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	<title>Kommentare zu: Auch Du, Ursula von der Leyen</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
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		<title>Von: Pressefreiheit? Nein, das ist nichts für Aygül Özkan (CDU)</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-27047</link>
		<dc:creator>Pressefreiheit? Nein, das ist nichts für Aygül Özkan (CDU)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:10:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aygül Özkan ist Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen und besitzt ein Parteibuch der CDU. Letzteres lässt in Sachen Akzeptanz für Pressefreiheit schon Böses ahnen, wir erinnern uns da an die aus meiner Sicht undemokratischen Schleich-PR-Maßnahmen von Ursula von der Leyen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aygül Özkan ist Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen und besitzt ein Parteibuch der CDU. Letzteres lässt in Sachen Akzeptanz für Pressefreiheit schon Böses ahnen, wir erinnern uns da an die aus meiner Sicht undemokratischen Schleich-PR-Maßnahmen von Ursula von der Leyen. [...]</p>
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		<title>Von: Ursula von der Leyen als Bundespräsidentin - der nächste Sturm</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-26539</link>
		<dc:creator>Ursula von der Leyen als Bundespräsidentin - der nächste Sturm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:12:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ausgeben möchte. Wie so etwas in ihren Häusern aussieht, hat sie schon einmal vorgeführt &#8211; in Form von versteckter PR, einer Unart, die in mir Ekel hervorruft, kommt sie von einer gewählten Amtsträgerin.  var [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ausgeben möchte. Wie so etwas in ihren Häusern aussieht, hat sie schon einmal vorgeführt &#8211; in Form von versteckter PR, einer Unart, die in mir Ekel hervorruft, kommt sie von einer gewählten Amtsträgerin.  var [...]</p>
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		<title>Von: MK</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-13970</link>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 08:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht hätten einige Kommentatoren sich besser vorher mal informiert, was Werbung, Schleichwerbung und PR eigentlich sind, bevor sie hier mitgeschrieben haben ...&lt;br /&gt;
PRler sollen also schuld sein, wenn Journalisten ihre Arbeit nicht machen? Wie einfach, Herr Knüwer! Wie sähe wohl Ihr Handelsblatt aus, wenn es ab morgen keine PR mehr gäbe? Wenn Sie und Ihre Kollegen sich alle Informationen mal selbst holen müssten? Schöne neue Welt, was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Sie reiben sich die Hände über die angeblich wohl überfällige Verhärtung der Fronten zwischen Journalismus und PR. Da halte ich es mit Herrn Pfeffer und frage mich, wer davon wohl was haben soll...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hätten einige Kommentatoren sich besser vorher mal informiert, was Werbung, Schleichwerbung und PR eigentlich sind, bevor sie hier mitgeschrieben haben &#8230;<br />
PRler sollen also schuld sein, wenn Journalisten ihre Arbeit nicht machen? Wie einfach, Herr Knüwer! Wie sähe wohl Ihr Handelsblatt aus, wenn es ab morgen keine PR mehr gäbe? Wenn Sie und Ihre Kollegen sich alle Informationen mal selbst holen müssten? Schöne neue Welt, was?</p>
<p>Aber Sie reiben sich die Hände über die angeblich wohl überfällige Verhärtung der Fronten zwischen Journalismus und PR. Da halte ich es mit Herrn Pfeffer und frage mich, wer davon wohl was haben soll&#8230;</p>
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		<title>Von: Gerhard A. Pfeffer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-13969</link>
		<dc:creator>Gerhard A. Pfeffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 15:46:56 +0000</pubDate>
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		<description>Nun bin ich aber von Thomas Knüwer enttäuscht. Kann man eigentlich von einem (Wirtschafts-)Journalisten nicht mehr erwarten, dass er zwei völlig unterschiedliche Vorgänge (Bundeswirtschafts- bzw. Familienministerium) trennt? Die Vermatschungs-Saat des DJV-Vorsitzenden Michael Konken geht anscheinend schon auf. Ganz schlimm sogar mit dem Nazi-Goebbels-Vergleich von Friedrich Weber in den Rundfunk-Berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seriöse, professionelle Public Relations und Journalismus bedingen gehören zusammen und brauchen  sich gegenseitig. Jahrzehntelange Praxis soll auf einmal unseriös sein? Dann sollten auch Journalisten selbst nicht mehr bei Agenturen und Pressestellen antichambrieren und Artikel versprechen, wenn man Anzeigen schaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum übernehmen den Journalisten Beiträge 1:1? Auch weil Ihnen Veleger und Intendanten die Recherchemöglichkeiten kürzen - auch in den Holtzbrinck-Medien. Journalisten sollten endlich das falsche Feinbild PR abbauen - auch wenn es der Klüwer-Lehrmeister Simoneit nicht besser wusste. Glaubenskriege hatten noch immer Verlierer - auch über die Beteiligten hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche PR-Rat hat zur Sache am 31.8. Stellung genommen: &lt;a href=&quot;http://www.pr-journal.de/redaktion/branche/deutscher-pr-rat-manipulationsvorwufe-unbegrundet-20070831-5224.html.&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.pr-journal.de/redaktion/branche/deutscher-pr-rat-manipulationsvorwufe-unbegrundet-20070831-5224.html.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Professionelle Kommunikation heißt auch: miteinander reden und den anderen ernst nehmen, indem man ihm zuhört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun bin ich aber von Thomas Knüwer enttäuscht. Kann man eigentlich von einem (Wirtschafts-)Journalisten nicht mehr erwarten, dass er zwei völlig unterschiedliche Vorgänge (Bundeswirtschafts- bzw. Familienministerium) trennt? Die Vermatschungs-Saat des DJV-Vorsitzenden Michael Konken geht anscheinend schon auf. Ganz schlimm sogar mit dem Nazi-Goebbels-Vergleich von Friedrich Weber in den Rundfunk-Berichten.</p>
<p>Seriöse, professionelle Public Relations und Journalismus bedingen gehören zusammen und brauchen  sich gegenseitig. Jahrzehntelange Praxis soll auf einmal unseriös sein? Dann sollten auch Journalisten selbst nicht mehr bei Agenturen und Pressestellen antichambrieren und Artikel versprechen, wenn man Anzeigen schaltet.</p>
<p>Warum übernehmen den Journalisten Beiträge 1:1? Auch weil Ihnen Veleger und Intendanten die Recherchemöglichkeiten kürzen &#8211; auch in den Holtzbrinck-Medien. Journalisten sollten endlich das falsche Feinbild PR abbauen &#8211; auch wenn es der Klüwer-Lehrmeister Simoneit nicht besser wusste. Glaubenskriege hatten noch immer Verlierer &#8211; auch über die Beteiligten hinaus.</p>
<p>Der Deutsche PR-Rat hat zur Sache am 31.8. Stellung genommen: <a href="http://www.pr-journal.de/redaktion/branche/deutscher-pr-rat-manipulationsvorwufe-unbegrundet-20070831-5224.html." rel="nofollow">http://www.pr-journal.de/redaktion/branche/deutscher-pr-rat-manipulationsvorwufe-unbegrundet-20070831-5224.html.</a><br />
Professionelle Kommunikation heißt auch: miteinander reden und den anderen ernst nehmen, indem man ihm zuhört.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hubu</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-13971</link>
		<dc:creator>Hubu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 01:17:07 +0000</pubDate>
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		<description>Der Skandal sind die immer tieferen journalistischen und ethischen Standards der klassischen Medien (für die ich selbst noch arbeite), vor allem aufgrund der überzogenen Renditeerwartungen gekoppelt mit menschen- und intellektfeindlichen Managementebenen. Wer eine Pressemitteilung 1:1 übernimmt, ist selbst schuld, nicht der Versender...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Skandal sind die immer tieferen journalistischen und ethischen Standards der klassischen Medien (für die ich selbst noch arbeite), vor allem aufgrund der überzogenen Renditeerwartungen gekoppelt mit menschen- und intellektfeindlichen Managementebenen. Wer eine Pressemitteilung 1:1 übernimmt, ist selbst schuld, nicht der Versender&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: case</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-13985</link>
		<dc:creator>case</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 09:38:28 +0000</pubDate>
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		<description>@cut: ja, aber für die Beiträge des Minsiteriusm gilt dasselbe. Die sind auch als PR gekennzeichnet und jeder Redakteur entscheidet selber, ob er sie nimmt und was er seinem Leser/Hörer dazu sagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@cut: ja, aber für die Beiträge des Minsiteriusm gilt dasselbe. Die sind auch als PR gekennzeichnet und jeder Redakteur entscheidet selber, ob er sie nimmt und was er seinem Leser/Hörer dazu sagt.</p>
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	<item>
		<title>Von: cut</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-13973</link>
		<dc:creator>cut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 19:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>Die sind als ots-Meldung gekennzeichnet. Weiß jeder gleich, dass es eine bezahlte Meldung ist. Außer bei den Online-Portalen (die eh alles bringen) bringt ots daher wenig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die sind als ots-Meldung gekennzeichnet. Weiß jeder gleich, dass es eine bezahlte Meldung ist. Außer bei den Online-Portalen (die eh alles bringen) bringt ots daher wenig.</p>
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	<item>
		<title>Von: Uwe Berlo</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-13974</link>
		<dc:creator>Uwe Berlo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 18:25:47 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry - also ganz verstehe ich die Aufregung nicht. Hat schon mal einer drüber philosophiert, dass dpa über ein Tochterunternehmen 300 € dafür kassiert, dass Pressemeldungen über den dpa-Ticker gehen?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.newsaktuell.de/de/services/preise.htx?product=ots&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.newsaktuell.de/de/services/preise.htx?product=ots&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wo ist denn da der Unterschied? Dass die Ministerin die Meldung selbst aufbereiten lässt?&lt;br /&gt;
Irritiert ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry &#8211; also ganz verstehe ich die Aufregung nicht. Hat schon mal einer drüber philosophiert, dass dpa über ein Tochterunternehmen 300 € dafür kassiert, dass Pressemeldungen über den dpa-Ticker gehen?<br />
<a href="http://www.newsaktuell.de/de/services/preise.htx?product=ots" rel="nofollow">http://www.newsaktuell.de/de/services/preise.htx?product=ots</a><br />
Wo ist denn da der Unterschied? Dass die Ministerin die Meldung selbst aufbereiten lässt?<br />
Irritiert <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: The Whistler</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-13975</link>
		<dc:creator>The Whistler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 15:01:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=1456#comment-13975</guid>
		<description>Herr Knüwer hatte die Frage aufgeworfen, ob Report Mainz selbst Radio PR mache. Zumindest die Info-Ausgabe meiner lokalen ARD-Anstalt bringt jeden Report-Mainz-Montag den größten Aufmacher als Beitrag. Natürlich mit dem Hinweis auf die Sendung und O-Tönen, eben ein Beitrag und eigentlich kein Programmhinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dass nun böse PR oder nur Zweitverwertung innerhalb der ARD? So oder so wird es zwar nicht von Steuergeldern aber durch Gebühren finanziert.(hoffentlich kriegen Sie jetzt keine Abmahung der GEZ, Herr Knüwer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits finde ich persönlich das ganz praktisch, denn ich kann mich auf der Heimfahrt von Büro über den Inhalt informieren, ohne die reißerische Moderation durchhalten zu müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Knüwer hatte die Frage aufgeworfen, ob Report Mainz selbst Radio PR mache. Zumindest die Info-Ausgabe meiner lokalen ARD-Anstalt bringt jeden Report-Mainz-Montag den größten Aufmacher als Beitrag. Natürlich mit dem Hinweis auf die Sendung und O-Tönen, eben ein Beitrag und eigentlich kein Programmhinweis. </p>
<p>Ist dass nun böse PR oder nur Zweitverwertung innerhalb der ARD? So oder so wird es zwar nicht von Steuergeldern aber durch Gebühren finanziert.(hoffentlich kriegen Sie jetzt keine Abmahung der GEZ, Herr Knüwer)</p>
<p>Andererseits finde ich persönlich das ganz praktisch, denn ich kann mich auf der Heimfahrt von Büro über den Inhalt informieren, ohne die reißerische Moderation durchhalten zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/08/auch-du-ursula-von-der-leyen/comment-page-1/#comment-13980</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 14:42:05 +0000</pubDate>
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		<description>\&quot;Die großen Politiker der Nachkriegszeit zeichneten sich auch dadurch aus, dass sie die Existenz der freien Medien als notwendig für den Bestand einer Demokratie ansahen.\&quot;&lt;br /&gt;
Ist das so? Welche großen (deutschen) Politiker waren denn das? Helmut Kohl bestimmt nicht, der fand Medien eher lästig und ging mit ihrem wachsenden Einfluss immer kritisch um. Im Zeitalter von Politikertalkshows, Blogs, Paris Hilton und Konsorten wäre er wohl auch kein erfolgreicher Politiker geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>\&#8221;Die großen Politiker der Nachkriegszeit zeichneten sich auch dadurch aus, dass sie die Existenz der freien Medien als notwendig für den Bestand einer Demokratie ansahen.\&#8221;<br />
Ist das so? Welche großen (deutschen) Politiker waren denn das? Helmut Kohl bestimmt nicht, der fand Medien eher lästig und ging mit ihrem wachsenden Einfluss immer kritisch um. Im Zeitalter von Politikertalkshows, Blogs, Paris Hilton und Konsorten wäre er wohl auch kein erfolgreicher Politiker geworden.</p>
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