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	<title>Kommentare zu: Wie einst Tom Cruise</title>
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	<description>Das Blog von Thomas Knüwer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 18:59:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ipad &#8211; Coffeetable-Gagdet und iKlickhuren</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-24968</link>
		<dc:creator>Ipad &#8211; Coffeetable-Gagdet und iKlickhuren</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:18:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Noch etwas geht seinem Ende entgegen: das Zeitalter der Maus. Nun sollen wir auf einem Touchscreen tippen. Dabei präsentierten die Apple-Köpfe ein eher unbeholfenes Achtfinger-System. Trotzdem bleibe ich dabei: Wir verabschieden uns Stück für Stück von traditionellen Eingabegeräten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Noch etwas geht seinem Ende entgegen: das Zeitalter der Maus. Nun sollen wir auf einem Touchscreen tippen. Dabei präsentierten die Apple-Köpfe ein eher unbeholfenes Achtfinger-System. Trotzdem bleibe ich dabei: Wir verabschieden uns Stück für Stück von traditionellen Eingabegeräten. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefanie Harnau</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12765</link>
		<dc:creator>Stefanie Harnau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 12:59:42 +0000</pubDate>
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		<description>\&quot;Es ist keine Utopie zu prophezeien, dass schon in fünf Jahren die ersten Computer-Tastaturen ersetzt werden durch Touchscreens.\&quot;&lt;br /&gt;
Oha. Was sagt denn Ihre Glaskugel zum Anteil, lieber Herr Knüwer? Die ersten sind ja längst ersetzt, aber wohin gehts weiter? &lt;br /&gt;
5-10 %? Apple-mäßig &lt; 3 %? Oder bleibt Deutschland touchverbreitungsmäßig auf dem Level der Bahnautomaten? &lt;br /&gt;
Das würde mich als einer der derzeit aktiven Touch-„Utopisten“ sehr interessieren. Ihr Beitrag lässt die bisher geleistete Pionierarbeit und das Investment als vielversprechend erscheinen. Als iPhone und Microsoft Surface ihre PR-Offensive starteten, dachte ich: Prima! Ich muss bald weniger erklären, was ich mache. &lt;br /&gt;
Aber wohin es sich entwickelt, vermag ich heute nicht zu sagen. Ich bin aufgrund meines Engagements definitiv optimistischer als meine Vor-Schreiber. &lt;br /&gt;
Aber, ganz eindeutig: Der Verbreitungsgrad steht und fällt mit den Anwendungen, dem viel gepriesenen, gefeierten King Content. Leider auch hier. Aber ganz egal WAS – das WIE ist entscheidend: Touch-fähige Inhalte müssen smart, intuitiv, simpel sein. Und vielerorts erst noch erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist: Niemand tippt einen elegischen Liebesbrief per Touchtastatur mit ausgestrecktem Zeigefinger. Niemand möchte auf kleinfizzeligen Websites per (Wurst)Finger navigieren. Und die wenigsten können es.  Multitouch sieht super aus und macht starken Eindruck, wenn es jemand bedient, der es kann (Jeff Han), aber Lieschen Müller ist überfordert, wenn sie ihre Urlaubsfotos mit beiden Händen auf XXL-Modus zoomen kann/soll. &lt;br /&gt;
Ich spreche aus eigener Erfahrung, da ich die letzten Monate ganz nah dran an der Produktentwicklung von Systemintegrationen mit Touchscreens im XXL-Format beschäftigt war und weiterhin sein werde. (XXL-Format meint: 42“ ist für mich schon inzwischen „klein“, 61 und 100“ Standard: DAS ist Minority Report, nicht das iPhone-Display ;-))&lt;br /&gt;
Ich selbst habe ein paar Tage gebraucht, bis mein Mittelfinger nicht mehr \&quot;mitzog\&quot; und für irritierende Auslöser sorgte. Und das, obwohl ich als weiblicher Apple-Fan quasi doppelt intuitiv agiere. Ich sehe, wie der DAU am POI reagiert, wenn er zum ersten Mal in touch mit einem riesigen Touchscreen kommt: wie im Streichelzoo. Erst zurückhaltend, dann zunehmend mutiger, später begeistert. Und zum Schluss wird das arme Schäfchen fast zu Tode getatscht ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PR-Kampagnen von Microsoft Surface und das iPhone und das Nutzerfeedback werde ich jedenfalls weiterhin aufmerksam verfolgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>\&#8221;Es ist keine Utopie zu prophezeien, dass schon in fünf Jahren die ersten Computer-Tastaturen ersetzt werden durch Touchscreens.\&#8221;<br />
Oha. Was sagt denn Ihre Glaskugel zum Anteil, lieber Herr Knüwer? Die ersten sind ja längst ersetzt, aber wohin gehts weiter? <br />
5-10 %? Apple-mäßig < 3 %? Oder bleibt Deutschland touchverbreitungsmäßig auf dem Level der Bahnautomaten? <br />
Das würde mich als einer der derzeit aktiven Touch-„Utopisten“ sehr interessieren. Ihr Beitrag lässt die bisher geleistete Pionierarbeit und das Investment als vielversprechend erscheinen. Als iPhone und Microsoft Surface ihre PR-Offensive starteten, dachte ich: Prima! Ich muss bald weniger erklären, was ich mache. <br />
Aber wohin es sich entwickelt, vermag ich heute nicht zu sagen. Ich bin aufgrund meines Engagements definitiv optimistischer als meine Vor-Schreiber. <br />
Aber, ganz eindeutig: Der Verbreitungsgrad steht und fällt mit den Anwendungen, dem viel gepriesenen, gefeierten King Content. Leider auch hier. Aber ganz egal WAS – das WIE ist entscheidend: Touch-fähige Inhalte müssen smart, intuitiv, simpel sein. Und vielerorts erst noch erstellt werden.</p>
<p>Fakt ist: Niemand tippt einen elegischen Liebesbrief per Touchtastatur mit ausgestrecktem Zeigefinger. Niemand möchte auf kleinfizzeligen Websites per (Wurst)Finger navigieren. Und die wenigsten können es.  Multitouch sieht super aus und macht starken Eindruck, wenn es jemand bedient, der es kann (Jeff Han), aber Lieschen Müller ist überfordert, wenn sie ihre Urlaubsfotos mit beiden Händen auf XXL-Modus zoomen kann/soll. <br />
Ich spreche aus eigener Erfahrung, da ich die letzten Monate ganz nah dran an der Produktentwicklung von Systemintegrationen mit Touchscreens im XXL-Format beschäftigt war und weiterhin sein werde. (XXL-Format meint: 42“ ist für mich schon inzwischen „klein“, 61 und 100“ Standard: DAS ist Minority Report, nicht das iPhone-Display <img src='http://www.indiskretionehrensache.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )<br />
Ich selbst habe ein paar Tage gebraucht, bis mein Mittelfinger nicht mehr \&#8221;mitzog\&#8221; und für irritierende Auslöser sorgte. Und das, obwohl ich als weiblicher Apple-Fan quasi doppelt intuitiv agiere. Ich sehe, wie der DAU am POI reagiert, wenn er zum ersten Mal in touch mit einem riesigen Touchscreen kommt: wie im Streichelzoo. Erst zurückhaltend, dann zunehmend mutiger, später begeistert. Und zum Schluss wird das arme Schäfchen fast zu Tode getatscht &#8230; </p>
<p>Die PR-Kampagnen von Microsoft Surface und das iPhone und das Nutzerfeedback werde ich jedenfalls weiterhin aufmerksam verfolgen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: michael</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12766</link>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 13:37:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hammer und Zange sind nicht kompliziert. Und selbst ein Auto lässt sich, wenn man es nur auf das Fahren beschränkt, einfach bedienen. Tatsächlich dürften diese drei Dinge so was wie der Idealfall sein. Reduziert und einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald elektronisches Gerät ins Spiel kommt wird es komplizierter. Wir mögen zwar ein mehrere Tonnen schweres Gerät problemlos durch die Stadt steuern können, das heißt aber nicht, dass wir die Uhr dieses Ungetüms richtig einstellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliches Elektronisches Ding fällt meiner Meinung nach in eine ganz neue Kategorie, für die wir ganz neue Metaphern, ganz neue Konzepte benötigen. Das ist alles viel zu abstrakt, so dass es am Ende eben doch nur noch der Techniker verstehen kann. Insofern brauchen wir virtuelle Knöpfe, Hebel, Ordner und Fenster (obwohl so was in Wirklichkeit natürlich Unsinn ist) um das alles nur ansatzweise zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vermetapherisierung hat bei PCs ganz gut geklappt und zumindest die jüngere Generation wird schon bald nicht mehr wissen, dass es auch echte Ordner – aus Pappe – gibt. Für viele ist einen Computer zu bedienen genauso intuitiv geworden wie Auto fahren. Obwohl der doch die ultimative All-In-One-Mashine ist. Dieses All-In-One-Konzept halte ich nicht mal für fehlerhaft. Nur bei einen hast du Recht, das Denken sollte eine Maschine nie versuchen zu übernehmen, das geht nur schief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer hat denn behauptet, dass das iPhone das will. Alles was es versucht ist neue, sinnvollere Metaphern zu finden, denn begreifen kann der Nicht-Techniker so ein Handy sowieso nicht. Die Metaphern bisheriger Handys waren wohl nicht schlecht, wenn man nur Telefonieren wollte. Wollte man mehr wurden oft Metaphern vom PC übernommen, aber das funktioniert nicht so ganz. Insofern ist dieser ganz neue Ansatz, die neuen Metaphern, anscheinend ganz gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das iPhone nimmt einen nicht das Denken ab, es gibt einen Raum zum Denken. Das iPhone will das bisher fehlerhafte All-In-One-Konzept bisheriger Handies durch Reduktion und Neu-Anordnung lösen. Was genau ist an Reduktion so schlecht? Der Hammer ist ein sehr reduziertes Werkzeug. Das iPhone will das auch schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hammer und Zange sind nicht kompliziert. Und selbst ein Auto lässt sich, wenn man es nur auf das Fahren beschränkt, einfach bedienen. Tatsächlich dürften diese drei Dinge so was wie der Idealfall sein. Reduziert und einfach.</p>
<p>Sobald elektronisches Gerät ins Spiel kommt wird es komplizierter. Wir mögen zwar ein mehrere Tonnen schweres Gerät problemlos durch die Stadt steuern können, das heißt aber nicht, dass wir die Uhr dieses Ungetüms richtig einstellen können.</p>
<p>Jegliches Elektronisches Ding fällt meiner Meinung nach in eine ganz neue Kategorie, für die wir ganz neue Metaphern, ganz neue Konzepte benötigen. Das ist alles viel zu abstrakt, so dass es am Ende eben doch nur noch der Techniker verstehen kann. Insofern brauchen wir virtuelle Knöpfe, Hebel, Ordner und Fenster (obwohl so was in Wirklichkeit natürlich Unsinn ist) um das alles nur ansatzweise zu begreifen.</p>
<p>Diese vermetapherisierung hat bei PCs ganz gut geklappt und zumindest die jüngere Generation wird schon bald nicht mehr wissen, dass es auch echte Ordner – aus Pappe – gibt. Für viele ist einen Computer zu bedienen genauso intuitiv geworden wie Auto fahren. Obwohl der doch die ultimative All-In-One-Mashine ist. Dieses All-In-One-Konzept halte ich nicht mal für fehlerhaft. Nur bei einen hast du Recht, das Denken sollte eine Maschine nie versuchen zu übernehmen, das geht nur schief.</p>
<p>Aber wer hat denn behauptet, dass das iPhone das will. Alles was es versucht ist neue, sinnvollere Metaphern zu finden, denn begreifen kann der Nicht-Techniker so ein Handy sowieso nicht. Die Metaphern bisheriger Handys waren wohl nicht schlecht, wenn man nur Telefonieren wollte. Wollte man mehr wurden oft Metaphern vom PC übernommen, aber das funktioniert nicht so ganz. Insofern ist dieser ganz neue Ansatz, die neuen Metaphern, anscheinend ganz gut gelungen.</p>
<p>Das iPhone nimmt einen nicht das Denken ab, es gibt einen Raum zum Denken. Das iPhone will das bisher fehlerhafte All-In-One-Konzept bisheriger Handies durch Reduktion und Neu-Anordnung lösen. Was genau ist an Reduktion so schlecht? Der Hammer ist ein sehr reduziertes Werkzeug. Das iPhone will das auch schaffen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Wenzlik </title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12767</link>
		<dc:creator>Patrick Wenzlik </dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 08:48:17 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich ist diese Naivitaet geradezu als traurig anzusehen. Es scheint immer noch Leute zu geben die glauben die Technik, bzw. deren Fortschreiten koenne ihnen das Denken abnehmen. &lt;br /&gt;
Es verlangt doch auch kein vernuenftiger Mensch einen PKW der von 5 Jaehrigen gelenkt werden kann. Wieso kann ein Mobiltelefon nicht einfach nur ein Telefon sein wie ein Hammer ein Hammer ist und eine Zange eine Zange. Dort verlangt ja auch niemand das Alles-in-einem-Idiotensicher-Werkzeug. Das sind nur die Forderungen von Leuten die zwar keinerlei Ahnung vom Thema haben, oder den Schwierigkeiten der Entwicklung modernen Technologie, aber nur allzugerne von Ihrer Denkpflicht befreit wuerden durch solche geforderten \&quot;Wunderapparate\&quot; welches alles automatisch richtig machen. Am besten diese Geräte machen nichtmal das was man ihnen sagt, sonder gleich das was man eigentlich meinte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Just my 2 cents</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist diese Naivitaet geradezu als traurig anzusehen. Es scheint immer noch Leute zu geben die glauben die Technik, bzw. deren Fortschreiten koenne ihnen das Denken abnehmen. <br />
Es verlangt doch auch kein vernuenftiger Mensch einen PKW der von 5 Jaehrigen gelenkt werden kann. Wieso kann ein Mobiltelefon nicht einfach nur ein Telefon sein wie ein Hammer ein Hammer ist und eine Zange eine Zange. Dort verlangt ja auch niemand das Alles-in-einem-Idiotensicher-Werkzeug. Das sind nur die Forderungen von Leuten die zwar keinerlei Ahnung vom Thema haben, oder den Schwierigkeiten der Entwicklung modernen Technologie, aber nur allzugerne von Ihrer Denkpflicht befreit wuerden durch solche geforderten \&#8221;Wunderapparate\&#8221; welches alles automatisch richtig machen. Am besten diese Geräte machen nichtmal das was man ihnen sagt, sonder gleich das was man eigentlich meinte. </p>
<p>Just my 2 cents</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12787</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 08:40:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ja. Schlimm. Der Hype. Peter Glaser ist auch drauf reingefallen in seinem - wie fast immer bei ihm - sehr lesenswerten Stück in der \&quot;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung\&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja. Schlimm. Der Hype. Peter Glaser ist auch drauf reingefallen in seinem &#8211; wie fast immer bei ihm &#8211; sehr lesenswerten Stück in der \&#8221;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung\&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Woo</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12768</link>
		<dc:creator>Woo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 07:42:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich schliesse mich mal diversen Vorkommentatoren an.. mir persoenlich ist der Hype um das iPhone voellig unverstaendlich, und demonstriert eigentlich nur, wie man mit massivem Werbebudget, ein paar gekauften Reviews und beschenkten Promis massiv Bedarf schueren kann.&lt;br /&gt;
Das einzige was das iPhone kann, ist nett aussehen. Zumindest die GUI. Technisch ist es aktuell kaufbaren und wesentlich billigeren Handys massiv unterlegen. Kein Java, kein UMTS, kein taktiles Feedback dank Tatschdisplay, klobiges Gehaeuse, miese Akkulaufzeit.. und dafuer 600USD auf den Tisch legen? Von logischen Entscheidungen KANN so ein Kauf nicht getragen sein. Da muss entweder Dabei-sein-Sucht oder diverse Kompensationszwaenge im Spiel sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schliesse mich mal diversen Vorkommentatoren an.. mir persoenlich ist der Hype um das iPhone voellig unverstaendlich, und demonstriert eigentlich nur, wie man mit massivem Werbebudget, ein paar gekauften Reviews und beschenkten Promis massiv Bedarf schueren kann.<br />
Das einzige was das iPhone kann, ist nett aussehen. Zumindest die GUI. Technisch ist es aktuell kaufbaren und wesentlich billigeren Handys massiv unterlegen. Kein Java, kein UMTS, kein taktiles Feedback dank Tatschdisplay, klobiges Gehaeuse, miese Akkulaufzeit.. und dafuer 600USD auf den Tisch legen? Von logischen Entscheidungen KANN so ein Kauf nicht getragen sein. Da muss entweder Dabei-sein-Sucht oder diverse Kompensationszwaenge im Spiel sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12785</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 12:10:49 +0000</pubDate>
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		<description>Übrigens läuft Gmail auf dem Apple iPhone nur via Standardmailprotokoll oder Webbrowser. Nicht mit dem genialen Java-Programm welches z.B. auf Nokia-Modellen läuft.&lt;br /&gt;
Insofern dürfte i.S. Gmail das Nokia N95 besser sein als das Apple iPhone. Jedenfalls solange Apple Java nicht nachrüstet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens läuft Gmail auf dem Apple iPhone nur via Standardmailprotokoll oder Webbrowser. Nicht mit dem genialen Java-Programm welches z.B. auf Nokia-Modellen läuft.<br />
Insofern dürfte i.S. Gmail das Nokia N95 besser sein als das Apple iPhone. Jedenfalls solange Apple Java nicht nachrüstet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: michael</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12786</link>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 22:15:24 +0000</pubDate>
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		<description>Wie, professioneller Gebrauch? Will ich sowas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das iPhone versucht doch nur eines: Nutzerfreundlich zu sein. Ich hab\&#039; bisher kein einziges Review gelesen, dass das nicht bestätigt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, für Vieltipper ist das Ding wohl nichts. Nein, Kompatibilität ist nicht in jeden Fall gegeben. Ja, durch Edge wird der Spass im Internet gebremst. Und so weiter. Alles klipp und klar legitime und oft schwer wiegende Kritikpunkte. Nur stellt sich durchaus auch die Frage nach der Wichtigkeit dieser Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das iPhone mitbringt ist, dass jeder es begreifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniker und Ingenieure stehen dem natürlich ratlos gegenüber. Die können mit jedem Gerät umgehen, das ist sowas wie deren Beruf. Warum also nur wegen sowas profanen wie Bedienbarkeit ein Handy kaufen? Wo doch andere ähnliche oder vielleicht mehr Feautures bieten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, dass dieses Unverstädniss noch existiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie, professioneller Gebrauch? Will ich sowas?</p>
<p>Das iPhone versucht doch nur eines: Nutzerfreundlich zu sein. Ich hab\&#8217; bisher kein einziges Review gelesen, dass das nicht bestätigt hätte.</p>
<p>Nein, für Vieltipper ist das Ding wohl nichts. Nein, Kompatibilität ist nicht in jeden Fall gegeben. Ja, durch Edge wird der Spass im Internet gebremst. Und so weiter. Alles klipp und klar legitime und oft schwer wiegende Kritikpunkte. Nur stellt sich durchaus auch die Frage nach der Wichtigkeit dieser Punkte.</p>
<p>Was das iPhone mitbringt ist, dass jeder es begreifen kann.</p>
<p>Techniker und Ingenieure stehen dem natürlich ratlos gegenüber. Die können mit jedem Gerät umgehen, das ist sowas wie deren Beruf. Warum also nur wegen sowas profanen wie Bedienbarkeit ein Handy kaufen? Wo doch andere ähnliche oder vielleicht mehr Feautures bieten?</p>
<p>Schade, dass dieses Unverstädniss noch existiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zdys</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12784</link>
		<dc:creator>zdys</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 12:32:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=1360#comment-12784</guid>
		<description>Sieg der Verbraucher ueber die Programmierer. So ein Unfug. Eher wird es so sei, dass der Technik-Ignorant durch einen Griff in die Brieftasche seine Dummheit nach aussen kaschieren kann. Wer wirklich Programmierer ist, weiss was er von dem ganzen Design-Hype zu halten hat. Ob MacBookPro Keyboard oder iPhone Touchscreen, zum echten, professionellen, Gebrauch ist das Zeug unnuetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie erinnert mich diese ganze Marketing-Blase an die Morlocks die Elois. Moeglich dass das weniger mit Zeit und Maschinen als mit Kunden und Kuehen zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieg ueber die Programmierer, darin liegt der Wunsch. Ob in einer Informationsgesellschaft Geld Ignoranz kompensieren kann, darum geht es doch. Mit all der Angst um die Konsequenzen ob der eigenen Bescheidenheit und ob der Befreiungsschlag durch die Gesetze der Marktwirtschaft gelingt, das ist das iPhone, das ist der aufmerksamkeitsbefeuerte Glaubenskrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# we will prevail</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sieg der Verbraucher ueber die Programmierer. So ein Unfug. Eher wird es so sei, dass der Technik-Ignorant durch einen Griff in die Brieftasche seine Dummheit nach aussen kaschieren kann. Wer wirklich Programmierer ist, weiss was er von dem ganzen Design-Hype zu halten hat. Ob MacBookPro Keyboard oder iPhone Touchscreen, zum echten, professionellen, Gebrauch ist das Zeug unnuetz. </p>
<p>Irgendwie erinnert mich diese ganze Marketing-Blase an die Morlocks die Elois. Moeglich dass das weniger mit Zeit und Maschinen als mit Kunden und Kuehen zu tun hat. </p>
<p>Sieg ueber die Programmierer, darin liegt der Wunsch. Ob in einer Informationsgesellschaft Geld Ignoranz kompensieren kann, darum geht es doch. Mit all der Angst um die Konsequenzen ob der eigenen Bescheidenheit und ob der Befreiungsschlag durch die Gesetze der Marktwirtschaft gelingt, das ist das iPhone, das ist der aufmerksamkeitsbefeuerte Glaubenskrieg. </p>
<p># we will prevail</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: PS</title>
		<link>http://www.indiskretionehrensache.de/2007/06/wie-einst-tom-cruise/comment-page-1/#comment-12783</link>
		<dc:creator>PS</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 08:47:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://indiskretionehrensache.de/?p=1360#comment-12783</guid>
		<description>Wenn sich sowas durchsetzt, ist das eher der Sieg des Marketing über das Controlling - oder auf Deutsch gesagt, die Einsicht, das Qualität auch Geld kosten MUSS....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich sowas durchsetzt, ist das eher der Sieg des Marketing über das Controlling &#8211; oder auf Deutsch gesagt, die Einsicht, das Qualität auch Geld kosten MUSS&#8230;.</p>
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	</item>
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