Ach wäre das schön, sich freundschaftlich mit ein paar Kollegen anderer Blätter über das Netz zu prügeln. Bisher geht da leider wenig – aber das könnte sich ändern. Es gibt bereits eine Reihe großer Zeitungen und Magazine mit Weblogs. Leider sind die meisten wenig anregend. Nun bemerkt wirres.net Zugriffe von einem Link, der auf kommende Weblog-Aktivitäten der “Financial Times Deutschland” hindeutet.
Vielleicht besteht ja Hoffnung. Kommt her, liebe Kollegen, nicht schüchtern sein, lasst es uns austragen. Nicht draußen, sondern im Netz!
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Naja, so einige Handelsblatt-Weblogs scheinen aber auch den Kollegen eher aufgedrückt worden sein.
Für die schmuddelschlampige FTD erscheint das Bloggen aus ihrer Gullysicht sicher als gute Möglichkeit, nochmal eine weitere, allerunterste Schublade in ihren Kramschrank einzubauen. Freuen wir uns also auf ein weiteres Blog, das ein Bastard von Coupe, Wirtschaftswoche Online und Bild sein könnte.
die ganzen blogableger
der zeitschriften sind
overfluid. aber completello.
Ähm… Dies hier ist auch das Blog eines fest angestellten Journalisten. 95 Prozent dessen, was ich hier schreibe, könnte ich nicht im gedruckten Handelsblatt unterbringen.
Wie soll das Prügeln denn aussehen: Über die anderen herziehen, Fehler in der Zeitung brandmarken, kommentieren wie blöd die Posts doch bei der Konkurrenz sind.
Oder an was haben Sie so gedacht?
Och nö, nicht so platt. Eher eine Meta-Diskussion über den Journalismus an sich.
Nein, bloggende Journalisten, die mit Lesern und bloggenden Journalisten über Themen diskutieren. Ist das so uninteressant?
ix fänds gut. aber so ist auch nett hier.
Danke für den Hinweis!