Agenturmeldungen lassen sich in der Regel problemlos übernehmen. Ich hoffe trotzdem, dass die Kollegen quer durch die Republik auf eine Nachricht von DDP nochmal ganz genau schauen. Aus Kress Online (leider nur für Abonnenten):
Lustiger Vertipper bei der Nachrichtenagentur ddp. Am 19. Januar meldete die Agentur um kurz vor 18 Uhr in der Kausa Springer/ProSiebenSat1-Fusion:
“Wie der ‘Tagesspiegel’ unter Berufung auf das Umfeld der Verhandlungspartner weiter berichtet, wurde vereinbart, dass Satan auf die im Kaufvertrag mit Springer vereinbarte Forderung verzichtet, vom 23. Januar an Verzugszinsen in Höhe von rund 823.000 Euro pro Tag überwiesen zu bekommen.”
Gemeint war ProSiebenSat.1-Mit-Eigner Haim Saban.
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Den Satan als solchen gibt es im Judentum doch gar nicht.
Hallo Herr Knüwer, schön, dass sie kress.de lesen. Schade, dass die meisten Menschen es nicht können. kress.de hat sich leider vom Open-Source-Gedanken verabschiedet. Ich habe immer gesagt: “Nur über meine Leiche!”
Na ja.
Und so kam’s dann.
Und nu? Sind Sie tot?
Gibt es denn einen ernsthaften Unterschied zwischen beiden?
Wenn da mal nicht die Rechtschreibkorrektur die Meldung ein wenig..korrigierte
Oder sagen wir besser: die Schwierigkeit.
zu Günther Jungspund: Nee, ich bin nicht tot, nur raus bei kress und mit ein paar Internet-Ideen gescheitert. Aber kaum war ich raus, hat Kollege W. die kress-Seiten zugemacht. Sowas ist einfach eine Philosophie-Frage: Der Kaufmann will immer Geld verdienen, der Journalist will viele Leser. Der Trick ist es, beides zusammen hinzukriegen