Stolz darf ich vermelden, dass dieses Weblog in den kommenden zweieinhalb Wochen über einen Auslandskorrespondenten verfügen wird.
Bis zum 26. Februar werde ich wenig rauskommen. Mein Begeisterung für den Sport hat mir nämlich die Produktion der Olympia-Seiten eingebracht. Nein, nicht in Turin, sondern in Düsseldorf. Immerhin: Der Blick aus dem Fenster ist ebenfalls winterlich-grau und alle zwei Minuten kommt eine Schneeflocke vorbei.
Im Gegenzug für den Innendienst ist es mir gelungen, den ersten temporären Auslandskorrespondenten für Indiskretion Ehrensache zu gewinnen: Grischa Brower-Rabinowitsch nämlich, einen unserer Männer bei Olympia. Er wird versuchen täglich zu beschreiben, wie es sich arbeitet, als Ringe-Reporter – Fotos inklusive:
Alle Ausgaben des Ringe-Reporters gibt es hier.
Und wir sind nicht die einzigen: Coca-Cola schickt Journalismus-Studenten als Weblog-Reporter nach Turin.
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“Brower-Rabinowitsch”… der Name kommt mir irgendwie aus dem ARD-Hörfunk bekannt vor?
Stimmt, ARD-Hörfunk und vor allem Deutschlandfunk. Dahinter verbirgt sich allerdings mein Vater Axel, der freier Hauptstadt-Journalist in Berlin ist.
Eiskunstlaufen bitte nicht vergessen. Alles andere ist eh langweilig.
Bunte Knete. Find ich nicht gut.
Axel Brower-Rabinowitsch ist einer meiner Lieblingskolumnisten und -berichterstatter im Hörfunk.
Dann mal gutes Gelingen, ich bin gespannt!
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