten erst recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gäbe es Zeitungen auch in A3, besser noch: in SPIEGEL-Format, meinetwegen auch \&quot;nur\&quot; gefalzt statt geheftet, ich läse mindestens drei oder vier Tageszeitungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Witz ist: es geht mir dabei überhaupt nicht um den Content. Bis auf wenige, wenige Blogs sind die \&quot;Qualitätsblätter\&quot; ziemlich weit vorne, wenn es um Informationen geht. Es geht mir nur um das Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Zeitungen eigentlich Kundenumfragen? Oder Pretests, wie Procter bei Fast Moving Consumer Goods? Irgendwas? Das müsste doch schonmal thematisiert worden sein....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Witzig, denn genau die Nummer mit der völlig unformatigen ZEIT habe ich neulich auch durchlebt.</p>
<p>Ich lese -bis auf die ZEIT- auch keine Print-Zeitung. Und das nur aus einem einzigen Grund: wegen dieses blöden Formats. Ganz zu schweigen von der Bahn, vom Flieger oder dem Taxi. </p>
<p>Das Teil passt gefaltet gerade so eben in die Aktentasche, aber wenn man die Artikel lesen will, hat man mit dem Falten schon keine Chance mehr, weil man zu ständigem Um-Falten gezwungen wird. Selbst im Bett ist das nervig, an anderen Orten erst recht.</p>
<p>Gäbe es Zeitungen auch in A3, besser noch: in SPIEGEL-Format, meinetwegen auch \&#8221;nur\&#8221; gefalzt statt geheftet, ich läse mindestens drei oder vier Tageszeitungen. </p>
<p>Der große Witz ist: es geht mir dabei überhaupt nicht um den Content. Bis auf wenige, wenige Blogs sind die \&#8221;Qualitätsblätter\&#8221; ziemlich weit vorne, wenn es um Informationen geht. Es geht mir nur um das Format.</p>
<p>Machen Zeitungen eigentlich Kundenumfragen? Oder Pretests, wie Procter bei Fast Moving Consumer Goods? Irgendwas? Das müsste doch schonmal thematisiert worden sein&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: xconroy</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22377</link>
		<dc:creator>xconroy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 19:09:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lese gern Miriam Meckels privates Blog, dort steht viel Nachdenkenswertes. Umso, äh, nachdenkenswerter finde ich es jetzt, daß sie mit diesem Artikel einfach nur exakt in die seit Monaten von jammernden \&quot;Qualitätsbewahrern\&quot; geschlagene Kerbe haut, ohne wenigstens ein paar neue Aspekte reinzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei ihr, wenn sie es auch nicht direkt ausspricht, klingt dieses Irgendwie-Beleidigtsein durch, dieses \&quot;wir gegen euch\&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei geht es doch gar nicht darum (und auch das wurde schon oft gesagt), daß \&quot;die Blogger\&quot; oder \&quot;die böse Kostenloskultur\&quot; \&quot;den Qualitätsjournalismus\&quot; verdrängen würden. Das sind Sandkastengefechte, die übrigens von beiden Seiten bestritten werden und die ihre Zeit hatten, aber könnte jetzt vielleicht mal gut sein damit? Der Lauf der Dinge wird dadurch nicht aufgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte es darum gehen, wie künfig eine sich gegenseitig befruchtende Koexistenz möglich wäre. Und vielleicht sollten dazu nicht nur die Publizisten (ob professionelle Journalisten oder Blogger) gehört werden, sondern auch die Leser. Ich mach mal den Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich persönlich lese *keine* Tageszeitung. Aktuelle News hole ich mir ausschließlich aus dem Netz, der Google Reader ist meine Startseite.&lt;br /&gt;
Das ist das eine. Dabei geht es um allgemeine Nachrichten für möglichst viele, deren Wert in ihrer Aktualität besteht. Diejenigen, die längerfristig für mich von Bedeutung sind, habe ich früher ausgeschnitten, heute landen sie bei delicious.&lt;br /&gt;
Die andere Seite sind dann aber die nicht auf sofortige \&quot;Instant\&quot;-Aktualität zielenden Spezialpublikationen. Ich lese (und kaufe bzw. halte als Abo) regelmäßig verschiedene Zeitschriften: 11Freunde (Fußball), Galore (Interviews), Juice (HipHop); unregelmäßiger, aber doch recht häufig: Keys (Musikproduktion), musikexpress, Neon, Men`s Health, konkret. Ab und an trotz teuer sogar den Cicero (doch echt... es macht durchaus Spaß und Sinn, mal Leute auf vergleichsweise hohem Niveau argumentieren zu sehen, die in fast allem komplett anders denken als man selber). Früher - muß so um 2000 gewesen sein - den SPIEGELreporter (das beste, was vom SPIEGEL jemals produziert wurde, leider viel zu früh wieder eingestampft... dafür hätte ich problemlos den doppelten Preis bezahlt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sektor liegt der Qualitätsjournalismus ohne \&quot;\&quot;, nicht nur weil dort tatsächlich recherchiert wird statt nur dpa-Meldungen abzuschreiben, sondern weil nicht der Druck des Sofortganzprontoaktuellseinmüssens besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesnachrichten gehören dem Netz, das läßt sich nicht mehr ändern und das ist auch ganz ok so. Für die tiefergehenden Berichte gibt es nach wie vor Bedarf, und es macht wohl mehr Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten in diese Richtung zu erforschen, statt seine Zeit mit einem zunehmend peinlicher werdenden Dauergejammer zu verschwenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gern Miriam Meckels privates Blog, dort steht viel Nachdenkenswertes. Umso, äh, nachdenkenswerter finde ich es jetzt, daß sie mit diesem Artikel einfach nur exakt in die seit Monaten von jammernden \&#8221;Qualitätsbewahrern\&#8221; geschlagene Kerbe haut, ohne wenigstens ein paar neue Aspekte reinzubringen.</p>
<p>Auch bei ihr, wenn sie es auch nicht direkt ausspricht, klingt dieses Irgendwie-Beleidigtsein durch, dieses \&#8221;wir gegen euch\&#8221;.</p>
<p>Dabei geht es doch gar nicht darum (und auch das wurde schon oft gesagt), daß \&#8221;die Blogger\&#8221; oder \&#8221;die böse Kostenloskultur\&#8221; \&#8221;den Qualitätsjournalismus\&#8221; verdrängen würden. Das sind Sandkastengefechte, die übrigens von beiden Seiten bestritten werden und die ihre Zeit hatten, aber könnte jetzt vielleicht mal gut sein damit? Der Lauf der Dinge wird dadurch nicht aufgehalten.</p>
<p>Vielmehr sollte es darum gehen, wie künfig eine sich gegenseitig befruchtende Koexistenz möglich wäre. Und vielleicht sollten dazu nicht nur die Publizisten (ob professionelle Journalisten oder Blogger) gehört werden, sondern auch die Leser. Ich mach mal den Anfang:</p>
<p>ich persönlich lese *keine* Tageszeitung. Aktuelle News hole ich mir ausschließlich aus dem Netz, der Google Reader ist meine Startseite.<br />
Das ist das eine. Dabei geht es um allgemeine Nachrichten für möglichst viele, deren Wert in ihrer Aktualität besteht. Diejenigen, die längerfristig für mich von Bedeutung sind, habe ich früher ausgeschnitten, heute landen sie bei delicious.<br />
Die andere Seite sind dann aber die nicht auf sofortige \&#8221;Instant\&#8221;-Aktualität zielenden Spezialpublikationen. Ich lese (und kaufe bzw. halte als Abo) regelmäßig verschiedene Zeitschriften: 11Freunde (Fußball), Galore (Interviews), Juice (HipHop); unregelmäßiger, aber doch recht häufig: Keys (Musikproduktion), musikexpress, Neon, Men`s Health, konkret. Ab und an trotz teuer sogar den Cicero (doch echt&#8230; es macht durchaus Spaß und Sinn, mal Leute auf vergleichsweise hohem Niveau argumentieren zu sehen, die in fast allem komplett anders denken als man selber). Früher &#8211; muß so um 2000 gewesen sein &#8211; den SPIEGELreporter (das beste, was vom SPIEGEL jemals produziert wurde, leider viel zu früh wieder eingestampft&#8230; dafür hätte ich problemlos den doppelten Preis bezahlt).</p>
<p>In diesem Sektor liegt der Qualitätsjournalismus ohne \&#8221;\&#8221;, nicht nur weil dort tatsächlich recherchiert wird statt nur dpa-Meldungen abzuschreiben, sondern weil nicht der Druck des Sofortganzprontoaktuellseinmüssens besteht.</p>
<p>Die Tagesnachrichten gehören dem Netz, das läßt sich nicht mehr ändern und das ist auch ganz ok so. Für die tiefergehenden Berichte gibt es nach wie vor Bedarf, und es macht wohl mehr Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten in diese Richtung zu erforschen, statt seine Zeit mit einem zunehmend peinlicher werdenden Dauergejammer zu verschwenden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22378</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 16:51:56 +0000</pubDate>
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		<description>Mich hat Meckel auch zum Widerspruch gereizt. Bei der Visualisierung glücklicher zeitunglesender Menschen (könnte glatt ein Werbespot des Zeitungsverlegerverbandes sein) habe ich zwar nur geschmunzelt, aber die simple inhaltliche Vereinfachung: Zeitung = Qualitätsjournalismus, unbedingt in seinen Strukturen zu erhalten, Inhalte aus dem Netz = von klassischen Medien abgeschrieben und weiterverwurstet, konnte ich nicht unkommentiert lassen. Meine Replik auf Meckel auf meinem Blog: &lt;a href=&quot;http://medialdigital.wordpress.com/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://medialdigital.wordpress.com/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat Meckel auch zum Widerspruch gereizt. Bei der Visualisierung glücklicher zeitunglesender Menschen (könnte glatt ein Werbespot des Zeitungsverlegerverbandes sein) habe ich zwar nur geschmunzelt, aber die simple inhaltliche Vereinfachung: Zeitung = Qualitätsjournalismus, unbedingt in seinen Strukturen zu erhalten, Inhalte aus dem Netz = von klassischen Medien abgeschrieben und weiterverwurstet, konnte ich nicht unkommentiert lassen. Meine Replik auf Meckel auf meinem Blog: <a href="http://medialdigital.wordpress.com/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/" rel="nofollow">http://medialdigital.wordpress.com/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Weltenweiser</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22383</link>
		<dc:creator>Weltenweiser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 16:03:43 +0000</pubDate>
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		<description>Es soll ja jetzt ganz neu diese Klapprechner geben, die man herum tragen kann und da dachte ich vielleicht kann man sich damit an den Frühstückstisch..? Nein, das wäre wohl doch eine zu gewagte futuristische Vorstellung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja jetzt ganz neu diese Klapprechner geben, die man herum tragen kann und da dachte ich vielleicht kann man sich damit an den Frühstückstisch..? Nein, das wäre wohl doch eine zu gewagte futuristische Vorstellung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Bayartz</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22376</link>
		<dc:creator>Hans Bayartz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 16:03:23 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Knüwer ich stimme Ihnen zu:&lt;br /&gt;
1. Wir brauchen Konzepte für die Print- und einen Online-Medien.&lt;br /&gt;
2. Wir brauchen Journalisten, die das umsetzen können.&lt;br /&gt;
3. Wir brauchen Offenheit, Ideen und viele Mitdenker, die Neues entwickeln, neue Strukturen zulassen, neue Partner ins Boot holen, Bürger mitmachen lassen, und den Mut, vieles zu testen und sich an das, was einmal in Zukunft Journalisten und andere über Medien dem Bürger vermitteln, mühsma erarbeiten wollen.&lt;br /&gt;
4. Wir brauchen Verleger, die den Mut und die Kreativität haben, sich diesem zu öffnen.&lt;br /&gt;
5. Wir brauchen Geschäftsmodelle, die genügend abwerfen, um das zu finanzieren.&lt;br /&gt;
6. Wir sollten nicht übereinander sondern miteinander kommunizieren - Journalisten, Verleger, Ideengeber, Mitmacher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Knüwer ich stimme Ihnen zu:<br />
1. Wir brauchen Konzepte für die Print- und einen Online-Medien.<br />
2. Wir brauchen Journalisten, die das umsetzen können.<br />
3. Wir brauchen Offenheit, Ideen und viele Mitdenker, die Neues entwickeln, neue Strukturen zulassen, neue Partner ins Boot holen, Bürger mitmachen lassen, und den Mut, vieles zu testen und sich an das, was einmal in Zukunft Journalisten und andere über Medien dem Bürger vermitteln, mühsma erarbeiten wollen.<br />
4. Wir brauchen Verleger, die den Mut und die Kreativität haben, sich diesem zu öffnen.<br />
5. Wir brauchen Geschäftsmodelle, die genügend abwerfen, um das zu finanzieren.<br />
6. Wir sollten nicht übereinander sondern miteinander kommunizieren &#8211; Journalisten, Verleger, Ideengeber, Mitmacher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felyx</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22382</link>
		<dc:creator>Felyx</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 15:33:15 +0000</pubDate>
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		<description>Häufig schmunzeln, ganz richtig... die Einleitung habe ich als philosophischen Schnickschnack ohne Relevanz abgetan. Die \&quot;Argumente\&quot; fand ich hingegen sehr viel interessanter, will heißen: Sie boten eine bessere Angriffsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Schlüssen Meckels sträuben sich mir die Nackenhaare. Die \&quot;soziale Synchronisation\&quot; sei etwas, das nur der \&quot;Qualitäts\&quot;journalismus sichert? Was ist mit dem was ich gerade tue, kommentieren? Man kann dem Web 2.0 viel vorhalten. Dass der Diskurs bzw. die Möglichkeiten hierzu zu kurz kämen, sicherlich nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich in einem Blogbeitrag in aller Ausführlichkeit dargelegt: &lt;a href=&quot;http://blogts.wordpress.com/2009/05/12/der-grose-online-stempel/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://blogts.wordpress.com/2009/05/12/der-grose-online-stempel/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Eigenwerbung möge man mir verzeihen, dankeschön.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig schmunzeln, ganz richtig&#8230; die Einleitung habe ich als philosophischen Schnickschnack ohne Relevanz abgetan. Die \&#8221;Argumente\&#8221; fand ich hingegen sehr viel interessanter, will heißen: Sie boten eine bessere Angriffsfläche.</p>
<p>Bei einigen Schlüssen Meckels sträuben sich mir die Nackenhaare. Die \&#8221;soziale Synchronisation\&#8221; sei etwas, das nur der \&#8221;Qualitäts\&#8221;journalismus sichert? Was ist mit dem was ich gerade tue, kommentieren? Man kann dem Web 2.0 viel vorhalten. Dass der Diskurs bzw. die Möglichkeiten hierzu zu kurz kämen, sicherlich nicht!</p>
<p>Das habe ich in einem Blogbeitrag in aller Ausführlichkeit dargelegt: <a href="http://blogts.wordpress.com/2009/05/12/der-grose-online-stempel/" rel="nofollow">http://blogts.wordpress.com/2009/05/12/der-grose-online-stempel/</a><br />
Die Eigenwerbung möge man mir verzeihen, dankeschön.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Hamm</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22381</link>
		<dc:creator>Frank Hamm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 15:11:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=2086#comment-22381</guid>
		<description>Gerne säße ich an einem sonnigen Werktagmorgen im Stuhl auf der Terrasse, einen frisch gebrühten Kaffee auf dem Tisch vor mir, daneben mein Notebook, mit dem ich genüßlich meine RSS-Zeitung gemischt mit privaten und \&quot;dienstlichen\&quot; Inhalte läse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das ist es, wenn Sie mich bei dieser Tätigkeit betrachteten: Einen glücklichen digitalen Menschen, eins in Geist und Körper, in entspannter Haltung der Lektüre, dem Nachdenken darüber und der Kommunikation mit Menschen gewidmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zufrieden mit sich und der Welt und darüber, dass er die lange Fahrt ins Büro sich sparte, sich erfreute an der ergebnisorientierten Arbeitsumgebung (ROWE, Results Oriented Working Environment), mit der er die Umwelt, sich selbst und seine Chefs schonte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne würde ich mich an \&quot;Qualitätsinhalten\&quot; erfreuen - und mir wäre schnurzpiepegal, ob die Inhalte von Journalisten oder anderen Menschen kämen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne säße ich an einem sonnigen Werktagmorgen im Stuhl auf der Terrasse, einen frisch gebrühten Kaffee auf dem Tisch vor mir, daneben mein Notebook, mit dem ich genüßlich meine RSS-Zeitung gemischt mit privaten und \&#8221;dienstlichen\&#8221; Inhalte läse.</p>
<p>
Das ist es, wenn Sie mich bei dieser Tätigkeit betrachteten: Einen glücklichen digitalen Menschen, eins in Geist und Körper, in entspannter Haltung der Lektüre, dem Nachdenken darüber und der Kommunikation mit Menschen gewidmet. </p>
<p>
Zufrieden mit sich und der Welt und darüber, dass er die lange Fahrt ins Büro sich sparte, sich erfreute an der ergebnisorientierten Arbeitsumgebung (ROWE, Results Oriented Working Environment), mit der er die Umwelt, sich selbst und seine Chefs schonte.</p>
<p>Gerne würde ich mich an \&#8221;Qualitätsinhalten\&#8221; erfreuen &#8211; und mir wäre schnurzpiepegal, ob die Inhalte von Journalisten oder anderen Menschen kämen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ugugu</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/05/die-papierene-spaltung/comment-page-1/#comment-22380</link>
		<dc:creator>Ugugu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 14:07:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=2086#comment-22380</guid>
		<description>Möchte dem hinzufügen, dass die \&quot;Zeit\&quot; in der Badewanne zu lesen noch einiges übler ist. Wobei sich ein Kindle als Alternative auch nicht wirklich aufdrängt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte dem hinzufügen, dass die \&#8221;Zeit\&#8221; in der Badewanne zu lesen noch einiges übler ist. Wobei sich ein Kindle als Alternative auch nicht wirklich aufdrängt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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