Ecke für das tote Papier

by Thomas Knüwer on 2. Februar 2007

Natürlich sollen die Journalisten im Medienzentrum des Super Bowl auch mit Medien versorgte werden. Der Standort und die Auswahl der Zeitungsausgabe, aber spricht Bände – über das Ansehen der Print-Medien und das von Sportjournalisten.
Link: sevenload.com

(Ich weiß, die Nahaufnahme ist etwas zu nah…)

Ähnliche Beiträge:

  1. Fischmarkt mit Bären und Colts
  2. Das Arbeiten ist ein starker, ruhiger Fluss
  3. Are you ready for some football?
  4. Xing-Chef Stefan Groß-Selbeck setzt auf Zielgruppen und offene Systeme
  5. Aufwärmen für schweres Bloggen vom Super Bowl

{ 2 comments… read them below or add one }

1 cabronsito 3. Februar 2007 um 02:57

Ja, zu nah….aber trotzdem aussagekraeftig.
Ist das eine Beschwerde?
Oder ein Hinterfragen des \”Warum\”?
Oder ein Aufruf zu zweitem?
Die Situation im Journalismus duerfte sich kaum anders entwicklen als andere Bereiche unseres taeglichen Lebens auch. Was einmal das Beste vom Besten war, ist heute nur noch fuer die dunkle Ecke gut.
Sollte man dies bedauern?
Nostalgisch gesehen auf jeden Fall.
In vielerlei anderer Hinsicht auch.
Aber kann man etwas daran aendern?
WILL man etwas daran aendern?
Das ist zu bezweifeln, oder?

2 Mimi 4. Februar 2007 um 11:46

Hm, aber ist halt die Frage, wie hoch die Stapel morgens so sind…..finde die Anzahl der liegengebliebenden Zeitungen jetzt nicht so aussagekräftig…

Leave a Comment

Previous post:

Next post: