Vielleicht lesen Sie in den kommenden Tagen und Wochen in deutschen Weblogs recht positive Besprechungen der Reisecommunity des Gruner + Jahr-Magazins “Geo”. Das allerdings wäre traurig. Denn dann wäre die Bestechung des “Geo”-Dienstleisters Dot-Films erfolgreich gewesen. Der nämlich lockt Blogger derzeit mit ominösen “Geschenken”, wenn Sie sich dieser Community thematisch annehmen. Wie ein Mensch den anderen anspricht sagt sehr viel darüber aus, welchem Stand er diesen zurechnet. Nehmen wir den Herren, von dem hier die Rede sein soll und nennen wir ihn M. Er arbeitet für ein Unternehmen namens Dot-Films, das seinen Sitz in Berlin hat.
Klingt nach Hollywood und großer Welt? Denkste. Dot-Films hat eine Internet-Seite, die nicht verrät was diese Firma treibt in Sachen Film. Seit Wochen wird sie überarbeitet. Immerhin aber gibt es eine Pressespiegel-Rubrik mit einem einzigen verlinkten Inhalt: ein Interview des “Berlin-Magazins” (kann jemand verraten, wie es um dieses Magazin bestellt ist?) mit Bernhard Longin, der als “deutscher Papst des Viral-Marketing” gefeiert wird.
Und da sind wir auch schon bei der ganz und gar nicht hollywoodesken Hauptätigkeit von Dot-Films sowie seiner Töchter Dot-Seeds und Dot-Friends. Es geht um virales Marketing und das Streuen von Online-Videos. Oder wie es bei Dot-Friends so buzzwortig heißt:
“Mit unserer bunten Community aus Trendsettern und Opinion Leadern bringen wir neue Produkte online und offline ins Gespräch – ob in Weblogs, Chat-Foren, oder beim Latte Macchiato mit der besten Freundin.”
Nun lässt sich ja oft genug vor allem eines sagen: Wenn jemand eine Viral-Kampagne machen will, ist das eine gute Vorraussetzung, damit sie nicht viral funktioniert.
Auch “Geo” will so hip und viral sein, weil sie ja die tolle Reisecommunity haben – eine abgekupferte Idee, die sich an den Erfolg von Seiten wie Tripadvisor und Holidaycheck anhängen will. Bisher hat sie keine 9.000 Mitglieder und keine 900 Reiseberichte – nicht so dolle nach über einem halben Jahr. Man könnte auch sagen: Das Ding ist ein Flop.
Deshalb sollen nun also Blogger die Sache so hübsch finden und dafür ist M. zuständig. Er schreibt Weblogs an. Die Anrede packt er gleich mal in die Betreff-Zeile, vielleicht weil er keine Manieren hat, vielleicht weil er glaubt, das müsse so sein in der Blogosphere. Ach ja, Duzen muss auch sein, klar. Die Anrede also lautet zum Beispiel: “Hallo Michael…”
“ich bin über Deinen Reise-Blog auf Dich aufmerksam geworden, da die Sommerferien in (sehr) großen Schritten näher und näher kommen und ich immer noch nicht weiß, wo es denn mit Sack und Pack in den Urlaub gehen soll. Da hab ich mir bereits arg den Kopf zerbrochen. Deinen Blog find ich klasse, da es nicht die 08/15-Berichte, die ich auf anderen Seiten zu hauf lese, beinhaltet.
Als Reise-Liebhaber möchte ich Dich fragen, ob Du Lust hast, unverbindlich eine neue Reise-Community zu testen und Deine Meinung dazu auf Deinem Blog zu posten. Ist sicherlich auch nützlich für die Leser deines Blogs.
Natürlich wird Dein Schreibe-Aufwand auch belohnt. Wenn Du Interesse hast, schicke ich gerne genauere Infos.
Noch ein paar Takte über uns/mich:
dot-friends ist eine bunte trendbewusste Community, immer offen für Neues, und unabhängig in ihrer Meinung. Wir lassen interessante Produkte von Bloggern testen. Uns interessiert dabei ihre ehrliche Meinung.
ich freue mich auf Deine Antwort…”
Aha. Sommerferien kommen näher. Und deshalb soll man eine Reisecommunity testen. Solche Irrwitz-Zusammenhänge enthalten gemeinhin Pressemitteilungen aus der kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt.
Erstaunlich ist die Behauptung, M. habe das Blog gelesen, dessen Autor er anschreibt. Immerhin: Er hat sich eine Autorin aus einem 3er-Team herausgesucht, zu dem auch ich gehöre. Das ist aber auch alles. Die Bemerkung, die sich rechts oben auf diesem Blog findet, ist ihm völlig egal. Sie lautet:
“Reisen, Restaurantsbesuche, Shoppingtouren sind selbst bezahlt – denn wir sind nicht käuflich.”
Ach ja, was ist denn mit der “Belohnung”? Fragen wir mal nach. M. antwortet:
“Das Präsent für Dich fällt – je nach Besucheranzahl auf deinem Blog – unterschiedlich aus.”
Dann hat M. aber auch noch konkrete Wünsche, was denn alles besprochen werden soll:
“Uns interessiert dabei deine persönliche Meinung zum Thema GEO-Reisecommunity (http://www.geo-reisecommunity.de ). Insbesondere zu:
- Idee der Reisecommunity
- Nutzen
- Usability
- Nutzerfreundlichkeit
- Design”
Aha. Also gibt’s jetzt nen 3-Karäter für kleinere Blogs und nen Porsche 911 für größere? Nochmal nachfragen. Antwort:
“Wir reden über Geschenke. Je nach Größe und Besucherzahl deines Blogs fällt dies im Wert von bis 150€ aus.”
Ist es unwahrscheinlich einen Zusammenhang mit den atemberaubenden Werbegeschenken zu vermuten, die “Geo” beim Gewinnspiel seiner Community auslobt? Da gibt *boaaaaaahhh!* vier “Geo”-Reiseatlanten. Und *geeeeehmirwechundkommnichwidda* vier Globen. Und *jetzhörsteabbaauf!* vier “Geo”-Rucksäcke. Da tut aber mal einer einen raus, wa?
Fassen wir also zusammen:
- Unhöfliche und kumpelige Ansprache
- Dümmlicher Text
- Offensichtliche Lüge
- Vortäuschung falscher Tatsachen
- Bestechung
- Nicht mal genug Einsatz für Bestechung haben.
Oder kurz gesagt: respektlos, dümmlich, ignorant.
Also fragen wir doch mal nach bei Gruner + Jahr und beim dollen Dienstleister Dot-Films. Letzterer hat auf meine E-Mail nicht geantwortet, Gruner + Jahr hat sich gemeldet. Auf meine sehr konkreten Fragen meinte Gerd Brüne, Geschäftsführer Geo.de nicht eingehen zu müssen (das wird noch mal ein eigener Blog-Artikel). Hier seine Reaktion:
“Sehr geehrter Herr Knüwer,
wer könnte sich in der Blogger-Szene besser auskennen als Sie? Ihnen ist bekannt, dass es eine sehr große Zahl von Bloggern gibt, die aus den verschiedensten Motiven heraus ihre persönlichen Meinungen oder ihnen interessant erscheinende Aspekte verschiedener Themenfelder in ihren Blogs beleuchten („Nicht jeder muss bloggen. Aber jeder sollte es zumindest mal versuchen“ – so haben Sie mal Ihre Vorstellung formuliert, dass eigentlich jeder mal in die Tasten greifen sollte).
Viele dieser Blogger sind offenbar ständig auf der Suche nach neuen Themen und Inhalten. Unternehmen wiederum sind daran interessiert, dass „ihre“ Themen auch von der Blogger-Szene aufgegriffen werden – wie in der „klassischen“ PR.
Die Agentur DOT übernimmt hier eine Mittler-Funktion; Unternehmen können ihre Themen über diese Agentur anbieten, und die Blogger entscheiden, ob sie diese Themen aufgreifen. Derzeit hat die GEO-Reisecommunity – wie auch viele andere Unternehmen – die Agentur DOT beauftragt, entsprechende PR-Dienstleistungen zu erbringen.
DOT verfolgt das Ziel, dass die Blogger sich mit der GEO-Reisecommunity als Meinungsgegenstand befassen. Ob sie das tun und wie ggf. ihr Urteil ausfällt, bleibt den Bloggern natürlich selbst überlassen.
Dabei gewährt DOT den Bloggern Anreize; im Fall der GEO-Reisecommunity sind dies kleinere Sachgegenstände. Vergleichen kann man diese Vorgehensweise mit Zugaben oder Prämien, die etwa in der Abowerbung beim Prinzip „Leser werben Leser“ üblich sind, übrigens auch beim Handelsblatt. Mit dem Unterschied, dass die Gewährung der Sachprämie im vorliegenden Fall nicht an die konkrete Vermittlung neuer Kunden geknüpft wird – sondern lediglich als Anreiz dafür zu sehen ist, dass sich ein Blogger die Zeit nimmt und sich mit der GEO-Reisecommunity befasst. Und anschließend seine freie Meinung zu diesem Angebot kund tut, sei sie positiv oder negativ.
Beste Grüße
Dr. Gerd Brüne
Geschäftsführer GEO.de GmbH”
Es ist schon lustig, welche Freiheiten Gruner + Jahr Bloggern so zugesteht. Ernsthaft glaubt man in Hamburg, wer ein Blog schreibe, dem mangele es an Themen. Das ist dann doch eher selten der Fall. Die Behauptung aber, es gehe hier um neutrale Anstöße ist eine Unverschämtheit.
Wer den anderen locken will, die “Belohnung” aber offen hält, der begibt sich in das Reich der Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Und er impliziert, dass sein Gegenüber positiv schreibt, um das höchstmögliche Geschenk zu erhalten.
Dies mit einer Prämie für Leserwerbung zu vergleichen ist eine Verhöhnung von Weblogs und auch des Journalismus. Leserwerbung ist Werbung, Weblogs wollen neutral und transparent sein. Gerade ein Verlag, der sich gewissen Grundsätzen verpflichtet sehen sollte, müsste vorsichtiger mit solchen Vergleichen umgehen.
Meine Frage “Ist es möglich, bei „Geo“ selbst im Gegenzug für Geschenke jedweder Art, ein Thema zu platzieren?” hat Brüne übrigens nicht mal gestreift. Keine Antwort, kommentieren Zyniker, ist auch ne Antwort. Was ja noch eine andere Frage eröffnet: Wie viele der Reiseberichte sind denn unter Einfluss von Geschenken entstanden?
Nun aber noch ein Wort für die mitlesenden Werbetreibenden. Die Zusammenarbeit mit Weblogs ist nach meiner Meinung durchaus möglich. Aber dafür ist eine Transparenz und Offenheit nötig, die viele Firmen bei der Zusammenarbeit mit klassischen Medien verlernt haben.
Aber solch eine Zusammenarbeit muss klar abgesteckt sein und das von Anfang an. Zum Beispiel sollte das Unternehmen von sich aus darauf drängen, dass im Weblog Leistung und Gegenleistung offen gelegt wwerden. Zugegeben: Allein das könnte schon kompliziert sein.
Statt aber mit unkundigen Viral-Beratern zusammenzuarbeiten, gäbe es ja noch eine viel leichtere Möglichkeit: Werbung auf Blogs schalten.
Nachtrag: Ein Leser, der ungenannt bleiben möchte, trug mir Interessantes zu. Denn anscheinend ist es bei “Geo” durchaus möglich, Themen zu platzieren. Dann entstehen sogar ganze Hefte daraus.
Ein Beispiel: das “Geo Saison”-Heft Baden-Würtemberg aus dem Jahr 2006. Dieses preist sogar das Land selbst an:
“Durch eine gute Zusammenarbeit der Werbe- und Sympathiekampagne mit verschiedenen Verlagspartnern gelingt es, die Wahrnehmbarkeit Baden-Württembergs weiter zu verstärken.
Hilfestellungen bei der Themensuche, Hinweise auf interessante, teilweise unbekannte Seiten Baden-Württembergs unterstützen die Redaktionen renommierter Zeitschriften und Zeitungen in ihren Bemühungen, die ganze Vielfalt Baden-Württembergs einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen.”
Diese Sprache kenne ich bestens. So reden Unternehmen, die eine Beilage gebucht und erheblichen Einfluss auf deren Inhalte genommen haben. Auch für mich galt bisher “Geo Saison” als gute Grundlage für die Reiseplanung – das ändert sich ab jetzt. Denn da “Geo” selbst das Heft anscheinend normal vermarktet, ist für den Leser die Zusammenarbeit nicht zu erkennen. Es ist auch nicht auszuschließen, dass andere “Geo Saison Extra” auf diese Art und Weise entstanden. Dabei floss mutmaßlich nicht direkt Geld – sondern indirekt. Der Auftraggeber kauft anscheinend einfach weite Teile der Auflage, so wie das Marketing-Referat der Landesregierung Baden-Würtemberg, um diese notfalls günstig zu verscherbeln. Eine Anfrage an “Geo” läuft…
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@Mathias: Ach ja? Finde ich in Ihren Blog ja gar nicht.
\”Irgendwo\” – ist doch klar… vergisst man ja andauernd wo man nun was genau gebloggt hat. Das ist ja heutzutage wie früher mit den Einkaufszetteln…
@Thomas Knüwer auf meinen (inzwischen sehr vernachlässigten) Reiseblog –> http://www.tourismusmarkt.org/matthias-anderswo
Arbeit geht vor Hobby :/
PS: Gerade habe ich ein T in Matthias vergessen.
Wie objektiv oder neutral ist, kann, soll ein Blog sein?
)
Von einer Zeitung oder Zeitschrift, vor allem wenn Sie aus einem renommierten Verlag kommt, erwarte ich weitgehendste Objektivität.
Ein Blogger darf und soll meines Erachtens schon mal ganz klar seine eigene Meinung kund tun.
Bei dem Vorgehen von Gruner & Jahr stellt sich natürlich schon die Frage, wie viele redaktionelle Beiträge von Anzeigenkunden \”gefärbt\” sind, was einigermaßen erschreckend aber heutzutage wohl nicht mehr wirklich überraschend ist.
Darf ein Blogger Geld nehmen für einen Beitrag? Ich meine ja, wenn er diesen Beitrag entsprechend kennzeichnet. Schließlich gibt es ja auch Blogger, die auf Ihrem Blog Produkte bewerben (was als Werbung auch erkannt und akzeptiert wird).
Sich allerdings bezahlen zu lassen und dann einen entsprechend geschönten Bericht über ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verfassen, ist nicht nur eine Mogelpackung, sondern kommt schon stark an den Rand der Legalität. Den eigenen Ruf als Blogger hat man mit solchen Aktivitäten auf jeden Fall sehr schnell ruiniert.
Dass das Vorgehen von Verlag und Agentur ebenso abenteuerlich wie ausgesprochen dämlich ist, bedarf wohl keiner weiteren Erwähnung. Und für € 150,00 wird sich wohl (hoffentlich!!!) kein Blogger herablassen.
Liebe Freunde von Gruner & Jahr, packt zwei Nullen dran und ich denke nochmal drüber nach
ich verstehe die aufregung nicht. Ich spreche für ein Grossunternehmen, dass eine sehr erfolgreiche Kampagne mit dot-friends, einem Unternehmen der Berliner dot-gruppe durchgeführt hat. Wir haben ein Produkt von ausgewählten Bloggern aus dem Netzwerk der Gruppe testen lassen. Den Bloggern wurde vorab kommuniziert, dass sie als Aufwandsentschädigung das zu testende Produkt hehalten durften (natürlich unabhängig vom ergebnis der rezension). Die meisten Blogs hatten veröffentlich, dass sie von dot-friends gebeten wurden einen Test durchzuführen und von unserem Konzern beauftragt worden sind. Alles völlig korrekt und transparent. Mit der Kampagne konnten wir ein authentisches Feedback aus den Communities generieren. Eine brilliante Idee, gut durchgeführt. Sehr geehrter Herr Knüwer, wenn Sie darin Probleme sehen, dann kontaktieren Sie mich bitte unter der E-Mail, die ich hier hinterlassen habe. Mit freundlichen Grüssen
@Jean: Wie großartig transparent Sie agieren, zeigt ja schon die Tatsache, dass Sie uns verraten, um welches Unternehmen es sich handelt. Ach so, können Sie nicht? Angst vor Schleichwerbungsverdacht? Tja, mancher hält auch Milchglas für transparent.
*Begründung der Löschung: siehe oben.*
sehr geehrter Herr Knüwer, wenn ich im Internet ein Pseudonym verwende, das ist das meine freie Entscheidung. Ansonsten müsste wohl 70% der Kommentare, die in Communities unter Pseudonymen erfolgen, gelöscht werden. Ich habe Ihnen meine Kontaktemail hinterlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ist es nicht lustig, wie all unsere neuen Kommentatoren Ihre E-Mail hinterlassen? Und natürlich alle voll transparent sind?
@Jean: Ihr Beitrag ist ein hervorragendes Beispiel für die menschenverachtende Haltung, die einige \”Marketing-Spezialisten\” an den Tag legen. Halten Sie die Leser dieses (und anderer) Blogs tatsächlich für so blöd, dass Sie Ihren anonymen Ausführungen Glauben schenken? Halten Sie die von Ihnen hinterlassene E-Mail-Adresse für einen Beweis Ihrer Glaubwürdigkeit?
Schliesse mich ansonsten Kirsten Erlenbruch an; Reinste Objektivität ist kaum machbar, gerade engagierte Blogger sollten stattdessen ihre eigenen Standpunkte vertreten. Und wer Aufwandentschädigungen dafür annimmt, sollte dies offen deklarieren.
schliesse mich der Meinung von @beobachter an: \”wer fair arbeitet, braucht sich auch nicht zu verstecken\”.
Dies kann meiner Meinung nach auch \”bezahlte\” Posts beinhalten, solange diese dann vom \”Auftraggebers\” auch nicht zensiert/beeinflusst werden.
V.a. aus weniger erfreulichen Beirägen sollte ein Unternehmen Nutzen ziehen. Unternehmen sollten mehr Zeit und Geld aufwenden, sich um Ihre Produkte gedanken zu machen, als diese dann durch im Nachhinein schönreden zu lassen.
Cu
Hört sich nach SPAM ala Kindergartenparty an. Der Vergleich mit der Sesamstraße ist genau richtig!
\”Ernsthaft glaubt man in Hamburg, wer ein Blog schreibe, dem mangele es an Themen.\”
Das würd ich allerings für 99,9 % der deutschen Blogs genau so unterschreiben.
Das ist ja ein Ding. Ich habe auch dafür geschrieben und bloggen lassen, wurde aber nicht bezahlt\”hrr\”, so ganz ohne Gegenleistung.Trotzdem finde ich die GEO Reisecommunity sehr gut.
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