Urlaub muss sein. Auch wenn mein journalistischer Lehr-Herr den immer als “sozialistische Entgleisung” bezeichnete.
Und deshalb kehrt hier jetzt vorerst Ruhe ein. Ab 10.11. geht es hier vermutlich weiter, dann mit Bildern von Zeitungsverkäufern aus Kuala Lumpur, Penang und Singapur.
Bis dahin: einen schönen Herbst!
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schönen Urlaub wünsche ich.
Gute Erholung
sozialistisch entgleisen.
fabelhaft! und viel spass dabei.
Schöne Entgleisung dann ,)
Schönen Urlaub
Ferien machen meint Marketing machen
nach Montaigne…
Es mal machen wie Montaigne. Sich fuer einige Jahrzehnte aus den Alltagsgeschaeften verabschieden.
Einen wohltemperierten Turm in der Provinz beziehen.
Sich inneren Horizonten zuwenden
und darueber schreiben.
So neue Weiten ausloten und fremde Kontinente bereisen.Und entdecken, dass auch in diesen Welten die Zyklopen hausen,schrecklich. Und auch hier die Sirenen singen, schwer betoerend.
Gluecklich nur, die da bei Sinnen bleiben.
Es dann machen wie Montaigne. Die innere Einkehr
ordentlich nach Aussen kehren. Zwischen Buchdeckeln
kompakt oder gleich im Blog-Kontakt. Was gewusst ist, laut gesagt sein lassen. Ungefragt
erfolgreich.
Stellen wir mal fest, daß “Coach Birgitt E. Morrien” in Blogs rumspammt.
Lass Penang sausen. Langkawi ist schöner
So ein Blödsinn. Welcher sozialistischer Lehr-Herr soll etwas gegen Reproduktion der Arbeitskraft “geleert” haben? Man wollte und hat Freizeit geschaffen. Die reale DDR – Urlaubspraxis hat sogar auf die BRD abgefärbt und nicht die USA. Wenn wir nach USA-Urlaubsdenke handeln würden, dann wären 10 Tage im Jahr Urlaub und nicht wahnsinnige 24 Werktage Mindesturlaub Gesetz. Mal den Gehirnkasten nach dem Urlaub einschalten. Ich als Unternehmer würde mich freuen, wenn wir derzeit nur 10 Tage Urlaub und so viele Feiertage wie in den USA hätten. Wir würden die Auswirkungen der Globalisierungsprobleme besser in den Griff bekommen.
Ich bin Kind der DDR und weiß wovon ich schreibe! Selbst mein Nickname ist Programm!
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