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	<title>Kommentare zu: Weil der Journalist sich ändern muss</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: Medienwandel Kompakt 2008 - 2010</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-29845</link>
		<dc:creator>Medienwandel Kompakt 2008 - 2010</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:54:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Julius Endert. Neben diesen Fachleuten steuerte ich auch zwei Texte bei, es handelt sich um &#8220;Weil der Journalist sich ändern muss&#8221; und &#8220;Wie Verlage im Internet Geld verdienen? So wie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Julius Endert. Neben diesen Fachleuten steuerte ich auch zwei Texte bei, es handelt sich um &#8220;Weil der Journalist sich ändern muss&#8221; und &#8220;Wie Verlage im Internet Geld verdienen? So wie [...]</p>
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		<title>Von: Focus</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-25564</link>
		<dc:creator>Focus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:40:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sicht eine der nötigen Maßnahmen, Redakteure so aufzubauen, wie Wiegold das selbst getan hat. Sie müssen sich zu Marken machen. Das klingt vielleicht furchtbar kalt und business-mäßig, aber die Medien selbst haben eben daran [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sicht eine der nötigen Maßnahmen, Redakteure so aufzubauen, wie Wiegold das selbst getan hat. Sie müssen sich zu Marken machen. Das klingt vielleicht furchtbar kalt und business-mäßig, aber die Medien selbst haben eben daran [...]</p>
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		<title>Von: *Gelöscht*</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-20671</link>
		<dc:creator>*Gelöscht*</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 14:31:03 +0000</pubDate>
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		<description>***Hier stand ein Kommentar mit werblichem Hintergrund.***</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>***Hier stand ein Kommentar mit werblichem Hintergrund.***</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-20824</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 20:29:12 +0000</pubDate>
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		<description>Genau. Deshalb einfach einmal nen Link rüberwerfen - dann läuft die Diskussion auf einer Seite. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau. Deshalb einfach einmal nen Link rüberwerfen &#8211; dann läuft die Diskussion auf einer Seite. <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zehe Matthias</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-20823</link>
		<dc:creator>Zehe Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 18:32:19 +0000</pubDate>
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		<description>Werter Herr Knüwer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da sie kein Doppelposting wünschen, was ich akzeptiere, steht meine Antwort zu ihrem obigem Kommentar, den sie hier und auf meinem Blog veröffentlicht haben, auf meinem Blog, siehe Link oben.&lt;br /&gt;
Sie sehen, die Sache ist äußerst kompliziert ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Herr Knüwer,</p>
<p>da sie kein Doppelposting wünschen, was ich akzeptiere, steht meine Antwort zu ihrem obigem Kommentar, den sie hier und auf meinem Blog veröffentlicht haben, auf meinem Blog, siehe Link oben.<br />
Sie sehen, die Sache ist äußerst kompliziert <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-20822</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 15:01:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=1952#comment-20822</guid>
		<description>Zunächst der Hinweis: Ich halte nichts davon, komplette Artikel aus einem Blog bei anderen als Kommentar einzustellen. Bei Wiederholung werde ich die betreffenden Texte löschen. 

Zur Sauchb: Ich kann Ihre Meinung überhaupt nicht teilen. Über Lycos und Christoph Mohn sowie die Geschichte seines Vaters wurde reichlich berichtet. Muss es auf die Seite 1? Na ja, vielleicht eher in nachrichtenarmen Zeiten, denn Lycos Europe ist verglichen mit wackeligen Autokonzernen &amp; Co. doch reichlich klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier aber mal eine Literaturauswahl zu dem Thema:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handelsblatt-kommentar/lycos-alptraum-fuer-christoph-mohn;2098068&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handelsblatt-kommentar/lycos-alptraum-fuer-christoph-mohn;2098068&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/inthronisation-a-la-bertelsmann;2056068&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/inthronisation-a-la-bertelsmann;2056068&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/guetersloher-gemeinnuetzigkeiten;1344982&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/guetersloher-gemeinnuetzigkeiten;1344982&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst der Hinweis: Ich halte nichts davon, komplette Artikel aus einem Blog bei anderen als Kommentar einzustellen. Bei Wiederholung werde ich die betreffenden Texte löschen. </p>
<p>Zur Sauchb: Ich kann Ihre Meinung überhaupt nicht teilen. Über Lycos und Christoph Mohn sowie die Geschichte seines Vaters wurde reichlich berichtet. Muss es auf die Seite 1? Na ja, vielleicht eher in nachrichtenarmen Zeiten, denn Lycos Europe ist verglichen mit wackeligen Autokonzernen &#038; Co. doch reichlich klein.</p>
<p>Hier aber mal eine Literaturauswahl zu dem Thema:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handelsblatt-kommentar/lycos-alptraum-fuer-christoph-mohn;2098068" rel="nofollow">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handelsblatt-kommentar/lycos-alptraum-fuer-christoph-mohn;2098068</a></p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/inthronisation-a-la-bertelsmann;2056068" rel="nofollow">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/inthronisation-a-la-bertelsmann;2056068</a></p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/guetersloher-gemeinnuetzigkeiten;1344982" rel="nofollow">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/guetersloher-gemeinnuetzigkeiten;1344982</a></p>
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		<title>Von: Zehe Matthias</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-20821</link>
		<dc:creator>Zehe Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:51:49 +0000</pubDate>
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		<description>Aus meiner Perspektive eines Bloggers frage ich mich nun wirklich, was tun die denn da in ihren Redaktionsstuben?&lt;br /&gt;
Fix und fertig formulierte \&quot;Nachrichten\&quot; werden auf Papier gebracht, die Lücken zwischen der Werbung gefüllt.&lt;br /&gt;
Keine Zeit mehr für Recherchen.&lt;br /&gt;
Eine sich selbst beschleunigende Abwärtsspirale.&lt;br /&gt;
Wir bloggen haben es da etwas einfacher, aber auch keinen leichten Stand.&lt;br /&gt;
Unser Vorteil: Wir veröffentlichen einen Bericht, wenn es etwas Neues gibt.&lt;br /&gt;
Unser Nachteil: Wir werden nicht ernst genommen, haben nicht die Durchschlagskraft einer Redaktion.&lt;br /&gt;
Nehmen wir den aktuellen Fall des Christoph Mohn, Sohn des Bertelsmann-Patriarchen Reinhard Mohn.&lt;br /&gt;
Eine Titel-Geschichte, aller erster Güte für eine klassische Zeitungsredaktion.&lt;br /&gt;
Patriarch Reinhard Mohn baut eine charismatische Wunderwelt auf, bis die Welt erfährt, es gibt da einen wunden Punkt.&lt;br /&gt;
Mit der früheren Sekretärin Liz hat er drei Kinder, die bis ins Jugendlichenalter unter einem fremden Vater aufwuchsen.&lt;br /&gt;
Sohn Andreas steigt aus, wird als \&quot;krank\&quot; eingestuft, die Ärzte finden nichts.&lt;br /&gt;
Christoph Mohn vernichtet hunderte von Millionen Euro mit seiner Firma Lycos Europe N.V. &lt;br /&gt;
Die Firma wird kaufmännisch völlig chaotisch geführt, Werbung wird geschaltet, Kritik ist strengstens verboten.&lt;br /&gt;
Es bedarf allergrößter Anstrengungen die Firma aufgrund eines sehr positiven Umfeldes zu ruinieren.&lt;br /&gt;
Sinnlos wird Werbung geschaltet, das für das Unternehmen strategisch wichtige Projekte Lycos iQ wird völlig unerfahren und unfähigen Laien übertragen, ein rücksichtsloses Unterdrückungssystem zwingt die User zu Kadavergehorsam, möchte sie nicht aus der Community ausgeschlossen werden. Es herrscht brutale Willkür.&lt;br /&gt;
Ein Großaktionär lässt das Geschäftsgebaren vor der Ondernemingskamer in Amsterdam überprüfen.&lt;br /&gt;
Am Ende verlieren hunderte von Mitarbeitern ihren Arbeitsplatz, die freien Aktionäre bis auf einen minimalen Rest ihr gesamtes Vermögen, Christoph Mohn weigert sich als CEO zurückzutreten, alles wird unter Aufsicht von Christoph Mohn abgewickelt. &lt;br /&gt;
Niemand wird jemals genau erfahren, welch unsinnige Entscheidungen da alles getroffen werden. Das was an die Öffenlichkeit dringt ist aber schlimm genug.&lt;br /&gt;
Christoph Mohn und Mohn / Bertelsmann gönnen sich aus dem Rest erst mal 16 Mio EUR, sozusagen als Belohnung für ihre tolle Leistung.&lt;br /&gt;
Reinhard Mohn kritisiert den \&quot;eigenständigen Weg\&quot; von Christoph Mohn, seine Schwester Dr. Brigitte Mohn wird als Nachfolgerin der Mohn-Erbes inthronisiert und darf sich in der Bertelsmann-Stiftung als Wahrerin der Menschlichkeit und Retterin der Welt präsentieren.&lt;br /&gt;
Die Bertelsmann-Stiftung wird weiterhin steuerlich subventioniert, Politiker erwärmen sich im Glanz der Stars und Sternchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies läuft alles unter den Augen und der Öffentlichkeit des Wirtschaftsjournalisnus ab.&lt;br /&gt;
Keinen interessiert es. &lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsredaktionen werden dann die gestreute Information, Google sei an allem Schuld, verbreiten, der arme Christoph Mohn, er hat doch nur sein Bestes gegeben.&lt;br /&gt;
Nichts von der von ihm zu verantwortenden kaufmännischen Unfähigkeit, nichts von den Stalking-Methoden gegen die Kritiker, nichts von den Diffamierungen und Angriffen gegenüber Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige hunderte Leser werden ein anderes Bild kennen lernen, auf einem Blog.&lt;br /&gt;
Der klassische Journalismus hätte sich nur einmal zu Lycos iQ bewegen müssen, um einen der größten Medienkonzerne der Welt, seine Führung, sein Verständis von Demokratie und seine soziale Verantwortung besser beurteilen zu können. &lt;br /&gt;
Es ist einfach bequemer ein vorgefertigte Pressemitteilung zu fressen und unverdaut wieder auszuspucken.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blog-sofitware.de/blog/?p=1741&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.blog-sofitware.de/blog/?p=1741&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Perspektive eines Bloggers frage ich mich nun wirklich, was tun die denn da in ihren Redaktionsstuben?<br />
Fix und fertig formulierte \&#8221;Nachrichten\&#8221; werden auf Papier gebracht, die Lücken zwischen der Werbung gefüllt.<br />
Keine Zeit mehr für Recherchen.<br />
Eine sich selbst beschleunigende Abwärtsspirale.<br />
Wir bloggen haben es da etwas einfacher, aber auch keinen leichten Stand.<br />
Unser Vorteil: Wir veröffentlichen einen Bericht, wenn es etwas Neues gibt.<br />
Unser Nachteil: Wir werden nicht ernst genommen, haben nicht die Durchschlagskraft einer Redaktion.<br />
Nehmen wir den aktuellen Fall des Christoph Mohn, Sohn des Bertelsmann-Patriarchen Reinhard Mohn.<br />
Eine Titel-Geschichte, aller erster Güte für eine klassische Zeitungsredaktion.<br />
Patriarch Reinhard Mohn baut eine charismatische Wunderwelt auf, bis die Welt erfährt, es gibt da einen wunden Punkt.<br />
Mit der früheren Sekretärin Liz hat er drei Kinder, die bis ins Jugendlichenalter unter einem fremden Vater aufwuchsen.<br />
Sohn Andreas steigt aus, wird als \&#8221;krank\&#8221; eingestuft, die Ärzte finden nichts.<br />
Christoph Mohn vernichtet hunderte von Millionen Euro mit seiner Firma Lycos Europe N.V. <br />
Die Firma wird kaufmännisch völlig chaotisch geführt, Werbung wird geschaltet, Kritik ist strengstens verboten.<br />
Es bedarf allergrößter Anstrengungen die Firma aufgrund eines sehr positiven Umfeldes zu ruinieren.<br />
Sinnlos wird Werbung geschaltet, das für das Unternehmen strategisch wichtige Projekte Lycos iQ wird völlig unerfahren und unfähigen Laien übertragen, ein rücksichtsloses Unterdrückungssystem zwingt die User zu Kadavergehorsam, möchte sie nicht aus der Community ausgeschlossen werden. Es herrscht brutale Willkür.<br />
Ein Großaktionär lässt das Geschäftsgebaren vor der Ondernemingskamer in Amsterdam überprüfen.<br />
Am Ende verlieren hunderte von Mitarbeitern ihren Arbeitsplatz, die freien Aktionäre bis auf einen minimalen Rest ihr gesamtes Vermögen, Christoph Mohn weigert sich als CEO zurückzutreten, alles wird unter Aufsicht von Christoph Mohn abgewickelt. <br />
Niemand wird jemals genau erfahren, welch unsinnige Entscheidungen da alles getroffen werden. Das was an die Öffenlichkeit dringt ist aber schlimm genug.<br />
Christoph Mohn und Mohn / Bertelsmann gönnen sich aus dem Rest erst mal 16 Mio EUR, sozusagen als Belohnung für ihre tolle Leistung.<br />
Reinhard Mohn kritisiert den \&#8221;eigenständigen Weg\&#8221; von Christoph Mohn, seine Schwester Dr. Brigitte Mohn wird als Nachfolgerin der Mohn-Erbes inthronisiert und darf sich in der Bertelsmann-Stiftung als Wahrerin der Menschlichkeit und Retterin der Welt präsentieren.<br />
Die Bertelsmann-Stiftung wird weiterhin steuerlich subventioniert, Politiker erwärmen sich im Glanz der Stars und Sternchen.</p>
<p>Dies läuft alles unter den Augen und der Öffentlichkeit des Wirtschaftsjournalisnus ab.<br />
Keinen interessiert es. <br />
Die Wirtschaftsredaktionen werden dann die gestreute Information, Google sei an allem Schuld, verbreiten, der arme Christoph Mohn, er hat doch nur sein Bestes gegeben.<br />
Nichts von der von ihm zu verantwortenden kaufmännischen Unfähigkeit, nichts von den Stalking-Methoden gegen die Kritiker, nichts von den Diffamierungen und Angriffen gegenüber Kunden.</p>
<p>Einige hunderte Leser werden ein anderes Bild kennen lernen, auf einem Blog.<br />
Der klassische Journalismus hätte sich nur einmal zu Lycos iQ bewegen müssen, um einen der größten Medienkonzerne der Welt, seine Führung, sein Verständis von Demokratie und seine soziale Verantwortung besser beurteilen zu können. <br />
Es ist einfach bequemer ein vorgefertigte Pressemitteilung zu fressen und unverdaut wieder auszuspucken.<br />
<a href="http://www.blog-sofitware.de/blog/?p=1741" rel="nofollow">http://www.blog-sofitware.de/blog/?p=1741</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: murdoch</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-20820</link>
		<dc:creator>murdoch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 10:35:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Müllers Kuh: ne, biste nicht. die Diskussion dreht sich im Kreis. oder vielmehr um die Herren Journalisten selbst. Zwei Mega-Egos prallen aufeinander. Und Herr Iwersen hatte wohl bisher nicht das Forum gefunden, um sich so richtig auszubreiten. Das ist ihm ja nun gelungen und er soll ja dafür bekannt sein, einen aufbrausenden Charakter zu haben und sofort persönlich und beleidigend zu werden. In der ganzen Debatte kommt mal wieder der Kunde zu kurz: Denn der Leser,Hörer, Zuschauer, Surfer will Mehrwert. Bekommt er den geliefert (von welchem Medium auch immer), bleibt er am Ball. Wenn er von den ersten Bildern das Anschlags in Bombay über Twitter erfährt und sie bei Flickr anschauen kann, dann ist das für ihn vollkommen ok. will sagen: dem Kunden ist es erstmal scheissegal, ob da eine Profi-Recherche dahintersteckt oder nicht. und insofern hat Knüwer einfach recht: der Journalismus wird neu erfunden. also, zieht Euch warm an, Jungs! denn egal, ob ihr Iwersen oder Knüwer heisst, und egal ob ihr erkannt habt, wohin der Hase läuft, oder nicht. das geschäft wird härter werden, für den, der Trends aufspürt genauso wie für den, der sich für investigativ hält. und nicht vergessen: immer schön an den Kunden denken. nicht an Euch und Euer Ego. das steht nur im Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Müllers Kuh: ne, biste nicht. die Diskussion dreht sich im Kreis. oder vielmehr um die Herren Journalisten selbst. Zwei Mega-Egos prallen aufeinander. Und Herr Iwersen hatte wohl bisher nicht das Forum gefunden, um sich so richtig auszubreiten. Das ist ihm ja nun gelungen und er soll ja dafür bekannt sein, einen aufbrausenden Charakter zu haben und sofort persönlich und beleidigend zu werden. In der ganzen Debatte kommt mal wieder der Kunde zu kurz: Denn der Leser,Hörer, Zuschauer, Surfer will Mehrwert. Bekommt er den geliefert (von welchem Medium auch immer), bleibt er am Ball. Wenn er von den ersten Bildern das Anschlags in Bombay über Twitter erfährt und sie bei Flickr anschauen kann, dann ist das für ihn vollkommen ok. will sagen: dem Kunden ist es erstmal scheissegal, ob da eine Profi-Recherche dahintersteckt oder nicht. und insofern hat Knüwer einfach recht: der Journalismus wird neu erfunden. also, zieht Euch warm an, Jungs! denn egal, ob ihr Iwersen oder Knüwer heisst, und egal ob ihr erkannt habt, wohin der Hase läuft, oder nicht. das geschäft wird härter werden, für den, der Trends aufspürt genauso wie für den, der sich für investigativ hält. und nicht vergessen: immer schön an den Kunden denken. nicht an Euch und Euer Ego. das steht nur im Weg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Müllers Kuh</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-20739</link>
		<dc:creator>Müllers Kuh</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 07:29:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=1952#comment-20739</guid>
		<description>Bin ich der einzige, der das Gefühl hat, die Diskussion dreht sich im Kreis?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin ich der einzige, der das Gefühl hat, die Diskussion dreht sich im Kreis?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Du</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2008/12/weil-der-journalist-sich-andern-muss/comment-page-4/#comment-20677</link>
		<dc:creator>Du</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:58:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=1952#comment-20677</guid>
		<description>Ich sehe das anders. Wenn sie Chefredakteur einer deutschen Zeitung wären. Würden Sie jemand einstellen, der seine Kollegen so anstinkt wie Herr Iwersen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knüwer schreibt seine Meinung. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass er jemals was gegen die Redaktion seiner Zeitung gesagt hätte. Vielleicht sollte er das mal, wenn alle so gepolt sind wie der andere Herr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das anders. Wenn sie Chefredakteur einer deutschen Zeitung wären. Würden Sie jemand einstellen, der seine Kollegen so anstinkt wie Herr Iwersen?</p>
<p>Knüwer schreibt seine Meinung. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass er jemals was gegen die Redaktion seiner Zeitung gesagt hätte. Vielleicht sollte er das mal, wenn alle so gepolt sind wie der andere Herr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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