Warum ich mit der Schweizer Tecadress AG keine Geschäfte machen würde

by Thomas Knüwer on 22. Februar 2009

Gerade habe ich hunderte von Spam-Kommentaren von angeblich Europas führendem Email-List-Provider namens Tecadress AG gelöscht.

Wie immer bei Firmen, die es nötig haben auf Spam-Kommentare zu setzen, sollten sich potenzielle Geschäftspartner fragen, warum ein Unternehmen es nötig hat, auf solche Methoden zu setzen.

Ich für meinen Teil würde niemals Geschäfte machen mit einer Firma wie der Tecadress AG in der Leutschenbachstr. 95, Zürich. Erstaunlicherweise sehen das Firmen wie Grohe, Steigenberger, Audi oder Faktor3 anders – sie werden als Referenzen der Tecadress AG aufgeführt.

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1 Matthias Sch. 22. Februar 2009 um 13:21

Naja, mit auf der Homepage aufgeführten Referenzen ist das ja manchmal so eine Sache, wenn die Betreffenden danach gefragt werden….

http://kleinz.net/kimble/letsbuyit.shtml

2 Ugugu 22. Februar 2009 um 13:27

für solche fälle gibt es ein brauchbares meldeformular:

http://www.cybercrime.ch/form.php?language=de

3 rp__ 23. Februar 2009 um 10:46

Danke für solche Beiträge. Und die Google-Suche nach dem Firmennamen zeigt: Es wirkt.

4 Michael Finkenthei 23. Februar 2009 um 17:20

Mittlerweile reicht ja allein die Dreistigkeit des fortgesetzten Spams aus, das Interesse an einer Verfolgung (und der Berichterstattung dahinter) ins Unglaubliche zu steigern.
Die Herrschaften sind offensichtlich die ersten, die in dieser Größenordnung nicht nur hier probieren, womit man noch durchkommt, in etwa nach dem Motto \”too big to fail?\”.
Wer steckt wirklich dahinter, und was blüht denen – und ihren Kunden – nun wirklich, abseits aller schönen Paragraphen?

Wein und Käsecracker bitte bereithalten.

5 Michael Finkenthei 23. Februar 2009 um 17:22

… und abgesehen davon hat das Handelsblatt.de sowieso ein eigenes Problem mit derlei. Sind die Praktikanten gerade alle? ;-) )

6 Princo 24. Februar 2009 um 05:07

Aufgrund des erneuten Spamkommentars durch \”Markusmeiers\” von 2:11 Uhr, würde ich mal ganz gepflegt die Kontaktaufnahme mit dem Hoster des Kommentarschreibers empfehlen.
Die haben dem in der Vergangenheit bereits schon einmal den Server wg. Spammens abgedreht, und wenn jetzt dort auch mal von anderen Seiten massive Beschwerden eintrudeln würden, dann hätte die Sache ganz schnell ein Ende.

7 Daniel 25. Februar 2009 um 00:37

Bei mir schlagen diese Spam-Kommentare im Stundentakt auf. Hab auch schon überlegt, per Anwalt anhand der IP die Daten beim Hoster anzufordern. Mal schauen, wann der Geduldsfaden reißt. Im Spam-Filter von Akismet ist der Schund ja zum Glück schon drin.

8 Matthias 25. Februar 2009 um 05:50

Denen geht alles am A vorbei …

http://www.matthiassuess.de/blog/archives/416-OnlinePoker.de-der-Tecadress-AG.html

… geschützt durch eidgenössisches Recht.

9 Felix 28. September 2009 um 14:53

Mir ists jetzt auch passiert, tausendmal tecadress im Spamschutz. Nieder mit denen!

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