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	<title>Kommentare zu: Kulturkampf Richtung Chefetage</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21323</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 08:15:11 +0000</pubDate>
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		<description>Immer noch so wie bereits oben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch so wie bereits oben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Youngster</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21324</link>
		<dc:creator>Youngster</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 07:52:50 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat stefan niggemeier: &lt;br /&gt;
\&quot;Darf ich mal zwei ganz doofe Fragen stellen? Warum ist es gut, bei Facebook zu sein? Und warum ist es für einen Arbeitgeber gut, wenn seine Mitarbeiter bei Facebook sind?\&quot;&lt;br /&gt;
@Herr Knüwer: Wie beantworten Sie diese Fragen denn jetzt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat stefan niggemeier: <br />
\&#8221;Darf ich mal zwei ganz doofe Fragen stellen? Warum ist es gut, bei Facebook zu sein? Und warum ist es für einen Arbeitgeber gut, wenn seine Mitarbeiter bei Facebook sind?\&#8221;<br />
@Herr Knüwer: Wie beantworten Sie diese Fragen denn jetzt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lächerlich</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21322</link>
		<dc:creator>Lächerlich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 14:25:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Lukas kommentiert:&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
\&quot;Dass ein Arbeitgeber was dagegen hat, dass die Leute Xing nutzen, finde ich verständlich. Andererseits weiß man dann bei den nächsten Stellenstreichungen, wer eh keinen Bock mehr hat und so \&quot;freiwillig\&quot; gehen kann.\&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verständlich?? Was ist daran bitte verständlich? Imho überhaupt nichts! In meiner Firma sind 2/3 der Mitarbeiter bei Xing und sogar die Chefs vernetzen sich mit Kollegen. Ist das jetzt schlimm für den Arbeitgeber? Wer keinen Bock mehr auf seinen Job hat, wird eh irgendwann von alleine kündigen (oder weiter unglücklich leben) und auch ohne Xing einen neuen Job finden. Wie Thomas bereits sagte ist diese Argumentation ja wohl absolut lächerlich. Headhunter gibt\&#039;s schon lange und in der Vor-Xing-Zeit sind sie auch an Arbeitnehmer auf dem telefonischen Weg herangetreten. Wer als Arbeitgeber echt so denkt, sollte sich mal ernsthaft fragen, was seine Mitarbeiter noch bei ihm halten sollte, wenn er sich über so einen Nonsense Gedanken machen muss und stets fürchtet seine Schäflein würden ihm abgeworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachhaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: 40+ ist \&quot;super very oldschool\&quot; ;-)&lt;br /&gt;
PSS: @Nutzung von Webtools: \&quot;In der Mitte liegt die Kraft\&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas kommentiert:<br />
[...]<br />
\&#8221;Dass ein Arbeitgeber was dagegen hat, dass die Leute Xing nutzen, finde ich verständlich. Andererseits weiß man dann bei den nächsten Stellenstreichungen, wer eh keinen Bock mehr hat und so \&#8221;freiwillig\&#8221; gehen kann.\&#8221;</p>
<p>Verständlich?? Was ist daran bitte verständlich? Imho überhaupt nichts! In meiner Firma sind 2/3 der Mitarbeiter bei Xing und sogar die Chefs vernetzen sich mit Kollegen. Ist das jetzt schlimm für den Arbeitgeber? Wer keinen Bock mehr auf seinen Job hat, wird eh irgendwann von alleine kündigen (oder weiter unglücklich leben) und auch ohne Xing einen neuen Job finden. Wie Thomas bereits sagte ist diese Argumentation ja wohl absolut lächerlich. Headhunter gibt\&#8217;s schon lange und in der Vor-Xing-Zeit sind sie auch an Arbeitnehmer auf dem telefonischen Weg herangetreten. Wer als Arbeitgeber echt so denkt, sollte sich mal ernsthaft fragen, was seine Mitarbeiter noch bei ihm halten sollte, wenn er sich über so einen Nonsense Gedanken machen muss und stets fürchtet seine Schäflein würden ihm abgeworben.</p>
<p>Lachhaft!</p>
<p>PS: 40+ ist \&#8221;super very oldschool\&#8221; <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
PSS: @Nutzung von Webtools: \&#8221;In der Mitte liegt die Kraft\&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21320</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 16:49:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=2000#comment-21320</guid>
		<description>Die \&quot;nachwachsende\&quot; Generation fordert die globale Vernetzung? Sonst sind sie \&#039;weg\&#039;?&lt;br /&gt;
Mag sein, ich bin schon 40+ und wahrscheinlich aus Sicht eines 16 jährigen VOS (very old school). Aber was globale Manager anrichten können, haben wir in den letzten Monaten gelernt. Und flexibel und global durch die Land jetten können die \&quot;oberen\&quot; 10% der arbeitenden Bevölkerung - das wird sich auch in 20 Jahren (meiner bescheidenen Meinung nach) nicht ändern.&lt;br /&gt;
Klar, früher war Telefon beschränkt, ich erinnere mich noch daran, dass in meiner ersten Firma man zwischen privat und beruflich bedingten Gesprächen unterscheiden musste und für private Gespräche löhnen durfte. Heute - bei der aktuellen Firma - kein Thema mehr. Also wird sich das Thema \&quot;offenes Netz\&quot; auch einpendeln. Aber xing, twitter oder Facebook machen \&quot;abhängig\&quot; (sehe ich an mir) und ich gebe Herrn Mock recht, dass ist in vielen Berufen mit Kundenprojekten gefährlich. Wenn ich den ganzen Tag twittere etc. um dem Firmensaft entgehe, dann hilft es der Firma nicht. Denn einer sollte die Ideen auch umsetzen, denn morgen twittere ich ja schon wieder - noch neuere Ideen ... ?!&lt;br /&gt;
VG&lt;br /&gt;
Volker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die \&#8221;nachwachsende\&#8221; Generation fordert die globale Vernetzung? Sonst sind sie \&#8217;weg\&#8217;?<br />
Mag sein, ich bin schon 40+ und wahrscheinlich aus Sicht eines 16 jährigen VOS (very old school). Aber was globale Manager anrichten können, haben wir in den letzten Monaten gelernt. Und flexibel und global durch die Land jetten können die \&#8221;oberen\&#8221; 10% der arbeitenden Bevölkerung &#8211; das wird sich auch in 20 Jahren (meiner bescheidenen Meinung nach) nicht ändern.<br />
Klar, früher war Telefon beschränkt, ich erinnere mich noch daran, dass in meiner ersten Firma man zwischen privat und beruflich bedingten Gesprächen unterscheiden musste und für private Gespräche löhnen durfte. Heute &#8211; bei der aktuellen Firma &#8211; kein Thema mehr. Also wird sich das Thema \&#8221;offenes Netz\&#8221; auch einpendeln. Aber xing, twitter oder Facebook machen \&#8221;abhängig\&#8221; (sehe ich an mir) und ich gebe Herrn Mock recht, dass ist in vielen Berufen mit Kundenprojekten gefährlich. Wenn ich den ganzen Tag twittere etc. um dem Firmensaft entgehe, dann hilft es der Firma nicht. Denn einer sollte die Ideen auch umsetzen, denn morgen twittere ich ja schon wieder &#8211; noch neuere Ideen &#8230; ?!<br />
VG<br />
Volker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Mock</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21317</link>
		<dc:creator>Peter Mock</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 16:26:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=2000#comment-21317</guid>
		<description>Kommunikation ist wichtig. Bei einem Job wie der von Thomas Knüwer sogar sehr wichtig. Nur habe ich mich selbst schon dabei erwischt...:-)&lt;br /&gt;
Oder sagen wir es so: Man kann einen ganzen Arbeitstag gut damit verbingen zu surfen, xingen, facebooken, twittern und dann heimzugehen mit dem guten Gefühl \&quot;Toll wie war ich heute wieder weit vorn\&quot;. Derweil bleiben die Aufgaben und Projekte der realen Welt....:-)&lt;br /&gt;
Manch einer hat da gar keine Zeit mehr für- insofern ist eine gewisse Skepsis bei manchen Firmenchefs nicht ganz unberechtigt. Mag sein das ich von gestern bin aber wenn der Kundentermin nicht gehalten wurde weil der junge Mitarbeiter die Zeit irgendwo worldwideweg verloren hat hat sichs ausgetwittert- dann kommuniziere ich direkt.&lt;br /&gt;
Also: Buddha hats wie immer schon vorausgeahnt und empfielt den Weg der Mitte. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikation ist wichtig. Bei einem Job wie der von Thomas Knüwer sogar sehr wichtig. Nur habe ich mich selbst schon dabei erwischt&#8230;:-)<br />
Oder sagen wir es so: Man kann einen ganzen Arbeitstag gut damit verbingen zu surfen, xingen, facebooken, twittern und dann heimzugehen mit dem guten Gefühl \&#8221;Toll wie war ich heute wieder weit vorn\&#8221;. Derweil bleiben die Aufgaben und Projekte der realen Welt&#8230;.:-)<br />
Manch einer hat da gar keine Zeit mehr für- insofern ist eine gewisse Skepsis bei manchen Firmenchefs nicht ganz unberechtigt. Mag sein das ich von gestern bin aber wenn der Kundentermin nicht gehalten wurde weil der junge Mitarbeiter die Zeit irgendwo worldwideweg verloren hat hat sichs ausgetwittert- dann kommuniziere ich direkt.<br />
Also: Buddha hats wie immer schon vorausgeahnt und empfielt den Weg der Mitte. <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebs</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21321</link>
		<dc:creator>Sebs</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 14:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht nur das ich die gleichen Möglichkeiten erwarte wie daheim, ich bin auch bereit bis zu einem gewissen Maße die Regeln die aufgestellt werden zu brechen. &lt;br /&gt;
Ich kann nichts dafür wenn mein Arbeitgeber den Zugang zum IRC verhindert, dennoch einige Informationen nur hier schnell und fundiert zu bekommen sind. ;).&lt;br /&gt;
Schön das es solche Probleme bei meiner aktuellen Arbeitsstelle nicht gibt, dennoch habe ich schon das Elebnis gehabt das ein Verbiegen gewisser Regeln nicht das chlechteste für jenen ist der sie aufgestellt hat. &lt;br /&gt;
Dinosaurier an die Wand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur das ich die gleichen Möglichkeiten erwarte wie daheim, ich bin auch bereit bis zu einem gewissen Maße die Regeln die aufgestellt werden zu brechen. <br />
Ich kann nichts dafür wenn mein Arbeitgeber den Zugang zum IRC verhindert, dennoch einige Informationen nur hier schnell und fundiert zu bekommen sind. <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .<br />
Schön das es solche Probleme bei meiner aktuellen Arbeitsstelle nicht gibt, dennoch habe ich schon das Elebnis gehabt das ein Verbiegen gewisser Regeln nicht das chlechteste für jenen ist der sie aufgestellt hat. <br />
Dinosaurier an die Wand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21318</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 14:20:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ob ich an meinem Arbeitsplatz Facebook nutzen kann, ist mir relativ egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein Arbeitgeber was dagegen hat, dass die Leute Xing nutzen, finde ich verständlich. Andererseits weiß man dann bei den nächsten Stellenstreichungen, wer eh keinen Bock mehr hat und so \&quot;freiwillig\&quot; gehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ich an meinem Arbeitsplatz Facebook nutzen kann, ist mir relativ egal.</p>
<p>Dass ein Arbeitgeber was dagegen hat, dass die Leute Xing nutzen, finde ich verständlich. Andererseits weiß man dann bei den nächsten Stellenstreichungen, wer eh keinen Bock mehr hat und so \&#8221;freiwillig\&#8221; gehen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21311</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 12:58:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Ponscho: E-Mail ist heute tatsächlich eine Pest. Nur: Sie ist nicht die Pest der jungen Generation. Die benutzt weitaus geeignetere Methoden wie Instant Messenger. E-Mail war nie für die direkte Kommunikation gedacht, für die sie heute weitgehend verwendet wird. Tapscott zitiert in seinem Buch sehr schön einen Teenager zu dem Thema: \&quot;Mit einer E-Mail bedankt man sich bei den Eltern eines Freundes für die Party.\&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ponscho: E-Mail ist heute tatsächlich eine Pest. Nur: Sie ist nicht die Pest der jungen Generation. Die benutzt weitaus geeignetere Methoden wie Instant Messenger. E-Mail war nie für die direkte Kommunikation gedacht, für die sie heute weitgehend verwendet wird. Tapscott zitiert in seinem Buch sehr schön einen Teenager zu dem Thema: \&#8221;Mit einer E-Mail bedankt man sich bei den Eltern eines Freundes für die Party.\&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21313</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 12:56:31 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant sind die Vorannahmen, die hier getroffen werden. Bei Facebook wird das Privatleben also \&quot;schonungslos\&quot; offengelegt? Es ist Zeitverschwendung? Nun, zum ersten legt jeder sein Privatleben so weit offen, wie er mag. Ohne eine Offenlegung aber keine Kommunikation. Wenn ich nichts über den anderen weiß, kann ich nicht mehr mit ihm reden als das Wetter anzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt die Technik hinzu. Der Facebook-Chat ersetzt für manchen schon heute den durch die übereifrige Firewall geblockten Instant Messenger. Und Instant Messenger machen Kommunikation effizienter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Kommunikation etwas Schlechtes? Aus meiner Sicht nicht. Im Gegenteil. Nichts ist für einen Arbeitgeber besser, als kommunizierende Mitarbeiter. Wie sonst sollen neue Ideen entstehen? Durchs Schmoren im eigenen Firmensaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Twitter betrifft, werde ich demnächst nochmal was drüber schreiben. Kurz gesagt: Twitter ist - wie auch ein Social Network - das, was man daraus macht. Würde heute das Telefon erfunden, würde sich mancher wohl auch fragen, was er damit anfangen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit den Headhunter bei Xing dagegen ist, mit Verlaub, lächerlich. Wenn ich als Arbeitgeber mir Sorgen mache, dass meine Leute mir von der Stange gehen, weil sie bei Xing sind, dann muss ich mich doch wohl eher fragen: Warum bin ich ein so unattraktiver Arbeitgeber, dass ich diese anscheinend ja gewünschten Mitarbeiter nicht halten kann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch all diese Diskussionen sind ein wenig müßig. Denn faktisch drängt da eine neue Generation auf den Markt, die genau dies Kommunikationsformen einfordert - sonst ist sie weg. Das kann sie sich sogar leisten. Denn einerseits bewegt sie sich in einem globalisierten Arbeitsmarkt, andererseits spielt ihnen die Demographie einen Pass in den Lauf. Denn durch die sinkenden Geburtenraten werden junge Top-Leute dringend gesucht. Und sie werden Unternehmensstrukturen verändern wie noch keine Generation vor ihnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant sind die Vorannahmen, die hier getroffen werden. Bei Facebook wird das Privatleben also \&#8221;schonungslos\&#8221; offengelegt? Es ist Zeitverschwendung? Nun, zum ersten legt jeder sein Privatleben so weit offen, wie er mag. Ohne eine Offenlegung aber keine Kommunikation. Wenn ich nichts über den anderen weiß, kann ich nicht mehr mit ihm reden als das Wetter anzusprechen.</p>
<p>Dann kommt die Technik hinzu. Der Facebook-Chat ersetzt für manchen schon heute den durch die übereifrige Firewall geblockten Instant Messenger. Und Instant Messenger machen Kommunikation effizienter. </p>
<p>Ist Kommunikation etwas Schlechtes? Aus meiner Sicht nicht. Im Gegenteil. Nichts ist für einen Arbeitgeber besser, als kommunizierende Mitarbeiter. Wie sonst sollen neue Ideen entstehen? Durchs Schmoren im eigenen Firmensaft.</p>
<p>Was Twitter betrifft, werde ich demnächst nochmal was drüber schreiben. Kurz gesagt: Twitter ist &#8211; wie auch ein Social Network &#8211; das, was man daraus macht. Würde heute das Telefon erfunden, würde sich mancher wohl auch fragen, was er damit anfangen soll.</p>
<p>Die Sache mit den Headhunter bei Xing dagegen ist, mit Verlaub, lächerlich. Wenn ich als Arbeitgeber mir Sorgen mache, dass meine Leute mir von der Stange gehen, weil sie bei Xing sind, dann muss ich mich doch wohl eher fragen: Warum bin ich ein so unattraktiver Arbeitgeber, dass ich diese anscheinend ja gewünschten Mitarbeiter nicht halten kann? </p>
<p>Doch all diese Diskussionen sind ein wenig müßig. Denn faktisch drängt da eine neue Generation auf den Markt, die genau dies Kommunikationsformen einfordert &#8211; sonst ist sie weg. Das kann sie sich sogar leisten. Denn einerseits bewegt sie sich in einem globalisierten Arbeitsmarkt, andererseits spielt ihnen die Demographie einen Pass in den Lauf. Denn durch die sinkenden Geburtenraten werden junge Top-Leute dringend gesucht. Und sie werden Unternehmensstrukturen verändern wie noch keine Generation vor ihnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dogfood</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2009/02/Kulturkampf-Richtung-Chefetage/comment-page-1/#comment-21316</link>
		<dc:creator>dogfood</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 12:15:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=2000#comment-21316</guid>
		<description>Es gab im Dezember ein Artikel im Economist, der dazu passt wie Faust auf Auge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Managing the Facebookers -- The balance of power between old-school managers and young talent is changing—a bit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=12853955&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=12853955&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab im Dezember ein Artikel im Economist, der dazu passt wie Faust auf Auge.</p>
<p>Managing the Facebookers &#8212; The balance of power between old-school managers and young talent is changing—a bit</p>
<p><a href="http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=12853955" rel="nofollow">http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=12853955</a></p>
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